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Das Herz der Hölle: Roman. Lesung (Lübbe Audio) Audio-CD – Audiobook, 13. November 2007

4.0 von 5 Sternen 118 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

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Mathieu hat es nicht leicht mit seiner Mutter. Eigentlich war sie nie da in seiner Kindheit, und jetzt kommt sie nur noch von Zeit zu Zeit vorbei, um ihm ein schlechtes Gewissen zu machen. „Du liebst mich nicht“, hält sie ihm zum Beispiel entgegen, als sie ihn auf der Treppe zu seiner Wohnung abpasst. „Ganz im Gegenteil“, hält Mathieu ihr entgegen: „Ich liebe alle Menschen“. -- „Auch die Verbrecher?“ -- „Vor allem die Verbrecher“.

Eigentlich hatte Mathieu Priester werden wollen, aber jetzt sieht er dem alltäglichen Bösen auf den Straßen von Paris als Polizist ins Gesicht. Ebenso wie sein Freund Luc, der sich seit Jahren besonders fasziniert vom Teufel und seinem Wirken auf Erden zeigt. Jetzt hat Luc versucht, sich das Leben zu nehmen -- und ist wie durch ein Wunder gerettet worden. Wie aber, fragt sich Mathieu, kommt Luc als gläubiger Katholik dazu, die Todsünde des Selbstmords zu begehen? Warum hatte er Einstiche in den Armen, als man ihn gefunden hat? Und welchem wahrhaft diabolischen Verbrechen war er auf der Spur, als er seinen unglaublichen Entschluss zur Selbsttötung fasste? Die Spur führt Mathieu zunächst zu einem Organisator für Pilgerfahrten, um dann immer tiefer hineinzuführen ins teuflische Herz einiger ungeheuerlicher Taten, die vor allem eines verbindet: alle mutmaßlichen Mörder galten als tot, bevor man sie ins Leben zurückgeholt hat...

Über lange Stecken wirkt Das Herz der Hölle wie eine Aneinanderreihung von Grausamkeiten -- so, als hätte der französische Autor Jean-Christophe Grangé vor allem den Plan, seine Leser von der Verderblichkeit der Welt zu überzeugen und ihnen alle Liebe an die Menschheit auszutreiben. Im Laufe seines packenden Plots aber merkt man, dass all dies eine Methode ist, die innerhalb der Handlung ihre Logik hat -- bis zum bitteren, wahrhaft überraschenden Ende, das jedem Leser den Atem raubt.-- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Klappentext

Mathieu und Luc sind Freunde seit Schulzeiten. Beide waren auf einem katholischen Internat. Beide besuchten das Priesterseminar. Beide glauben, dass man den Kampf gegen das Böse besser bei der Polizei führen kann als im Priesteramt. Eines Tages versucht Luc, sich in einem Fluss zu ertränken. Den Ärzten gelingt es, ihn zu reanimieren, aber er liegt im Koma. Mathieu hat nur einen Wunsch: Er will wissen, warum Luc sich das Leben nehmen wollte. Die Antwort sucht er in den letzten Fällen seines Freundes. Seine Ermittlungen führen ihn zu unvorstellbar grausamen okkulten Morden. Wer steckt dahinter? Eine satanische Sekte? Gar der Leibhaftige selbst? Immer tiefer gerät Luc in die Ermittlungen und sucht nach einer realen Erklärung, bis er eine verstörende Entdeckung macht ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Als passionierter Thriller-Leser genieße ich es, wenn ein Roman derart mitreißen und überraschen kann. Jean-Christophe Grangé ist seit seinem Debut "Der Flug der Störche" eine sichere Bank für spannende, ungewöhnliche, sakral angehauchte Thriller. Mit diesem Roman hat er seinen bisherigen Höhepunkt erreicht. "Das Herz der Hölle" schafft es, den Leser auf immerhin knapp 800 Seiten bei der Stange zu halten. Das Buch ist spannend ohne Durchhänger! Man folgt dem Protagonisten Mathieu Durey von der ersten bis zur letzten Seite. Er versucht die Hintergründe aufzuklären, die zum Selbstmordversuch seines besten Freundes und Kollegen Luc geführt haben. Dass es dabei nicht bleiben wird, kann man sich denken. Die Handlung ist "starker Tobak": Gegen die beschriebenen Morde wirkt Hannibal Lecter wie ein Chorknabe. Also nichts für zarte Gemüter.
Wer sich nicht abschrecken läßt, liest einen gut durchdachten Thriller, der keine Fragen offen läßt. Die Mischung stimmt zwischen Action, Dialogen und den Gedanken des ermittelnden Polizisten und Ich-Erzählers.
Für mich als Viel-Leser das beste Buch 2007 im Thriller-Genre! Ich freue mich auf die Verfilmung (die mit Sicherheit kommen wird) und auf das nächste Buch von Jean-Christophe Grangé.
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Format: Audio CD
Inhalt:

Mathieu und Luc sind Freunde. Beide sind Priester und kämpfen als Polizisten gegen das Böse. Als Mathieu eines Tages erfährt, dass Luc versucht haben soll, sich umzubringen, kann er es nicht glauben und versucht seine Beweggründe für diesen verzweifelten Schritt herauszufinden.

Nahtoderlebnisse, Teufelsbegegnungen, bestialische Morde und Täter, die angeblich von Teufel selbst geleitet werden.

Während seinen Ermittlungen wird Mathieu mit den Tiefen der menschlichen Seele konfrontiert. Er begegnet so genannten Lichtlosen. Menschen, die bereits klinisch tot waren jedoch wie durch ein Wunder wieder zum Leben erwachen. Und alle berichten sie von dem selben Erlebnis. Der Teufel selbst ist ihnen erschienen.
Mathieu gerät immer Tiefer in den Strudel des Satans. Immer mehr Leichen tauchen auf. Jede Leiche scheint sich der Teufel selbst geholt zu haben. Ein und der selbe Körper befindet sich in verschiedenen Verwesungsstadien, was natürlich nicht möglich ist. Es muss also ein „irdischer Teufel“ dahinter stecken.

Mathieu kommt diesem menschlichen Satan immer näher. Doch muss auf diesem Weg auch viele Verluste hinnehmen. Sein Glaube an Gott verlässt ihn, er verliert Menschen, die für ihn alles bedeuten und Luc spielt eine entscheidende Rolle in diesem Spiel um das Leben der Menschen.

Meinung:

Inhaltlich wird hier etwas geboten, was es in dieser Art noch nicht gab. Man wird vom ersten Wort in den Bann der Geschichte gezogen und mit den menschlichen Abgründen und der perfiden Planung kranker Vorstellungen.
Auch sprechertechnisch ist man kein Risiko eingegangen.
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Format: Taschenbuch
Grangé dürfte dem ein oder anderen noch durch seinen bekanntesten verfilmten Roman 'Die purpurnen Flüsse' geläufig sein. 'Das Herz der Hölle' ist mit seinen 787 Seiten sein bislang sechster Roman, eindeutig in die Sparte Thriller einzuordnen.

Der Leser folgt der Handlung aus der Sicht Mathieu Dureys, einem streng katholischen Ermittler der Mordkommission von Paris, der das Motiv des vermeintlichen Selbstmordversuchs seines Kollegen und besten Freundes seit Jugendtagen Luc Soubeyras anzweifelt und auf eigene Faust zu ermitteln beginnt. Seine Frage nach dem Warum für die rätselhafte, aber gescheiterte Tat kann von Luc, der im Koma liegt, nicht beantwortet werden. Durey beginnt Lucs jüngste Fälle nachzuvollziehen, weil er darin einen Beweggrund für den Suizidversuch vermutet. Seine Ermittlungen führen ihn bald auf die Spur einer ungewöhnlichen und grausamen Mordserie, deren putative Täter allesamt Nahtoderfahrungen durchlebt haben. Als ihm Anhänger einer satanistischen Sekte auf den Fersen sind und sein Leben bedrohen, gerät Durey automatisch in den äußersten Kreis der Hölle, und droht immer tiefer darin zu versinken...

Grangés Roman besticht durch einen immensen, breit gefächerten Wortschatz und stilistische Reife. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass er weiß, was er tut, und sattelfest im Metier des Schreibens ist. Streckenweise droht sein minutiöser, von teils als Sätze getarnten Stichworten durchzogener Stil auszuufern und ein wenig langatmig zu sein, besonders die geografische Vielfalt seiner Schauplätze und die Üppigkeit an fremden Namen ist des Öfteren verwirrend.
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Format: Gebundene Ausgabe
Damit ist natürlich nicht das letzte Wort gesprochen. So grotesk und sensationell die Geschichte daherkommt, Grangé kann sie auflösen. All der Zauber und all das Entsetzen, die groß angelegte Verschwörung und der Kampf ums Ende der Welt; nichts von dem wird übrig bleiben. Und trotzdem (oder gerade deswegen) entspinnt der Autor eine Geschichte, die hervorragend konstruiert ist, die in ruhigem Atem erzählt wird und doch ein echter Page-Turner ist. Die LeMonde nannte Grangé einen Alchemisten der Angst". Das ist er. Und einer, der zu schreiben weiß. An diesem Buch darf kein Thriller-Fan vorbeigehen. Auch allen anderen Lesern ist dieser außerordentliche Roman empfohlen, sofern sie nicht zu dünnhäutig sind.
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