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Das Grab im Wald. Roman Taschenbuch – Januar 2008

4.2 von 5 Sternen 118 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Bereits seit 18 Jahren ist der amerikanische Autor Harlan Coben als Crime-Schriftsteller tätig. Sein Thriller „Kein Sterbenswort“ wurde sogar in Frankreich verfilmt. Neben einigen Krimireihen mit stets derselben Hauptfigur hat Coben 2001 begonnen, auch Bücher mit immer verschiedenen Charakteren zu schreiben. Hierzu gehört „Das Grab im Wald“, welches 2008 erschienen ist. Coben lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern in Ridgewood, New Jersey und ist der Gewinner zahlreicher Auszeichnungen und Preise.

Bezirksstaatsanwalt Paul Copeland musste in seinen 38 Lebensjahren bereits einige schwere Schicksalsschläge hinnehmen. Vor wenigen Monaten hat er seinen Vater beerdigt, seit fünf Jahren ist er Witwer, der seine Frau an den Krebs verloren hat. Mit seiner 6jährigen Tochter Cara lebt er in Newark, New Jersey. Pauls Mutter hat die Familie vor 20 Jahren verlassen und Pauls Schwester Camille ist als 17jährige, zusammen mit drei anderen Jugendlichen, aus einem Ferienlager verschwunden und ermordet worden. Doch als Paul zu der Identifizierung einer Leiche hinzugezogen wird, ist er sich sicher, in dem Toten einen der ermordeten Jugendlichen von damals wiederzuerkennen. Und wenn dieser bis vor kurzem noch gelebt hat, ist dann vielleicht auch seine Schwester Camille noch am Leben? Da ihre Leiche nie gefunden wurde, macht Paul sich daran, die Ermittlungen in diesem Fall wieder aufzunehmen. Nebenbei muss er aber auch noch einen Vergewaltigungsfall verhandeln, in dem der Vater einer der Beschuldigten ihn zu erpressen versucht. Und dann wäre da noch Lucy, seine damalige Jugendliebe und ihr Vater Ira, dem das Ferienlager, wo auch Paul den Mord-Sommer verbracht hat, gehörte.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nachdem ich bei "Blick ins Buch" den Prolog gelesen hatte dachte ich, daß dieses Buch etwas für mich wäre. Ich kannte bisher den Autor Harlan Coben nicht.
Leider zieht sich die Handlung ziemlich lang und auch meist langweilig dahin. Erst in den letzten 20 Prozent im Buch ist die Geschichte spannend und endlich temporeicher.

Bei den vielen Dialogen, die darin vorkommen, konnte ich öfter Sätze oder Worte nicht zuordnen, weil der Hinweis darauf fehlte, wer es sagt. Störte meinen Lesefluß doch sehr.

Der Hauptprotagonist Paul Copeland ist Bezirksstaatsanwalt. Da ist es klar, daß die eine oder andere Szene vor Gericht geschildert wird. Nur hier war mir das zuviel. Denn diese Szenen in ihrer Ausführlichkeit hatten nichts mit dem Fall von vor 20 Jahren zu tun, um den es doch eigentlich geht und der rätselhaft ist. Einzig die Tatsache, daß diese beiden Jugendlichen vor Gericht stehen und der Staatsanwalt unbedingt eine Verurteilung erreichen will, ist wichtig für die Geschichte. Da hätte der Autor doch eine andere Lösung finden können.

Interessant fand ich jedoch die Machenschaften aller Parteien, die eingesetzt werden, um bestimmte Dinge vor Gericht zu erreichen.

Alles in allem hätte ich gerne mehr und dichter über die Geschehnisse von vor 20 Jahren gelesen. Vor allem auch mehr über Paul Copelands Familie. Sowohl Vater, Mutter, Schwester als auch er selbst bleiben ziemlich blaß.

Mit der Figur der Lucy, als von Anfang bis Ende mitspielende, konnte ich mich nicht anfreunden. Paul und sie sehen sich, nachdem sie sich als Teenager ganze 6 Wochen gekannt hatten, nach 20 Jahren wieder und führen nach meiner Meinung einen sehr merkwürdigen Dialog. Auch die Gefühle sind sehr unglaubwürdig.

Ich gebe 3 Sterne
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Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT am 24. August 2008
Format: Taschenbuch
Etwas verworren beginnt dieser Thriller mit mehreren verschiedenen Erzählsträngen. Zum einen ist da der Ich-Erzähler Paul Copeland, ein erfolgreicher Staatsanwalt, dessen Leben auf einer mörderischen Vergangenheit beruht. Bereits vor zwanzig Jahren verschwanden seine Schwester Camille und ein Freund ihrer Clique spurlos nach einem Verbrechen, bei dem zwei weitere Teenager ermordet aufgefunden wurden. Bis heute glauben Polizei und Familie, dass die beiden damals ebenfalls ermordet wurden. Doch ihre Leichen wurden nie gefunden.

Eines Tages klopft die Polizei bei Copeland an und fragt nach einem Alibi für die vorangegangene Nacht. Eine Leiche sei gefunden worden, die einen Zettel mit Copelands Namen und seiner Anschrift bei sich trug. Doch dem Staatsanwalt kommt der Name der Leiche nicht bekannt vor. Bei der Besichtigung des Toten aber überkommt ihn ein verhängnisvoller Verdacht, denn er meint, die Leiche anhand von Wundmerkmalen erkannt zu haben. Aber dieser Mann sollte eigentlich schon über 20 Jahre lang tot sein und nicht gerade erst ermordet worden sein.

Copeland beginnt nun, in seiner Vergangenheit zu wühlen und stößt auf mysteriöse Umstände, die anfangs kleine Puzzleteile zu sein scheinen und erst nach und nach ein komplettes Bild abgeben. Aber was um Himmels Willen hat sein aktueller Fall, die Aufklärung der Vergewaltigung von Chamique Johnson, mit der ganzen Geschichte zu tun?

Zum anderen erzählt uns Harlan Coben die Geschichte der Professorin Lucy Gold, die zusammen mit ihrem Mitarbeiter Lonnie Berger an einem psychologischen Experiment arbeitet, in welchem ihre Schüler einen Bericht schreiben sollen über ein traumatisches Erlebnis in ihrem Leben.
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