Facebook Twitter Pinterest <Einbetten>
Gebraucht kaufen
EUR 0,59
+ EUR 2,95 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von reBuy reCommerce GmbH
Zustand: Gebraucht: Gut
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Das Genessee-Komplott Taschenbuch – 1. Januar 2001

3.6 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

Alle 4 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
Taschenbuch
EUR 0,59
18 gebraucht ab EUR 0,59 1 Sammlerstück ab EUR 29,93

Der Weltbestseller aus den USA
Basierend auf einer wahren Geschichte - der Roman "Unter blutrotem Himmel" von Bestsellerautor Mark Sullivan hier entdecken.
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Ludlums Romane wurden in über dreißig Sprachen übersetzt und er gilt als »größter Thrillerautor aller Zeiten« (The New Yorker). Im Heyne Verlag erschien zuletzt „Der Janson-Befehl“. Robert Ludlum verstarb im März 2001 in seiner Heimatstadt Maples, Florida. Die Romane aus seinem Nachlass erscheinen bei Heyne. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

VORWORT
Hie und da vereinen sich im Laufe der menschlichen Odyssee fast zufällig Kräfte und bringen Männer und Frauen von verblüffender Weisheit und ebensolchem Talent hervor; und daraus entstehen wahrhaft wunderbare Resultate. Die Künste und die Wissenschaften sprechen für sich selbst, denn sie umgeben uns und bereichern unser Leben mit Schönheit, Wissen und vielen Bequemlichkeiten. Aber da gibt es noch einen Bereich menschlichen Strebens, der sowohl eine Kunst und zugleich eine Wissenschaft ist; und auch dieser Bereich umgibt uns - und bereichert unser Leben oder zerstört es.
Ich meine damit die Führung einer Gesellschaft gemäß den allgemeinen Gesetzen der Regierungskunst. Ich bin kein Gelehrter; aber ich habe auf dem College einige Vorlesungen über politische Wissenschaften gehört, die mich zutiefst beeindruckt und bei mir einen tiefen Eindruck hinterlassen haben. Ich war fasziniert, hingerissen, wie erschlagen, und hätte es nicht andere, ausgeprägtere Neigungen gegeben, so wäre ich vielleicht der schlimmste Politiker der ganzen westlichen Welt geworden. Mein Temperament fängt etwa am Siedepunkt des Wassers an abzukühlen.
Die demokratische Regierungsform durch gewählte Volksvertreter ist für mich eine der wahrhaft großen Errungenschaften des Menschen. Und von all den Versuchen im Verlauf der Geschichte, ein solches System zu schaffen, war wohl der bedeutendste jenes großartige amerikanische Experiment, das sich in unserer Verfassung manifestiert. Sie ist nicht perfekt; aber, um Churchills Worte in etwas anderer Form zu wiederholen, wohl die beste, die wir in der ganzen Straße haben.
Doch es gibt immer jemanden, der versucht, sie kaputtzumachen.
Dies ist der Grund, weshalb ich vor beinahe zwei Jahrzehnten Das Genessee-Komplott (Trevayne) schrieb. Das war die Zeit von Watergate, und mein Stift flog empört über die Seiten. Worte und Sätze wie Verlogenheit! Machtmißbrauch! Korruption! Polizeistaat! drohten mir in jüngerer - nicht jugendlicher - Maßlosigkeit den Schädel zu sprengen.
Das war eine Regierung, das Gremium unserer höchsten gewählten und ernannten Beamten, denen die Obhut über unser System übertragen war - und diese Regierung belog das Volk nicht nur, sondern sammelte Millionen und Abermillionen, um weiterhin ihre Lügen zu verbreiten und damit die Macht auszuüben, von der sie glaubte, daß sie nur ihr alleine gehöre. Eine der furchterregendsten Aussagen bei den Watergate-Anhörungen war die folgende, die im wesentlichen vom höchsten Repräsentanten der Nation gemacht wurde, dessen Auftrag es doch war, über die Einhaltung der Gesetze zu wachen:
»Es gibt nichts, was ich nicht tun würde, um die Präsidentschaft zu behalten …« Ich brauche den Satz nicht exakt zu Ende zu führen, die Bedeutung war klar. Die Präsidentschaft wie das Land gehörte ihnen. Nicht mir oder dir oder selbst den Nachbarn auf der anderen Straßenseite, mit denen wir häufig Meinungsverschiedenheiten über politische Fragen hatten. Nur ihnen. Wir übrigen waren irgendwie weder von Bedeutung noch kompetent. Sie wußten es besser, und deshalb mußten die Lügen fortgesetzt und die Schatztruhen der ideologischen Reinheit gefüllt bleiben, um so die Unreinen mit Geld niederzumachen und sie schon in den Startlöchern des politischen Wettbewerbs zu stoppen.
Ich mußte Das Genessee-Komplott auch unter einem anderen Namen veröffentlichen, nicht aus Angst vor politischer Vergeltung, sondern weil man damals der Ansicht war; daß ein Schriftsteller innerhalb eines Jahres nicht mehr als ein Buch herausbringen durfte. Warum das so war? Verdammt will ich sein, wenn ich mir das zusammenreimen konnte - es hatte wohl mit >MarketingpsychologieverpacktenProdukteaktualisierennotwendige< Geschäftsbekannte vor - besaßen die Nummer von High Barnegat.
»Hello, Mrs. Trevayne?« hatte die tiefe Stimme am anderen Ende der Leitung gefragt.
»Ja?«
»Hier Frank Baldwin. Wie geht es Ihnen, Phyllis?«
»Gut, sehr gut, Mr. Baldwin. Und Ihnen?« Phyllis Trevayne kannte Franklyn Baldwin schon seit einigen Jahren, konnte sich aber immer noch nicht dazu überwinden, den alten Herrn mit Vornamen anzusprechen. Baldwin war einer der letzten Angehörigen einer aussterbenden Gattung, einer der ursprünglichen Giganten des New Yorker Bankwesens.
»Mir würde es viel besser gehen, wenn ich wüßte, weshalb Ihr Mann meine Anrufe nicht erwidert hat. Geht es ihm gut? Nicht, daß ich so wichtig wäre, weiß Gott, aber er ist doch nicht krank, oder?«
»O nein. Überhaupt nicht. Er war jetzt seit einer Woche nicht mehr im Büro. Er hat überhaupt keine Anrufe entgegengenommen. Die Schuld liegt in Wirklichkeit bei mir; ich wollte, daß er sich etwas ausruht.«
»Meine Frau hat mich auch immer so gedeckt, junge Frau. Instinktiv. Die ist ständig in die Bresche gesprungen und fand auch stets die richtigen Worte.«
Phyllis Trevayne lachte freundlich und nahm das Kompliment zur Kenntnis. »Aber es ist wirklich wahr, Mr. Baldwin. Im Augenblick zum Beispiel weiß ich, daß er nicht arbeitet, weil ich das Segel seines Katamarans etwa eine Meile vor dem Ufer sehe.«
»Ein Kat! Du lieber Gott! Ich vergesse immer wieder, wie jung Sie sind! Zu meiner Zeit ist niemand in Ihrem Alter so verdammt reich geworden. Nicht aus eigener Kraft.«
»Wir haben eben Glück. Das vergessen wir nie.« Phyllis Trevayne sprach die Wahrheit.
»Es ist sehr schön, so etwas zu sagen, junge Frau.« Franklyn Baldwin sprach ebenfalls die Wahrheit und wollte, daß sie das wußte. »Nun, wenn Captain Ahab an Land kommt, dann bitten Sie ihn, mich anzurufen. Würden Sie das tun? Es ist wirklich äußerst dringend.«
»Das werde ich ganz sicher.«
»Dann leben Sie jetzt wohl, meine Liebe.«
»Wiedersehn, Mr. Baldwin.«
In Wirklichkeit hatte ihr Mann täglich im Büro angerufen. Er hatte Dutzende von Anrufen wesentlich weniger wichtiger Leute als Franklyn Baldwin erwidert. Außerdem mochte Andrew Baldwin; das hatte er mehrere Male gesagt. Er war häufig zu Baldwin gegangen, um seinen Rat in der komplizierten Welt der internationalen Finanzen einzuholen.
Ihr Mann verdankte dem Bankier viel, und jetzt brauchte ihn der alte Herr. Warum hatte Andrew nicht zurückgerufen? Das paßte einfach nicht zu ihm.

Das Restaurant an der Achtunddreißigsten Straße zwischen der Park- und der Madison Avenue war klein und faßte höchstens vierzig Leute. Seine Klientel gehörte im allgemeinen den Rängen der Leitenden Angestellten an, die sich den mittleren Jahren näherten und plötzlich über mehr Geld verfügten, als sie je zuvor verdient hatten, und von dem Wunsch, vielleicht sogar dem Bedürfnis, erfüllt waren, sich ihr junges Aussehen zu erhalten. Die Küche war nur mittelmäßig, die Preise hoch und die Getränke teuer. Aber die Bar war geräumig, und die Vertäfelung reflektierte die weiche indirekte Beleuchtung. Dadurch kam eine Atmosphäre auf, wie in den Lokalen, an die die Gäste sich aus ihrer Collegezeit in den fünfziger Jahren so angenehm erinnerten.
Und genau mit der Absicht war die Dekoration entworfen worden.
Wenn man dies bedachte, und das tat er stets, so überraschte es den Geschäftsführer ein wenig, einen kleinen, gut gekleideten Mann Anfang der Sechzig zögernd durch die Türe hereinkommen zu sehen. Der Gast sah sich um und paßte seine Augen dem schwachen Licht an. Der Geschäftsführer ging auf ihn zu.
»Einen Tisch?«
»Nein … ja, ich treffe mich mit jemandem … nein, lassen Sie nur, vielen Dank. Wir haben einen.«
Der gut gekleidete Mann hatte die Person, die er suchte, an einem Tisch ganz hinten entdeckt. Er ließ den Geschäftsführer stehen und schob sich ein wenig ungeschickt an den überfüllten Stühlen vorbei.
Der Geschäftsführer erinnerte sich an den Gast an dem hinteren Tisch. Er hatte darauf bestanden, gerade diesen zu bekommen.
Der ältere Herr setzte sich. »Es wäre vielleicht besser gewesen, wenn wir uns nicht gerade in einem Restaurant getroffen hätten.«
»Keine Sorge, Mr. Allen. Niemand, den Sie kennen, kommt hierher.«
»Hoffentlich haben Sie... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.



Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

am 30. Januar 2014
Format: Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|Kommentar|Missbrauch melden
am 10. April 2017
Format: Kindle Edition|Verifizierter Kauf
am 21. April 2014
Format: Kindle Edition|Verifizierter Kauf
am 16. Januar 2015
Format: Kindle Edition|Verifizierter Kauf
am 7. November 2013
Format: Kindle Edition|Verifizierter Kauf
am 20. März 2012
Format: Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|Kommentar|Missbrauch melden
am 30. September 2015
Format: Taschenbuch
am 17. März 2010
Format: Taschenbuch
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|Kommentar|Missbrauch melden

Wo ist meine Bestellung?

Versand & Rücknahme

Brauchen Sie Hilfe?