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Das Handwerk der Freiheit: Über die Entdeckung des eigenen Willens Taschenbuch – 1. September 2003

4.5 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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Sie sind ein freier Mensch! Sie können dieses Buch jetzt bestellen oder aber nicht. Was so einfach klingt, ist in Wahrheit eines der kniffligsten Probleme der Philosophie, an dem sich schon geniale Köpfe wie Immanuel Kant abgearbeitet haben. Der Berliner Philosophieprofessor Peter Bieri geht scheinbar unbekümmert an das Thema der Willensfreiheit heran und beschließt, "kein akademisches Buch" zu schreiben, das "den Leser über die Schlachtfelder der Fachliteratur schleift". Auf den über 420 Seiten Text findet sich tatsächlich keine Zitat, kein Name eines anderen Philosophen. Und was er im Vorwort ankündigt -- "über ein zum Verzweifeln komplexes Thema in einfacher, mühelos fließender Sprache schreiben" --, ist Bieri hinreißend gut gelungen.

Der Grund dafür ist wohl in der zweiten Leidenschaft des aus der Schweiz stammenden Philosophen zu suchen -- dem Schreiben von Romanen (zuletzt Der Klavierstimmer unter seinem Pseudonym Pascal Mercier). Analytische und erzählerische Passagen sind miteinander verwoben. Und die vielen Beispiele und Gedankenexperimente sind nie bloße Illustrationen für etwas, das begrifflich und gedanklich bereits entschieden ist. Das "Stellen Sie sich vor..." am Anfang vieler Absätze lädt den Leser ein, unterschiedlichste Situationen des Erlebens von Freiheit oder Unfreiheit mit dem Autor gedanklich durch zu spielen. In bester phänomenologischer Tradition muss sich das Denken, das an allgemeinsten Begriffen wie Freiheit, Handeln, Entscheiden oder dem Unterschied zwischen Wollen und Wünschen ansetzt, in konkreten Alltagssituationen beweisen und festmachen lassen.

Warum aber ist die Freiheit des Willens ein Handwerk? Weil sie uns nicht in die Wiege gelegt ist oder wir qua Menschsein zur Freiheit verurteilt sind, wie Sartre meinte. Vielmehr müssen wir sie uns erarbeiten, brauchen Fantasie, Selbstreflexion, Engagement und Verantwortung um die Freiheit unseres Willens zu entdecken und zu verfeinern. Also schon fast eine Kunst -- so wie es bestimmt eine Kunst ist, solche Bücher zu schreiben, bei denen philosophische Tiefe und Genauigkeit mit sprachlicher Eleganz und Lesbarkeit eine wundervolle Verbindung eingehen. --Christian Stahl -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Pressestimmen

"... außerordentlich hilfreich bei dem Versuch, die aufgeworfenen Grundfragen des Selbstverständnisses zu vertiefen."
Christian Geyer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.10.01

"Als philosophischer Schriftsteller hat Bieri ein gedanklich-erzählerisches Gespinst gesponnen, das seine Leser zu fesseln vermag..."
Manfred Geier, Süddeutsche Zeitung, 10.10.01

"Peter Bieri ist seit Jahren dabei, die uralte philosophische Zwickmühle der Willensfreiheit zu enträtseln. Nun hat er darüber ein kluges, spannendes Buch geschrieben, das nirgendwo ins Fachchinesisch abgleitet und zudem ... verblüffend aktuell ist."
Johannes Saltzwedel, Der Spiegel, 08.10.01

"Fragt man Wissenschaftslektoren, auf welches Buch eines anderen Verlags sie in diesem Herbst eifersüchtig werden könnten, so kommt die Sprache bald auf Peter Bieris neuen Band 'Das Handwerk der Freiheit - Über die Entdeckung des eigenen Willens'."
Christian Geyer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.10.01

"Ist über Freiheit nicht schon viel, allzuviel, gesagt worden? Nein. Das Buch von Peter Bieri entdeckt die Freiheit, die wir haben - ob wir wollen oder nicht -, wieder neu. Es ist klar bis zur Schönheit, spannend wie ein Roman, mit Anschauung gesättigt. Ein notwendiges Buch auch, weil zur Zeit die Versuche, Freiheit wegzuerklären, hohe Konjunktur haben. Ein befreiendes Buch."
Rüdiger Safranski -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Gerade habe ich das „Handwerk der Freiheit“ zur Seite gelegt. Jetzt heißt es erst einmal durchatmen. Das Buch war für mich eine Herausforderung. Einerseits gab es viel nachzudenken, andererseits haben mich die Ausführungen durch alle erdenklichen Gefühlslagen gejagt, sodass ich jetzt regelrecht erschöpft bin. Ich will beschreiben, wie es mir mit dem Buch erging:

Nachdem ich mich durch die ersten Begriffsdefinitionen gearbeitet hatte, war ich den darauffolgenden literarischen Beschreibungen regelrecht verfallen. Ich empfand das Lesen wie einen Rausch. Die Personen und ihre Lebenssituationen, die Bieri vorstellte, um seine Argumentation aufzubauen, gingen mir unter die Haut. Ich konnte ihre Reaktionsweisen nicht nur nachvollziehen, sondern fand mich in vielen Denk- und Handlungsweisen wieder. Wie packend verstand es Bieri etwa die Erfahrungen der Unfreiheit darzustellen. War ich es nicht selbst, die da getrieben, scheinbar ohne Urteilsvermögen durch die Welt lief und gerade nur nach dem griff, was ihr das Leben gerade bot? Kannte ich zwanghafte Gedanken und den zwanghaften Willen nicht zu gut, der mich immer wieder Dinge tun ließ, die ich nicht wünschte, die ich ablehnte und doch nicht unterlassen konnte? Dieses Gefühl, da sei etwas in mir, was mich dazu drängte, so zu handeln? Nein, es ist keine andere Instanz vorhanden, klärte Bieri mich auf. Es war mein eigener Wille, der mich trieb. Ich war selbst für diese Handlungs- und Vorgehensweisen verantwortlich. Kannte ich mich nicht auch als Erpresste? Mir kamen Situationen in den Sinn, in denen ich mich aufgrund äußerer Gegebenheiten gezwungen fühlte, Handlungen auszuführen, die ich nicht richtig fand oder Tätigkeiten nachzugehen, die mir nicht lagen.
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Von Ein Kunde am 21. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Dies ist ein philosophisches Buch, und vom Inhalt her keineswegs anspruchslos. Trotzdem fand ich es durchgehend verständlich, durch die vielen Beispiele und Gedankenexperimente außerordentlich anschaulich und spannend wie ein Krimi! Der Leser lernt nicht nur etwas über das eigentliche Thema - Willensfreiheit - sondern nebenbei auch etwas über philosophisches Denken. Auch ich habe vor der Lektüre bei dem Begriff Willensfreiheit - ohne mir darüber ganz klar gewesen zu sein - an ein Element von Unbedingtheit/Beliebigkeit gedacht und Bieris Buch hat mich davon geheilt.
Der Titel "Handwerk der Freiheit" ist auch sehr schön, hier möchte ich allerdings etwas kritisch anmerken: Bieri's Überlegungen zur Praxis freier Entscheidungen sind nicht ganz auf dem neuesten Stand. Es gibt z. B. eine "Technik zur Selbsthilfe bei persönlichen Problemen" und auch Entscheidungsfindung namens "Focusing" von Eugene T. Gendlin, die m. E. hier in verschiedener Hinsicht besser ist als Bieri's Anregungen zu diesem Aspekt (nebenbei bemerkt: Gendlin hat auch eine Philosophie entwickelt, die Bieris Gedanken in vieler Hinsicht ergänzen könnte) - Bücher dazu gibt es auch bei Amazon. Dennoch von mir für Bieris Buch wegen der anfangs genannten Qualitäten auf jeden Fall 5 Sterne. Sehr empfehlenswert!
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Von Ein Kunde am 19. September 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Ein faszinierndes Buch!
Peter Bieri verwickelt den Leser in einen verführerischen Diskurs. Er nimmt den Leser an die Hand und führt ihn Schritt für Schritt von Argument zu Argument, in seine Sichtweise von Willen und Freiheit hinein. Dabei lässt er den Leser keineswegs unmündig im Schlepptau folgen, sondern gibt ihm immer wieder Möglichkeit, sich selbst in den Argumenten und Geschichten wieder zu finden. Der Leser ist immer gleichzeitig mitten drin und ausserhalb des Argumentationsgeschehens.
Keimt im Leser ein Gegenargument zwangsläufig auf und schürt es in ihm den wie er meint berechtigten Widerspruch, so muss dieser bald feststellen, dass seine vermeintlich aufgedeckten Argumentationslücken im nächsten Schritt geschlossen werden.
Der Autor belässt es aber nicht bei einer Reise entlang des Argumentationsstranges, was wir uns -nach seiner Überzeugung - unter Willen und seinem Bezug zur Freiheit vorzustellen haben. Er geht einen mutigen Schritt weiter. Er stellt die Beziehung seiner Theorie zu Moral und dem individuellen Lebensvollzug her, ohne dabei ins Sektiererische zu verfallen.
Insgesamt ein spannendes Buch, das durch seine Leichtigkeit, ohne auf Tiefe zu verzichten, aus dem Rahmen philosophischer Werke fällt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sie sind ein freier Mensch! Sie entscheiden, ob Sie diese Rezension lesen und sich auf eines der bemerkenswertesten Themen der Philosophie einlassen. Sie werden einen brillanten Bieri erleben.

"Frei ist, was nur den Gesetzen seines eigenen Wesens gemäß handelt und von nichts anderem weder in noch außer ihm bestimmt ist" (Schelling) Weder solche Art von Herleitung noch die Fragen des Determinismus im Widerspruch zur Freiheit sind Bieri wichtig. Er leitet sein Bestreben einzig aus der Fülle der Gedanken über die Jahrtausende ab, mit dem Wissen, nichts Neues bringen zu können außer genau die Transparenz, die dem Leser ein gesellschaftliches Verständnis von Freiheit und Willen ermöglicht. Er möchte zu einer begründeten Entscheidung kommen in einer verwirrenden Sache. Eloquent und eben bestens verständlich leitet er die aus den Begriffen und Schriften von Platon, Aristoteles, über Kant, Fichte, Schelling, Wittgenstein und den anderen Freiheitsphilosophen und -dichtern gewonnene Erkenntnisse in ein flüssiges Leseerlebnis, weil er auf Fußnoten und sonstige Literaturverweise im Text verzichtet. Lassen Sie sich also entspannt in ein Labyrinth der philosophischen Verwirrung führen, bedenken Sie mit Bieri die Möglichkeiten und die Gründe weiterer Wege, um am Ende zu wissen, was Erkenntnis und Entscheidung ist und mit welchen rationalen Mitteln Sie zur angeeigneten Handlungsfreiheit kommen, die aus dem gedanklichen Irrgarten hinausführt. Er spielt gelassen mit Labyrinth und Ariadnefaden zur selben Zeit.

Verständlichkeit als Prämisse legt nahe, Beispiele (z. B. der Literatur) zu verwenden, da hier jeder den Zugriff und eine Vorstellung gewinnen kann.
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