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Das Kabinett des Magiers Taschenbuch – 2000

3.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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Andrew Westley ist ein junger Journalist, der sich auf scheinbar unerklärliche Ereignisse spezialisiert hat. Als er eines Tages einen Brief erhält, der ihm eine aufregende Geschichte über eine aus Nordamerika stammende Sekte verspricht, macht er sich auf den Weg nach Mittelengland. Doch der Brief legt eine falsche Fährte und führt ihn auf den Landsitz der Lady Kate Angier. Erst misstrauisch, dann immer neugieriger, lauscht Westley den Ausführungen der nicht unattraktiven Dame.

Sie berichtet vom Streit zweier Bühnenzauberer während der letzten beiden Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts. Der Lebensweg dieser beiden Illusionisten berührte sich immer wieder, was nicht nur ihren beruflichen Konkurrenzkampf verschärfte, sondern auch zu einem heftigen und lang andauernden privaten Zerwürfnis führte, das nach ihrem Tode auf ihre Familien überging. Westley erfährt von der Lady, wie sein eigenes Schicksal mit diesem Zerwürfnis verbunden ist -- und kommt schließlich einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur.

Das Kabinett des Magiers ist ein in jeder Hinsicht ungewöhnlicher Fantasy-Roman. Auf den ersten Blick ist die Handlung in unserer gewohnten Welt angesiedelt, erst mit der Zeit werden die Unterschiede offenbar. Der Übergang zwischen Technologie und Magie ist fließend, viele Ereignisse, die in Form von Tagebuchaufzeichnungen der Magier geschildert werden, erhalten im Verlauf der Handlung erst ihre eigentliche Bedeutung. Dabei erzählt Christopher Priest so souverän, dass es fast unmöglich ist, das Buch aus der Hand zu legen -- stets folgt auf die Enthüllung eines Geheimnisses ein weiterer Abschnitt, der die Neugier des Lesers auf das Äußerste reizt.

The Prestige -- so lautet der Titel des Originals -- wurde mit dem renommierten World Fantasy Award ausgezeichnet. Einmal mehr wurde damit auf ein Werk aufmerksam gemacht, das zeigt, wie unangemessen die Unterscheidung zwischen Fantasy und großer Literatur sein kann. Ein zeitloser Roman, den es sich mehr als einmal zu lesen lohnt! --Felix Darwin

Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 22. Mai 2001
Ein junger Lokalreporter fährt auf eine Dienstreise, um einen Bericht über einen okkulten Vorfall im Umfeld einer Sekte zu schreiben. Doch schon bald stellt sich heraus, daß es eigentlich um etwas ganz anderes geht. Ein vor Generationen ausgetragener Wettstreit zwischen zwei Bühnenzauberern soll endlich zu einem Ende geführt werden. Diese beiden Zauberer arbeiten beide an der Vollendung der ultimativen Illusion, was beide auf unterschiedlichem Weg auch erreichen und zu der dauerhaften Rivalität und Feindschaft führt. Christopher Priest schildert die etwas unmotiviert beginnende Handlung aus der Sicht verschiedener Personen, was zwangsläufig zu sehr unterschiedlicher Wahrnehmung bestimmter Situationen führt. Interessanterweise kommen die beiden Hauptfiguren nur jeweils einmal zu Wort. Die Handlung verläuft im Prinzip sehr gradlinig und wird trotzdem immer wieder aus der eingeschlagenen Bahn geworfen. Dabei gelingt es Priest immer wieder, den Leser in seiner Schilderung quasi einzulullen um ihn dann plötzlich umso überraschter hochfahren (insbesondere in der Endphase) und bereits gelesene Sequenzen wieder aufblättern zu lassen. Dadurch daß sich Priest hinter den schildernden Protagonisten versteckt, kann er Schwerpunkte setzen, die im ersten "drüberweglesen" kaum auffallen und doch im Nachhinein entscheidende Hinweise für die Handlung geben. Nachdem ich mich über den etwas zähen und unmotiviert daherkommenden Anfang hinübergerettet hatte, konnte mich das Kabinett des Magiers schnell in seinen Bann ziehen. Insbesondere die überraschenden Drehungen und Wendungen der Geschichte, die sich erst im Laufe der Zeit als solche offenbaren, machen dieses Buch zu einem Leseerlebnis. Den Abzug gibt es für den schwachen Einstieg.
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Die Geschichte wird in der Ich-Form aus der Sicht von 4 verschiedenen Personen erzählt - von zwei Magieren aus dem 19. Jahrhundert und von einer jungen Frau und einem jungen Reporter, die beide Urenkel der Magiere sind. Im Grunde passiert seitenweise nicht viel, man lernt das Leben der beiden Magiere kennen und erfährt von ihrer Karriere und der Fehde, die beide gegeneinander führen. Dadurch, dass die Magiere jeweils aus ihrer Sicht erzählen, wird die Fehde und die Gründe, die dazu führen, aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Anfangs fand ich die Geschichte etwas schleppend, was auch am trockenen Erzählstil lag, aber etwa in der Mitte begann sie für mich richtig spannend zu werden, so dass ich das Buch innerhalb kürzester Zeit augelesen hatte und zum Schluss sogar eine kleine Gänsehaut bekam. Es ist trotz oder vielleicht auch wegen des Erzählstils - da bin ich mir nicht so ganz sicher - eine fesselnde Geschichte mit zwei magischen Hauptfiguren, die nicht nur schwarz und weiß sind. Weil mich der Erzähl-Stil nicht so ganz überzeugt hat, gebe ich 4 statt 5 Punkte. Die Geschichte soll übrigens nächstes Jahr als Film in die Kinos kommen. Darauf bin ich gespannt.
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Von DTastic am 21. September 2012
Verifizierter Kauf
Ich hatte mich sehr gefreut auf das Buch, da ich den Film "Prestige" absolut liebe. Trotzdem hab ich ein wenig befürchtet, dass mir das Wissen, das ich durch den Film bereits hatte, den Roman ein wenig zerstören wird.
So wars dann zwar auch, aber darauf soll hier nicht weiter eingegangen werden.

Was ist gut an dem Buch?

Der Schreibstil ist einfach, jedoch nicht anspruchslos. Die Story ist extrem interessant und fesselnd. Fantasy bzw. Sci-Fi-Einflüsse werden sehr clever eingebaut.

Doch was ist nicht so gelungen?

Der Roman setzt sich aus mehreren Tagebüchern der Protagonisten zusammen. Das Problem ist, dass diese Einträge unverkennbar von der gleichen Hand stammen - die des Autors. Natürlich kann er nicht für jeden Protagonisten seinen eigenen Schreibstil völlig ändern, aber es wirkt dann doch etwas befremdlich, wenn ein Mann und eine Frau aus dem 21. Jahrhundert sehr ähnliche Schreibstile haben wie zwei Männer aus dem 19. Jahrhundert. Wenigstens Rupert Angiers Tagebuch weicht hier minimal ab, da die Figur einen eher impulsiveren, emotionaleren Charakter hat wie sein Gegenpart Alfred Bordon.

Das schlimmste an dem Buch ist das Ende. Ewig hab ich auf einen Knalleffekt, eine sensationelle Auflösung gewartet, aber die kam einfach nicht. Der Vorteil an den Tagebucheinträgen ist, dass nach und nach alles aufgedeckt und aus verschiedenen Perspektiven durchleichtet wird. Der Nachteil ist aber eben, dass die Spannung darunter stark leidet, da immer, wenn es gerade spannend werden KÖNNTE, ein anderes Tagebuch anfängt, welches wieder seine (lange!) Zeit benötigt, um an die entsprechende, spannende Stelle zu gelangen.
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Ich gebe zu ich habe mir dieses Buch nur aus einem Grund gekauft. Die Verfilmung wird als "The Prestige" Anfang 2007 ins Kino kommen und ich bin ein großer Fan von Hugh Jackman, der hier den Rupert Angier spielt. Ich wollte schon jetzt wissen, was mich erwarten wird. Obwohl es nicht wirklich übermäßig spannend oder gar actiongeladen ist, hat mich die Geschichte doch so gefesselt, dass ich immer wissen wollte, wie es weitergeht. Außerdem gibt es interessante Einblicke in die Welt der Bühnenzauberei. Interessant ist auch, wie Priest die gleichen Situationen aus zwei verschiedenen Blickwinkeln beschreibt, nämlich aus der Sicht von Angier oder von Balden. Zunächst denkt man, dass Angier der Böse ist, aber hinterher ist man nicht mehr so sicher.

Mit hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen und ich kann es weiterempfehlen.
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