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am 21. Februar 2009
Fast das ganze Buch spielt in dem englischen Küstendörfchen Merham, in dessen beengter "Gesellschaft" alles davon diktiert wird, was die Allgemeinheit von einem denkt. In den fünfziger Jahren sind Außenseiter hier nicht gerne gesehen, und es wird versucht sie zurecht zutrimmen. Eine dieser Außenseiter ist Lottie, die sowohl farblich als auch von ihrer Art her nicht dem Idealbild entspricht. Sie ist allein, bis eine Gruppe Künstler in das Haus Arcadia ziehen und sowohl Lottie als auch ihre Ziehschwester Celia durch ihren Lebenstil faszinieren. Als Lottie sich in Celias Verlobten verliebt, nimmt das Schicksal seinen Lauf...
Jahre später stellt Arcadia für die Innenarchitektin Daisy einen Zufluchtsort vor ihrem chaotischen Leben. Auch ihr erscheinen durch das Haus ganz neue Möglichkeiten auf.

Dieses Buch lässt sich zugegebenermaßen etwas langsam an, aber sobald man Lottie etwas näher kennenlernt, kommt man immer mehr in die Geschichte hinein. Keiner der Charaktere ist darauf getrimmt, liebenswert zu sein, sondern jeder von ihnen ist zutiefst menschlich und ungekünstelt beschrieben. Natürlich schadet es hier nicht, sich ein bisschen in die englische Seele einfühlen zu können, denn viele Eigenarten sind meiner Meinung nach zutiefst englisch.
Spätestens bei der Hälfte des Buches, wo die Geschichte abbricht und neu beginnt, habe ich ungeduldig weitergelesen um zu erfahren wie alles ausgeht, was ich hier nicht verraten werde.

Hier herrscht keine rosarote alles-wird-gut Stimmung, wie in anderen sogenannten Frauenromanen, aber gerade deswegen ist es außergewöhnlich.
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am 23. März 2004
Ich habe selten ein Buch zu Ende gelesen, von dem ich schon nach der Hälfte enttäuscht war, und bei diesem hat es sich - wieder einmal - als Fehler herausgestellt. Aber das muss man erst einmal wissen, bevor man das Buch angefangen hat. Denn ist man erst einmal über die ersten 100 Seiten hinweg, hält einen ja meist schon die reine Neugierde an dem Buch fest - was wird aus A, was macht B, überlebt C, kriegt D ihre gerechte Strafe...Von Anfang an hat mich bei diesem Buch gestört, dass die Personen und ihre Beziehungen untereinander so distanziert, oft sogar oberflächlich und manchmal schlampig beschrieben wurden. Ich wurde einfach nicht "warm" mit ihnen - Mit KEINER EINZIGEN PERSON IN DIESEM BUCH! Man sucht sich in dieser Art von Büchern doch immer eine Person, an die man sich dranhängen und sich durch das Geschehen tragen lassen kann...aber nein, da gibt es so jemanden nicht, und ich bin mir sicher, dass ich nicht die einzige war, deren Suche vergeblich geblieben ist! Nach etwa der Häflfte des "Weges" war ich WIRKLICH schockiert - wo es am spannendsten wird, macht die Geschichte einen Sprung und kommt nie wieder richtig auf das wirklich Interessante, Wichtige in diesem Buch zurück. Der zweite Teil des Buches ist einfach unsäglich langweilig, uninteressant und man MÖCHTE das einfach nicht lesen, nur um IRGENDWANN einmal wieder zum wichtigen, interessanten Geschehen zurückgeführt zu werden. Anstatt dann später wieder intensiv auf das einzugehen, was den Leser brennend interessiert, kommt diese Schriftstellerin nur noch häppchenweise und gaaaanz nebensächlich darauf zurück und tut so, als wäre das wirklich Nebensache! Ich hätte das Buch in den Kamin geworfen, wenn es nicht aus der Bibliothek ausgeliehen gewesen wäre - und das wiederum ist gut, ich hätte es mir nie verziehen, wenn ich für dieses Buch Geld bezahlt hätte.
F-I-N-G-E-R W-E-G von dieser schlechten Arbeit! Das Leben ist zu kurz
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am 22. Juli 2014
hab mir schon gedacht, daß es wieder ein Buch seine wird, das ich nicht mehr aus der Hand legen werde.
Hätte allerdings lieber ein Taschenbuch gehabt, da ich viel im Bett lese und mir dann das Buch zu schwer wird.
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am 23. März 2004
Ich habe selten ein Buch zu Ende gelesen, von dem ich schon nach der Hälfte enttäuscht war, und bei diesem hat es sich - wieder einmal - als Fehler herausgestellt. Aber das muss man erst einmal wissen, bevor man das Buch angefangen hat. Denn ist man erst einmal über die ersten 100 Seiten hinweg, hält einen ja meist schon die reine Neugierde an dem Buch fest - was wird aus A, was macht B, überlebt C, kriegt D ihre gerechte Strafe...Von Anfang an hat mich bei diesem Buch gestört, dass die Personen und ihre Beziehungen untereinander so distanziert, oft sogar oberflächlich und manchmal schlampig beschrieben wurden. Ich wurde einfach nicht "warm" mit ihnen - Mit KEINER EINZIGEN PERSON IN DIESEM BUCH! Man sucht sich in dieser Art von Büchern doch immer eine Person, an die man sich dranhängen und sich durch das Geschehen tragen lassen kann...aber nein, da gibt es so jemanden nicht, und ich bin mir sicher, dass ich nicht die einzige war, deren Suche vergeblich geblieben ist! Nach etwa der Häflfte des "Weges" war ich WIRKLICH schockiert - wo es am spannendsten wird, macht die Geschichte einen Sprung und kommt nie wieder richtig auf das wirklich Interessante, Wichtige in diesem Buch zurück. Der zweite Teil des Buches ist einfach unsäglich langweilig, uninteressant und man MÖCHTE das einfach nicht lesen, nur um IRGENDWANN einmal wieder zum wichtigen, interessanten Geschehen zurückgeführt zu werden. Anstatt dann später wieder intensiv auf das einzugehen, was den Leser brennend interessiert, kommt diese Schriftstellerin nur noch häppchenweise und gaaaanz nebensächlich darauf zurück und tut so, als wäre das wirklich Nebensache! Ich hätte das Buch in den Kamin geworfen, wenn es nicht aus der Bibliothek ausgeliehen gewesen wäre - und das wiederum ist gut, ich hätte es mir nie verziehen, wenn ich für dieses Buch Geld bezahlt hätte.
F-I-N-G-E-R W-E-G von dieser schlechten Arbeit! Das Leben ist zu kurz
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


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