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am 2. Januar 2018
vorneweg: der Film ist wunderbar, weil die Geschichte einfach berühren muß und sollte. Es geht um große Gefühle, um das Erwachsenwerden, um verpasste Chancen, Wiedergutmachung. Um die Beziehung Vater-Sohn...
George Monroe (K. Kline ist ein Schauspieler par excellence) ist zwar Architekt vom Beruf, aber besonders viel hat er nicht geschaffen. Er ist geschieden, seine Ex-Frau lebt mit ihren neuem Mann und drei Söhnen (der Älteste ist Sam, der Sohn aus der Ehe mit George). Sie hat alles, ihr zweiter Mann arbeitet sehr viel, die jüngere Söhne sind wollgeraten.
Mit Sam hat sie immer größere Probleme. Er kifft, nimmt alle mögliche Substanzen, präsentiert sich als Paradiesvogel mit Make-up, Piercings. Er will keine Schule, mag keinen, spricht nur mit einem s.g. Freund, der ihm die Drogen verschafft.
Aber, das Leben spielt wieder nicht nach der Regie. George verliert den Job, was ihn nicht sehr ärgert, aber er erfährt, dass er Krebs hat. Inoperabel. Er sagt es keinem, will aber den ganzen Sommer seinen bockigen Sohn bei sich haben. Sie sollten zusammen das Haus bauen, das er schon seit 20 Jahre bauen will. Der Sohn muß notgedrungen mit, hasst regelrecht den Vater, die Arbeit... Und die Garage, in der sie wohnen. Ein Saustall eher.
Nach einer nachtlicher Episode, die glimpflich ausgeht, muß er sich mehr an das verhasste Haus und die Umgebung halten.
Langsam kommen sich die beiden näher, George spricht von der Kindheit, lehrt seinen Sohn, wie man arbeitet. Seine Krankheit verschweigt er noch immer. Seine Ex-Frau kommt öfters zum Bau, will helfen. Ohne sich abzusprechen kommen immer mehr Leute, das Haus wird fast fertig. Da kann George's Körper nicht mehr. Erst jetzt sagt seiner Ex-Frau und danach seinem Sohn, dass er sterben wird.
Schock, Ärger bei dem Sohn, der den Vater liebgewonnen hat. Und bei der Frau, die ihn wieder lieb hat.
Hier könnte es meiner Meinung nach der Film (fast) enden. Der Zuschauer weiß sowieso, wie es ausgeht. Etwas zuviel Hollywood - man will alles aussprechen.
Auch dort, wo die Wörter nicht mehr notwendig sind. Es sind aber einige wunderbare Gesten, die den Film aufwerten.
Sam traut sich und springt von der Klippe, was sein Vater als Junge getan hat. Eine Homage an Vater, er kann jetzt erwachsen werden. Er kommt zu ihm ins Krankenhaus und kann mit ihm Frieden schliessen. Seinen Weg wird er machen. Die zweite Geste ist ganz am Ende, als das Haus "weitergegeben" wird. Als eine Wiedergutmachung.
Tränen kommen am Ende doch, oder wenigstens feuchte Augen. Auch deswegen sind diese Art von Filmen notwendig. Man fühlt sich danach irgendwie besser. Und das Leben? Man schätzt es wenigstens für eine kurze Zeit etwas mehr!
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am 17. November 2015
Das Haus am Meer, ist wie: Mit dir an meiner Seite...
George Monroe ist geschieden, lebt in einem völlig heruntergekommenen Haus in bester Lage am Meer. Er verliert nach 20 Jahren Firmenzugehörigkeit seinen Job als Modellbauer in einem Architekturbüro, kurz nach der Kündigung bricht er zusammen und erfährt wenig später, dass er Krebs im Endstadium hat...
George hat nur noch kurze Zeit zu leben und will nun endlich seinen langgehegten Traum, ein neues Haus auf dem Platz des alten zu bauen, verwirklichen. Dazu benötigt er jedoch die Hilfe seines schwierigen und drogensüchtigen Sohnes Sam, der ihm längst völlig entfremdet ist..
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am 1. Oktober 2008
Den Film hab ich mir in erster Linie gekauft weil Hayden Christensen mitspielt. Auch in diesem Film beweist er, dass er viel mehr kann als mit einem Laserschwert das Böse zu bekämpfen.

Diesen Film hab ich zu meinen persönlichen Lieblingsfilmen erkoren. Einfach wunder-wunderschön!

George (Kevin Kline)ist todkrank, sein letztes langgehegtes Vorhaben ist es, sein Haus neu aufzubauen. Noch lebt er in einer Bruchbude, vielmehr der Garage neben dem Haus, ohne fliessend Wasser, ohne Dusche. George ist geschieden, seine Exfrau (Christin Scott Thomas) lebt mit ihrer neuen Familie und dem mit George gemeinsamen Sohn Sam (Hayden Christensen) im nobleren Teil der Stadt.

Der 16jährige Sam hasst seine Mutter, seinen Vater, die ganze Welt, ist ein Sonderling und drogensüchtig. Seine Mutter, mit dem rebellischen Jugendlichen völlig überfordert, bittet George Sam über den Sommer zu sich zu nehmen.

Georg nimmt den widerwilligen Sam unter seine Fittiche. Gemeinsam mit seinem Sohn beginnt er mit den Bauarbeiten.
Es ist einfach wunderschön anzusehen, wie langsam aus dem anfangs rebellischen Sam ein zugänglicher Jugendlicher wird. Die Szenen zwischen Vater und Sohn sind toll und glaubhaft, die Chemie zwischen Kevin Kline und Hayden Christensen stimmt einfach!

Der Film hat einfach alles - Tragik, Liebe und das richtige Mass an Humor. Absolut Sehenswert!

Mein Tip - den Film im Originalton ansehen!
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am 12. April 2016
Habe diesen Film auf Empfehlung eines Freundes gekauft. Und bin sehr angetan. Ein schwieriges Vater/Sohn Verhältnis ist ja heute keine Seltenheit. Eine Annäherung aber immer möglich, wenn der Wille vorhanden ist und die Zeit knapp wird durch bestimmte Ereignisse im Leben. Sehr sehenswert.
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am 30. März 2018
Ein wunderbarer Film, rührt zu Tränen und ist trotzdem sehr humorvoll. Das Haus bewegt die Menschen, ihre Dämonen zu überwinden und füreinander da zu sein. Würde ja sagen, ein Film für die ganze Familie, aber die Alterseinstufung ab 6 Jahren halte ich wegen einiger Szenen für unangemessen. Eher für ältere Kinder. Auf jeden Fall ein Must-see!
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am 6. August 2015
Aber nicht zu sentimental. Einfach menschlich und gefühlvoll. Auch ein bisschen Humor und ganz viel Herz und Verständnis für die Schwächen der Menschen, die man liebt.
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am 25. April 2018
Wie erwartet! DVD mit Film drauf! Der ist einfach klasse! Regt zum nachdenken an und zeigt, das man aufeinander zugehen soll und nicht Stur wie ein Esel sein soll. Näheres dazu erfährt man im Film!
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am 23. Juni 2015
DER SCHÖNSTE STREIFEN, DEN ICH JE GESEHEN HABE. Von Anfang bis Ende mitreißend. Ich HABE geheult wie ein Baby! Bestimmt werde ICH diesen Film noch ein weiteres Mal anschauen
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am 15. Februar 2018
Ein Film den es sich wirklich lohnt in sich anzuschauen, Tränen sind garantiert, ein super Film mit viel Emotion sehr empfehlenswert , hätte einen Oskar verdient.
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am 15. Juni 2015
Toller Film. Ich verrate allerdings nichts über den Inhalt, davon steht genug in der Beschreibung. Ich empfehle ihn aber gerne weiter!
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