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am 16. November 2010
Dieser historischer Kriminalroman spielt in der Zeit der napoleonischen Kriege. Das Geschehen folgt damit einem fundiertem Hintergrund.

Sonderermittler Hawkwood wird für einen speziellen Auftrag angeheuert. Er soll, eingeschleust auf einem englischen Hulk, ein Gefängnisschiff, zwei seiner Kollegen ausfindig machen, die während ihren Ermittlungen zu den katastrophalen Zuständen auf diesen Schiffen, spurlos verschwanden.

Hawkwoods einzige Tarnung liegt in seinen Kenntnissen der französischen Sprache, die ihm hift, sich unter die größtenteils französichsprachigen Gefangenen zu mischen.

Das Buch mündet in ein Abendteuer, das sich über den Ausbruch aus dem Hulk und dem organisierten Schmuggelan Englands Küsten dieser Zeit erstreckt.

Im Anhang wird auf wissenschaftlich fundiertes Wissen aus dieser Zeit verwiesen, das die Grundlage zum Buch bildete.
Aus der Geschichte der napoleonischen Kriege ist bekannt, welche grausamen Zustände auf den Hulks herrschten, wie dort Gefangene vor sich hinwegetierten und welche kriminellen machenschaften sich dort bildeten.
Bekannt ist heute auch, wie mehreren französischen Offizieren die Flucht von den Gefängnisschiffen mithilfe britischer Schmuggler gelang.

Fazit: Ein lesenswerter spannender Abenteuerroman mit historischem Hintergrund.
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am 12. Dezember 2011
In der Zeit der napoleonischen Kriege treibt eine Verbrecherbande auf einer britischen Hulk bei Chatham ihr Unwesen. Bereits zwei eingeschleuste Ermittler der britischen Marine sind dort auf mysteriöse Art und Weise verschwunden. Als letzte Chance, die Vorgänge aufzuklären, setzt die Navy ihren besten Sonderermittler Matthew Hawkwood ein. Dieser soll sich Inkognito als amerikanischer Kriegsgefangener, an Bord des Hulk-Schiffes "Rapacious" begeben und dort die Ermittlungen aufnehmen. Vorort freundet er sich mit dem französischen Kapitän Lasseur an. Gemeinsam kämpfen sie an Bord des Schiffes unter den unmenschlichsten Bedingungen, um ihr Überleben und kommen dabei einer hochgradig organisierten Verbrecherbande auf die Spur...

Empfehlenswert?
Sehr gut zu lesender Historienkrimi, der nicht nur wendungsreich daherkommt, sondern auch ein authentisches Flair vermittelt. Vor allem die Szenen auf der Hulk liefern einen packenden, wie auch erschreckenden Eindruck von den Bedingungen an Bord dieser Schiffe.

Kritikpunkte finden sich allerdings auch: Der Autor verliert nach der Hälfte des Buches leider das Feingefühl für die dichte und packende Atmosphäre. Auch entwickelt sich die Handlung sehr linear und das Finale kommt für meinen Geschmack reichlich unspektakulär daher. Schade, denn die tollen Charaktere haben diesen, eher stillen Abgang nicht verdient. Von daher reicht es für die Höchstwertung leider nicht - mit 4 Sternen und reichlich Bonus aus den ersten 250 Seiten, ist das Werk aber defintiv zu empfehlen.
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am 29. August 2012
In der Zeit der napoleonischen Kriege die zwischen 1792 und 1815 zwischen dem Kaiserreich Frankreich und einem alliierten Europa stattfanden. Es war auch eine Zeit der Koalitionen, der Bündnisse zwischen den einzelnen europäischen Staaten die aufgrund ihrer Interessen eine Front gegen Napoleon Bonaparte bildeten.

Die Schlacht bei Waterloo und der Sieg des Heeres unter Britischer, Niederländischer und Deutscher Flagge beendete die Herrschaft Napoleons. Die napoleonischen Kriege dauerten 23 Jahre und forderten in ganz Europa ca. 6,5 Millionen Tote an Soldaten und Zivilisten.

James McGee hat in seinem neuesten Werk „Das Höllenschiff“ einen historischen Kriminalroman im Heyne Verlag veröffentlicht, der in genau dieser kriegerischen Zeit spielt.

Inhalt

Die Royal Navy die sich mitten im Krieg gegen Frankreich und seinem Kaiser Napoleon befinden, steht national vor einigen anderen Problemen. Nicht nur das unzähligen französischen Kriegsgefangenen in Gefängnissen untergebracht, medizinisch betreut und versorgt werden müssen und das so mancherlei Logistische Probleme mit sich bringen, nein – auch die Schmugglerbanden die Waffen, Güter, Lebensmittel und auch feindliche Agenten nach England und wieder aus dem Land bringen, bedrohen die nationale Sicherheit.

Zwei Offiziere der Royal Navy sollten Undercover auf den Gefängnisschiffen, abgewrackte Kriegsschiffe die im Hafen von London vor Anker liegen, ermitteln, doch beide Männer verschwinden spurlos, wahrscheinlich sind sie tot.

Das Innenministerium Britanniens beauftragt einen seiner besten Agenten, Matthew Hawkwood mit den Ermittlungen auf den berüchtigten Gefängnisschiffen, auch „Hulks“ genannt und schleust den ehemaligen Soldaten und jetzigen „Runner“ als Gefangenen auf das ehemalige Kriegsschiff der Rapacious ein. Als Kriegsgefangener „Yankee“ freundet sich Hawkwood schon auf dem Weg zum Gefängnisschiff. mit dem Privateer, dem französischen Freibeuter Paul Lasseur an.

Die Gefängnisschiffe gleichen abgeschotteten „Höllen“, die hygienischen Verhältnisse sind mangelhaft, der Gestank fast unerträglich und täglich sterben die Gefangenen an Unternährung und Krankheiten. Viele Gefangenen vegetieren schon seit Jahren auf diesen „Höllenschiffen“, einige behalten ihre Menschlichkeit und träumen von einer Flucht, doch viele andere in den unteren Decks gleichen mehr Raubtieren. Selbst die Wachmannschaften und Soldaten trauen sich nicht in die tiefen der Gefängnisschiffe.

Hawkwood und Lasseur lernen auf der „Rapacious“ einige Mitgefangene kennen, die anscheinend wissen, wie man der „Hölle“ entkommen kann. Als ein französischer Bootsjunge, noch ein Kind in die unteren Decks verschleppt wird, setzen die beiden befreundeten Feinde Hawkwood und Lasseur alles daran den Jungen zu retten.

Nach dieser missglückten „Rettungsaktion“ haben sich die beiden Draufgänger unter den Gefangenen einen guten Ruf verschafft, doch ihre Aktion hat auch persönliche Folgen für die beiden Freunde. Als Strafe sollen sie auf ein anderes Schiff gebracht werden, auf dem noch schlimmere Verhältnisse und Bedingungen herrschen. Doch mit Hilfe anderer Gefangenen gelingt Lasseur und Hawkwood die Flucht....

Kritik

„Das Höllenschiff“ von James McGee ist dritte Band um den „Agenten ihrer Majestät“ Matthew Hawkwood der zur Zeit der napoleonischen Kriege in London ermittelt.

Der Autor James McGee lässt einen „historischen“ James Bond mit der Lizenz zum töten die Hauptrolle spielen. Ähnlich wie die Figur Bonds ist auch Hawkwoods Charakter ein ernster und manchmal verbitterter, ein Einzelgänger der viele Narben aus seinen Einsätzen trägt, psychische wie auch physische. Als „gebranntes“ Kind, ist aber trotzdem seinen Land treu ergeben, wenn auch dieser Einsatz für den Ermittler keiner ist wie jeder andere zuvor. Matthew hat scheinbar nichts wofür es sich zu leben lohnt, manchmal ist zwar in der Geschichte die Rede von einer Frau, doch spielt die aktuell keine wesentliche Rolle.

„Das Höllenschiff“ ist in der Episoden aufgeteilt: Die Einleitung spielt sozusagen auf dem Gefängnisschiff, im Mittelteil kann der Leser verfolgen wie Lasseur und Hawkwood aus ihrem schwimmenden Zuchthaus entfliehen, nur um wenig später sozusagen vom Regen in die Traufe zu kommen. Auch wenn Hawkwood viel Ähnlichkeit mit dem eines einsamen Wolfes hat, so muss er doch zwangsläufig mit dem Feind gemeinsame Sache machen. Und genau diese Zweckfreundschaft unter Feinden widmet der Autor einen großen Teil der Geschichte. Schließlich ist es ja auch nicht alltäglich, dass ein englischer Sonderermittler mit einem französischen Freibeuter kämpft. Die Interessen der beiden Hauptprotagonisten Hawkwood und Lasseur könnten unterschiedlicher nicht sein.

Auf dem Gefängnisschiff verändert sich Hawkwoods Einstellung zum Krieg vielleicht ein wenig. Auch wenn die gefangenen Franzosen auf den Schiffen Feinde sind, so hat er doch Mitleid und zugleich Achtung vor deren Schicksal. Mehr als einmal fragt sich Hawkwood nach dem Sinn des Krieges. Sein Vorhaben sich Lasseur anzuschließen gelingt, aber sehr schnell erkennt er ,dass der französische Freibeuter ein echter Freund ist, der Hawkwood sein Leben anvertraut. Als Engländer muß er auch zugeben, dass Lasseur ein wahrer Gentleman ist, wenn auch manchmal ein Schlitzohr, aber doch Anstand und Verantwortung zeigt. Die Freundschaft dieser beiden so unterschiedlichen Männer hat der Autor fabelhaft zum Grundthema erkoren. Schon nach wenigen Kapiteln wird sich der Leser fragen wie diese „feindliche“ Freundschaft denn enden wird, spätestens dann wenn die beiden auf der Flucht sind.

Paul Lasseur ist charakterlich als „Pirat“ aufgebaut. In ihm verbindet der Autor einen bunten Mix von Wagemut und Anstand, sowie Ehre und Geschäftssinn, und selbst ein Hauch von Patriotismus fehlt ihm nicht. Er ist ein Spiegelbild Hawkwoods, aber ein wesentlich klareres und manchmal stellt der den Gesetzeshüter einfach in den Schatten.

„Das Höllenschiff“ ist ein historischer Kriminalroman mit vielen Facetten. Die Action und Kämpfe kommen nicht zu kurz, genauso wenig wie inhaltliche Spannung oder tiefsinnige Dialoge. Je tiefer der Leser in die Geschichte eintaucht, desto mehr wird er beim schmökern die Zeit vergessen. Spannend, abwechslungsreich und realistisch erzählt der Autor von einer Zeit, in der sich die Grenzen zwischen Freund und Feind vermischen. Ungefähr nach der Hälfte des Buches wird man mit dem Thema des Schmuggelns konfrontiert. Gerade zu Kriegszeiten gibt es immer wieder helle Köpfe, die mit Schmuggeln viel Geld verdienen und keiner Seite wirklich angetan sind. Für sie zählt nur das Kapital, der Gewinn, der Profit der bei solchen Geschäften am Ende übrig bleibt.

Im späteren Nachwort erklärt James McGee noch die historischen Fakten: Die „Hulks“ hat es wirklich gegeben, ebenso die unterschiedlichen Fluchtversuche, wie auch die soziale Struktur unter den Gefangenen die gerade im ersten Teil eine große Rolle einnimmt. Das Buch wird mit Sicherheit bei einigen Lesern das Interesse wecken, mehr über die napoleonischen Kriege zu erfahren und ebenso vielleicht die ersten beiden Teile um den Sonderermittler Hawkwood zu lesen.

Fazit

„Das Höllenschiff“ bietet eine atmosphärisch spannende Geschichte mit vielen Schauplätzen und entwicklungsfreudigen Charakteren. Das Krieg zwar ganze Länder und ihre Menschen in einen Strudel von Gewalt und Tod ziehen kann, ist uns allen klar, aber wichtig finde ich es, dass sich der Autor die Zeit nimmt, die kämpfenden Soldaten auch als bemitleidenswerte Menschen zu zeigen.

Gerade der Freibeuter Lasseur zeigt viel Menschlichkeit und Güte, dass man bei dem beinharten Hawkwood etwas vermisst. Ich hoffe, dass der Autor Captain Lasseur in seinem nächsten Roman „Rebellion“ wieder eine Rolle spielen, denn sein Charakter bietet Potential entweder für eine eigene Reihe oder mindestens einer Zugabe.

„Das Höllenschiff“ ist ein historischer Roman mit hohem Niveau und sein Autor James McGee wird viele neue Leser gerade durch diesen Roman gewinnen können.

Spannende Unterhaltung mit viel historischen Hintergrund der nicht nur satt macht, sondern gleich den Hunger auf mehr weckt. Großartig!

Michael Sterzik
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am 23. Januar 2010
... der neue Roman um Captain Matthew Hawkwood. Da ich die ersten beiden Bücher von James McGee regelrecht verschlungen habe, konnte ich das Erscheinen von "Das Höllenschiff" kaum erwarten! Und ich wurde in keinster Weise ertäuscht. Diemal verschlägt es den Runner Hawkwood undercover auf ein Gefängnisschiff, sogenannte Hulks, um das Verschwinden einiger Häftlinge und den Tod zweier Navy Soldaten aufzuklären. Mit Hilfe eines Franzosen gelingt ihm die Flucht und dabei gerät er in Verwicklung mit einer Schmugglerbande.
Der Hintergrund dieser Geschichte basiert auf historischen Tatsachen, die sorgfältig recherchiert wurden und einen perfekten Hintergrund für die fiktive Erzählung bilden. Die Story fesselt den Leser wieder, so, dass das Buch nicht aus der Hand legen möchte^^
Jetzt heißt es wieder warten..."Rebellion" erscheint im Englischen am 08. Juli 2010.
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am 29. Dezember 2012
Historische Kriminalromane sind sicher nicht jedermanns Geschmack. Gut geschriebene, intelligent aufgebaute Romane dieses Genres, vermögen auf unterhaltsame Weise, sozusagen en passant, historische Zusammenhänge zu vermitteln, geschichtliche Kenntnisse aufzufrischen oder gar neue Interessen zu wecken.

Wer daran Freude hat, kommt kaum an den abenteuerlichen Fällen des englischen Sonderermittlers Matthew Hawkwood vorbei, mit dem der Leser auf dem "Höllenschiff" das nunmehr dritte Mal mitleiden muss. Das 574 Seiten starke Werk zeichnet sich durch eine gute, aber angenehm unaufdringliche Recherche aus, die neben Geschichte und Geografie auch ein wenig Seemanns-Know-How umfasst. Dass es zuweilen etwas eklig oder auch blutig wird, sei der Historie geschuldet. In der Zeit der Napoleonischen Kriege, in finsteren Schmugglerkreisen oder auf den berüchtigten Gefängnisschiffen, den "Hulks" (engl. für Schiffsrumpf) ging es mitnichten etepetete zu.

Der deutsche Titel suggeriert fälschlicherweise, die Handlung spiele sich ausschließlich auf dem Gefängnisschiff ab. Das Setting wechselt jedoch schon nach dem ersten Drittel und die Story wird vielschichtiger. Einzig der Figur des spröden "Runners" Hawkwood, hätte der Autor James McGee etwas mehr Aufmerksamkeit widmen können - er bleibt irgendwie unnahbar, unpersönlich hinter den anderen Protagonisten zurück.

Insgesamt möchte man meinen, handle es sich thematisch eher um ein typisches Männerbuch, aber auch Liebhaberinnen der Sujets von Robert Louis Stevenson, C. Forrester oder Bernard Cornwell kommen hier durchaus auf ihre Kosten! Da ich unglücklicherweise und in Unkenntnis der beiden Vorgängerromane Die Totensammler und Der Rattenfänger dieses Buch zuerst las, möchte ich das Versäumnis aber schnellstens nachholen.
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am 21. Oktober 2012
Ich kann dieses Buch auf 100% empfehlen. Fesselnd und absolut spannend. Es ist eher ein historischer Thriller, der vom super coolen Held "Runner" Hawkwood handelt, seinem Traumcharakter, schrecklichen Verhältnissen auf englischen Gefängnisschiffen in den Napoleonskriegen, Freundschaft, Liebe und Ehre. Spannender als ein Western und mit einem Ende, zu dem sich man atemlos durch 569 Seiten durchzittern muß. Habe ich in 2 Tagen durchgelesen und fand nicht nur die Story, sondern auch den modernen Schreibstill absolut faszinierend!
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am 23. August 2013
Bin ein großer Fan von historischen Romanen und dieser hier hat mir ausgesprochen sehr gut gefallen ! Schnell geschrieben und nie langweilig ! Hat mir großen Spaß gemacht zu lesen. Das Buch war von der ersten bis zur letzten Seite spannend ! Und ich konnte es kaum aus der Hand legen ! Ich kann es jedem nur wärmstens empfehlen !
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am 12. November 2013
Ich fand das Buch sehr spannend und auch historisch sehr interessant.Danach habe ich die anderen Bücher von ihn gelesen,die auch sehr gut waren,dieses bleibt aber bis jetzt das beste.Bin gespannt auf das nächste,wenn Heyne sich die Mühe macht sich in nächster Zeit sich mit McGee zu befassen.
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am 9. Dezember 2012
Das "Höllenschiff" ist spannnend von der ersten bis zur letzten Seite. Im 18. Jahrhundert wurde in England ein groß angelegter Schmugglerring aufgeklärt und zerschlagen. Den Liebhabern von historischen Kriminalromanen kann man dieses Buch wärmstens empfehlen.
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am 14. Juni 2015
In diesem Band geht "Runner "Hawkwood under cover auf ein Gefängnisschiff. Allein die Schilderungen der Lebensbedingungen auf diesem Seelenfrachter sind lesenswert, wenn auch kaum zu ertragen. Man merkt die gute Recherche. Der Tod von Häftlingen und zweier Navy Soldaten soll aufgeklärt werden. Hawkwood und der Freibeuter Lasseur sind großartige Figuren und die gesamte Geschichte absolut packend! Ein sehr gelungener Roman!
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