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Das Königshaus der Monster: Roman Gebundene Ausgabe – 1. März 2009

4.0 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jonathan Barnes, Anfang dreißig, graduierte in Oxford in englischer Literatur und ist freier Kolumnist für mehrere britische Tageszeitungen und Magazine. »Das Albtraumreich des Edward Moon« ist sein erster Roman, der in England zur literarischen Sensation avancierte. Zur Zeit schreibt Barnes an seinem zweiten Werk.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von callisto TOP 500 REZENSENT am 22. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Henry Lamb ist ein Antiheld wie er im Buche steht. Fast 30 arbeitet er in der staatlichen Archivverwaltung und ist ein Absoluter Beginner, also eine männliche Jungfrau. Dabei fing sein Leben so gut an. Er war Kinderstar in einer Serie, auch wenn er immer nur einen Satz sagen musste "Ich war's nicht. Großvater war's."
Henry ist unsterblich in seine Hauswirtin Abbey verliebt und hofft jeden morgen, dass er sie sieht, bevor er zur Arbeit geht. Das einzige, was ihn wirklich belastet ist, dass sein geliebter Großvater im Koma liegt.
Henrys Leben könnte so wunderbar langweilig weitergehen, wenn er nicht plötzlich versetzt würde und zwar zu einer Abteilung namens "Das Direktorium". Plötzlich findet Lamb sich als Agent dieser geheimen Organisation wieder und soll die Welt retten. Auch die beruhigende Zusprache seiner Kollegin Barbara "Das Direktorium nimmt nur die Besten. Die Spitzentalente. Die Wunderkinder [...] Und natürlich Sie Henry" (S. 294) kann ihn nicht wirklich beruhigen, denn nichts in seinem Leben ist Zufall und hinter allem steckt sein Großvater, der dummerweise im Koma liegt.

Diese Geschichte ist keine direkte Fortsetzung von "Das Alptraumreich des Edward Moon", sondern spielt 2007. Dennoch begegnen einem einige bekannte Gesichter aus "Edward Moon" wie der Chef des Direktoriums, der nun 175 Jahre alt ist und in einem riesigen Tank im "London Eye" schwimmt oder die mörderischen Zwillinge Hawker und Boon. Jonathan Barnes erweitert sein Kabinett an kuriosen Charakteren um ehemalige Professoren, die nun als Taxifahrer arbeiten, drogensüchtige Prinzen, aus dem Jenseits zurückgekehrte Agentinnen und töpfernde Agentinnen im Ruhestand.
Auch die Darstellung von Gewalt bleibt wie im ersten Teil sehr drastisch.
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Format: Taschenbuch
Den Autor Jonathan Barnes habe ich vor Jahren kennengelernt, als mir sein Roman „Das Albtraumreich des Edward Moon“ in die Hände fiel. „Das Königshaus der Monster“ ist eine lockere Fortsetzung dieses Romans. Barnes selbst verdient unter anderem genau damit sein Geld, was ich mir für meine eigene Zukunft wünsche: er schreibt Rezensionen. Es ist ein seltsames Gefühl, eine Kritik zu einem Buch zu schreiben, das ein Kritiker geschrieben hat. Aber gut, wenn jemand versteht, dass nicht jedes Buch fabelhaft ist, dann wohl er. Vor kurzem ist übrigens auch Barnes‘ dritter Roman „Cannonbridge“ erschienen. Nach der Lektüre von „Das Königshaus der Monster“ bin ich mir allerdings noch nicht ganz sicher, ob ich es lesen möchte.

Henry Lamb führt ein durchschnittliches, austauschbares Leben. Früher war er ein Kinderstar, aber die Tage seiner Schauspielerei liegen schon lange zurück. Heute ist er ein einfacher Archivangestellter. Bis sein Großvater einen Herzinfarkt erleidet und seitdem im Koma liegt. Plötzlich tritt eine mysteriöse Behörde an Henry heran, die sich als das Direktorium vorstellt und behauptet, nur er könne London vor dem Untergang bewahren. Seit Jahrhunderten kämpft das Direktorium gegen die königliche Familie Windsor, die die Stadt dem Dämon Leviathan opfern will. Nun nähert sich der Kampf seinem blutigen Höhepunkt und alles steht auf der Kippe. Henry muss Estella finden, die einzige, die Leviathan aufhalten kann. Doch dafür muss er mit den Dominomännern sprechen. Der Wettlauf um die Seele Londons beginnt.

Meine Güte, was für ein abgefahrener Genre-Mix.
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Format: Gebundene Ausgabe
Henry Lamb ist ein kleiner Angestellter in einem Archiv. Er wohnt zur Untermiete und ist in seine Vermieterin verliebt, vermutet aber, dass sie an einem blassen Langweiler wie ihm kein Interesse hat. Alles ändert sich, als sein Großvater ins Koma fällt. Plötzlich wird er in eine andere Abteilung versetzt, "Das Direktorium", er findet ein geheimes Tagebuch im leer stehenden Haus seines Großvaters, das in Flammen aufgeht, Leute fallen vom Himmel und er wird seinem neuen Chef vorgeführt, der ihm eröffnet, er sei des Landes letzte Hoffnung: er müsse als Agent einen Krieg verhindern. Denn das Königshaus plane, ganz London einer feindlichen Macht zu überschreiben. Für kleinere Gegenleistungen, deren Echtheit und Effektivität nicht nachzuweisen sind. Ein paralleler Handlungsstrang erzählt von einem windigen Typen, der den Prinzen von Wales gefügig und abhängig macht.
Obwohl ich Geschichten dieser Art eigentlich nicht lese, fand ich das Buch sehr spannend, ausgesprochen eloquent und gewandt geschrieben, teilweise witzig, ein bisschen düster und sehr britisch. Alle kleinen Handlungsstränge führen irgendwo hin und werden am Ende noch einmal gebraucht, manche auch für sehr überraschende Wendungen. Das einzig Störende waren diese vorausgreifenden Unkungen - ich ahnte ja nicht, dass ich ihn nicht wiedersehen würde" oder heute weiß ich, dass er Recht hatte", davon gab es ein paar zu viel.
Und der Klappentext hat sowas von gar nix mit der Geschichte zu tun...
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