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Das Gespenst der Liebe Taschenbuch – 2003

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Manche Menschen wirken ein wenig verloren auf dieser Welt, weil sie selbst etwas unwiederbringlich verloren haben. Einige von ihnen führen ein scheinbar normales Leben, andere fliehen in eine Welt, die ihren Geist für immer gefangen hält. Aber immer dann wenn sie glauben, auch die Liebe sei aus ihrem Leben entschwunden, taucht sie plötzlich wie aus dem Nichts vor ihnen auf - und war doch die ganze Zeit über schon da.

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Top-Kundenrezensionen

Ich habe dieses Buch aus einem Zufall erstanden und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Es ist grandios. Abründig, bitterböse, ausweglos zärtlich - bewundernswert.

Adam Haslett ist in Deutschland (leider) weitgehend unbekannt, und daß er gerade in dem Kraut-und-Wiesen-Verlag "Goldmann" veröffentlicht wurde, ist schade, denn auf diese Weise rutscht dieses Buch, so wie es ja auch offensichtlich bei der Presse geschehen ist, langsam aber sicher durch die literarische Wahnehmung.
Dabei handelt es sich hierbei um einen dieser ganz seltenen literarischen Glücksfälle.

Dieses Buch ist der eine seltene Prinz, den man man unter den hundert zu küssenden Fröschen dabeihat. Dabei ist es erst sein erstes Buch, und nun bin ich unwahrscheinlich neugierig auf sein zweites.

"Das Gespenst der Liebe" (im Original hat es einen besseren und passenderen Titel: "You are not a Stranger here") ist kein herzerfrischendes Buch, keins, was man nach der Lektüre mit einem Lächeln im Gesicht weglegt, um beschwingt an den Tag zu gehen.
Ganz im Gegenteil: dieses Buch ist krank. Selten habe ich einen mißglückteren Klappentext gelesen. Dieser führt auf die völlig falsche Fährte und verpaßt es, sein eigentliches Lesepublikum anzusprechen. Das ist kein Buch über "Liebe, die entschwunden ist und aus dem Nichts wieder auftauchen kann" - Blödsinn! Dieses Buch ist obsessiv, hemmungslos, wildromantisch, schwarz, leidenschaftlich, und: Es schlägt Wunden. Es nimmt einen mit, und manche Geschichte darin vergiftet einen für immer.
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Keine Ahnung, was hierzulande dieses virulente Streben nach Änderung des originalen Titels bei deutschen Synchronisationen von Filmen und Übersetzungen von Büchern ausgelöst hat. Abgesehen davon, dass die neuen Betitelungen (bis auf ganz wenige Ausnahmen, die letztlich nur die Regel bestätigen) zu allermeist inhaltlich erstaunlich präzise am Ziel vorbei deuten, sollte man doch vielleicht auch einfach davon ausgehen, dass der jeweilige Autor sich etwas bei dem Titel für sein Werk gedacht hat - und selbst wenn nicht, es ist immer noch sein Werk.

Das vorliegende Buch ist ein Musterbeispiel derartig grundloser und sinnfreier Titel-Verhunzung. Diese Sammlung von neun Kurzgeschichten (alle etwa 30 Seiten lang) veröffentlichte der New Yorker Adam Haslett im Jahre 2002. Bereits im Jahr darauf erschien, aufgrund der positiven Resonanz in den Staaten, eine deutsche Übersetzung beim Goldmann-Verlag unter dem Titel "Das Gespenst der Liebe". Der Titel klingt nicht nur platt und hohl, er hat beglückenderweise auch nichts mit dem Buch zu tun.
2010 dann eine Neuveröffentlichung bei Rowohlt. Diesmal heißt dasselbe Ding "Hingabe" und sollte wohl mit diesem neuen Titel auf dem wachsenden Markt der Literatur für erotisch unterversorgte Hausfrauen mit leicht abgedunkelten Phantasien für etwas Umsatz sorgen. Das macht den Quatsch nur noch quätscher und zielt nun gänzlich am Inhalt vorbei.
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Von Ein Kunde am 22. Juli 2004
Das Gespenst der Liebe
Die Geschichten des jungen Erzählers sind spannend geschrieben. Das Buch besteht aus mehreren kleinen Erzählungen, die, jede für sich, aufs neue zum Nachdenken anregen. Durch das, dass die Betroffenen Menschen immer denken, dass sie alles und jeden verloren haben, besonders die Liebe, taucht diese in ihrem Leben wieder auf. Das gibt Hoffnung und lässt einen Abtauchen in die Welt des Nachdenken! Sinnvoll ist es, die Stories auf sich wirken zu lassen und das Buch nicht als simple Gute-Nacht-Lektüre zu verwenden.
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Wer sich nicht wieder die ganze Nacht wegen eines spannenden Romans um die Ohren schlagen will, dem sei die Kurzgeschichten Sammlung von Adam Haslett zu empfehlen. Wunderbar vielfältige fein gezeichnete Geschichten, die zum Nachdenken, Schmunzeln und Stirne runzeln anregen. Geschrieben in einer sehr schönen Sprache über das älteste und wichtigste Thema der Welt: die Liebe und wie wir damit umgehen, wenn sie uns fehlt. Sehr schön!
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