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Das Handwerk des Teufels: Roman von [Pollock, Donald Ray]
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Das Handwerk des Teufels: Roman Kindle Edition

4.4 von 5 Sternen 90 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 304 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Für mich eines der besten Bücher der letzten Jahre … menschliche Abgründe als ganz große Literatur.“ (ARD Morgenmagazin)

»Ein Höllentrip und eines der aufwühlendsten Bücher der Saison.« (Jobst-Ulrich Brand, FOCUS)

„Ein böses Sittengemälde aus den USA der 50er, voll sexuellem Missbrauch, Korruption, Voyeurismus, Wahnsinn und Gewalt.“ (STERN)

„Ein packendes literarisches Schlachtfest.“ (Gunter Blank, SonntagsZeitung)

»Donald Ray Pollock ist ein Teufel, der sein Handwerk wirklich versteht.« (Süddeutsche Zeitung)

»Ein Wunder von unerhörter literarischer und menschlicher Tiefe.« (Annabelle)

Kurzbeschreibung

Zwei Lebensfluchten kollidieren, eine auf dem Weg in die Verdammnis, die andere aus ihr heraus. Der junge Arvin wächst in den fünfziger Jahren im heruntergekommenen Niemandsland des Mittleren Westens auf. Hier hat sich der amerikanische Traum in einen fiebrigen Albtraum verwandelt, der bevölkert wird von psychopathischen Verbrechern, korrupten Sheriffs und religiösen Fanatikern.

Arvin ringt um einen Ausweg aus dieser Welt. Doch als seine Freundin vom Ortsprediger missbraucht wird und sich daraufhin erhängt, nimmt auch er das Gesetz in die eigene Hand. Zur gleichen Zeit, nur wenige Meilen entfernt, brechen die beiden Serienkiller Carl und Sandy zur Jagd auf. Sie locken arglose Tramper in ihren Wagen, um sie dort auf brutale Art und Weise umzubringen. Irgendwo in der Tiefe des Hinterlandes, in jenem unsichtbaren Grenzgebiet zwischen Zivilisation und archaischer Grausamkeit, kreuzen sie schließlich Arvins Weg ...

Unaufhaltsam verstrickt Pollock seine Leser in ein undurchdringliches Labyrinth des Bösen. "Das Handwerk des Teufels" ist ein ebenso verstörender wie mitreißender Roman über den epischen Kampf zwischen Schicksal und Moral, Schuld und Gerechtigkeit. Die Hoffnung stirbt immer zuletzt. Aber sie stirbt.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2350 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Verlagsbuchhandlung Liebeskind; Auflage: 1 (9. Februar 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0077CTPR8
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 90 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #19.439 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Steff am 9. März 2017
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Mein 2. Pollock - wieder extrem gute Story über das bigotte kaputte Amerika! Man erkennt den Ort in Ohio wieder aus den Vorgängerromanen - und es ist wieder unglaublich, was passiert!
Pollock - mein neuer Lieblingsautor.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Man mag sich gar nicht vorstellen dass es solche Dinge auf unserer Welt wirklich gibt. Trotzdem eine wunderbar grausige Erzählung.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der mittlere Westen der USA kurz nach Ende des zweiten Weltkrieges: Willard Russell kehrt von den Schlachtfeldern des Südpazifiks in seine provinzielle Heimat zurück, er verliebt sich und wird Vater. Sein Sohn Arvin ist zehn Jahre alt, als die Familie von einem verhängnisvollen Schicksalsschlag getroffen wird. Doch dabei bleibt es nicht: Bereits zu der Zeit von Arvins Geburt setzen sich düstere Ereignisse in Gang, die die Familie Russell und die Menschen in ihrer Umgebung Jahre später einholen werden.

Pollock verbindet hier mehrere Lebensgeschichten mit Hilfe von einigen Zeitsprüngen über ca. 20 Jahre hinweg von 1945 bis in die späten 60er. Im Mittelpunkt stehen dabei neben der Familie Russell das White-Trash-Ehepaar Henderson und die beiden Cousins Roy und Theodore, welche sich als Prediger, Zirkusattraktion und Gelegenheitsarbeiter durchschlagen.

„Das Handwerk des Teufels“ wird getragen von einer dunklen, verzweifelten und, so meine Wahrnehmung, sehr intensiven Grundstimmung des Untergangs. Das Leben der Menschen ist brutal, dreckig und hart. Gewalt, Alkoholismus, sexuelle Perversionen sind allgegenwärtig, das Leben kann jederzeit würdelos zur Hölle werden oder abrupt zu Ende gehen.

Ich nenne die Stimmung des Buches intensiv, weil der Gewalt hier nichts Pubertäres anhaftet, sie wirkt nicht wie billige Effekthascherei. Im Gegenteil kommt sie, selbst wenn sie nüchtern betrachtet überzogen dargestellt sein mag, authentisch, ernsthaft und sehr nachdenklich machend daher. Man wird den Zweifel nicht los, dass Menschen tatsächlich ein derart sinnentleertes Leben führen können (auch wenn die wenigsten zu Mördern werden).
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Roman ist nichts für zarte Seelen und man sollte ihn lieber vor dem Aufstehen als vor dem Einschlafen lesen. Man muss lange nachdenken, bis einem ein ebenso böses und blutiges Buch einfällt.
Aber es ist eine spannende und auf hohem literarischen Niveau geschriebene, rabenschwarze Geschichte, die uns der 1954 geborene Pollock in seinem Romandebüt schonungslos und eiskalt erzählt.
Der Junge Arvin Eugene Russell wächst in den 1950er Jahren in dem kleinen Ortnamens "Knockemstiff" (So auch der Titel des 2008 erschienen Erzählbandes von Pollock) in den USA auf. Er lernt früh, sich für Demütigungen zu rächen. Sein Vater Willard, Kriegsveteran, Alkoholiker, religiöser Fanatiker zwingt ihn, täglich mit ihm zu beten. Als seine Frau unheilbar an Krebs erkrankt, beginnt er an seinem Gebetsbaum Tiere zu opfern, um mit dem Blut Gott zu besänftigen. Doch der Gebetsmarathon der Beiden rettet seine Frau und ihn nicht. Arvin findet seinen Vater mit durchschnittener Kehle im Wald.
Arvin lebt nach dem Selbstmord des Vaters bei seiner Großmutter, die sich auch um die Tochter der Nachbarin kümmert, die von einem Prediger, erstochen wurde, der glaubte, sie hinterher durch die Kraft der Gebete wieder zum Leben erwecken zu können.
Jahre später wird Arvins Stiefschwester von einem anderen Prediger missbraucht.
Und Arvin wird dem jungen Pärchen Carl und Sandy begegnen, das Spaß daran findet, Tramper zu ermorden - und Sandys Bruder, einem korrupten Sheriff.
Das ist nun wahrlich keine Wohlfühlliteratur. Die 1960er Jahre sind eine Zeit der Gesetzlosigkeit, Gewalt und Willkür. Verbrechen bleibt zumeist ungestraft.
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Format: Gebundene Ausgabe
Manche Autoren schreiben schon mit unter Dreißig ihre biographisch eingefärbten Romane. Sie haben nichts erlebt, haben nichts zu sagen und werden doch mitunter wie Genies gefeiert. Gerade im deutschen Sprachraum gibt es dafür genügende und überflüssige Beispiele.
Donald Ray Pollock war 54, als sein erster Erzählband erschien, und er war 57 als er das vorliegenden Buch "Das Handwerk des Teufels" schrieb. Die überwiegende Zeit seines Lebens hockte Pollock nicht in literarischen Zirkeln, Talkrunden und Kaffeehäusern sondern verdiente seinen Lebensunterhalt als Arbeiter und Lastwagenfahrer im US-Bundesstaat Ohio. Das vorliegende Buch ist das literarische Konzentrat dieses Lebens und niemand, der es liest, wird es so schnell vergessen.

Über einen Zeitraum von einer knappen Generation skizziert der Roman zunächst ein eindingliches aber deprimierendes soziales Kleinstadtpanorama im Mittleren Westen der USA. Das Land ist karg und kalt, die Menschen sind verschlossen und religiös bigott, die Jugend ist verkommen und die Polizei korrupt bis in die Knochen. Auf diesem Bühnenbild werden drei Handlungskreise entfaltet, die anfangs nur locker miteinander verknüpft sind, am Ende aber in einem furiosen Finale koinzidieren. Da ist zunächst die Geschichte des jungen Alvin Russel aus Knockenstiff, der miterleben muss, wie seine Mutter an einer rätselhaften Krankheit zugrunde geht und wie sich sein Vater Willard anschließend umbringt. Gleichsam in sozialer Berührungsnähe zur Großmutter von Alvin Russel taucht das kuriose Prediger-Halunkenpaar Roy und Theodore auf, die sich mit wüsten Ansprachen und Showeinlagen vor religiös abgedrehten Gemeinden durchschlagen.
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