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Das Japan-Kochbuch: Bilder, Rezepte, Geschichten (Illustrierte Länderküchen) Taschenbuch – 29. Februar 2012

4.7 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das Japan Kochbuch« erzählt von einfachen Familienrezepten, die im »Fernkurs « mit Mutter, Oma und Tante entstanden. Kusanos Frau Tian Tang hat sie wunderschön illustriert. (Schweizer Familie)

Das ansehnliche Kochbuch ist mit landestypischen Illustrationen und Anekdoten angereichert, etwa die über Nagashi-Soumen, »wasserfallende Fadennudeln«, die über eine Rutsche aus Bambusstangen auf den Teller gelangen. (Basler Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kenichi Kusano, geb. 1974 in Tokio, kam 1998 nach Hamburg, wo er Visuelle Kommunikation an der HBK studierte. Er arbeitet heute als freischaffender Übersetzer, Illustrator und Comiczeichner. Der leidenschaftliche Koch telefoniert täglich mit seiner Mutter in Japan und tauscht mit ihr Rezepte aus.

Tian Tang, geb. 1980 in Wuhan, kam 1999 nach Deutschland. Sie hat Visuelle Kommunikation an der HBK in Hamburg studiert. Die freie Illustratorin ist mit Kenichi Kusano verheiratet.


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist wirklich großartig und ich kann es jedem, der sich mit der japanischen Küche auseinandersetzen will absolut empfehlen!

Zum einen gefällt mir, dass die Rezept hier wirklich "normale Alltagsrezepte" sind, zumindest zum größten Teil, und man keine ausgefallene Zutaten benötigt, die man vllt höchstens in Düsseldorf kaufen kann. Zum anderen sind die Rezepte alle wunderbar "nachkochbar" - wenn man auch sonst gerne kocht, wird man nicht auf Schwierigkeiten treffen.

Besonders gefällt mir auch die Aufmachung des Buchs! Sehr liebevoll gestaltet mit wunderbaren Zeichnungen und Mustern - eine wahre Augenweide! Selbst die Wahl des Papiers ist gefällig.

Zudem sind die, vom Autor eingestreuten, Anekdoten unterhaltsam und runden das Gesamtbild ab.

Alles in Allem, mein absolutes Lieblingskochbuch - ich hätte mir viele Käufe vorher sparen können ;)
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Das Buch hat- wie bereits mehrfach erwähnt wunderschöne Bilder und interessante Anekdoten.
Wenn mir mal doch partout ein Foto fehlt, dann suche ich das Gericht im Internet in einer Suchmaschine unter Bilder und habe dann so Klarheit.

Erstaunt war ich, wie wenig Knoblauch vorkommt, was ich von meinen anderen japanischen Rezepten anders kenne.

Dem Rezept nachstehend werden meistens die Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Rezepten des Buches genannt (in der japanischen Küche gibt es ja selten nur ein "Tellergericht" sondern meist verschiedene Schälchen zu Reis) mit Seitenangaben!

Super finde ich auch, dass hier, Alternativen zur klassischen, frisch hergestellten Dashibrühe (die Brühe vom Flocken des Bonitofisches) gibt, die ja ein Grundzutat darstellt.
Hier gibt es meist eine Angabe zu Dashipuler mit Mengenangaben in Esslöffel/Teelöffel. Bonitoflocken selbst sind schließlich schon teuer in Deutschland und ein wenig zeitaufwendig zuzubereiten dazu.

Besonders Freude am Kochen habe ich an den Klassikern wie z.B. Oden
(Achtung: in dem Rezept gibt es 1 Druckfehler oben. Es ist ' TL Zucker, nicht Salz. Und im 5. Kringelabsatz fehlt, dass da der Tofu mitreinkommt), das super lecker und leicht ist und von mir natürlich formgerecht geschnitten wird.
Oder Toshi Koshi Soba, die Silvester -Buchweizennudeln, die man schließlich an jedem Tag des Jahres essen kann, weil da, das identische Rezept, wie mir von vielen Japanerinnen bestätigt wurde, an den anderen 364 Tagen des Jahres einfach Soba in Brühe heißt.

Manchmal fehlte die japanische Bezeichnung, was mich persönlich störte, weil ich das Rezept dann nicht eindeutig zuordnen konnte.
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Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 28. Juli 2015
Die Grafikerin Tian Tang hat bereits die Küche ihrer chinesischen Heimat sehr liebevoll und mit reichlich Familienbezug in einem ungewöhnlichen Kochbuch illustriert. Jetzt hat sie zusammen mit ihrem Mann Kenichi Kusano auch die japanische Küche entdeckt und ähnlich stilvoll bearbeitet.
Der Autor verrät zahlreiche Rezepte seiner Kindheit, die er mit original japanischen Zutaten macht, welche man allerdings meist auch in Deutschland beschaffen kann (Bonitoflocken für Dashibrühe, Nori- und Kombu-Algen, Misopaste). Bei einigen Zutaten, wie der Bittermelone, Gobo oder einigen Pilzarten wird die Beschaffung schon schwieriger. Leider lassen sie sich auch nicht ohne weiteres durch heimische Lebensmittel ersetzen. Das macht das Nachkochen zuweilen kompliziert, beschränkt sich aber auf die absolute Minderzahl der vorgestellten Rezepte. Die Auswahl ist in jedem Fall groß und gibt einen wirklich authentischen Überlick über die Vielfalt der japanischen Küche.

Die japanische Küche ist sehr stark saisonal geprägt. Es ist absolut unüblich, Speisen zuzubereiten, die nicht in die Jahreszeit passen. Daher ist auch dieses Buch nach Jahreszeiten gegliedert. In kurzen Zwischenkapiteln erzählt Kenichi Kusano Interessantes zu einigen japanischen 'Nationalgerichten' und würzt sie mit ein paar Familienanekdoten, die allerdings bei weitem nicht so interessant sind wie die Geschichten, die Tian Tang über ihre chinesische Familie zu berichten wusste. Allerdings kann man an seinen eher ereignisarmen Erzählungen sehr schön erkennen, wie subtil japanische Kommunikation ist. Am Wichtigsten ist in Japan oft das, was nicht gesagt wird. Das macht die Sache aber auch manchmal etwas anstrengend...
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Ein sehr schön aufgemachtes Kochbuch, für alle die mal was anderes als Sushi und Sashimi machen möchten.

Das Buch ist schön illustriert, reichhaltig an alltäglichen und einfachen Rezepten die man hier bei uns nicht unbedingt alle kennt. Vorallem die Donburi haben es mir angetan.
Auch schön zum lesen sind die kleinen Geschichten die der Autor zu gewissen Rezepten hinzugefügt hat.

Ein Kritikpunkt wäre vielleicht, dass vom fertigen Gericht kein Foto im Buch ist aber das wird durch die schöne aufmachung wieder wett gemacht.
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