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Das Geschäft mit der Musik: Ein Insiderbericht Broschiert – 2013

4.2 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Ich habe ein "Sachbuch" noch nie mit einer solchen Begeisterung und Spannung gelesen.
Herr Seliger berichtet als Insider vom Geschäft mit der Popmusik und geht auf die Plattenindustrie, die Tourneeveranstalter, Gema und Verlage, die Presse und den Versuch der staatlichen Förderung von Popmusik ein. Schonungslos deckt er in den Bereichen auf, wie das Big Business läuft.
Für den Konsumenten, der Musik als pure Unterhaltung sieht, werden die Erkenntnisse wahrscheinlich langweilig sein. Bedeutet einem Musik aber etwas mehr, und begreift man die musikalische Ausdrucksform als Kunst, also Möglichkeit des Protests im Sinne von Rock'n'Roll wird einem wahrscheinlich an manchen Stellen des Buches schlecht. Rock`n`Roll als Rebellion hat ausgedient. Kommerz und Narzissmus regieren in vielen Bereichen. Jeder möchte das größte Stück des Kuchens, oder besser den ganzen Kuchen. Der (kleine) Künstler bleibt auf der Strecke.
Das Buch ist sehr gut recherchiert, die vielen Quellenangaben dienen auch zur Vertiefung des Themas. Weiter werden auch alternative Denkmodelle angeboten (besonders zur Gema). Ich kann das Buch nur jedem ans Herz legen, der sich kritisch mit dem Thema Musikvermarktung auseinander setzen möchte.

und: Support your local scene:)
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das ist wirklich ein sehr realistischer Insider-Bericht auf sehr breiter Erfahrungsgrundlage des Autors der sich glücklicherweise auch nicht vor politischen Aussagen drückt.
Dass das Kulturgeschäft derart ungleichgewichtig zu Gunsten der Verwerter ist hätte ich nicht in der Schärfe erwartet (beleuchtet sind GEMA, Verlage, Musikkonzerne, Veranstaltungs- und Ticket-Monopolisten, Rundfunk und Fernsehanstalten und deren Gebahren und Umgang mit öffentlichen Gebühren sowie Umgang mit Steuermitteln bei der Kulturpolitikmit Schwerpunkt "Hochkultur= Oper, Theater, Museen usw.")
Ob das bei den Nutzniessern aufgenommen wird oder die Politik die aufgezeigten krassen Fehlentwicklungen aufgreift bleibt abzuwarten.
Der Anstoss von Berthold Seeliger ist jedenfalls sehr gelungen - hoffentlich findet das Buch viele Leser !!
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Von Cäcilia Schütz am 7. November 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Konzertveranstalter Berthold Seliger schafft es in seinem Buch "Das Geschäft mit der Musik - ein Insiderbericht" die Türen zu den Hintergründen der aktuellen Lage eines undurchsichtigen wie komplexen Musikmarktes zu öffnen. Die 9 Kapitel mit vielen Beispielen von Konzertveranstaltungen, Ticketing, Musikagenturen, Sponsoring, GEMA, Musikpresse etc. haben es wahrhaft in sich. So liest sich das Buch als Kampfansage gegen den Verkauf von Kultur an eine kulturlose Wirtschaft, und begründet z.B., warum es nur immer mehr langweilige Events mit überhöhten Ticketpreisen in den an Großkonzerne verkauften Konzertarenen gibt. Aber und gerade auch die so hippe Ecke von INTRO bis SPEX (und Electronic Beats) wird als das was sie ist, nämlich scheinheilig, bloßgestellt, und das dazu gehörige soziokulturelle Gesellschaftsbiotop eines "Popkuturellen-Mittelschichts-Prekariats" als "spießige Neo-Biedermeierlichkeit" geoutet. Der als "Überzeugungstäter" bekannte Musikliebhaber Berthold Seliger findet dazu noch Verbindungen zu Geschichte, Philosophie und Politik. Ein Buch, das jedem ans Herz gelegt sei, der etwas von den Abläufen und der Auffassung jetziger Musikkultur verstehen will. Der aus Prinzip verschwiegenen Branche ein Dorn im Auge aber ist es für Musiker wie Fans ein Muss!
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Format: Kindle Edition
Der Untertitel "Ein Insiderbericht" hatte mich seinerzeit aufhorchen lassen, war ich doch immer schon sehr daran interessiert mal herauszufinden, wie es wirklich im Konzertwesen vor sich geht. Ich selbst bin seit 40 Jahren Musiker und Künstler, vorwiegend in Bereich Jazz.
Aus dem Buch kann man eine Menge lernen über die Zusammenhänge, die es u.a. verhindern, dass Kunst und Kultur eine breite Akzeptanz in unserer Gesellschaft erringen kann. Seliger kann mit viel Fach- und Hintergrundwissen einen Überblick der Welt der Großverdiener im Musikgeschäft darlegen und verständlich machen. Ich bin einerseits nicht erstaunt über die Entwicklungen in dieser Branche, gleichzeitig entsetzt darüber wie immer weniger Kartelle so viel Macht in Händen halten (wollen). Auch die Verzahnung mit der Werbeindustrie wird erläutert und sollte uns unbedingt zu denken geben.

Allein die schwindelerregenden Jahreseinkommen der Verwerter von Musik hat bei mir Fassungslosigkeit ausgelöst. Im Grunde ist das auch m.E. die Grundaussage dieses Buches: Nicht die Künstler werden belohnt für ihre Arbeit, sondern findige und windige Rechteinhaber, die mit fast krimmineller Energie vorgeht und einer, von der breiten Öffentlichkeit getragenen, neoliberalen Gangsterphilosophie unterstützt. 

Nach meiner Auffassung werden die Strukturen dadurch gefestigt, dass die neoliberalen Maximen (Du bist deines Glückes Schmied, Du bist für deine Erfolge allein und selber zuständig usw.
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