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Das Grauen schleicht durch Tokio - Die Rache der Galerie des Grauens 6 (+ DVD) [Blu-ray] [Limited Edition]

4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Yumi Shirakawa, Kenji Sahara, Akihiko Hirata
  • Regisseur(e): Inoshiro Honda
  • Format: Limited Edition, Widescreen
  • Sprache: Japanisch (DTS HD 2.0 Mono), Deutsch (DTS HD 2.0 Mono), Englisch (DTS HD 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: i-catcher Media GmbH & Co.KG
  • Erscheinungstermin: 17. März 2017
  • Produktionsjahr: 1958
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
  • ASIN: B06XC62Z36
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Produktbeschreibungen

Rätselhafte Ereignisse erschüttern die Millionenstadt Tokio. Menschen verschwinden spurlos, die Polizei steht ratlos vor einem scheinbar unlösbaren Fall und einer Vielzahl unerklärlicher Phänomene. Während eines Drogendeals wird ein Kleinkrimineller von einem Taxi überfahren. Niemand findet den Verletzten, nur seine Kleidung ist zurückgeblieben. Die überlebenden Mitglieder eines Fischkutters berichten eine unglaubliche Geschichte über ein Geisterschiff in den Gewässern eines nuklearen Testgebiets. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Atombombenversuchen und den unfassbaren Vorfällen in Tokio? Erst mit Hilfe der Wissenschaft findet die Polizei die schauerliche Wahrheit heraus – doch ist es vielleicht bereits zu spät für die Bevölkerung Japans?

Japans Meister des phantastischen Films, Inoshiro Honda, präsentiert mit diesem Film einen ganz besonderen Gruselschocker und fesselt die Zuschauer auch ohne die bewährten Riesenmonster. Er visualisiert das vielleicht schrecklichste Monster aller Zeiten: Einen dämonischen Albtraum, der durch den Menschen selbst erschaffen wurde. Ein packendes Schauerstück, das bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat.

Bonusmaterial:
Japanische Langfassung und amerikanische bzw. deutsche Kinofassung wählbar; Audiokommentar von Dr. Rolf Giesen und Jörg M. Jedner; Audiokommentar mit Jörg Buttgereit, Bodo Traber und Alexander Iffländer; Deutscher Kinotrailer; Werberatschlag; Filmprogramm; Bildergalerie; 16-seitiges Booklet geschrieben von Jörg M. Jedner;

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Zweifellos handelt es sich hier nach "Fluch des Dämonen" um das zweite filmische Highlight der "Rache". Die Story ist gut erzählt und ich habe mich wirklich über den ganzen Film spannend unterhalten gefühlt. Einziger Wehmutstropfen für mich als Perry Rhodan Fan ist die aus meiner Sicht absolut unnötige Spitze gegen PR Fans im Audiokommentar. So was tut weh...
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Das Grauen schleicht durch Tokio ist eine seltsame, nicht vollkommen gelungene, aber dennoch interessante Kombination aus Film-Noir und Science-Fiction-Horror im Sinne von The Blob. Der Film ist genauso wie die ersten beiden Godzillas oder Rodan eher an ein erwachsenes Publikum gerichtet, im Vergleich zu vielen anderen Streifen recht subtil sowie erschreckender und grausamer als jeder andere Film vom großen Ishiro Honda. Außerdem spielt das Ganze ungewöhnlicher Weise weitgehend in einem ziemlich lasterhaften und gewalttätigen Milieu. Der Aufbau ist zu Zeiten ein wenig umständlich geraten und leidet unter zu vielen Einstellungen der Polizei, die herumsitzt, anstatt zu handeln, doch wenn man der Meinung ist, Toho hätte nur groß angelegte zerstörerische Spektakel mit überdimensionierten Monstern und außerirdischen Eindringlingen gut hinbekommen, dann sollte man sich hier vom Gegenteil überzeugen lassen. Das Grauen schleicht durch Tokio ist der Beste von drei Filmen, die Toho über Menschen gemacht hat, die sich in geheimnisvoll fremde Materie verwandeln. Bei den beiden anderen handelt es sich um The Human Vapour (auch von Honda, 1960) und The Secret Of The Telegian (Jun Fukuda, 1960), zwei Filme, die recht schwer zu finden sind, doch unbedingt ausgegraben werden sollten. Bevor The H-Man entstand, hatten Honda und Toho den kunterbunten Alien-Invasions-Streifen Weltraum-Bestien (1957) kreiert, der offensichtlich für jüngere Zuschauer konzipiert sein sollte. Anscheinend war es die Intention der Produzenten deswegen wieder einmal ein etwas anders geartetes Werk auf die Beine zu stellen. Ein Schauspieler namens Hideo Unagami schrieb die Kurzgeschichte, auf der Takeshi Kimuras Drehbuch basiert.Lesen Sie weiter... ›
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Von Florian Hilleberg TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. April 2017
Schaut man sich einen heute produzierten B-Movie des Genres an, sind die Klischees unübersehbar. Laienhafte Schauspieler, die weder sich selbst, noch den Film ernstzunehmen scheinen, geringe Budgets, keine Werbung, computergenerierte Monster und bisweilen scheint es nicht einmal ein Drehbuch gegeben zu haben.
Filme wie der vorliegende, die heute ebenfalls als B-Movies gelten, gehören zu einer anderen Kategorie. Es haben damals durchaus namhafte Schauspieler mitgewirkt, die ihre Rollen und den Film durch entsprechende Souveränität gewürdigt haben, was man dem Endergebnis in aller Regel deutlich ansieht.
Die Effekte sind nach heutigen Maßstäben altbacken und leicht durchschaubar, muten fast schon albern an – und verfehlen trotzdem nicht ihre Wirkung. Das Entsetzen, das durch einen realistischen Effekt erzeugt wird, lösten die (ernsthaften) Reaktionen der Akteure aus. Wenn sich Menschen verflüssigen und offensichtlich Luft aus irgendwelchen Puppen abgelassen wird, mag dies im ersten Moment lächerlich aussehen. Dann kann die Reaktion des Schauspielers den entscheidenden Ausschlag darüber geben, ob der Zuschauer den Film ernst nimmt oder auch nicht.
Nun, zumindest Akihiko Hirata (Inspektor Tominaga), Kenji Sahara (Dr. Masada) und Yumi Shirakawa (Chikako Arai) machen dahingehend ihre Sache ausgezeichnet.

Allerdings gibt es noch weitere Faktoren, die diese Filme aus heutiger Sicht zu Klassikern machen oder uns immer noch begeistern können, und dass ist unter anderem die Nostalgie. Einige der Kommentatoren des Films hatten die Ehre, ihn in Programmkinos sehen zu dürfen.
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Das hat wirklich Spaß gemacht. Ich hatte den Film nur einmal gesehen, vor ca. 15 Jahren auf Kabel1: im falschen Format, um 10 Minuten geschnitten (internationale Fassung) und mit ausgeblichenen Farben. Jetzt kommt da dieses wunderbare HD-Master daher und der Film kann endlich mit allem punkten, was er zu bieten hat. Und das ist einiges. Den Inhalt mag ich hier nicht rezensieren, für den einen ist es "50er Jahre Thrash", für andere ein wunderbarer TOHO-Klassiker mit zeitgeschichtlichen Bezügen und einer sehr guten Ästhetik. Ich habe mir die japanische Fassung angesehen, angesichts der hervorragenden Untertitel ist dies ernsthaften Filmfans sehr zu empfehlen. Nur in OV kann man Filme gerecht bewerten. Im Mittelteil plätschert die Handlung in der japanischen Fassung ein wenig vor sich hin (deshalb wurde damals eine komplette Sequenz geschnitten, etwas zu radikal), aber im großen und ganzen hat mir der Film wesentlich besser gefallen als vor 15 Jahren. Die Qualität ist, wie bereits erwähnt, ganz ausgezeichnet! Großartige Farben und Schwarztöne, scharf... einfach hervorragend. ANOLIS bietet wie üblich eine denkwürdige VÖ, mit Audiokommentaren, Trailern, Bildergalerien, Booklet... SEHR SCHÖNE VÖ, unbedingte Kaufempfehlung!
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