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Kundenrezensionen

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am 18. September 2014
Für den ehemaligen Geheimdienstattentäter Paul Janson ist die Zeit des Zurückgebens angebrochen: Mit seiner Phoenix Foundation hilft er ehemaligen traumatisierten Kollegen, die sich im normalen Leben nicht mehr zurechtfinden. Da bittet ihn einer seiner Schützlinge, der inzwischen erfolgreich als Sicherheitschef einer großen Erdölfirma arbeitet, um Hilfe. In einem kleinen afrikanischen Staat tobt ein Bürgerkrieg gegen den Diktator und Mitglieder der Firma sind verschleppt worden. Zusammen mit seiner Partnerin Jessica reist Janson hin und gerät mitten in die Auseinandersetzung. Doch die Fronten sind nicht so klar umrissen wie es scheint. Wer unterstützt den Diktator tatsächlich und warum wird Janson selbst verfolgt?
Mit dem vorliegenden Roman wird ein neuer Ableger aus der Ludlum Familie geboren, nach der Bourne Reihe und der Covert One Serie inzwischen die dritte Reihe. Die Basis hierfür bildet ein Buch Ludlums (drer Janson Befehl), das posthum nach seinem Tod veröffentlicht wurde, von daher ist klar, dass der Altmeister hier keinen Einfluss mehr nahm und eigentlich nur der Name vermarktet wird. Der Thriller selbst ist eher unterdurchschnittlich, nach zähem Beginn folgt ein guter Mittelteil, doch das Ende ist so offenkundig auf ein Sequel ausgerichtet, dass der Roman irgendwie unvollständig wirkt. Für mich im Moment kein Anreiz, auf den in den USA bereits erschienenen Nachfolger hinzufiebern. Gerade noch drei Sterne!
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am 22. April 2013
Dieses Buch ist im typischen Ludlum-Stil geschrieben und wer das mag, den erwartet ein sehr gut recheriertes Buch mit einem Helden, wie man ihn gerne hat. Der typische Einzelkämpfer mit Moral und herz, welcher der ewigen, scheinbar übermächtigen, gierigen Welt der skrupellosen Geschäftemacher, oder auch oft bei Ludlum, Regierungsbehörden mit unlauteren Mitteln, den Kampf ansagt und sie mit, zum Teil unkonventionellen Mitteln in ihre Schranken weist.
Ein Lesespaß.
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am 18. April 2016
Der erste Teil (der noch von Ludlum selbst geschrieben wurde) war mit über 800 Seiten ein Meisterwerk, für mich das beste Buch, welches ich gelesen habe. Der zweite Teil war dagegen nur mehr durchschnittlich, zudem wurde am Ende eine extrem wichtige Frage nicht aufgeklärt, evtl. ja im dritten Teil (den ich noch nicht gelesen habe).

Kann man sich kaufen, muss man aber nicht.
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am 3. August 2013
Paul Garrison, der Autor dieses Buches mag mir ja fast leid tun. Mit seinem Namen on Top hätte ich dem Buch durchaus einen 4. Stern gegeben. Als Robert Ludlum und mit der Erwartung, die man an einen Robert Ludlum stellt, gibts aber nur 3. Natürlich merkt man, das hier nicht der Großmeister selbst am Werk war.

Ansonst ein solider Action-/Agententhriller. Paul Garrison, der tatsächliche Autor des Romans, hätte sicher das Zeug sich auch ohne als Sub-Autor für die Ludlum-Reihe zu arbeiten, in die Garde neuer Genre-Autoren, die allesamt hervorragende Action- und Agententhriller in hohem Tempo abliefern, wie es einst der große Robert Ludlum erfundet hat, wie Tom Wood (Codename Tesseract), Marcus Koenig (Der innere Kreis), Tom Cain (Target), Jeff Abbott (Todeslauf) oder Gayle Lynds (Buch des Verrats) einzureihen.

Obwohl ich absoluter Ludlum - Fan bin, denke ich dass es doch an der Zeit vielleicht wäre, den Großmeister Ruhen zu lassen, ab und an mit Genuß seine alten Bücher zur Hand zu nehmen und sich ansonst an den neuen Thriller-Meistern des Genres zu erfreuen. Dieses Ausschlachten eines großen Namens hinterlässt auf Dauer einen seltsamen Beigeschmack.
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am 5. April 2013
Man merkt sofort das dies nicht mehr der Meister geschrieben hat.
Vor allem wenn man auch das erste Buch, "Der Janson-Befehl" gelesen hat.

Es fehlt auch ganz klar die Recherche vom Meister. Ich war deswegen ziemlich
enttäuscht und hatte immer öfter das Gefühl etwas läuft unrund. Manche Sit-
uationen im Buch strotzen vor Einzelheiten und dann wenig später wird man
als Leser im Dunkeln gelassen. Ein Beispiel zb. das Paul Janson sich das ganze
Buch über fragt wo und vor allem WER hinter dem Drohnenangriff steckte. Ohne
jetzt zuviel zu verraten, aber dies erfährt der Leser niemals!

Fehler gibt es auch bei Miss Kincaid. Vor Charakter toll beschrieben, aber ihre
Schwächen liegen woanders. Beispiel ihr Scharfschützengewehr. Das Knights M110
ist wirklich nicht verkehrt, aber mit Sicherheit nicht die beste Wahl. Daran
merkt der Leser zb. das Paul Garrison nunmal nicht vom Fach ist. Sehr bedauer-
lich, spielt Jessica Kincaid doch die zweite Hauptrolle in der Reihe. Ziemlich
zum Schluß kommt dann noch ein harter Schnitzer hinzu. Miss Kincaid soll den
Diktator erschießen. Die Entfernung beträgt 900m. Sicher es gibt natürlich
Schützen die das schaffen, sie wohl auch. Aber...und das sollte man wissen..
das Knights M110 ist "eigentlich" auf eine maximale Reichweite von bis zu 600
Meter geeicht. Es gibt Anfertigungen laut der Homepage und wikipedia, die auch
bis auf 1km kommen, doch weiß der Leser dies ebenfalls nicht. (Es wird kein Wort
darüber fallen gelassen, das ihr Gewehr diese Reichweite packt)
Vom Schuß selbst liest man auch nur "lieblos", das sie ihn abgibt...und dann
schwenkt Herr Garrison genau in dem Moment in ihre Vergangenheit ab. Ich habe
nicht gegen diese Sprünge, bei weitem nicht. Aber wenn dann bitte auch wieder
zurück und mit der Meldung ob der Schuss denn nun wirklich auch saß. Vor allem
da an diesem Schuß quasi der "rote Pfaden" hängt.

Irgendwie habe ich mir den üblichen "Showdown" bei einem Technothriller üblich,
auch anders vorgestellt/erhofft. Da ich das Buch auf dem Kindle gelesen habe,
kann ich die Prozentzahlen angeben. Und beim Showdown waren irgendwie kaum noch
welche übrig. Nicht zu vergessen, das so gut wie alle Ludlum Bücher hinten dran-
geklatscht wurden. Welche mal gut und gerne über 10 Seiten einnahmen, denke ich.

Alles in allem, nicht das mieseste Buch, aber wenn es wirklich um Autoren geht,
die nun für den Meister schreiben, werde ich mich an Eric van Lustbader orientie-
ren.
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am 1. November 2015
Findet dieser Verlag eigentlich keine würdigen Ludlum Nachfolger mehr. Wenn ja, sollte er schnellstens damit aufhören, den Lesern unter diesem Namen derartige Kost vorzusetzen. Für einen absoluten Ludlum Fan ist dies einfach unerträglich, Das Buch hat keine in sich geschlossene Handlung und ist lediglich eine Aneinanderreihung von Action und dies nicht einmal gekonnt. Die Charaktere sind sehr oberflächlich, wären sie wahrscheinlich nicht, aber der Autor versteht es nicht besser. Ich hoffe doch, dass diesem Schreiberling nicht allzu viel bezahlt wurde für diese Zumutung. Schade, dass man hier überhaupt Sterne vergeben muss.
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am 9. November 2013
Das Janson-Kommando: Thriller
Robert Ludlum / Paul Garrison

Der Autor fällt gegenüber seinem "Vorbild" LUDLUM sehr ab. Das Geschehen ist teilweise sprunghaft und dadurch reisst der Spannungsbogen öfters ab. Schade, aber m. E. nichts für echte Ludlum-Fans.
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am 30. Juli 2013
die posthumen Co-Autoren-Ludlums sind zwar nicht schlecht, kommen aber an die Originale nicht heran. Die Dramaturgie, die ganze Struktur ist einfach nicht "authentisch", teilweise ist alles etwas überzogen.
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am 7. Dezember 2013
Gut geschrieben, aber die Spannung wird nicht aufgebaut wie bei einem echten Ludlum. Kann halt doch nicht jeder, auch wenn die Eckpunkte der Story fest stehen. Irgendwie schade.
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am 1. April 2013
Die Beschreibung von vielen (waffen-)technischen Spielereien und das Aneinanderreihen von Actionszenen können einen fehlenden Spannungsbogen nicht ersetzen. Auch die Logik in den Handlungssträngen habe ich vermisst.
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