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Das Hotel New Hampshire Sondereinband – 31. Dezember 1998

4.3 von 5 Sternen 150 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"Leben, beobachtet mit so viel Phantasie und phantastischer Vorstellungskraft, daß es einen magisch in den Buchstabenstrudel zieht. Wie wenn man im Kino nach einer amerikanischen Schnulze benommen sitzen bleibt und nicht will, daß sie einen in die Wirklichkeit entläßt, so klebt man nach 600 Seiten Irving an den letzten Silben fest und will die Figuren nicht ihrem Leben überlassen. Mit Irving war man in New Hampshire, Wien, New York - und kehrt zum Schluß wieder an den Ausgangsort zurück, man hat Zeiten durchstreift und Generationen überflogen - und fühlt sich wie zu Hause. Ist das vielleicht Kitsch? Nein, nur Seelenbalsam." (Tages-Anzeiger)
"Irrsinnig komisch, meisterhaft erzählt, bezaubernd; als ob die Brüder Grimm und die Marx Brothers beschlossen hätten, gemeinsam einen draufzumachen." (The New York Times)
"Nur hierzulande will dieser wüste, zwerchfellerschütternde 600-Seiten-Roman voller Aberwitz und Verrücktheiten, grotesker Sexszenen und schwüler Gefühlsburlesken, dieser raffinierte, artifizielle Ver- und Entwicklungsroman auf keinem vorderen Hitlistenplatz landen - meiner Meinung nach völlig unerklärlich, insbesondere, wenn man sieht, wer bei uns die Sellerlisten anführt ..." (Lui Deutschland)
"John Irving hat in seinem Roman eine eigene Ausdrucksform gefunden, die in einer merkwürdigen Schwebe zwischen den verschiedensten Elementen vom Märchen bis zum Slapstick, von Literatur bis Pop das Realistische verfremdet und stets neue erzählerische Überraschungsmomente präsentiert." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
"Eine üppig wuchernde Phantasie treibt skurrile Blüten, ein ausuferndes Bilderbuch, wild fabulierend und von köstlicher Ironie durchsetzt." (Der Tagesspiegel) --Ce texte fait référence à une édition épuisée ou non disponible de ce titre.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Irving, geboren 1942 in Exeter, New Hampshire, lebt in Toronto. Seine bisher dreizehn Romane wurden alle Weltbestseller und in mehr als 35 Sprachen übersetzt, vier davon verfilmt. 1992 wurde Irving in die National Wrestling Hall of Fame in Stillwater, Oklahoma, aufgenommen, 2000 erhielt er einen Oscar für die beste Drehbuchadaption für die Verfilmung seines Romans ›Gottes Werk und Teufels Beitrag‹. 2013 erhielt er die weltweit wichtigsten Auszeichnungen für seine Darstellung von sexueller
Toleranz und Gleichbehandlung in seinem literarischen Werk.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Was für ein wunderbares Buch! Lustig, traurig, nachdenklich, verrückt. Voller liebenswerter, etwas schrulliger Charaktere. Das erste, was mir auffiel: ich lese immer gerne bis zum Ende eines Kapitels, bevor ich eine Pause einlege. Aber das erste Kapitel war einfach mal 70 Seiten lang! Das stört aber überhaupt nicht. Die Geschichte ist so spannend und unterhaltsam geschrieben, dass man das Buch eigentlich gar nicht weglegen möchte. Dies war mein erster Irving, aber definitiv nicht der Letzte!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch gelesen und war immer wieder hin und hergerissen. Der mitunter sehr langatmige Schreibstil von John Irving lässt mich mitunter die eigentliche Geschichte des Buches vergessen und in Figurenbeschreibungen und Nebenhandlungen abtauchen. Das ist schön, aber wer lange und ausgiebige literarische Ergüsse nicht mag, sollte die Finger von dem Buch lassen. Von meiner Seite dennoch Voll Punktzahl.
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Format: Sondereinband Verifizierter Kauf
Ein großartiges Buch für jeden der amerikanische Literatur mit ausgefeilten Charakteren liebt. Tiefsinnig, weise, moralbefreit und einfach menschlich. Bleibt weg von offenen Fenstern..!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Immer wieder versucht die skurile Familie ein neues Hotel zu gründen . Alle Teilnehmer , Frank , Franny , der Varer , de Mutter Lilly und der Autor und ein stinkender Hund spielen eine wesentliche Rolle . Der Hund wird , nachdem er gestorben ist, zur Fiktion . Er bestimmt das Auf und Ab der Familie . 3 New Hamshire Hotels müssen gegründet werden , bevor die Familienmitglieder ihren Weg finden . John Irving schreibt unheimlich , aber packend , sodass man das Buch nicht zur Seite legen kann , über eine völlig verrückte Familie , so wie wir sie heute nie finden würden .Amerika scheint groß ,für Europäer schwer nachvollziehbar . Der Zusammenhalt der Mitglieder , egal , wie verrückt sie sich entwickeln , spielt eine wesentliche Rolle .
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein Klassiker für Jedermann. Sehr schön zu lesen. Nicht zu dick. Ist aber jetzt nicht hängen geblieben im Gedächtnis. Egal.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Hotel New Hampshire war mein erster Irving. Die Reise in die 7 Herzen der Familie Berry war ein Amüsement der Extraklasse.
John, der Ich-Erzähler des breit angelegten Familienepos, beginnt die Geschichte mit der Geschichte seiner Eltern. Die prägenden Ereignisse von Win und Mary in jenem Sommers 1939 bilden den Kern der Geschichte, gleichsam sind sie der Steinwurf im Wasser, durch den die eigentliche Geschichte - die der Familie und damit die der (eigentlich unzähligen) Bären - erst ihren Lauf nimmt. Später kommen die ersten Kinder auf die Welt, das erste Hotel wird aufgebaut, der erste Tod schleicht sich in die Familie, dann das düstere Zeitalter, das der Rest beim Aufbau des 2. Hotels im Wien der Nachkriegszeit erlebt ( hier finden die Ideen Sigmund Freuds sogar sichtlich Raum in der Aufteilung des Hotels und auch der "Kalte Krieg" geht an der Familie nicht spurlos vorüber). In Amerika zurück, fasst die Familie dann ein letztes Mal festen Fuß und wird zum Dompteur des letzten Bären... Besonders bemerkenswert sind bei Irving der tragikomische, der derbe aber in seinen herrlichsten Momenten fabelhaft poetische und "märchenhafte" Ton seines Erzählers, die Kontraste: Blindheit und Kummer, "Lilly"-putanisches Wesen und Übergröße, Heiterkeit und Ernst des Lebens, Männer und Frauen, Weiterleben und Kapitulation bilden die ständige Ambivalenz der Story. Kurz und knapp: Ein gänzlich charmantes Buch, voll fabelhafter Charaktere und skuriller Familienepisoden, ein Buch über das man lange reden kann, weil man doch selbst eine Familiengeschichte hat. Die bestimmende Familienmaxime ist in jedem Fall geblieben:
"Bleibt immer weg von offenen Fenstern!"
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Von dr_rgne VINE-PRODUKTTESTER am 5. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Hotel New Hampshire erzählt die Geschichte einer nicht gerade gewöhnlichen Familie. Vater und Mutter lernten sich während eines Sommerjobs in einem Hotel am Meer kennen. Eine der Attraktionen ist Freud, ein Österreicher, der mit einem dressierten Bären auftritt. Der Sommer scheint im Vater einen dermaßen tiefen Eindruck hinterlassen zu haben, dass er fortan davon träumt sein eigenes Hotel zu führen. Als in seiner Heimatstadt eine Mädchenschule geschlossen wird, ergreift die Chance ein billiges Gebäude zu erwerben und eröffnet das erste Hotel in Maine, nicht gerade eine Touristenhochburg.
Das Schöne an diesem Roman sind die unterschiedlichen Charaktere in der Familie (immerhin fünf Kinder und dazu noch ein Großvater), die allesamt liebevoll und glaubwürdig gezeichnet werden, man kann sich sehr gut in die einzelnen Personen, die allesamt etwas exzentrisch sind, hineinfühlen. Einzig die Mutter bleibt etwas fremd, verschwommen wie in einem Traum.
Was mir allerdings abging, ist ein durchgehender Handlungsstrang. Die Geschichte plätschert so dahin, ein Hotel wird eröffnet und wieder geschlossen, ein zweites Hotel wird eröffnet usw., wirklich fesseln konnte mich das Buch nie. Im Zentrum steht wohl die Entwicklung der Charaktere, was zwar nicht uninteressant, für 600 Seiten aber doch ein bisschen wenig ist, sodass gelegentlich schon so etwas wie Langeweile aufkommt.
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