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Das Herz aller Dinge. Roman Taschenbuch – 1. Februar 2009

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Pressestimmen

»Der Roman, erschienen 1948, entwickelt auch heute noch einen erzählerischen Sog, was vor allem Greenes grandiosen Beschreibungen und der aktuellen Übersetzung von Edith Walter zu verdanken ist.«
Nürnberger Nachrichten 23.02.2016

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Graham Greene wurde am 2. Oktober 1904 in Berkhampstead, Hertfordshire, geboren. Sein Großonkel war der Autor der 'Schatzinsel', Robert Louis Stevenson. Da Greene der Sohn des örtlichen Schuldirektors war, behandelten seine Mitschüler ihn als Außenseiter. Er entwickelte einen Hang zum Einzelgängertum, gegen den auch seine beiden Brüder nichts tun konnten. Nach Beendigung der Schule ging Greene nach Oxford und studierte am Balliol College Neuere Geschichte. Seine erste Anstellung war ein Redakteursposten bei der Times in London, danach fand er eine Stelle als Filmkritiker beim Spectator. Die großen Reisen, die er unternahm – u.a. nach Westafrika und Asien – wurden auch zum Fundus für seine schriftstellerische Tätigkeit. Ein entscheidender Schritt war 1934 sein Übertritt zum Katholizismus. Sein erster Roman, 'The Man Within' (1929, dt. 'Zwiespalt der Seele'), beschreibt bereits den Konflikt zwischen Gut und Böse, der im Zentrum von Graham Greenes Werk steht. Man findet ihn in den Kriminalgeschichten wie in den psychologisch ausgerichteten Romanen. Als 1940 'The Power and the Glory' (dt. 'Die Kraft und die Herrlichkeit') erschien, erhielt Greene dafür den Hawthorne-Preis. Viele halten es für sein vielleicht bestes Werk. Zweimal leitete er Verlage, Mitte der vierziger Jahre Eyre & Spottiswoode und Anfang der sechziger Jahre Bodley Head. Am 3. April 1991 starb Graham Greene in Genf. Er wurde mehrmals als heißer Kandidat für den Literatur-Nobelpreis gehandelt und zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts.


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Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 26. November 2013
Format: Taschenbuch
Die Romane Graham Greenes weisen einen Vorzug auf, der sie über die meisten anderen Texte weit hinaushebt: bei ihrer Lektüre reist man nicht nur durch die Tiefen und Untiefen der menschlichen Psychologie sondern auch in den Weiten der Welt herum. Ich habe in Mexiko "Die Kraft und die Herrlichkeit" gelesen und vor Ort die merkwürdige Gemengelage von Katholizismus und Radikalreformismus verstanden, die die mexikanische Politik und Gesellschaft prägen. Und Vietnamreisenden empfehle ich den "stillen Amerikaner", jenes geniale Werk, das von heute aus betrachtet wie eine Prognose des amerikanischen Dramas in Vietnam wirkt.
Nun habe ich im Vorfeld einer Westafrikareise "Das Herz aller Dinge" gelesen, angeregt durch Peter Scholl Latours "Afrikanische Totenklage", die mit zwei literarischen Gestalten beginnt und endet: mit Conrads Major Kurtz und mit Graham Greenes Major Scobie.
Ein Mehrfaches hat mich am "Herz aller Dinge" fasziniert. Zunächst die eindringliche Beschreibung Westafrikas, genauer gesagt, der Stadt Freetown in Sierra Leone, der Regenzeit, des Klimas, der Vegetation und der morbiden Stimmung der Tropen, die auf Dauer auch den härtesten Europäer zermürbt. Ganz unabhängig von der Handlung lohnt die Lektüre des Buches schon wegen der atmosphärischen Dichte, mit der der Schauplatz der Handlung beschrieben wird.
Im Mittelpunkt dieser Handlung steht Major Scobie, der stellvertretender Polizeikommandant der britischen Kolonie, eine grundanständige aber schwache Natur, die gerade deswegen in der Kolonialgesellschaft nicht zu Recht kommt. Scobies Frau Louise ist kreuzunglücklich, nicht in erster Linie wegen der Lebensumstände in Westafrika, sondern weil sie das Unglück in sich trägt wie ein Gebrechen.
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Von Code am 1. April 2008
Format: Taschenbuch
Menschen fühlen sich oft der Welt entwurzelt, finden Halt im Glauben in festen Konventionen. Manchmal geraten sie in Versuchung und müssen mit ansehen, wie alles, an dem sie festgehalten haben, zu Bruch geht. Major Scobie hat eine Aufgabe, sein Alltag in einer westafrikanischen Stadt scheint geregelt, wenn auch nicht aufregend zu sein. Und wieder einmal ist es bei Graham Green die Liebe, die das Innerste nach außen kehrt. Es gibt wohl kaum einen Autor, der den Zwiespalt so zum Programm erwählt hat, wie Greene. Scobie ist nicht nur mit einer Katholikin verheiratet, er glaubt auch an die Kirche, wenn auch er weniger deren Rituale vollzieht. Als seine Frau ihn verläßt, er mit einer jungen Engländerin eine Affäre beginnt und seine Frau zu ihm zurückkehrt, findet er sich im Teufelskreis der Sünde wieder. Getäuscht, verzweifelt kann er trotzdem der Verführung nicht widerstehen und fällt einen schicksalsschweren Entschluss. Doch nicht einmal der wird ihn reinwaschen. Das Bild eines jeden, wird von denen geprägt, die ihn gekannt haben. Ein zutiefst moralischer, von Fragen des Glaubens durchzogener Roman: über das, was man ist, was man kann, was man am Ende bleibt.
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Format: Taschenbuch
„Scobie sollte nie vergessen, wie man sie in sein Leben trug – auf einer Krankentrage, die Augen fest geschlossen und ein Briefmarkenalbum umklammernd.“ (S. 157)

Graham Greene (1904 – 1991) war ein literarischer Giftmischer, dessen Gift zwar langsam, aber sicher wirkt. Nein, natürlich NICHT im klassischen Sinne einer (tödlichen) Vergiftung. Obwohl, vergiftet worden bin ich *g*. Jedoch eher ähnlich, wie es mir mit Gabriel Garcia Marquez ging und geht: je mehr ich von ihm lese, umso höher steigt er in meiner Gunst.

Graham Greene hat definitiv keine Bücher für „eben mal so zwischendurch“ geschrieben. Davon zeugt schon „Das Herz aller Dinge“, einem Roman, dem ich durch Zufall begegnet bin. Als ich noch jung und unerfahren war *hust* und ich in der hiesigen Buchhandlung gearbeitet habe, war ich schon einmal über Graham Greene und sein „Schlachtfeld des Lebens“ gestolpert. Damals konnten wir jedoch keine Freunde werden. Aber so ist das mit dem Alter und der Weisheit bla bla bla *g*

So, nun aber zurück zu „Das Herz aller Dinge“: es braucht so ziemlich genau bis zur Hälfte des Buches, um das zentrale Ereignis, nämlich, dass sich der „Held der Story“ neu verliebt und so seinem (selbstverschuldetem?) Untergang entgegen geht, stattfinden zu lassen. Deswegen sind die vorhergehenden 156 und die nachfolgenden Seiten nicht minder spannend. Man lernt die verschiedenen Charaktere relativ genau kennen, fühlt mal mit der einen, dann mit der anderen Figur mit, denkt sich an mancher Stelle vielleicht auch „Mh, wann beginnt die Story denn richtig?“ und merkt erst am Schluss, dass man die ganze Zeit mittendrin war.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Neuübersetzung von Edith Walter ist nicht 1990, sondern 1995 erschienen. Sie ist hervorragend und in der Literaturbeilage der FAZ hochgelobt worden. Graham Greene schildert hier sehr dramatisch den Konflikt, in den der katholische, verheiratete Major Scobie gerät, als er sich in eine junge Frau verliebt. Graham Greene at his best.
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