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Das Hildegard-von-Bingen-Kochbuch: Die besten Rezepte der Hildegard-Küche Taschenbuch – 1. April 2008

4.4 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ein eigentliches Kochbuch hat sie nie geschrieben, aber in ihren medizinisch-naturkundlichen Schriften hat sie eine neue Dimension für eine zeitlos gültige Ernährungsheilkunde aufgezeigt. Aus der ihr gegebenen visionären Schau beschrieb sie den ganzen Reichtum unserer Lebensmittel, die diesem Kochbuch zugrunde liegen. Die Benediktinerin Hildegard von Bingen, geb. 1098 in Bermersheim bei Alzey, hat bereits vor 800 Jahren in ihrem Kapitel über den Weizen die gesamte Vollwert-Reformbewegung vorweggenommen. In ihrer Ernährungslehre liegt der Schlüssel für den Schutz vor den großen ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten unserer Zeit, die heute als unheilbar angesehen werden. Entscheidend für diese gesunde Ernährung sind nicht die Vitamine, Mineralien oder Eiweiße, nicht einmal die Ballaststoffe, sondern der Heilwert in den Lebensmitteln, die sogenannte Subtilität in bezug auf den Menschen. Hildegard kannte aber auch die stärksten Energien in der Schöpfung - sie nannte sie "Viriditas" -, die Kraft des Grünens, der Lebenskraft oder auch die Kraft der Sexualität:
"Kein Baum grünt ohne diese Kraft,
kein Stein entbehrt der grünen Feuchtigkeit,
kein Geschöpf ist ohne diese Eigenschaft,
die lebendige Ewigkeit selbst ist nicht ohne diese Kraft zum Grünen."
Für ihre Zeitgenossen war sie ein Wunder - Päpste, Kaiser, Könige und das einfache Volk ließen sich scharenweise von ihr beraten. Die erste deutsche Mystikerin schrieb die theologische Trilogie Wisse die Wege ("Scivias"), das "psychotherapeutische" Werk Liber Vitae Meritorium und eine Vision des Universums, die Wissenschaft, Religion und Kunst in sich vereinigt (De Operatione Dei). Unter ihrer Aufsicht entstanden farbenprächtige Miniaturen, sie komponierte großartige Lieder und dichtete das erste große Singspiel, "Das Spiel der Kräfte".
Hildegard von Bingen - Prophetissa teutonica - war eine der bedeutendsten Prophetinnen des christlichen Abendlandes. Von Kindheit an besaß sie die Gabe der Schau, die sie bis zu ihrem letzten Atemzug behielt. Sie starb am 17. September 1179 im 82. Lebensjahr in dem von ihr gegründeten Kloster Rupertsberg bei Bingen am Rhein. Zu ihrem Werk gehört auch eine umfassende Heilkunde, die Körper, Seele und Geist in ihren Zusammenhängen beschreibt. Ihr Arzneimittelbuch ("Physica") weist über 2000 Rezepturen und Behandlungsmethoden auf. In ihrem medizinischen Lehrbuch "Causae et Curae" beschreibt sie Krankheiten und ihre Behandlungen, die aufgrund ihrer Entstehungsgeschichte von zeitloser Gültigkeit sind und erst heute mit unseren modernen wissenschaftlichen Methoden verstanden werden können. Daher könnte die Hildegard-Heilkunde eine glänzende Erweiterung der modernen Schulmedizin und Naturheilkunde sein. Dazu schreibt der amerikanische Arzt, Dr. David Frawley, MD, Santa Fe, New Mexico, USA: "Hildegard stützte sich nicht auf medizinische Erfahrung oder auf die traditionelle Klostermedizin, sondern zeigte uns die uns innewohnende eigene Weisheit aus einer höheren Erkenntnisebene, die über alle aus Experimenten und Forschung gewonnenen Erkenntnisse herausragt. Echte Heilung kann man nicht durch äußere Tätigkeit allein erzielen - sie erfordert ein neues Bewußtsein und inneres Mitdenken. Die eigentliche Heilkraft ist eine Sache der inneren Einstellung und des Glaubens und kann nicht mechanisch erreicht oder mit dem Verstand allein vollzogen werden. Sie erfordert die Öffnung zur geistigen Kraft, die sowohl in uns selbst als auch in der gesamten Schöpfung vorhanden ist. Darin allein liegt die tatsächliche Wurzel der ganzheitlichen Human-Medizin."
DR. WIGHARD STREHLOW Allensbach am Bodensee, im Herbst 1995

Einleitung

Lebensmittel sind wirksame Heilmittel, das wußte bereits Hippokrates. Aber meist sucht man in modernen Kochbüchern vergeblich nach gezielten Hinweisen auf die Heilkräfte von Getreide, Obst und Gemüse. Interessanterweise heilen jedoch die Chinesen mit der richtigen Auswahl von Lebensmitteln genauso wie die alten Inder mit ihrer Ayurveda (Sanskrit: Ayur = Leben, Veda/Weda = Wissen) oder die Japaner durch ihre Makrobiotik, wobei jeweils die Küche zur Apotheke wird.
Um so erstaunlicher war die Entdeckung, daß Hildegard von Bingen für uns Europäer bereits vor 800 Jahren als Erste und Einzige die Heilkräfte in den Lebensmitteln in ihren medizinischen Büchern über die Ursachen der Krankheiten Causae et Curae und in der Naturheilkunde Physica beschrieb: "In der Natur, in den Bäumen und in den Pflanzen, in den Kräutern und Gewürzen, Vögeln, Fischen und Tieren und sogar in den Edelsteinen sind starke Heilmittel verborgen, die niemand wissen kann, wenn sie einem nicht von Gott geoffenbart werden."
Es lohnt sich, diese Heilkräfte zu kennen, besonders in unserer Zeit, wo 80% der Bevölkerung an sogenannten unheilbaren, hauptsächlich ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten leidet und stirbt.
Jährlich müssen wir über 100 Milliarden DM Behandlungskosten aufbringen, ohne die geringsten Aussichten auf Erfolg, weil die Ursachen, die zu diesen Krankheiten führen - so wie sie Hildegard von Bingen schon vor 800 Jahren aufgeschrieben hat - immer noch nicht berücksichtigt werden. Diese Krankheiten sind erst durch Überfluß entstanden, denn viele Naturvölker, die in großer Armut leben, kennen weder Karies noch Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Kreislaufleiden, Diabetes oder Depressionen und haben noch im hohen Alter blendendweiße Zähne, weil sie weder Zucker noch Weißmehl kennen.
Erst während der letzten 100 Jahre haben wir die Lebens- und Eßgewohnheiten unserer Vorväter abgelegt und sind durch den Luxus in eine totale Über- und Fehlernährung hineingeraten. Dazu kommt noch Dauerstreß durch unsere Lebensweise, der zu Erschöpfung und Abwehrschwäche führen kann (Burn-out-Syndrom). Sogar die Umwelt ist durch die industrielle Verseuchung zu einer großen Gefahr für unsere Gesundheit geworden. Auch hierzu vernimmt Hildegard bereits vor 800 Jahren den Aufschrei der Elemente: "Wir können nicht mehr atmen und unsere Funktionen vollbringen, denn die Menschen haben uns durch ihre bösen Taten vergiftet."
Die Erde wurde nicht nur durch die Agrarwirtschaft verseucht. Im Trinkwasser finden sich krebserregende Substanzen wie Nitrate und Pestizide. Ruß und Ozon belasten die Luft. Wen wundert es noch, daß viele unserer Lebensmittel ebenfalls von diesem Giften verseucht werden?
Dieses kleine Kochbuch wurde geschrieben, um den Menschen durch die richtige Auswahl und Zubereitung der Lebensmittel wieder Mut zu machen und ihnen aus dieser Not herauszuhelfen. Dabei ist es oberstes Ziel, das Essen so bekömmlich und wohlschmeckend zu bereiten, daß die Gesundheit gefördert, die Leistungsfähigkeit erhöht und die Lebensfreude gesteigert wird. Hildegards Anweisungen helfen uns aber auch, Lebensmittel gezielt als Heilmittel einzusetzen, um an gesunden und kranken Tagen leistungsstark und munter über die Runden zu kommen. Doch Hildegard-Heilkunde ist mehr als nur Ernährungstherapie.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Stephan HALL OF FAME REZENSENT am 25. November 2005
Format: Taschenbuch
°
Der Autor Wighard Strehlow hat ja auch einige andere Bücher zur Hildegard von Bingen geschrieben und ist wohl neben Gottfried Hertzka einer der bekanntesten. In diesem Buch gibt er ´die besten Rezepte der Hildegard-Küche´ heraus und ich muss schon sagen, einiges davon ist sicher ungewöhnlich. So heißt es gleich zu Beginn, dass bei Hildegard absolutes Rohkostverbot herrscht und Erdbeeren, Pfirsiche, Pflaumen und Lauch werden zu ´Küchengiften´ erklärt, die es fortan zu meiden gilt. Hochgelobt werden dagegen der Dinkel, der in vielen Rezepten mit dabei ist und die Esskastanien.
Gleich zu Beginn bekommt man einen 30-seitigen Überblick über verschiedene Lebensmittel und ihre Wirkung, die mal erstaunt und ein anderes Mal einleuchtend erscheint. Im Hauptteil des Buchs finden sich auf etwa 150 Seiten Rezepte, sortiert nach Frühstück ** Suppen ** Hauptgerichte ** Fleisch ** Fisch ** Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreidebeilagen ** Saucen, Dips und Kräuterbutter ** Salat ** Desserts ** Brot, Gebäck und Brotaufstriche. Grundsätzlich sind die meisten Rezepte recht einfach beschrieben und sollten von jedem problemlos nachzukochen sein. Allerdings darf man sich vorher schon einige – gelegentlich unbekannte – Kräuter und Zutaten in die Küche holen.
Im hinteren Teil des Buchs gibt’s noch eine Übersicht zu Kräutern und Gewürzen, deren Verwendung und Heilwirkung bzw. Indikation. Interessant auch die Erklärungen zu den ´Spezialgewürzen´ Bärwurz, Bertram, Diptam, Galgant, Bockshornklee und Poleiminze. Mit dem Beispiel für einen 14-tägigen Ernährungsplan konnte ich jetzt nicht so viel anfangen, aber vielleicht andere Leser.
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Von Ein Kunde am 25. Juni 2002
Format: Taschenbuch
Für alle die sich für eine gesunde Ernährung nach Hildegard von Bingen interessieren ist dieses Buch ideal. Klein, praktisch, handlich und trotzdem informativ. Neben einer Fülle von leckeren, leicht nachkochbaren Rezepten findet sich hier auch viele allgemeine Informationen zu einer gesundheitsbewußten Ernährung mit Hildegard-Kommentaren zu den verschiedenen Lebensmitteln und Gewürzen. Schade ist, dass es kaum Abbildungen gibt, aber da die Rezepte sehr einfach sind, ist das nicht weiter störend. Bei uns ist dieses Buch jedenfalls im Gegensatz zu vielen anderen Kochbüchern regelmäßig im Einsatz. Eine Anschaffung, die sich auf jeden Fall lohnt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Seit Erwerb dieses Buches wird in meiner Familie deutlich mehr Gemüse gegessen, vor allem Gemüse, welches bisher keinen Zutritt zu unserem Haus hatte wie zum Beispiel Fenchel oder Broccoli. Die Rezepte gelingen sogar Tütensuppenlöfflern und mit den Hildegardgewürzen bekommt auch das langweiligste Gericht einen neuen und aufregenden Geschmack. Ich weiß nicht, wie viel in dem Buch tatsächlich auf Hildegard zurückzuführen ist, aber ich habe mit diesen Rezepten meine ganze Ernährung umgekrempelt. Dabei nehme ich, ohne es eigentlich zu wollen, landsam aber stetig ab, habe eigentlich nie Hunger, bin voller Energie und Unternehmungslust und stehe endlich nicht mehr vor der lästigen Frage: was sollst du heute kochen? Die im Kochbuch aufgeschriebenen Rezepte bieten für jeden Geschmack etwas und man kann die Rezepte unendlich variieren. Alle Zutaten sind leicht zu beschaffen und einfach zu verarbeiten und auch Fastfoodfans können schneller ein leckeres Essen auf den Tisch bringen, als die Fahrt zum nächsten Drive-In dauert. Ich kann das Hidegard-Kochbuch wärmstens weiterempfehlen. Vor allem diejenigen, die schon manchmal das Gefühl hatten, irgendwie alles schon mal gegessen zu haben, werden ihre Freude haben.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Durch dieses Buch habe ich meine Ernährung doch um einiges verbessert. Also auch anders gemacht.
Noch habe ich bei weitem nicht alles durch probiert, sicher werde ich auch nicht nur danach kochen, backen und essen.
ABER: Das was ich ausprobiert habe, schmeckt, ist auch abwechslungsreich und Dinkel ist tatsächlich ein tolles Lebensmittel!
Selbst mein Mann hat bisher alles gegessen und auch zugegeben, das es schmeckt. Auch, wenn das eine oder andere "Gewürz" anders schmeckt .... Ich kann dieses Buch auch allen empfehlen, die ihre Ernährung überdenken möchten, Abwechslung bevorzugen - ja und auch Neugierig sind, anderes auszuprobieren.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe das Kochbuch meiner Frau geschenkt, sie ist sehr angetan davon. Leider komplett ohne Bilder, daher etwas fade und nicht geeignet zum schnellen Durchblättern und Gustieren bzw. Auswählen einer Mahlzeit.
Vom INhalt her aber sehr gut.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich schließe mich den meisten meiner Mit-Rezesenten an.
Man bekommt viel Informationen zu Lebensmitteln und ihre Wirkung auf Organe bzw. bei Menschen mit oft chronischen Erkrankungen. Finde ich sehr interessant.
Auch die typischen Kräuter in der "Hildegard Medizin " werden besprochen, vor allem die Anwendung bei bestimmten Erkrankungen und zu welchen Gerichten. Man muss diese sich in den entsprechenden Shops besorgen. Sie sind sicherlich nicht Standard, aber lecker.
Die Rezepte sind eigentlich nicht sehr kompliziert nachzukochen. Viel mit Dinkel, Mandeln, Kastanien. Fleisch wird extra gewürdigt.
Der 14 Tage Ernährungsplan ist nicht unbedingt notwendig. Aber das muss jeder selbst wissen, ob er sowas braucht.
Ein paar Bilder mehr wären wirklich gut. Und die Titel der Rezepte müssen nicht in altdeutschem Schriftzug sein. Das können viele nicht so gut lesen.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut. Als Einstieg in diese Materie sicher empfehlenswert.
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