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Das Graskissen-Buch Gebundene Ausgabe – 1. Januar 1996

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Natsume Soseki, eigentlich Natsume Kinnosuke (1867-1916), gehört zu den wichtigsten Vertretern der klassischen Moderne Japans. Studium der englischen Literatur, dann von 1900 bis 1903 Aufenthalt in London, danach Professor für Englisch an der Universität von Tokio. Nach literaturtheoretischen Schriften und erster Lyrik veröffentlicht er ab 1906 - mit dem Graskissen-Buch als meisterlichem Erstlingswerk - zahlreiche Romane, die im Geist des fin de siècle, oft melancholisch gestimmt, die Auseinandersetzung zwischen westlichen und traditionellen Werten reflektieren.

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 11. Juni 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Das Graskopfkissenbuch (kusamakura) ist meiner Meinung nach ein absolutes Meisterwerks Natsumes, obzwar es des sonst so wohlvertrauten subtilen Humors entbehrt. Das Faszinosum dieses Buches lässt sich in der in mannigfaltiger Art zu Tage tretenden Japanischen Ästhetik finden. Die wunderschönen Beschreibungen der verwunschenen Natur, die Zenästhetik des Ruheraumes des Protagonisten oder auch die überwältigende Schlußszene umfangen den Leser und flößen, trotz möglicherweise geringen Vorwissens, Ergriffenheit ein.
Die Umstände der Konzeption des Werkes - das nach der Meiji-Restauration eintretende kulurelle Ringen der japanischen Tradition mit dem westlichen Herausforderer - geben dem Autor Anlaß, seine Meinung zur japanischen Kunst kundzutun. Gerade die Verquickung und Verknüpfung der verschiedenen Kulturreiche kommt in kusamakura zum Ausdruck und verleiht im viel von seinem Charme: Die Hauptfigur, von Beruf Maler im westlichen Stile, ist weiterhin von der Tradition durchdrungen und ihr künstlerisches Empfindungsvermögen ist eher japanisch denn westlich - der Protagonist wehrt sich gegen Oberflächlichkeit in der Darstellung von Schönheit (siehe letzte Szene). Auch im Stile des Romans tauchen vermehrt Elemente japanischer Kulturtradition auf: wabi, yûgen und mono no aware .
Die deutsche Ausgabe ist schön gestaltet, die Anmerkungen zu japanischen Namen etc. könnten etwas ausführlicher sein und die Übersetzung ist akzeptabel. Dessen ungeachtet kann ich für dieses Meisterwerk nur eine klare Kaufempfehlung ausprechen: Es wird seinen Lesern die Pforte zur japanischen Kultur öffnen und sie hineinsaugen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Das Graskissen-Buch" ist wieder einmal eines von diesen hochliterarischen und höchstästhetischen Werken japanischer Schreibkunst. Das literarische Ich begibt sich auf eine Reise in die Natur "frei von jeglichen menschlichen Sehnsüchten" und lässt dabei jede Einzelheit der Flora und Fauna einen "stream of consciousness" bei sich auslösen. Dabei will "es" doch eigentlich nur ein Bild malen, findet aber kein überzeugendes "Modell". Erst am Ende befindet er eine Frau namens Onami, die eigentlich kalt und zynisch seit ihrer Verheiratung durch die Welt geht, und bei deren Familie "das Ich" zu Gast ist, für ein geeignetes Motiv.
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