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Das Glück der Unerreichbarkeit: Wege aus der Kommunikationsfalle Taschenbuch – Dezember 2008

3.5 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die Kommunikationspause ist nicht Faulheit, sondern ein ganz kreativer, konstruktiver Moment, der mich regeneriert, mir neue Ideen gibt und mich auch glücklich macht." (Miriam Meckel)

"Der Leser wird innerhalb kürzester Zeit in dieses Buch hineingesogen." (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

"Klug und unterhaltsam." (Thüringer Allgemeine)

"Ein Buch, das in der heutigen Welt wirklich Not tut." (THALIA Magazin)

"Eine schöne, kluge Frau hat ein schönes, kluges Buch geschrieben." (Elke Heidenreich)

Der Verlag über das Buch

Miriam Meckel empfiehlt eine Denkpause. Kommunikation braucht Qualität. Und Qualität braucht Zeit. Wer sich verständigen und verstanden werden will, muss nachdenken können und sich erklären dürfen. Die neuen Kommunikationstechnologien bieten diese Chance. Aber sie verleiten auch zu Abhängigkeiten. Miriam Meckel erklärt uns die Wirkung der Technologien auf den Menschen. Sie zeigt, was es mit uns und unserem Miteinander macht, wenn alle immer auf Stand-by sind. Und sie hat eine Idee, wie wir uns trotz all dem doch noch verständigen können: Das Glück kann in der klugen Unerreichbarkeit liegen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Miriam Meckel beschäftigt sich in diesem Buch kritisch damit, zu welchen Veränderungen neuere Informations- und Kommunikationstechnologien (Handy, E-Mail, Internet) in unserem Alltag geführt haben: Welchen Herausforderungen stehen wir im Zuge des schier unbegrenzetn Informationsangebots und der quasi uneingeschränkten Erreichbarkeit zu jeder Zeit gegenüber? Erst das letzte Kapitel beschäftigt sich mit dem empfohlenen Weg, den angesprochenen Herausforderungen zu begegnen: Gezielt eingesetzte Verknappung der eigenen Erreichbarkeit bzw. Verfügbarkeit, um die Qualität der momentanen Arbeit bzw. Kommunikation zu erhöhen. Folgende Themen werden behandelt (Kapitelübersicht):

Datenflut und Denkebbe
Die Tyrannei der Entscheidung
Mythos Multitasking
Wie Technik unser Leben bestimmt

Die Entgrenzung von Lebensort und Lebenszeit
Rollenspiele des vernetzten Menschen
Liebeskommunikation in der Netzwelt
Nackt im Netz ohne die Grenzen des Privaten
Das Glück der Unerreichbarkeit

Die Autorin beschreibt eigene Erlebnisse und Beobachtungen, erwähnt Ergebnisse von wissenschaftlichen Studien und zitiert Andere an einigen Stellen. Ein ausführlicher Anmerkungsteil verweist auf Quellen und weiterführende Literatur. Das Buch ist einfach und flüssig zu lesen. Der Schreibstil ist locker und zum Teil recht humorvoll.

Einige der Thesen oder Beobachtungen haben mich wenig überrascht und ich fand den Informationsgehalt der entsprechenden Kapitel also geringer ( so z.B. ,Datenflut und Denkebbe`, ,Der Mythos Multitasking`, ,Wie Technik unser Leben bestimmt`). Andere waren für mich wertvoller (insbesondere ,Die Tyrannei der Entscheidung`).
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Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 16. Januar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Miriam Meckel ist am Puls der Zeit. In diesem Buch bringt die Kommunikationswissenschaftlerin auf den Punkt, was Führungskräfte derzeit bewegt: die Versklavung durch die moderne Informationstechnologie. In einer packenden Analyse zeigt sie, wie wir uns fast widerstandslos dem Diktat der Technik unterwerfen und an unseren privaten wie beruflichen Bedürfnissen vorbeileben. Meckel ist gleichermaßen witzig wie engagiert: Mit humorigen Beispielen aus ihrem eigenen Kommunikationsalltag hält sie den Lesern den Spiegel vor, bemüht sich aber auch redlich, Auswege aus der totalen Abhängigkeit aufzuzeigen. Ihre angenehm leichte Schreibe hat einen einzigen Makel: Sie bleibt bisweilen an der Oberfläche. Die Frage, weshalb wir uns so leichtfertig von der Technik versklaven lassen, wird ebenso wenig beantwortet wie jene nach dem Grund, der uns das eigentlich einfache Abschalten so schwer macht. Trotzdem: Das Buch bietet nicht nur Anregungen zum Bessermachen, sondern hält durch seine Kurzweiligkeit vom ständigen Schielen auf den BlackBerry ab. Ein Muss für alle Unternehmer und Manager, die sich von der modernen Informationstechnologie stranguliert fühlen, meinen wir.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
VOLLTREFFER
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Die sich mehrenden Auflagen von Miriam Meckels Buch "Das Glück der Unerreichbarkeit" und die vielen zustimmenden bis begeisternden Stellungnahmen zu diesem Buch zeigen an, daß dieses Buch offensichtlich das Alltagserleben von vielen Menschen trifft. Die zunehmende umfassende Erreichbarkeit von immer mehr Menschen weltweit erzeugt Verhaltensweisen, die jeden Winkel des alltäglichen Kommunizierens zu durchdringen scheinen. Ob Beruf oder Freizeit, ob öffentlich oder privat, Miriam Meckel schildert anschaulich an vielen Beispielen, zu welchen extensiven Formen von Kommunikationsaktivitäten dies --bei abnehmender Qualität-- führen kann. Sie schildert Auswirkungen dieses Verhaltens im Leben des einzelnen, und welche krankhaften Fehlformen möglich sind, durch die Menschen in ihren sozialen Beziehungen bedroht oder gar zerstört werden. Wer dieses Buch liest wird sich mühelos in all diesen Schilderungen mehr oder weniger wiedererkennen können.

SYMPATHISCH
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In ihre Schilderungen fließen immer wieder eigene Verhaltensweisen, eigene Erlebnisse und Experimente ein. Dies ist mutig, verleiht dem Text eine persönliche Note, gibt ihm etwas Authentisches, macht die Autorin für viele Leser offensichtlich sympathisch.

VIELE WIEDERHOLUNGEN
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Fakt ist aber auch, daß die inhaltlichen Aussagen von Miriam Meckel sich durch viele Wiederholungen auszeichnen. Hätte sie nicht einen so guten Schreibstil, man würde das Buch nach den ersten 50 Seiten aus der Hand legen und würde nicht viel verpassen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, fand es hoch interessant. Es ist toll geschrieben, absolut verständlich, immer nachvollziehbar und teilweise erstaunlich in seinen Ergebnissen. In der Tat bekommt man u.a. nach der Lektüre des Buches eine geänderte Betrachtungsweise auf die Art und Weise wie, wann und ob man miteinander kommuniziert. Man bekommt die Möglichkeit, Verständnis für unterschiedliche Handhabungen der Kommunikation zu entwickeln, Handhabungen, die sich von meinen eigenen unterscheiden. Das ist wirklich hoch spannend.
Sehr schön zu erfahren ist, dass stundenlange Telefonkonferenzen kaum was bringen, denn in dem Buch erfahren wir, dass kaum einer der Teilnehmer wirklich zuhört und alle heimlich etwas anderes machen. Was, erfahren Sie, wenn Sie es lesen. Jeder Konzernchef müsste, wenn er das Buch liest, diese teuren, zeit- und geldverschwendenden Konferenzen sofort abschaffen und einem Beispiel folgen, das im Buch gegen Ende ebenfalls erläutert wird.
Es ist natürlich ein sehr wissenschaftliches Buch. Auf den ersten Blick eher ein Fachbuch, das z.B. für Studenten, Psychologen, Kommunikationswissenschaftler und Menschen geschrieben ist, die sich speziell für dieses Thema interessieren, als ein Buch, das ein breites Publikum ansprechen soll, obwohl es endlich mal auf unterhaltsame Weise die dargestellte Problematik und deren Lösung beschreibt. Aber auf den zweiten Blick ist es im Grunde doch ein Buch für alle, für alle, die täglich mit Handys, Internet und email zu tun haben und ich kenne kaum einen, der das nicht hat. Stellenweise hätte ich mir von den persönlichen bzw. praktischen Beispielen etwas mehr gewünscht.
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