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Das Haus der Freude: Erotischer Roman (Erotik. Bastei Lübbe Taschenbücher) Taschenbuch – 16. März 2012

4.3 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Gekauft habe ich mir das Buch weil ich wissen wollte, wie mit den ungewöhnlichen Themen 'Bordell für Frauen' und 'männliche Hure' umgegangen wird. Bekommen habe ich einen unterhaltsamen Roman, der eine in sich stimmige Geschichte flüssig und sehr spannend erzählt. Die historische Einbettung ist glaubwürdig bis in die kleinsten Details (die Verhütungsmethode durch Silber- und Goldkappen fand ich sehr interessant) und auch die erotischen Szenen fügen sich perfekt in die Handlung ein ' im Gegensatz zu vielen anderen Büchern des Genres.

Außergewöhnlich ist auch die Charakterzeichnung der beiden Hauptdarsteller. Farid, der Zeit seines Lebens ein Außenseiter war und Arroganz und Oberflächlichkeit zu einer perfekten Maske gemacht hat. Dahinter verbirgt der sich ein Mann, der Tiefe und Emotionen besitzt, den jedoch niemand sehen soll, am allerwenigsten Sophie.

Sophie, die sich auf Grund ihrer Vergangenheit einen Panzer aus Misstrauen und Zynismus zugelegt hat, von Männern nur das Schlechteste annimmt und verzweifelt ihren Platz im Leben sucht.

Die Kombination dieser beiden Charaktere macht den Reiz der Geschichte aus und trägt dazu bei, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Eine gelungene Mischung aus Romantik, Erotik und historischem Roman.
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Format: Taschenbuch
Sophie lebt seit einiger Zeit in Versailles, als eine der Hofdamen der Königin. Wie es dazu kam, kann man in dem Vorgängerroman der Autorin 'Der Duft der Rose', nachlesen, denn darin sind Sophie und Farid bereits zwei Nebenakteure. Man muss die Vorgeschichte jedoch nicht kennen, denn als ich zu diesem Roman griff, kannte ich den Vorgängerband noch nicht und konnte mich dennoch gut in die Story einfinden.

Nachdem es Sophie gelungen ist das Interesse eines Aristokraten zu wecken, der sie ehelichen will, kommt es jedoch fast zu einem Skandal. Sophies erste große Liebe mit dem sie viele Jahre in wilder Ehe zusammen lebte und für den sie ihr Elternhaus verließ, der Maler Franco, ist noch im Besitz zweier Bilder die Sophie in schwangerem Zustand zeigen. Und diese Bilder droht er der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wenn Sophie ihn nicht entsprechend bezahlt. Sophie ist verzweifelt und wendet sich aus diesem Grund an den Besitzer des Bordells für Frauen; dem Haus der Freude, Farid, den sie bereits vor einiger Zeit bei ihrem Gönner kennen lernte.
Farid, eigentlich ein abgeklärter Mann und männliche Hure, der Frauen mittlerweile nur noch als Mittel zum Zweck sieht, nämlich um sich finanziell weiter über Wasser zu halten, konnte nur Sophie niemals vergessen- die Frau die ihn über alle Maßen erregte, die er aber nicht haben konnte. Er fällt aus allen Wolken, als ausgerechnet diese Frau eines Tages vor ihm steht und ihn darum bittet, dass er für sie ihren Ex-Geliebten ausfindig machen soll.
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Format: Kindle Edition
Die Bücher von Daria Charon reizen mich schon eine ganze Weile.
Besonders interessiert hat mich dabei die Geschichte von Farid und Sophie und ich bin nach dem Lesen begeistert: "Das Haus der Freude" ist ein erotischer Roman, der vor der historischen Kulisse von Paris unter Ludwig dem XIV.ten platziert ist und nur so vor opulenter Sinnlichkeit schwelgt.

Hier wird nicht einfach ein "modernes Paar" in einen andere zeitlichen Kontext versetzt, nein, Farid und Sophie sind wirkliche Kinder ihrer Zeit und kämpfen mit Problemen, die uns heute vielleicht merkwürdig oder belanglos erscheinen, die aber zur Zeit des Sonnenkönigs über Wohl und Wehe einer Existenz entschieden haben.
Wieviel dichterische Freiheit sich die Autorin für die Praktiken im "Haus der Freude" gegönnt hat, kann ich (leider) nicht beurteilen, aber der geschichtliche Kontext der Story ist sauber recherchiert und wirkt darum sehr authentisch. Neben den erfundenen Charakteren tauchen auch immer wieder historische Persönlichkeiten auf.

Die Helden wachsen dem Leser rasch ans Herz: Farid, die männliche Hure, scheinbar in allen Betten zuhause und doch einsam und mit einem zerrissenen Herzen, dass dann auch noch aus purem Gold ist, und Sophie, die fast alle Höhen und Tiefen erlebt hat, die eine Frau in der damaligen Zeit durchmachen konnte und sich doch eine, manchmal fast kindlich anmutende, Unschuld des Herzens bewahrt hat.
Die Liebe von Farid und Sophie ist gegen jede Konvention und damit zunächst scheinbar gegen jede Chance. Oder gibt es vielleicht doch eine kleine Hoffnung?

Daria Charon schafft hier zwei sympathische Charaktere. Gespannt verfolgt man den sinnlichen Tanz der Beiden.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Durch Zufall fiel mir "Die Nichte der Marquise" vor ein paar Jahren in die Hände und ich habe niemals wieder einen solch tollen, erotischen Historienroman gelesen! "Der Duft der Rose" war schon eine Enttäuschung, da im ersten Teil die Rolle der Gislaine so schön und vielversprechend gezeichnet worden war und als sie dann zur Hauptfigur avancierte, nur noch ein laues Lüftchen bei mir ankam. Im vorliegenden Roman "Das Haus der Freude" trifft man zwei Figuren aus "Der Duft der Rose" wieder. Doch auch dieser Roman bleibt hinter seinen Möglichkeiten zurück. Die Figur der Sophie ist nun bei Hofe angekommen - wobei der Leser von diesem Ort des Geschehens völlig ausgeschlossen wird. Die Handlungen spielen beinahe ausschließlich in dem Ort des Titels. Wenn in der "Nichte der Marquise" noch die Zeit des Sonnenkönigs mitschwang, man als Leser eine Ahnung vom Leben bei Hofe etc. bekam, wird dies von Roman zu Roman unwichtiger. Der eigentliche Grund, warum sich Sophie an Farid (ihren Verführer aus dem Vorgängerroman) wendet, bleibt auch völlig nebensächlich. Ebenso wie der Maler, der der Vater aller drei Kinder von Sophie ist! Die Begegnung zwischen den beiden findet einfach nicht statt. Es geht also nur durch "die Betten" und die Beschreibung ebenjener Vorgänge wird ebenfalls immer liebloser und vor allem: einfallsloser. Man hat den Eindruck, der Akt als solches wird von einem Roman nur noch in den anderen hineinkopiert und die Namen werden abgeändert. Anregend war dies jedenfalls nicht! Was bleibt also, wenn man einen Roman aus der Zeit Ludwigs des Vierzehnten liest, der bei Hofe spielt, was aber kaum Erwähnung findet und der erotisch sein soll, es aber nicht ist?!Lesen Sie weiter... ›
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