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Kommentar: Auflage: 11. 19,0 x 12,0 x 3,0 cm, Taschenbuch Piper Taschenbuch, 01.02.2003. 352 Seiten
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Das Hannibal-Syndrom: Phänomen Serienmord Taschenbuch – 1. Februar 2003

4.6 von 5 Sternen 112 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das HANNIBAL-SYNDROM ist ein erstaunlicher und stellenweise mehr als nur aufklärender 352 Seiten umfassender Tatsachenbericht über deutsche Serienmörder«, The-Spine.de, 20.07.2015

»Zum ersten Mal erklärt eine Studie, was deutsche Serienmörder umtreibt.«, Der Spiegel

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephan Harbort, geboren 1964, lebt in Düsseldorf, ist erfahrener Kriminalist, langjähriger Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Düsseldorf und führender Serienmord-Experte. Er sorgte mit seiner sensationellen Entwicklung des empirischen Täterprofils europaweit für Aufsehen und ist ein gefragter Berater für TV-Dokumentationen und Krimiserien.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich habe zwar einige Zeit gebraucht, um mit dem Buch fertig zu werden (ich musste es doch einige Male aus der Hand legen, weil die Dinge mich richtig mitgenommen und fassungslos gemacht haben), dafür wurde mir aber auch einiges geboten. Warum ich dieses Buch empfehlen kann?

1.

Der Autor hat sehr sorgfältig recherchiert, hat Gerichtsakten ausgewertet, mit Serienkillern Interviews geführt, auch mit Leuten aus deren Umfeld.

2.

Was ich einem Kriminalisten gar nicht zugetraut hätte (Entschuldigung, dummes Vorurteil!): Der Mann kann schreiben. Das Ganze hat eine Struktur, die Sprache ist unverschnörkelt, deutlich, unmissverständlich, bildreich (was das Verstehen komplexer Sachverhalte enorm erleichtert), nicht verwissenschaftlicht. Es liest sich sehr flüssig.

3.

Der Autor setzt nicht auf die Karte "Effekthascherei". Er beschreibt und untersucht die einzelnen Fälle nüchtern und nachvollziehbar. Da hat nicht jemand aus einer Zeitung abgekupfert, sondern sich seine eigenen Gedanken gemacht. Man erfährt sehr viel über Werdegang der Täter, Motive und Ursachen von Serienmorden.

4.

Ich als Frau war hocherfreut, auch mal etwas über Serienmörderinnen zu erfahren, und zwar nicht nur, dass es sie gibt, sondern was sie antreibt, vor allem, was sie von männlichen Tätern unterscheidet.

5.

Für mich als wissenschadftlich orientierten Leser sehr hilfreich, für andere Leser weniger interessant: eine ausführliche Literaturliste, die kann sehr hilfreich sein.

Fazit:

Ein in jeder Hinsicht außergewöhnliches Buch!
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Von Ein Kunde am 27. Juni 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin auf den Autor bzw. das Buch durch einen Beitrag in dem Wissenschaftsmagazin "nano" (3sat) aufmerksam geworden. Die Anschaffung habe ich nicht bereut. Aber der Reihe nach. Zunächst wird ein Überblick zu aktuellen Fallzahlen etc. in Deutschland gegeben. Anschließend werden die verschiedenen Tätertypen vorgestellt und anhand zahlreicher Beispiele illustriert. Es ist schon erstaunlich zu erfahren, auf welch vielfältige Weise diese Täter ihre Opfer töten und welch unterschiedliche Motive dabei verfolgt werden. Bisher bin ich davon ausgegangen, daß Serientäter üblicherweise Sexualmörder seien. Der Autor weist allerdings das Gegenteil nach. Im zweiten Kapitel wird das erste von mehreren Interviews dokumentiert. Der Autor hatte sich mit einem dreifachen Mörder in einem Hochsicherheitstrakt getroffen. Was der Leser hier erfährt, geht wirklich unter die Haut. Irgendwie fühlte ich mich an die Anfangsszene von "Das Schweigen der Lämmer" erinnert.
Das Buch stellt insgesamt gesehen eine detaillierte und jedenfalls für mich äußerst aufschlußreiche Dokumentation und Analyse des "Phänomens Serienmord" - so der Untertitel des Buches - dar. Dass lediglich deutsche Fälle vorgestellt werden, hat mich nicht weiter gestört; schließlich hat es meines Wissens ein solches Buch für deutsche Täter bisher nicht gegeben. Besonders imponiert hat mir die spannende, aber stets sachliche Ausdruckweise des Autors - auch wenn man ihm hier und dort die persönliche Anteilnahme anmerkt. Ich möchte Harbort ein dickes Kompliment machen, einfühlsam und keineswegs reißerisch ist es ihm gelungen, ein schwieriges Thema "anzupacken". Ich kann dieses Buch rundweg empfehlen, auch weil es sich teilweise richtig spannend lesen läßt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach langer Zeit habe ich mich mal wieder einem "Sachbuch" gewidmet, Stephan Harborts "Das Hannibal-Syndrom", dass mich aufgrund der Serienmörder-Thematik doch sehr neugierig gemacht hat.
Stephan Harbort dürft e der eine oder andere von "Medical Detektives" kennen, da jedenfalls ist er mir zum ersten Mal begegnet.
In seinem Werk widmet er sich jedoch nicht den reißerischen amerikanischen Fällen, sondern den deutschen und die sind nicht weniger brutal und blutig.
Einige Fälle kannte ich, am genauesten erinnerte ich mich an den "Rosa Riesen", einige waren mir jedoch völlig unbekannt.
Harbort setzt sich mit dem familiären Hintergrund der einzelnen Mörder auseinander, mit den Abläufen der Morde, der Gewalt dahinter, ihren Aussagen in Befragungen.
Und ja, irgendwie mußte ich immer wieder an "Das Schweigen der Lämmer" und Hannibal Lecter, dem Inbegriff des Serienmörders, denken.
Wer, warum, wo, was tat, darauf werden wir wohl nie eine genaue Antwort erhalten, aber auch das langsame Herantasten an die Motive weiß zu fesseln, allerdings sollte man einen nicht allzu empfindlichen Magen haben und immer im Hinterkopf behalten, dies ist keine Hollywood-Erfindung, sondern düstere Realität...
4 von 5 Sternen gibts von mir für diesen Einblick ein die (w)irren Seelen und zurück bleibt die Frage, wie weit könnte/würde ich selbst gehen...
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Format: Taschenbuch
Man muß dieses Buch sehr aufmerksam lesen, um nach den Tatdarstellungen auch den interpretativen Zusammenhang um das Wesen des Serientäters zu erfassen. Die Tathandlungen werden relativ ausführlich und von daher eher unappetitlich dargestellt - was die ohnehin vorhandene Sensibilität gegenüber diesem Bereich nicht unbedingt mindert.
Wer sich mit dieser Materie befassen möchte, der erhält durch Harborts Buch einen gelungenen, schonungslosen Einblick, welcher die Dimension des Phänomens Serienmörder dem Leser ein wenig näher bringt.
Was treibt einen Menschen dazu, andere Menschen zu töten? Um sich der Antwort dieser Frage zu widmen, setzt er sich mit den Tätern als Menschen auseinander und versucht das für uns Unbegreifliche etwas verständlicher zu machen.
Relativ schnörkel- und klischeelos geschrieben, dennoch spannend und lehrreich.
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