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Das Gesetz der Krise: Wie die Banken die Politik regieren Gebundene Ausgabe – 3. September 2012

3.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die Tochter des Altkanzlers und Zeit-Herausgebers Helmut Schmidt, die vor zwei Jahren eine viel beachtete Generalabrechnung mit der internationalen Finanzbranche vorlegte, nimmt sich nun die Probleme der europäischen Währungsunion vor. Und das aus einer Perspektive, die ihr Buch absolut lesenswert macht."
Die Zeit, 13.12.2012

"Sie ist eine der ganz wenigen, die in der Finanzkrise noch den Überblick hat."
Brigitte, 28.11.2012

"Schmidt liefert zehn interessante Ansätze - "die wichtigsten" - zur Neuregulierung des Banken- und Finanzsystems. Dabei fallen dann bekannte und bereits viel diskutierte Begriffe wie Finanztransaktionssteuer oder höhere Eigenkapitalquoten, an denen dann aber detailliert erklärt wird, wie die Veränderungen aussehen könnten. Derivate, Ratingagenturen, Liquiditätspuffer: Selten klingt trockene Wirtschaftsmaterie so sexy. Selten sind die Ausführungen so leicht nachvollziehbar, selbst für Wirtschaftslaien gut verständlich.
Wenn man das Buch angelesen hat, kann man es nicht mehr aus der Hand legen. Es richtet sich nicht an ein Fachpublikum, sondern an die Allgemeinheit, an normale Menschen, die nicht jeden Tag mit Credit Default Swaps zu tun haben."
N-TV.de, 19.11.2012

"Susanne Schmidt ist wegen ihres neuen Buches nach Deutschland gekommen, "Das Gesetz der Krise", in dem sie die teils verstörenden Mechanismen des Bankensystems erläutert und scharfzüngig kritisiert."
Stuttgarter Zeitung, 03.11.2012

"Klar und deutlich erschließt Schmidt auch für weniger Kundige das Bankensystem und die "zehn wichtigsten Punkte einer Neuregulierung", vor allem auch die erforderliche Regulierung sogenannter "Schattenbanken". Sie macht durchsichtig, was überhaupt ein Markt oder die Märkte sind, um dann festzustellen: "Die Banker machen weiter wie bisher" und wollten auch noch Krisengewinnler sein.
"Zehn Maßnahmen zur Überwindung" der Staatsschuldenkrise listet Schmidt auf und erläutert prägnant."
Publik-Forum, 28.10.2012

"Schmidt nimmt sich dieser komplexen Thematik an. Sie ist Volkswirtin, die auch die Banken von innen kennt, und in Großbritannien tätige Wirtschaftsjournalistin. Sie schreibt unaufgeregt, prägnant und verständlich, aber keineswegs unangemessen locker oder polemisch und versucht nach Möglichkeit, eine zu spezielle Fachsprache zu vermeiden. Der Erläuterung einiger unabdinglicher Termini dient ein Glossar. Für alle Leserinnen und Leser, die z.B. durch den Wirtschaftsteil einer soliden Tageszeitung gut informiert sind, aber mehr über die Mechanismen hinter der Krise wissen wollen."
Der evangelische Buchberater, 01.10.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Susanne Schmidt, geboren 1947, ist promovierte Nationalökonomin. Sie arbeitete mehr als dreißig Jahre lang in der Londoner City, dem neben der Wall Street weltweit wichtigsten Finanzplatz. Zwanzig Jahre lang war sie in leitender Funktion für internationale Bankhäuser tätig, die letzten zehn Jahre war sie Moderatorin und Kommentatorin des Börsensenders Bloomberg-TV. Susanne Schmidt lebt außerhalb Londons auf dem Land.


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Top-Kundenrezensionen

Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 18. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Mit großem Sachverstand ergründet Susanne Schmidt die Wurzeln der derzeitigen Finanzkrise. Die Verflechtungen von Banken und Politik spielen ihrer Meinung nach eine entscheidende Rolle. Der erfahrenen Bankerin und Journalistin gelingt eine eingängige Darstellung makroökonomischer Sachverhalte, die in ein engagiertes Plädoyer für Europa und seine Gemeinschaftswährung mündet. Hilfreich ist die Gliederung in sechs klar voneinander abgegrenzte Krisenherde: das Finanz- und Bankensystem, die Staatsschulden, Inflation oder Deflation, die Vergemeinschaftung von Staats- und Privatschulden, das Auseinanderbrechen der Eurozone und das demokratische Defizit in der EU. Schmidt zeigt sich sehr marktskeptisch, doch es ist ihr hoch anzurechnen, dass sie konstruktive Lösungsvorschläge macht und nicht bloß kritisiert. Der Fokus auf praktikable Rezepte und die klare Analyse grundlegender Fehler in Politik und bei den Banken machen ihr Buch glaubwürdig - auch wenn man in einzelnen Punkten anderer Meinung sein kann. getAbstract empfiehlt die Lektüre allen, die nach Handlungsanweisungen für die Überwindung der Krise suchen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer sich etwas intensiver, aber dennoch zügig über die andauernden Auswirkungen der Finanzkrise informieren will, ist mit diesem Buch gut bedient. Wie auch im letzten Buch schreibt Susanne Schmidt kompetent und flüssig, wenn auch manchmal zu viel trockene Informationen auf einen einstürmen. Während sie im letzen Buch hin und wieder auch die Psychologie der Finanzwelt im Blick hatte und damit die Motivation der Akteure, steht bei diesem Buch mehr die technische Seite und das große Bild im Fokus – Was ist Stand der Dinge – was läuft (immer noch) schief – was muss getan werden. Die Grundlage ihrer Lösungsvorschläge ist die Vermeidung des 'Moral Hazards'. Es kann nicht sein, so schreibt sie, dass Banken Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren, nur weil sie immer wieder viel zu hohe Risiken eingehen, im Wissen, dass der Staat, also der Steuerzahler, sie raushauen wird wenn es schiefgeht. Sie plädiert daher folgerichtig für eine stärkere, aber einfache und klare Regulierung.

Dennoch vermisse ich eine entscheidende Frage in diesem Buch und gerade weil Susanne Schmidt über 30 Jahre in der Bankenbranche gearbeitet hat ist ihr diese Frage wohl nicht in den Kopf gekommen: Ist dieses Finanzsystem überhaupt noch zeitgemäß? Die ständig wiederkehrenden Wirtschaftskrisen seit über 200 Jahren hatten ihren Ursprung immer im Finanzsystem. Aber niemanden scheint das zu stören, am wenigsten die Ökonomen – man klebt das Label Konjunkturzyklen drauf und damit ist das Thema erledigt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Gut lesbar ohne Abstriche in Punkto technischer Tiefgang. Sicherlich auch als Lektüre für die diensthabenden Politiker und Dauerteilnehmer abendlicher Talkshows empfehlenswert.
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