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Das Ich und sein Gehirn: Mit 66 Abbildungen Taschenbuch – 1. Mai 1989

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karl R. Popper, geboren am 28. Juli 1902 in Wien, gestorben am 17. September 1994 bei London. Er emigrierte 1937 nach Neuseeland, wo er am University College in Christchurch lehrte. Von 1946 bis 1969 war er Professor an der London School of Economics. 1965 wurde er von Königin Elizabeth II. geadelt. Von seinen zahlreichen Büchern liegen auf deutsch unter anderem vor: »Das Ich und sein Gehirn« (mit John C. Eccles), »Auf der Suche nach einer besseren Welt« und sein in Deutschland erfolgreichstes Buch »Alles Leben ist Problemlösen«. Zuletzt erschien »Die Welt des Parmenides. Der Ursprung des europäischen Denkens«.


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Von Ein Kunde am 13. November 2003
Format: Taschenbuch
Mit diesem Buch gelang es Popper seine Philosophie zu beschließen.
Philosophie und Religion unterscheiden sich in ihrem Umgang mit dem Wahrheitsbegriff. Die Religion definiert unter der Vorspielung Glauben zu vermitteln Wahrheit, die Philosophie sucht die Wahrheit. Außer Popper werden der Zielsetzung von Philosophie leider kaum Philosophen gerecht, sie agieren wie Propheten.
Wer Popper bereits kennt dem ist klar, dass Popper nichts wichtiger war als zu vermitteln, dass es eine objektive Wahrheit gibt, der Mensch aber nie wissen kann, ob er sie, wenn er etwas äußert oder denkt, auch "in der Tasche hat". Alles Wissen ist Vermutungswissen, das eine Geschichte hat und stets durch seine Anwender verbessert wird.
Dem Leser dieses Buches werden Analogien und Symetrien der von Popper beschriebenen emergenten Evolutionstufen bewußt. Z.B. das der Mensch wie ein Forschungsprogramm einen Anfang besitzt und einen Weg verfolgt, der, auch wenn es einem manchmal anders erscheint, ein Weg ist, den die Vernunft weist. Unser Beginn, als Leben und (!) Individuum, liegt 3,5 Milliraden Jahre zurück.
Ich will nicht verraten welchen Schluss ich aus diesem Buch zog, jeder soll den seinen ziehen, und wer Pech hat dem wird dies nicht gelingen. Wer dieses Buch jedoch erfolgreich liest, hat die Chance das zu gewinnen, was die Religionen bloß versprechen konnten; Glauben und Frieden mit allem (auch dem Tod).
Der Eccles Teil ist mäßig, ich empfehle stattdessen z.B. Rateys Buch über das Gehirn, es ist nicht nur aktueller(2001) sondern vor allem didaktisch besser.
Aber Poppers Anteil an diesem Buch allein ist den Kauf wert.
Lesen und weitergeben.
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Format: Taschenbuch
... des Leib - Seele Problems , des Ich und des Bewußtseins von dem Medizinnobelpreisträger Eccles und dem Philosophen Popper.
Materialismus und Reduktionismus, ist der Mensch eine determinierte Maschine. Wie wirklich ist die Wirklichkeit, gibt es eine immaterielle Realität ? Gibt es eine Geist in der Maschine ? Wie schafft das Gehirn das ICH ? Wie funktioniert Gedächtnis, Bewußtsein und Wahrnehmung ? Das Leib Seele Problem von der griechischen Philosophie über Newton und Leibniz , Monismus und Parallelismus. Aufbau und Funktion des Gehirn und wie daraus Bewußtsein entstehen kann aus medizinischer Sicht.
Sehr komplex und anspruchsvoll , ein Grundlagenwerk mehr für Fachleute mit knapp 700 Seiten.
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Von Ein Kunde am 14. Mai 2001
Format: Taschenbuch
Karl R. Popper ist Philosoph, hierzulande besonders wegen des Positivismusstreites bekannt. John C. Eccels dagegen ist Gehirnforscher. Das Buch gliedert sich in drei Teile: Den Teil P(von Popper), den Teil E(von Eccles), die unabhängig voneinander verfasst wurden, und den Dialog, den beide zu den Teilen P und E geführt haben. Als ich mir dieses Buch ansah, wurde mir sofort klar, dass es über ein Problem war, dass mich schon immer sehr beschäftigt hat: Die Beziehung zwischen Seele und Gehirn. Ich empfehle es jedem, der Interesse an diesem Thema hat.
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Format: Taschenbuch
Wer das Buch von Popper und Eccles langweilig findet, hat es wahrscheinlich nicht begriffen und da hilft auch kein Doktortitel oder er ist selbst langweilig und auch da hilft kein Doktortitel.
Ab und zu kommen die atheistischen Gehirnforscher mit ihrem uralten Käse hervor und versuchen diesen als neues Produkt zu verkaufen, doch genauso alt oder neu wie ihre Argumente, sind die von Popper und Eccles alt oder neu. Sie bleiben immer aktuell. Laßt die Herren Doktoren reden, was sie wollen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch dieser beiden Autoren ist fast 700 Seiten dick, aber es hält fast nichts von dem, was es verspricht. Es ist eines der langweiligsten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Allein die 3-Welten-Theorie, die Popper hier erneut vorkaut, ist absolut unnötig und unoriginell. Der Dialog zwischen den beiden Autoren am Ende ist zwar sympathisch, erinnert aber bestenfalls an Studenten-Diskussionen bei einem Glas Bier in der Kneipe.
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