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Kommentar: Auflage: 1., Deutsche Erstauflage 21,0 x 14,4 x 3,0 cm, Gebundene Ausgabe Liebeskind, 01.02.2012. 304 Seiten gebundene Ausgabe, Gebrauchtbuch in guter Erhaltung ISBN: 9783935890854 Versand und Kundenservice erfolgen durch Amazon
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Das Handwerk des Teufels: Roman Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2012

4.4 von 5 Sternen 83 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Für mich eines der besten Bücher der letzten Jahre … menschliche Abgründe als ganz große Literatur.“ (ARD Morgenmagazin)

»Ein Höllentrip und eines der aufwühlendsten Bücher der Saison.« (Jobst-Ulrich Brand, FOCUS)

„Ein böses Sittengemälde aus den USA der 50er, voll sexuellem Missbrauch, Korruption, Voyeurismus, Wahnsinn und Gewalt.“ (STERN)

„Ein packendes literarisches Schlachtfest.“ (Gunter Blank, SonntagsZeitung)

»Donald Ray Pollock ist ein Teufel, der sein Handwerk wirklich versteht.« (Süddeutsche Zeitung)

»Ein Wunder von unerhörter literarischer und menschlicher Tiefe.« (Annabelle) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Donald Ray Pollock, geboren 1954, wuchs im US-Bundesstaat Ohio auf. Mit siebzehn Jahren brach er die Highschool ab und nahm einen Job in einer Fleischfabrik an. Danach arbeitete er über dreißig Jahre in einer Papiermühle, zumeist als Lastwagenfahrer. Ende der achtziger Jahre holte er in Abendkursen seinen Schulabschluss nach und schrieb sich an der Ohio State University ein. 2008 erschien sein literarisches Debüt, der von der amerikanischen Presse gefeierte Erzählungsband 'Knockemstiff'. Donald Ray Pollock lebt mit seiner Frau in Chillicothe, Ohio.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Nach der Veröffentlichung eines Bandes mit Erzählungen hat Donald Ray Pollock nun mit seinem ersten Roman bewiesen, dass er ein ganz Großer der amerikanischen Literatur ist. Das Handwerk des Teufels" hat mich von der ersten Zeile an gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen.

Es ist heftig, erschreckend, ergreifend, beängstigend, wundervoll und großartig - und das alles gleichzeitig.

Kein Zweifel, es ist ein ,dunkles` Buch, und die meisten Menschen, denen wir in diesen Landstrichen in West-Virginia und Ohio begegnen, möchte man unter keinen Umständen zwischen Nacht und Dunkel treffen.

Es wird erst allmählich im Laufe der Handlung klar, in welchen Beziehungen sie zueinander stehen, und wie die Ereignisse aus der Vergangenheit die Gegenwart beeinflussen. Und für jeden dieser Menschen gibt es weder Hoffnung noch Erlösung, sondern lediglich einen Platz in der Hölle.

Die Geschichte entwickelt sich rasant, und so kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen und hetzt durch die Seiten, ohne Luft zu holen. Pollock schreibt sehr anschaulich und findet immer die richtigen Worte, so dass man das billige Parfüm und den Schweiß riecht, den Whiskey und den Kaffee schmeckt und die seit Wochen ungewaschene Kleidung förmlich auf der Haut fühlt.

Gewaltig, brutal, beeindruckend und verstörend, ein herausragendes Leseerlebnis - mein Buch des Monats
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Format: Gebundene Ausgabe
Manche Autoren schreiben schon mit unter Dreißig ihre biographisch eingefärbten Romane. Sie haben nichts erlebt, haben nichts zu sagen und werden doch mitunter wie Genies gefeiert. Gerade im deutschen Sprachraum gibt es dafür genügende und überflüssige Beispiele.
Donald Ray Pollock war 54, als sein erster Erzählband erschien, und er war 57 als er das vorliegenden Buch "Das Handwerk des Teufels" schrieb. Die überwiegende Zeit seines Lebens hockte Pollock nicht in literarischen Zirkeln, Talkrunden und Kaffeehäusern sondern verdiente seinen Lebensunterhalt als Arbeiter und Lastwagenfahrer im US-Bundesstaat Ohio. Das vorliegende Buch ist das literarische Konzentrat dieses Lebens und niemand, der es liest, wird es so schnell vergessen.

Über einen Zeitraum von einer knappen Generation skizziert der Roman zunächst ein eindingliches aber deprimierendes soziales Kleinstadtpanorama im Mittleren Westen der USA. Das Land ist karg und kalt, die Menschen sind verschlossen und religiös bigott, die Jugend ist verkommen und die Polizei korrupt bis in die Knochen. Auf diesem Bühnenbild werden drei Handlungskreise entfaltet, die anfangs nur locker miteinander verknüpft sind, am Ende aber in einem furiosen Finale koinzidieren. Da ist zunächst die Geschichte des jungen Alvin Russel aus Knockenstiff, der miterleben muss, wie seine Mutter an einer rätselhaften Krankheit zugrunde geht und wie sich sein Vater Willard anschließend umbringt. Gleichsam in sozialer Berührungsnähe zur Großmutter von Alvin Russel taucht das kuriose Prediger-Halunkenpaar Roy und Theodore auf, die sich mit wüsten Ansprachen und Showeinlagen vor religiös abgedrehten Gemeinden durchschlagen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Roman ist nichts für zarte Seelen und man sollte ihn lieber vor dem Aufstehen als vor dem Einschlafen lesen. Man muss lange nachdenken, bis einem ein ebenso böses und blutiges Buch einfällt.
Aber es ist eine spannende und auf hohem literarischen Niveau geschriebene, rabenschwarze Geschichte, die uns der 1954 geborene Pollock in seinem Romandebüt schonungslos und eiskalt erzählt.
Der Junge Arvin Eugene Russell wächst in den 1950er Jahren in dem kleinen Ortnamens "Knockemstiff" (So auch der Titel des 2008 erschienen Erzählbandes von Pollock) in den USA auf. Er lernt früh, sich für Demütigungen zu rächen. Sein Vater Willard, Kriegsveteran, Alkoholiker, religiöser Fanatiker zwingt ihn, täglich mit ihm zu beten. Als seine Frau unheilbar an Krebs erkrankt, beginnt er an seinem Gebetsbaum Tiere zu opfern, um mit dem Blut Gott zu besänftigen. Doch der Gebetsmarathon der Beiden rettet seine Frau und ihn nicht. Arvin findet seinen Vater mit durchschnittener Kehle im Wald.
Arvin lebt nach dem Selbstmord des Vaters bei seiner Großmutter, die sich auch um die Tochter der Nachbarin kümmert, die von einem Prediger, erstochen wurde, der glaubte, sie hinterher durch die Kraft der Gebete wieder zum Leben erwecken zu können.
Jahre später wird Arvins Stiefschwester von einem anderen Prediger missbraucht.
Und Arvin wird dem jungen Pärchen Carl und Sandy begegnen, das Spaß daran findet, Tramper zu ermorden - und Sandys Bruder, einem korrupten Sheriff.
Das ist nun wahrlich keine Wohlfühlliteratur. Die 1960er Jahre sind eine Zeit der Gesetzlosigkeit, Gewalt und Willkür. Verbrechen bleibt zumeist ungestraft.
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Von MM1981 am 8. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Auf "Das Handwerk des Teufels" wurde ich durch eine euphorische Buchempfehlung von Thomas Schindler im ZDF-Morgenmagazin aufmerksam. Entsprechend hoch waren bei mir auch die Erwartungen, als ich mir "Das Handwerk des Teufels" ein paar Tage später kaufte. Diese wurden nicht enttäuscht. Im Gegenteil zeigte sich mit jeder Seite, dass Donald Ray Pollock ein herausragender Roman geglückt ist. Pollock lässt den Leser in dem sehr düsteren Roman in die tiefste Provinz des mittleren Westens der 50er Jahre eintauchen. Er beschreibt eine morbide Zwischenwelt, in der die Menschen ihrem fanatischen Glauben an Gott frönen, vor dem Töten aber nicht zurückschrecken. Der Roman ist zweispurig aufgebaut. Hauptfigur des Romans ist Arvin, dessen Vater ein religiöser Fanatiker ist. Er zwingt Arvin allmorgendlich mit ihm zum Gebet an einem Gebetsbaum im Wald. Als seine Frau an Krebs erkrankt, beginnt er an diesem Baum Tiere zu opfern und dort deren Blut zu vergießen, und schreckt auch vor dem Äußersten nicht zurück. In einem weiteren Handlungsstrang lernt der Leser ein vulgäres Verbrecherehepaar kennen, das es sich zum Hobby gemacht hat, auf der Straße junge Männer aufzugabeln, von diesen Fotos zu machen und sie auf bestialische Weise zu ermorden. Beide Handlungsstränge werden von Pollock zu einer sehr interessanten Mischung aus Road Movie und Psycho-Thriller verquickt. Insbesondere die literarische Qualität des Romans sticht hervor, das Deutsch der Übersetzung ist hervorragend. Pollocks Prosa ist energetisch und präzise. Dabei ist der Autor insgesamt wenig mitleidend mit seinen Figuren.Lesen Sie weiter... ›
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