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Das Kapital im 21. Jahrhundert Gebundene Ausgabe – 7. Januar 2016

3.6 von 5 Sternen 48 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ich bin froh, dass ich Thomas Piketty gelesen habe und ermutige Sie, es auch zu tun." Bill Gates
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"Dieses Buch wird die Ökonomie verändern und mit ihr die ganze Welt." Paul Krugman, Nobelpreisträger, The New York Review of Books
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"Es ist DAS Wirtschaftsbuch, das die Welt im Sturm erobert hat." The Economist
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"Pikettys 'Kapital im 21. Jahrhundert' ist eine intellektuelle Glanzleistung." Washington Post
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"Eine brillante Erzählung über Reichtum und Armut." Süddeutsche Zeitung
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"Thomas Piketty ist der Ökonom der Stunde." Frankfurter Allgemeine Zeitung
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"Ein Werk von historischer Tiefe mit einem noch nie zusammengetragenen Faktenreichtum." Die Welt
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"Wer immer sich ernsthaft mit dem Problem der Ungleichheit beschäftigt, kommt an Piketty nicht vorbei." Handelsblatt
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"Zum ersten Mal präsentiert ein Ökonom umfassende Belege für die Aussage 'Wer hat, dem wird gegeben'." SpiegelOnline

Autorenkommentar

Thomas Piketty, geb. 1971, ist Professor an der Pariser École d'economie. 2013 erhielt er den Yrjö Jahnsson Preis der European Economic Association. Sein Buch "Das Kapital im 21. Jahrhundert" ist ein internationaler Bestseller.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Thomas Piketty ist ein Star-Ökonom, der an der Paris School of Economics lehrt. Seinem "Capital in the 21st Century" wird ein Maß an Beachtung und Lob zuteil, das wohl niemand erwartet hätte. Dass Nobelpreisträger Paul Krugman es zum "wichtigsten Wirtschaftsbuch des Jahres - und vielleicht des Jahrzehnts" erklärt, verwundert nicht, dass es von vielen seiner eher wirtschaftsliberalen Kollegen ' zumal in den USA ' so positiv aufgenommen wurde, schon.

Das Buch ist ein Wälzer, der mit einer Fülle von Statistiken die Entwicklung von Wirtschaftskraft und Vermögenskonzentration von der Antike bis in die Gegenwart illustriert. Als Kernthese kristallisiert sich dabei heraus, dass die Kapitalerträge kontinuierlich und signifikant das Wirtschaftswachstum überstiegen. Erst im 20. Jahrhundert schien es diesbezüglich eine Trendwende zu geben, da die Wirtschaft - nach weltweiten Krisen und Kriegen - einen enormen Aufschwung erlebte sowie Kapitalerträge und Erbschaften massiv besteuert wurden. So entstand in den Ländern des Westens eine starke Mittelschicht. Doch in den 1970er Jahren ließ das Wachstum nach. Die neoliberale Wende, so der Autor, sei dann mit einer drastischen Reduzierung der Besteuerung von Kapitalerträgen und Vermögen einher gegangen. Die forcierte Globalisierung nach dem Fall des Ostblocks verlieh einer solchen Politik noch mehr Vorschub.

In den vergangenen drei Jahrhunderten sei die Weltwirtschaft inflationsbereinigt pro Jahr im Schnitt um gut 1,5 Prozent gewachsen. Dies verdanke sich zur einen Hälfte dem Bevölkerungswachstum, zur anderen der Produktivitätssteigerung durch technischen Fortschritt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wichtiges Grundlagenwerk. Hoch komplex und trotzdem leicht verständlich. Trotz mittlerer Reife große Erkenntnisgewinne. Bin überrascht. Im ersten Moment sah es viel anstrengender aus.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der französische Volkswirtschafts-Professor hat langfristige Statistiken über die Eigentumsverteilung untersucht und daraus eine Theorie über die Verschiebung des Reichtums entwickelt. Seine Herangehensweise ist durchgehend empirisch (beobachtend) und nicht theoretisch. D.h. Thomas Piketty hat keine Erklärung über die Funktionsweise des Kapitals, sondern betrachtet, wie es sich verändert. Dabei geht er sehr gründlich vor, seine Zahlen gehen zurück bis zur Französischen Revolution. Dabei weist der Autor ausdrücklich darauf hin, dass es über das Eigentum der Reichen immer nur eingeschränkte Angaben gibt, weil Steuern unzureichend erhoben werden oder sich der Staat gar nicht dafür interessiert. Das gilt besonders für die Zeit vor dem 1. Weltkrieg.

Pikettys Forschungen zeigen, dass es zwar zwischen 1918 und 1980 eine Phase des Abbaus extremer Ungleichverteilung gegeben hatte. Ansonsten tendiere die kapitalistische Wirtschaft dazu, dass der Kapitalbesitz eine größere Rendite abwerfe als die Wirtschaft insgesamt wächst, d.h. Kapital würde sich stärker vermehren als es Lohnsteigerungen gibt. Dadurch würde sich der ohnehin schon ungleich verteilte Reichtum noch stärker konzentrieren.

Das reichste Promille der Gesellschaft besitzt heute rund 20% des gesamten Reichtums, das reichste Prozent ungefähr die Hälfte und das reichste Zehntel besitzt zwischen 80 und 90% des gesamten Reichtums (Kapitel 12). Diese Ungleichheit wird sich, so Piketty, in den nächsten Jahrzehnten noch erheblich verschärfen, wenn es keinen massiven politischen Eingriff gibt. Der Grund dafür liegt u.a.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sicherlich ist das Buch ein dicker Wälzer, aber einer der es in sich hat. Über den Inhalt wurde schon viel geschrieben, dieser muss hier nicht wiederholt werden. Meine Erkenntnis: Die Kenntnis der Geschichte der Wirtschaft (bzw. auch der Geschichte der ökonomischen Ideen) hilft, die aktuellen Probleme die uns in den nächsten Jahren beschäftigen werden, besser zu verstehen. Dieses Buch ist sicherlich ein Meilenstein auf diesem Weg. Und: Für einen Ökonomen kann Piketty sehr gut, d. h. anschaulich und verständlich schreiben. Eine Fähigkeit die offenbar besonders die "linken Ökonomen" teilen. Auch K. Marx und J. K. Galbraith teilten diese Eigenschaft...
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Von Dr. Hans Wilhelm Wieczorrek VINE-PRODUKTTESTER am 28. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die methodologische Vorgehensweise ist eine rein empirische, d.h. Pikettys Analyse bezieht sich auf umfangreiche Daten, die zum Teil bis zur französischen Revolution zurückgehen. Sein wissenschaftliches Erkenntnisobjekt ist die Akkumulation und Verteilung des Kapitals.

Dazu führt er einige markante Beispiele an.
Er wirft die Frage auf: Wie kann es geschehen, dass einzelne Personen, wie z.B. Liliane Bettencourt, die ihr Leben noch nie gearbeitet hat, ein Vermögen von (geschätzt) 30 Milliarden Euro anhäufen kann? Auch Bill Gates riesiges Vermögen vermutet er weniger hinter seinem genialen Einfallsreichtum als vielmehr der Monopolstellung seines Unternehmens. Das gipfelt in der Aussage: “Vielleicht hat er lediglich die Computer-Maus erfunden. Das Betriebssysten „Windows eher ein Ingenieursteam“.
Piketty scheint es egal zu sein, ob das Vermögen Personen gehört oder Institutionen. Als Beispiel führ er dabei die riesigen Länderfonds an (Norwegen). Aber auch wissenschaftliche Institutionen, wie z.B. die berühmte Harvard-Universität haben ungeheure Vermögen angehäuft (ca. 30 Milliarden Dollar).

Im Rückgriff auf die Geschichte betrachtet er die Bedeutung des Vermögens und besonders die Bedeutung des Erbes, das sich in den Werken bedeutender Autoren (Balzac, Austen usw.) widerspiegelt. Ein „angemessenes“ Leben war erst möglich, wenn der Bezieher ca. das 50-fache des Durschnitteinkommens zur Verfügung hatte.

Pikettys Buch hat zu einem großen Aufruhr in der wissenschaftlichen Welt geführt. Im Prinzip handelt es sich dabei um einen Methodenstreit, angeführt von den Vertretern der Chikago Schule (Friedmann u.a.).
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