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Das Joshua-Profil: Thriller Gebundene Ausgabe – 26. Oktober 2015
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Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß ... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe432 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberLübbe
- Erscheinungstermin26. Oktober 2015
- LesealterAb 16 Jahren
- Abmessungen14.3 x 3.7 x 22 cm
- ISBN-103785725450
- ISBN-13978-3785725450
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
"[...]Es wäre unfair, zu viel von der Geschichte zu verraten, die an den Nerven zerrt, manchmal vor Spannung nicht zu ertragen ist und voller überraschender Wendungen steckt - besonders dann, wenn man gerade mal wieder aufatmen möchte." Frauke Kaberka und Hendrik Werner, Kurier am Sonntag, 08.11.2015
"Fitzek ist ein Könner, jeder Satz sagt einem das." Morgenpost am Sonntag, 01.11.2015
<\p>
"Der Plot ist, wie stets bei Fitzek, klug konstruiert." Jobst-Ulrich Brand, Focus, 24.10.2015
Produktinformation
- Herausgeber : Lübbe; 4. Aufl. 2015 Edition (26. Oktober 2015)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 432 Seiten
- ISBN-10 : 3785725450
- ISBN-13 : 978-3785725450
- Lesealter : Ab 16 Jahren
- Abmessungen : 14.3 x 3.7 x 22 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58,940 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 1,638 in Psycho-Thriller
- Nr. 4,248 in Kriminalromane (Bücher)
- Nr. 31,389 in Unterhaltungsliteratur
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seit seinem Debüt "Die Therapie" (2006) ist er mit allen Romanen ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden. Seine Bücher wurden bereits 13 Millionen Mal verkauft, in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen.
Als erster deutscher Autor wurde Sebastian Fitzek mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in Berlin.
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Entsprechend habe ich "Das Joshua-Profil" auch sofort gelesen, kaum dass es eingetroffen war.
Wie üblich hatte mich die Geschichte sofort am Haken. Ich fand Max Rhode auf Anhieb sympathisch und auch Jola gefiel mir prima. Dabei habe ich es meistens nicht so mit Kinderfiguren in Büchern für Erwachsene.
Schon der Auftakt zur Geschichte gibt Rätsel auf und weiß mit gewissen Schilderungen auch ein wenig zu gruseln. Doch so richtig interesMir habensant und spannend wurde es für mich erst mit der Eröffnung, der sich Max zwei Monate später gegenübersieht und auseinandersetzen muss.
Ich konnte seine Verzweiflung gut nachvollziehen, seine Reaktion dagegen eher weniger. Trotzdem sehe ich ein, dass sie so ausfallen musste, damit die Gechichte so weitergehen konnte wie sie es dann auch tut. Ab diesem Punkt legt sie noch mal ordentlich an Tempo und Spannung zu. Ich habe die ganze Zeit gerätselt, was da vor sich geht. Jeder neuen schrecklichen Wnedung stand ich genauso entsetzt und hilflos gegenüber wie Max. So kam es, dass ich das Buch fast in einem Rutsch gelesen habe.
Ein wenig Angst hatte ich aber auch. Ich bin jemand, der nicht so gut damit klarkommt, wenn zu viele Charaktere mitspielen, die Handlung an verschiedenen Orten spielt und es viele Ereignisse gibt, die wichtig sein könnten. Da komme ich leicht durcheinander und / oder vergesse etwas. Auf "Das Joshua-Profil" trifft gleich alles zu, daher war ich beunruhigt. Ich hätte es allerdings besser wissen müssen. Sebastian Fitzek gelingt es selbst bei einer solch komplexen Geschichte, dem Leser ein übersichtliches und klares Bild vom Geschehen zu vermitteln. Es war gar kein Problem, den Überblick zu behalten.
Die beiden wichtigsten Perspektiven waren für mich die von Max und die von Jola.
Die von Max, weil es hier niemals langweilig wird und immer etwas los ist, es immer wieder neue Wendungen gibt. Immer wieder prasseln neue, verwirrende Ereignisse auf ihn ein. Bei manchen habe ich mich wirklich gefragt, ob mit Max etwas nicht stimmt. Bildet er sich manches vielleicht zu ein? Wie sollte man es sonst erklären können? Und dann die Frage nach Joshua. Was es mit dem Joshau-Profil auf sich haben könnte. Was habe ich gegrübelt! Und ja, des Rätsels Lösung hat mir gefallen. Ihr liegt ein ernstes und aktuelles Thema zugrunde und regt zum Nachdenken über gewisse Vorgänge in unseren Leben an.
Jolas Perspektive ist aus ganz realen Gründen spannend. Was das Mädchen da erlebt, das ist schlichtweg der Hammer. Nicht nur für eine Zwölfjährige. Ich habe so mit ihr gebangt und gehofft und sie die ganze Zeit für ihren Mut und ihr Durchhaltevermögen bewundert. Und natürlich habe ich versucht, ihre Erlebnisse in Zusammenhang zu bringen mit Max' Erlebnissen.
Ich war mir bis zum Ende nicht sicher, ob ich mit meinen Vermutungen richtig lag und so blieb die Spannung bis zum Schluss erhalten. Und obwohl ich anfangs so meine Zweifel hatte, ob es Sebastian Fitzek gelingen würde, alle Charaktere, alle Ereignisse und alle Wendungen glaubhaft zusammenlaufen zu lassen, hat es mich nicht sonderlich überrascht, dass es ihm eben doch gelingt. Ich sollte meinen Lieblingsautoren vielleicht noch mehr vertrauen als ohnehin schon ;)
Ein kleines ABER folgt nun ab doch. Mir haben "Das Joshua-Profil" und "Noah" wirklich sehr gut gefallen, doch würde ich als nächstes gerne wieder einen Psychothriller von Sebastian Fitzek lesen. Ich brauche es bei Thrillern nicht so dringend, dass sie eine Botschaft haben und / oder ihnen ein aktuelles Thema zugrunde liegt. Das bereitet mir weit weniger Vergnügen als ein psychologisches Verwirrspiel, das einen in die Abgründe des menschlichen Verstands führt.
Ich kann es nicht genau erklären, woran es liegt, dass sich Sebastian Fitzeks Bücher für mich so leicht lesen lassen. Er schreibt gleichzeitig locker und doch auch ernsthaft, das reißt mich jedes Mal aufs Neue einfach so mit. Und ich liebe es, weil es beweist, dass auch ein solche Schreibstil für Spannung und Dramatik sorgen kann. Obendrein enden die Kapitel meist mit einem so fiesen Cliffhanger, dass man einfach weiterlesen muss. Die wechselnden Schauplätze tragen ein Übriges dazu bei, dass es nie langweilig wird und stets Tempo in der Handlung steckt.
Das Covermotiv gibt Rätsel auf. Was hat es mit den Händen und den Fäden genau auf sich? Um welche Fäden in wessen Händen mag es in der Geschichte gehen. So weckt ein Buch im Regal die Neugier des Betrachters. Außerdem mag ich einfach das Dunkle. Schwarz ist für mich einfach die Farbe für einen Thriller.
Fazit: Einmal mehr ein vom Anfang bis zum Ende spannender und rasanter Thriller von Sebastian Fitzek, bei dem man gut mitknobeln kann und der einen manches Mal an der Nase herumführt. Das macht Spass und führte bei mir dazu, dass ich das Buch beinahe an einem Abend ausgelesen hätte. Aber ich habe mich zusammengerissen, sodass ich es wenigstens zwei Abende lang genießen konnte. Das Thema, das der Story zugrunde liegt ist ernst und sehr aktuell. Das sorgt dafür, dass man spätestens nach dem Zuklappen des Buchs über gewisse Dinge und eigenes Verhalten in bestimmten Situationen nachdenkt.
Dann erhält er einen Anruf, er soll einen ihm unbekannten Mann auf der Intensivstation besuchen. Neugierig fährt er hin und erfährt von dem sterbenden Mann, dass er von Joshua ausgesucht wurde und auf keinen Fall straffällig werden soll. Noch bevor Max, der sich absolut nicht vorstellen kann, dass er irgendetwas ungesetzliches tun würde, erfährt, was mit diesen Aussagen gemeint ist, stirbt der Mann.
Drei Monate später meldet sich das Jugendamt. Max' Pflegetochter soll sofort wieder zurück zu ihren leiblichen Eltern, die drogensüchtig sind und sie als Baby verkaufen wollten. Max ist verzweifelt und weiß sich nicht anders zu helfen als mit Jola zu fliehen. Mit dieser Aktion hat er sich zum ersten Mal strafbar gemacht. Und seine Straftaten erhöhen sich als Jola verschwindet.
Nun macht er sich auf die Suche nach Joshua, Dreh- und Angelpunkt seiner Misere.....
Das Buch ist gewohnt spannend geschrieben, viele mysteriöse Dinge halten den Leser bei der Stange. Atemlos wie Max folgt man ihm durch Berlin. Stößt auf gleich zwei Organisationen, die sich mit höchster Raffinesse und Technik bekämpfen, und schnell wird klar, dass Max sich als Spielball genau zwischen ihnen befindet.
Predictive Policing steht im Mittelpunkt der Story. Ein System, dass aus bestimmten Googlesuchen, Einkäufe etc einen Algorithmus erstellt, der daraufhin abschätzt, wann und wo der Nutzer ein Verbrechen begeht.
Nur, der arme Max ist Krimiautor. Natürlich recheriert er nach Tötungsmethoden, einsamen Plätzen, Verletzungen bei Kindesmissbrauch usw usw. Oder hat sich doch eine fremde Person in seinen Computer gehackt und noch viel schlimmere Suchanfragen gestellt? Hilft jemand ganz gewaltig nach, damit Max kriminell wird?
Kaum vorstellbar, was Max und Jola (besonders sie) alles überleben. Dbzgl. wäre weniger mehr gewesen. Das ist aber auch schon der einzige Kritikpunkt, den ich anbringen möchte.
Es war sicher eines der besten.
Wer das liest muss auch Die Blutschule von Max Rhode was auch Fitzek geschrieben hat lesen weil die beiden Bücher gehören zusammen.
Max Rhode ist ein Autor im Buch Joshua Profil und hat dort die Blutschule geschrieben.
Lest erst die Blutschule und Joshua Profil so ist es sicher spannender.
Jetzt wart ich schon sehnlichst auf sein nächstes Buch.
Für mich der beste Autor für Thriller und Psychothriller














