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Das Insekt: Roman Taschenbuch – 1. Januar 2005

3.1 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der einzig wahre Erbe von Edgar Allan Poe." (San Francisco Chronicle)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Graham Masterton ist der Verfasser mehrerer hochgelobter Horrorromane. Er wurde für den "Bram Stoker Award" und den "World Fantasy Award" nominiert und erhielt einen "Special Edgar Award" der "Mystery Writers Of America".

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Bonnie Winter führt ein ganz einfaches Leben inmitten der Metropole Los Angeles, Kalifornien. Neben ihrer Tätigkeit in einem Kosmetik-Unternehmen baut sich Bonnie ein eigenes Geschäft im Reinigungswesen auf, spezialisiert auf Reinigung nach Morden und Gewaltverbrechen. Zusammen mit ihrem Mann wohnt sie in einem kleinen Haus, welches jedoch ständig der Ort von allerlei Streitigkeiten zwischen ihnen wird. Misstrauen, Frust und Disharmonie stehen nun an der Tagesordnung.
Dennoch macht sie jeden Tag ihren Job und arbeitet sich durch zig Wohnungen wie auch ganze Häuser. Eines Tages allerdings beginnt sie ein Muster in den Verbrechen zu erkennen und bemerkt zudem noch ein spezielles Insekt, hinter welchem ein düsterer Mythos steht. Bonnie macht sich auf die Suche, um das Geheimnis zu lüften, nur setzt sie damit Dinge in Gang, die sie sich selbst nie erträumt hätte...

Die Geschichte ist mit ihren 255 Seiten und einer großzügig gesetzten Schrift sehr kurz gehalten. Ohne große Umschweife durchläuft man direkt die Handlung. In Bezug auf die Charaktere (außer Bonnie) stellt man jedoch schnell fest, dass einige weiterführende Beschreibungen und Gedanken nicht verkehrt wären, da die meisten Nebencharaktere sehr platt rüber kommen. Insbesondere das Verhalten von Bonnies Ehemann, Duke, kann man an vielen Stellen nicht wirklich nachvollziehen. Sein Handeln erzeugt bei jedem eine Abneigung, jedoch sind seine Auftritte, seine Persönlichkeit derart einseitig und wechselhaft, so dass die Glaubwürdigkeit darunter doch leidet. Dies gilt an manchen Stellen auch für Bonnies Mitarbeiterinnen und ihr Tun.
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Format: Taschenbuch
Na ja, vielleicht bin ich ja hier wirklich unter Zombies:-))

Habe mir das Buch letztens auf dem Wühltisch gegriffen und im Bus nach Hause begonnen, zu lesen. Ich konnte nicht mehr aufhören. Zugegeben weiß ich nicht, wer der Autor ist, was er sonst so verfaßt hat. Hatte also keinerlei Erwartungen.

Wie er es jedoch versteht, in kurzen, prägnanten, herzzerreißenden, bodenständigen, elegant-brachialen Äußerungen einen so einprägsamen, glaubwürdigen und grundsympathischen Charakter wie den von Bonnie Winters zu skizzieren, ist mir ein Rätsel. Das ist große Kunst, hat mit Horror vom Wühltisch gar nix zu tun.

Grausig an dieser Geschichte ist die Unvorhersehbarkeit, mit der die tapfere Bonnie ihren Geist aufgibt. Alles bewältigt sie, ihren gruseligen Job, ihren nichtsnutzigen Mann und noch nichtsnutzigeren Sohn, für alle ist sie da und macht den Dreck weg. Den fiesen Dreck. Dann wird noch unwürdig an ihr herumgebaggert, von verschiedenen Seiten. Alle Träume werden zerstört.

Für mich ein Alltags-Horrorbuch vom Allerfeinsten. Das bedeutet nicht, daß ich selbst derart frustriert wäre, es bedeutet aber, daß ich diesen Ansatz genial finde, weil meine Vorstellungskraft ausreicht für das stressige Leben von Bonnie, bei dem ihr niemand wirklich hilft. Sie tut und macht, und nix Gutes kommt zurück. Viele Frauen fühlen sich sicherlich so, so ausgelaugt, ausgesaugt. Das Auftauchen der parasitären Insekten ist sicher kein Zufall. Mann + Sohn sind ja Parasiten, die an ihr saugen, ohne etwas zu geben.

Endlich mal ein Horror-Roman, der Sinn macht:-) Für mich grandios, diese ungewohnte Perspektive.
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Format: Taschenbuch
Ich habe noch nie ein so erschreckendes Buch gelesen, obwohl schon viele Horrorbücher von mir verschlungen worden sind. Das Gemeine an dem Roman ist, dass der Horror ganz plötzlich und ohne Vorwarnung daherkommt.
Das Buch beginnt sehr ruhig, man weiß eigentlich nicht, worauf die Handlung hinausläuft. Das Buch ist sehr dünn, und da sehr lange gar nichts passiert, bekommt man schon Angst, dass der Horror völlig ausbleibt. Auch die Geschichte um diese Insektengöttin entwickelt sich erst sehr spät, und gegen Ende hin packt der Horror den Leser wie gesagt völlig unerwartet.
Bonnie ist mit einem arbeitslosen Mann verheiratet und hat einen Sohn, der sich ähnlich dumm verhält wie sein trinkender Vater. Als wäre das für Bonnie nicht genug, arbeitet sie auch noch als Putzfrau, die Tatorte reinigt. Dort hat sie schon allerlei unschöne Dinge gesehen. Zu allem Übel verliebt sich Bonnie in ihren Chef, und der hat sich schon lange in Bonnie verliebt. Doch darf sie diese Beziehung nicht zulassen, weil sie ja eine Familie hat.
Wäre es da verwunderlich, wenn Bonnie diese Familie loswerden will? Und gibt es diese unheimliche Göttin wirklich? Warum verschwinden ihr Mann und ihr Sohn plötzlich, und warum kann sie sich an nichts erinnern?
Extrem grusliger Roman für Horrorfans!
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Format: Taschenbuch
das ist der schlechteste roman (oder, um es etwas netter zu formuieren: der unbeste roman), den ich von graham masterton las..
255 seiten, die schrift ist sehr gross ausgewählt..
so kann man eine kleine kurze geschichte rein optisch strecken und 7,95 euronen dafür verlangen..
die story an und für sich hört sich gut an:
bonnie winters hat sich selbständig gemacht und eine eigene firma gegründet.. ihr job ist es, die spuren von morden und anderen gewalttaten am tatort zu beseitigen..
sie macht ihre arbeit gut und schafft es, die grausigen dinge nicht zu sehr an sich herankommen zu lassen..
dann macht sie jedoch eines tages eine seltsame entdeckung: an einem tatort findet sie eine seltstame raupenart, die - denn geschichten der alten zu folge - für bluttaten verantwortlich ist..
die geschichte ist gut.. aber zu oberflächlich.. man wartet irgendwie darauf, dass noch mehr geschieht..
ich bin sehr enttäuscht von dem buch..
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