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Das Jazzbuch: Von New Orleans bis in die achtziger Jahre (Spanisch) Taschenbuch – Februar 2007

4.1 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joachim-Ernst Berendt, 1922-2000, 1945 Mitbegründer des Südwestfunks und bis 1987 Leiter der Jazzredaktion, hatte sich nicht zuletzt mit seinem Jazzbuch internationales Renommee erworben.
Günther Huesmann, Jahrgang 1957, Studium der Musikwissenschaft, Film und Fernsehen sowie Pädagogik; Autor von Jazzsendungen und Festival-Organisator, war bereits für die vorhergehende Überarbeitung in Absprache mit Berendt zuständig und ist Autor der Neuausgabe.



Günther Huesmann, Jahrgang 1957, Studium der Musikwissenschaft, Film und Fernsehen sowie Pädagogik; Autor von Jazzsendungen und Festival-Organisator, war bereits für die vorhergehende Überarbeitung in Absprache mit Berendt zuständig und ist Autor der Neuausgabe. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Seit über fünfzig Jahren der Klassiker unter den Jazzbüchern, wurde das Standardwerk von Joachim-Ernst Berendt jetzt zum siebten Mal überarbeitet und aktualisiert. Nach wie vor ist "Das Jazzbuch" konkurrenzlos, denn es bietet als einziges deutschsprachiges Werk in prägnanter und verständlicher Sprache eine Gesamtdarstellung der Jazzentwicklung mit ihren wichtigsten stil-prägenden Persönlichkeiten.
Die von Günther Huesmann überarbeitete Neuausgabe berücksichtigt nicht nur die Entwicklung von 1990 bis heute, die u.a. von der Postmoderne-Debatte, vom 'New Yorker Jazz-Krieg', dem Aufschwung der Jazzpädagogik und der wachsenden Bedeutung der europäischen Jazzszene geprägt worden ist, sondern geht auch auf aktuelle Entwicklungen im Instrumentalbereich wie die neue digitale Electronica sowie auf die faszinierende Öffnung des Jazz gegenüber den Musiktraditionen aus Afrika, Asien und Lateinamerika ein. Diese Entwicklungen zeigen, dass der Jazz bis zum heutigen Tage die Musik der Neugierde und der Entdeckungsfreude geblieben ist.
Aktualisierung heißt aber nicht nur Fortschreibung, sondern auch neue Erkenntnisse über den Jazz - so z.B. über das Phänomen des 'Groove' - einzuarbeiten, denn auch das Wissen über frühere Stile hat sich in einer Zeit, in der die Jazztradition für Musiker eine immense Bedeutung gewonnen hat, erweitert und vertieft.
Fazit: Vielen Dank!, Günther Huesmann - Joachim Ernst Berendt würde sicherlich applaudieren.
Eine würdige Fortsetzung & ein bleibendes Standardwerk der Jazz-Musik !
Gerade für 'Jazz-Neueinsteiger': Höchst Empfehlenswert !!!
Es grüßt -- Reinhard Busse
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Format: Taschenbuch
Gilt nach wie vor als das Standardwerk unter den Jazz-Publikationen aus gutem Grund. J.E. Behrendt vermittelte nicht nur Wissen, sondern man spürt seine Liebe zum Jazz bzw. zur Musik im Allgemeinen. Und seine Liebe zum Detail.
Allerdings hatte Behrendt ein besonderes Faible für den Free Jazz und die Weltmusikbewegung. Mancher pre-70er Jazzstil kommt meines Erachtens etwas zu kurz. Aber dafür gibt es ja heutzutage bereits spezielle Publikationen, die diese Lücken füllen. Als Nachschlagewerk und Einstieg ein ideales Buch.
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Format: Taschenbuch
Berendt war halt einer der Ersten im deutschsprachigen Raum, der fundiert über den Jazz schrieb... und 50 Jahre sind halt 50 Jahre, das merkt man einerseits weil viel Material zusammengetragen wurde, andererseits weil die Patina unübersehbar geworden ist. Wirklich zeitgemäß ist der Blickwinkel nicht mehr und Günther Huesmann hätte gut daran getan, nicht nur zaghaft ein bisschen am Putz zu kratzen, sondern diesen durchaus imposanten Bau gründlich zu renovieren.

Und eines muss auch einmal gesagt werden, ein eigenes Musiker-Kapitel für John Zorn halte ich für reichlich übetrieben. Das wäre doch einem Keith Jarett oder Joe Zawinul wohl eher zugestanden. Zawinul war nämlich nicht immer nur gleich "Weather Report", seine Zeit bei Julian Adderley war auch nicht ohne, geschweige sein Engagement bei Miles Davis und die daraus resultierende Entwicklung zur Fusion... aber vielleicht bin ich zu sehr Wiener Lokalpatriot.

Alles in allem ein klassisches Sammelwerk: viel Material für historische Studien auf einem Fleck, ein wenig nostalgisch und ziemlich verloren, wenns darum geht das Phänomen Jazz zu erklären.
Schade, mit einer intensiven Modernisierung (vielleicht auch ein paar Bilder) wäre da viel mehr rauszuholen. Aber als Nachschlagwerk durchaus okay.

Das "21. Jahrtausend" werde ich aber nicht mehr schaffen abzuwarten :-)
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Format: Taschenbuch
Natürlicher ein Klassiker ! Ein Buch, das von verschiedenen Seiten den Jazz beleuchtet. Die Entwicklung der Stile, die dominierenden Musiker der jeweiligen Perioden, die Entwicklung der einzelnen Instrumente - jedem dieser Themen ist ein eigener Abschnitt gewidmet. Eine Diskographie, die es ermöglich Ideengeschichten nachzuvollziehen, rundet das Buch ab. Alles ist mit einem tiefen Verständnis, man möchte fast sagen mit einer tiefen Liebe für die Musik und die Musiker geschrieben. Erstaunlich finde ich wie unvoreingenommen dieser ältere Mensch gerade auch modernsten Entwicklungen begegnet. Ein gewisses Manko dieses Buchs ist aber, daß die 90 er Jahre im Text und in der Diskographie komplett fehlen, so daß es nur 4* gibt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem ich vor kurzem mehr durch Zufall den Jazz für mich entdeckt habe, suchte ich nach einer passenden Lektüre, um mich ein bischen einzulesen. Das Jazzbuch ist umfassend und sehr gut gemacht. Man erfährt hier viel Neues und bekommt einen umfassenden Einblick in die Szene. Allerdings fordert das Buch den Leser auch. Mein erster Gedanke war: Durchaus für Musikstudenten geeignet. Von Harmonielehre sollte man einiges verstehen, will man die auf dieser Basis erklärten unterschiedlichen Stile verstehen. Auffallend, dass der Autor die deutsche Jazzszene nur sehr spärlich behandelt. Kein Wort übrigens über Klaus Doldinger und Passport, warum auch immer. Dagegen wird Doldingers ehemaliger Schlagzeuger, Wolfgang Hafner, wenigstens einmal erwähnt. Empfehlen kann ich das Buch in jedem Fall, nur zur lockeren Unterhaltung ist es jedoch nicht geeignet. Dazu fordert es den Leser zu sehr.
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