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am 25. Juni 2015
...schockierend ;-)

gesehen dank Amazon Prime!

Ich habe mir das aufgrund der guten Sternebewertung angesehen und dachte mir da passt heute ein Horrorfilm wieder ganz gut.
Und ich wurde absolut überrascht.
Der Film fängt an wie jeder andere auch und startet dann voll durch.
Einige Szenen sind dabei, da hat es meine Freundin quasi aus dem Sessel gehoben.

Story - richtig gut und gruslich überlegt
Schauspieler - sehr gut in die Geschichte eingelebt und sie machen es perfekt
Kulisse - typisches amerikanisches Klischee, aber nicht unpassend.
Musik - teils dezent und dann wunderbar gruselig

Wir waren wirklich von dem Gruselfaktor und dem Film überzeugt.
Wir werden ihn uns eventuell bei einem Angebot ihn auf BR zulegen :)

Ich empfehle diesen Film mit Gruselcharakterzügen von MaMa einem jeden Gruselfan.

Volle fünf Sterne, da es selten gute Gruselfilme geben, die einen zumindest etwas überraschen.
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am 22. Juli 2016
Das war schlecht, richtig schlecht. Ich hab mir den Film aufgrund der positiven Bewertung angeschaut und man, was für eine Zeitverschwendung.
Ich kann diesen Film für die Allgemeinheit absolut nicht empfehlen und verstehe nicht wie diese Bewertung zu Stande kommt.

Der erste Schockmoment in diesem Film war allein schon super schlecht: Eine schemenhafte Figur, die kurz in einem Spiegel zu sehen ist, echt innovativ. Genau dass ist auch das Problem dieses Filmes, er bietet nichts Neues, bedient sich aber an Schockelementen bereits existierender Filme. Flackernde Glühbirnen,schlagende Türen, Schemen in Spiegeln, Insekten die über die Haut krabbeln, bei der "Monster-unter-dem-Bett-Szene" (Wendy) wurde es dann wirklich lächerlich. Zum Glück hat sich keiner beim weglaufen das Bein gebrochen aber es war auch so schon zu viel des Guten.
Die Thematik, im Kontext mit dem angeblich wahren Hintergrund, liefert eigentlich einen guten Plot für einen Horrorfilm. Die Filmemacher vermischen jedoch einfach Realismus mit Okkultismus und schaffen so eine Parallelwelt in der sie viele Dinge ungerklärt lassen.
Der Handlungstrang ist einigermaßen flüssig, genretypische Zeitsprünge und Rückblenden, auch hier greifen die Macher zu alt bewährten Mitteln. Ab dem Zeitpunkt, an dem der Pfarrer ins Spiel kommt, wird es auch ein wenig trashig.

Ich muss ganz ehrlich zugeben, ich habe das Ende nicht gesehen. Ab der Reanimationszene war Schluss, da konnte ich nicht mehr.
Achtung Spoiler:
Als vier Feuerwehrmänner Peter Campbell zurückhielten und die Mutter einfach daran vorbei in das brennende Haus lief war für mich der Film vorbei, ich hab nur noch länger durchgehalten weil ich zu faul war vom Sofa aufzustehen.
Auch einfach nur schlecht ist, als der Vater betrunken nach Hause kommt und sinnlos alle Glühbirnen zerschlägt. Nur damit in der nächsten Szene Elektroblitze aus den Glühbirnenfassungen kommen können, was soll denn sowas?

Fazit: Er ist nicht gut. Wenn es wirklich nichts besseres gibt, kann man sich diesen Film schon anschauen ohne langeweile zu haben. Eine Horroratmosphäre stellt sich beim Anschauen jedoch nicht ein.
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am 19. November 2010
Nachdem bei Matt (Kyle Gallner) Krebs diagnostiziert worden ist, zieht er mit seiner Familie in ein altes Haus in der Nähe der Klinik, wo Matt sich einer langfristigen Behandlung unterziehen muss. Es dauert allerdings nicht lange und Matt hat wundersame, teils erschreckende Visionen, die seine Familie zunächst als Folgen der Medikamenten und der Krebstherapie sieht. Doch Matts Visionen werden immer schlimmer und spätestens als seine Geschwister ebenfalls von den Visionen verfolgt werden, wird allen Beteiligten schnell klar, dass dieses wunderschöne alte Haus ein schreckliches Geheimnis in sich birgt...

"Das Haus der Dämonen" ist einer der Filme, die nicht lange fackeln und bei denen man schnell ein wenig tiefer im Sofa sinkt. Langsam, aber konsequent dreht Regisseur Peter Cornwell an der Spannungsschraube und erschafft damit einen Film den man nicht zwingend im Dunkeln sehen muss. Auch die große Last, die durch die Krebserkrankung von Matt, auf der Familie lastet, wird gekonnt in die Story eingebaut, so dass stellenweise zwar ein Hauch von Melodramatik nicht ausbleibt, im Gesamtgefüge aber ein stimmiges Bild ergibt.

Vor allem durch gezielt gesetzte und gut-gemachte Schock- und Überraschungseffekte schafft es der Regisseur, dass der Zuschauer sich garantiert nicht langweilt. Zum Ende hin überschlagen sich für meinen Geschmack zwar ein wenig die Ereignisse und ich habe ein wenig das Schmankerl zum Schluss vermisst. Auch die Geschichte des Hauses wirkt stellenweise gut und glaubwürdig, aber nicht gänzlich ausgereift. Unterm Strich sollte dies aber, den guten Gesamteindruck nicht wirklich schmälern und wer Horror der Marke "Old School" gerne sieht, der ist mit "Das Haus der Dämonen" bestens bedient - 4 Sterne!
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am 19. März 2017
Der Film ist eigentlich nicht schlecht. Er ist auf jeden Fall bessser als Teil 2, aber er fängt interessant an und wird ab der Hälfte etwas lahm.
Man kann Ihn sich auf jeden Fall mal ansehen, aber ein zweites mal, das würde ich mir dann nicht mehr antun.
Für echte Horror-Fans ist er einfach nichts.
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am 27. November 2010
Nachdem bei Matt (Kyle Gallner) Krebs diagnostiziert worden ist, zieht er mit seiner Familie in ein altes Haus in der Nähe der Klinik, wo Matt sich einer langfristigen Behandlung unterziehen muss. Es dauert allerdings nicht lange und Matt hat wundersame, teils erschreckende Visionen, die seine Familie zunächst als Folgen der Medikamenten und der Krebstherapie sieht. Doch Matts Visionen werden immer schlimmer und spätestens als seine Geschwister ebenfalls von den Visionen verfolgt werden, wird allen Beteiligten schnell klar, dass dieses wunderschöne alte Haus ein schreckliches Geheimnis in sich birgt...

"Das Haus der Dämonen" ist einer der Filme, die nicht lange fackeln und bei denen man schnell ein wenig tiefer im Sofa sinkt. Langsam, aber konsequent dreht Regisseur Peter Cornwell an der Spannungsschraube und erschafft damit einen Film den man nicht zwingend im Dunkeln sehen muss. Auch die große Last, die durch die Krebserkrankung von Matt, auf der Familie lastet, wird gekonnt in die Story eingebaut, so dass stellenweise zwar ein Hauch von Melodramatik nicht ausbleibt, im Gesamtgefüge aber ein stimmiges Bild ergibt.

Vor allem durch gezielt gesetzte und gut-gemachte Schock- und Überraschungseffekte schafft es der Regisseur, dass der Zuschauer sich garantiert nicht langweilt. Zum Ende hin überschlagen sich für meinen Geschmack zwar ein wenig die Ereignisse und ich habe ein wenig das Schmankerl zum Schluss vermisst. Auch die Geschichte des Hauses wirkt stellenweise gut und glaubwürdig, aber nicht gänzlich ausgereift. Unterm Strich sollte dies aber, den guten Gesamteindruck nicht wirklich schmälern und wer Horror der Marke "Old School" gerne sieht, der ist mit "Das Haus der Dämonen" bestens bedient.

Die Blu-Ray liefert eine gute Bild- und Tonqualität ab. Auch die Extras lassen sich sehen (siehe Kurzbeschreibung) - von daher gibt es für den Film und die Blu-Ray-Version insgesamt gute 4 Sterne!
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am 2. April 2016
Absolute Hammer ein Film wo man nach dem Film sehr viel drüber nachdenkt und sich erstmal ablenken muss bevor man ins Bett geht
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am 19. August 2016
Wo?
Mich hat der Film kein Mal überzeugt. Ich bin bei Weitem kein Horrer-Spezi, noch halte ich viel aus. Ich grusel mich schon schnell, doch bei "Haus der Dämonen" gruselte es bei mir kein Mal. Tapfer hielt ich bis zum Ende durch, doch es wollte nicht funktionieren.
Ohne jetzt die komplette Handlung auseinander zu nehmen, somit zu spoilern was das Zeug hält, wird es schwer zu erklären warum es mich nicht gruselte.
Die eindeutig erfundene Geschichte von "Poltergeist" schockte mich mehr und beschehrte mir sogar eine schlaflose Nacht.
Zu sehr erinnerte mich "Das Haus der Dämonen" an "Poltergeist".
Hier ist alles drin, was man schon kennt. Mit Ketten wird geraselt, Typen tauchen hinter der Familie auf, ohne das sie bemerkt werden. Türen knarren, Lampen flackern, knarrende Böden ohne das da Jemand lang latscht. Ein Friedhof wurde umgebettet. Ein viel zu großes Haus für so eine kleine Familie... *gähn*
Das Haus ist besessen. Es will ihren Sohn. Mooooment. Das Haus ist besessen und will ihre Tochter, kenn ich schon. Hab ich das nicht schon Jaaaaahre vorher mal gehört?
Das Einzige was fehlte war die flimmernde Glotze mit dem Schnee.

Selbst die Grundstory, weswegen es in dem Haus spuken sollte, war mir nicht spannend genug.
Das Drama sah ich in dem krebskranken Jungen, aber nur so am Rande. Da fand ich das Drama der Verfilmung ansich schon schlimmer.
Dank des Internets kann man Heute ja schon schnell und gezielt alles erfahren was man möchte.
Möchte man sich gruseln, dem Hinweis glauben das es sich dabei um eine Wahre Begebenheit handelt, sollte man nicht googeln. *hust*

Den Thriller habe ich ebenso nicht gefunden. Ich hab ihn nicht bemerkt.
Old School ist dieser Film nicht. Es sei denn man meint damit das man was schon Gesehenes erneut aufwärmt, es neu verpackt und versucht es besser in Szene zu setzten. Dann, ja dann, ist der Film Old School.

Mir war der Film eben Nichts. Wer aber genau auf solche Filme steht, die Grundgeschichte des Horror-Hauses einfach zu gerne sieht, sollte sich ihn ansehen. Abraten kann ich den Film Niemanden weil das Handwerk des Filmes schon okay war. Die Schauspieler überzeugen, irgendwie. Wenn man sich darauf einlässt, mehr als ich, dann bestimmt. Die Musik ist okay und untermalt bestimmt, wenn man sich von der Stimmung des Gruselns einnehmen lässt. Da mich schon die erste halbe Stunde angegähnt hat, schafften es die Schauspieler bei mir nicht mehr, genauso wie die Musik nicht.
In diesem Sinne; Gruselig. *zwinker*
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TOP 1000 REZENSENTam 24. November 2009
Ungewöhnlich - der Old-School-Horror feiert fröhliche Urständ', möglicherweise haben sich doch mittlerweile einige an Backwoods-Horror, Torture-Horror a la "Saw", "Final Destination" etc. sattgesehen.

Jedenfalls hier ist neben "Drag Me To Hell" und "The Children" nun der dritte Old-School-Horror, den ich gesehen habe und auch hier wieder eine faustdicke positive Überraschung!
Ein altes unheimliches Haus, knarrendes Holz, Schatten, verlöschende Kerzen etc.,
alles, was Gänsehaut produziert, findet sich hier.

Besonders mit etwas lauter gedrehter Surroundanlage ein schreck-liches Erlebnis.

Gut gespielt und spannend inszeniert und trotz 16-er-Siegels und trotz nicht vorhandenem Splatter oder Gore ist dieser Film wieder einmal ein Beweis dafür , dass gut gemachter Horror nicht ab 18 sein muss und auch nicht aus der Aneinanderreihung von Ekelszenen bestehen muss.

Vorahnungen, Bilder im Spiegel, Geräusche, unheimliche Schatten und Figuren - das macht wahre menschliche Urängste aus und produziert Gänsehaut!

Hier haben wir wieder einmal eine neue Perle des (alten) Horrors.

Ob das Ganze nun auf angeblich wahren Begebenheiten beruht, spielt dabei keine Rolle.

Vom Regisseur Peter Cornwell wird man in Zukunft sicher noch einiges hören.

Warnung: Getränke in der Hand etc. sind dringend zu vermeiden - Verschüttungsgefahr!;-)
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am 1. November 2011
...und noch ein Gruselfilm. Eine Familie zieht in ein Haus ein mit ihrem Krebskranken Sohn. Was dort passiert können wir uns denken. Eine klassische Geistergeschichte, allerdings gut erzählt. Jeder der Freude an Geisterfilmen hat, wird sich auf gutem Niveau unterhalten fühlen.
Die "Schicksalsgeschichte" des Sohns trägt leicht zur Story bei, steht aber zum Glück nicht im Vordergrund, so dass die eigentliche Geschichte nicht überlagert wird.
Eine Empfehlung für jeden der sich gerne ein bisschen gruselt und einen Film sehen möchte der das Kino nicht neu erfindet, aber jederzeit toll unterhält!
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am 28. August 2016
Dabei fing alles so hervorragend inszeniert an. Doch mit dem ersten Jumpscare stumpfte der Film zu einem herkömmlichen 0815-Erschreck-mich-mit-lautem-Booo ab! Und das blieb dann so für den Rest des Films. Hektische Bildwechsel und ständig vorhersehbare und billige Schockeffekte ruinierten den Gruselabend. Wenn man schon nicht dazu in der Lage ist, einen Horrorfilm zu produzieren, dann hätte man besser gleich auf all dies verzichtet und ein solides Drama daraus gemacht. Aber das war so nix. Das ging ordentlich in die Hose. Mal wieder wurde man anhand des Trailers nach Strich und Faden versrscht. Und die Aufschrift "Der Kinohit aus den USA" führt mal wieder zur Blamage dieses Landes. Nach den wenigen gelungenen amerikanischen Produktionen, gehört dieser hier allerdings mal wieder in das Klischee der typisch amerikanischen Müllproduktion.

Horrorfans sollten also besser was Gescheites kaufen.
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