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Das Geisterhaus: Roman (Poches Allemand) Taschenbuch – 1. April 2001

4.3 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Aus dem Redaktionsbüro "imh-service.de"

Ein großer Weltroman der Schriftstellerin Isabel Allende wurde hier in einen wahren Hör-Rausch umgesetzt. Südwestrundfunk und Hessischer Rundfunk haben die weltweit erste Hörspiel-Version von Das Geisterhaus produziert. Für die Inszenierung konnte man einen der renommiertesten Regisseure gewinnen: Walter Adler. Zudem besticht das Hörspiel mit einer hochkarätigen Sprecherriege, darunter der Schauspieler Ulrich Matthes als Erzähler. Auch wenn die Geschichte im Buch aus der Sicht einer Frau erzählt wird, hat Walter Adler sich bewusst für Ullrich Matthes entschieden – eine gute Entscheidung, wie man beim Hören merkt.

Das mit acht CDs recht umfangreiche Hörspiel lässt die Geschichte einer Familie und dazu eines ganzen Landes episch und sehr effektvoll aufleben. Der Hörer wird mit der Chronik des cholerischen, machtgierigen Patriarchen Esteban Trueba konfrontiert. Dieser ist der Inbegriff eines lateinamerikanischen Feudalherren, der aus einfachen Verhältnissen stammt und sich über die Jahre bis an die politische Spitze Chiles hocharbeitet. Seine Frau Clara (gesprochen von Angela Winkler) ist das ganze Gegenteil und dazu mit übersinnlichen Fähigkeiten ausgestattet. Doch beide verbindet zunächst eine innige Liebe. Insgesamt spannt sich die Handlung über vier Generationen. Dabei wird dem Hörer aus verschiedenen Perspektiven die weit verzweigte, emotionale Geschichte der Familie Trueba und die politische Entwicklung Chiles näher gebracht.

Das Hörspiel kann den Hörer vor allem mit seinen hervorragenden Sprechern einfangen. Man spürt förmlich die vielfältigen Wutausbrüche und den Zorn in der Stimme von Esteban Trueba, der zunächst von Manfred Zapatka und später als alter Mann von Hans-Michael Rehberg gesprochen wird. Außergewöhnlich sind auch die Geräusche und die Musik, die zusammen ein virtuoses Klangbild erzeugen. Spannungsreich und sehr einprägsam wirken die erreichten inneren Bilder beim Hörer nach.

Das Hörspiel setzt die monumentale Familiensaga effektvoll in Szene und macht aus dem Buchbestseller von Isabel Allende einen brillanten Leckerbissen für die Ohren. - Juliane Sesse und Björn Akstinat / www.imh-service.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"560 Minuten purer Genuss!" (GONG)

"Adler hat den Bestseller von Isabel Allende in ein Hör-Theaterstück verwandelt, das höchsten Ansprüchen gerecht wird. [...] Nicht zuletzt das hochkarätige Sprecher-Ensemble garantiert hochwertigen Hörgenuss." (Nordkurier)

"Absolut empfehlenswert" (hörBücher) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 9. September 1999
Format: Taschenbuch
Ich habe "Das Geiserhaus" geradezu verschlungen und mittlerweile schon mehrmals gelesen. Das Buch spielt in Chile und zwar zum Teil in der Hauptstadt Santiago, zum Teil auf dem Land. Es ist eine Familiengeschichte über vier Generationen. Obwohl das Buch recht dick ist und ziemlich viele Personen darin vorkommen, mußte ich aber nicht ein einziges Mal zurückblättern, um nachzuschauen, wer das jetzt nochmal war. Denn die Figuren sind so gut beschrieben, daß man die Personen geadezu bildhaft vor sich sieht, sich sogar ihre Stimmen, Gestik und Mimik vorstellen kann. Man meint fast, die Figuren des Buches persönlich zu kennen;deswegen vergißt man auch nicht ihre Namen oder ihre Rolle in der Geschichte. Auch die Geschichte selbst vergißt man nicht. In langweiligen Büchern hat man ja manchmal gegen Ende schon die Ereignisse vom Anfang vergessen. Aber dieses Buch ist so eindringlich, bewegend und oft auch amüsant erzählt, daß selbst viele Details im Gedächtnis bleiben. Vor dem nochmaligen Lesen wartet man also besser einige Zeit ab. Die Geschichte hat alles, was das Herz begehrt: Liebe, Haß, Schmerz, Leidenschaften, Witz. Ich würde empfehlen, das Buch möglichst vor dem Film zu lesen oder sich den Film am besten gar nocht anzuschauen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Familiensaga. Hatte versehentlich Grossdruck bestellt, Aber ist ok. Es braucht aber schon einige Tage/Wochen, um die Handlungsstraenge und Ablaeufe zu verarbeiten. Typisch Allende, danach fuehlt man sich, als ob man Land und Leute kennt.
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Format: Taschenbuch
Dies war mein erstes Buch von Isabel Allende und hat mich allerdings ein wenig enttäuscht:

Die Geschichte wird einerseits aus der Erzählperspektive, andererseits aus der Ich-Perspektive von Esteban Trueba erzählt. Leider sind die Passagen des Erzählers für mich immer irgendwie fern geblieben, was vllt. an der sehr wenigen wörtlichen Rede gelegen hat. Mir hat das Leben" in der Geschichte gefehlt, ich konnte mich absolut nicht in die Personen hineinversetzen. Irgendwie liest man die Geschichte und ist aber gedanklich und gefühlstechnisch gar nicht wirklich drin - weder in der Handlung noch bei den Personen.
Abgesehen von dem Schreibstil, der mir nicht zugesagt hat, gab es noch einige Dinge, über die ich enttäuscht war. Zum einen war die Geschichte teilweise unrealistisch und ich hatte eher das Gefühl eine Spukt- anstatt eine Familiengeschichte zu lesen. Zum anderen vergeht die Zeit Ruck-Zuck und die Personen kommen und gehen, bevor man diese richtig kennen lernt. Einzig über Esteban und zum Schluss von Alba konnte man sich ein vollständiges Bild machen. Auch waren einige Handlungsstränge aus meiner Sicht überflüssig.

So, aber nach all diesen Schwachpunkten" muss ich sagen, dass mir die Geschichte im späteren Verlauf immer besser gefallen hat und die Handlung richtig an Fahrt aufgenommen hat. Auch das Ende fand ich sehr stimmig.

Fazit: Eine nette Geschichte, mit deren Schreibstil ich mich nicht anfreunden konnte, und die ich nicht unbedingt weiterempfehlen würde. Ein mühsamer Anfang, aber ein gelungenes Ende.
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Format: Taschenbuch
Isabel Allendes Buch gehört zu den wichtigsten Werken der südamerikanischen Literatur. Es ist Weltliteratur! Es schildert auf spannenden, faszinierenden fünfhundert Seiten die Geschichte der Familie Trueba, die aus einfachsten Anfängen heraus ein bürgerliches Imperium in Chile aufbaut, bald zu den einflussreichsten Familien des Landes zählt und schließlich in den Wirren um Chiles Politik der 70er Jahre fast zugrunde geht. Die hinreißend, voller Ironie, philosophischer Breite und spiritueller Tiefe und nicht zuletzt noch mit sehr viel Erzählwitz geschilderte Geschichte rührt für mich an die Qualitäten des Thomas Mann'schen Werks Buddenbrooks an, da es in gleicher Weise in einer beeindruckenden Sprache den Aufstieg und Verfall einer Familie unter schwierigsten historischen Umständen schildert. Mich hat das Buch bis heute beeindruckt. Ich habe es immer wieder gelesen - und werde es bestimmt ein weiteres Mal tun. Dieses Buch zu lesen ist ein absolutes Muss!!

Meine Bewertung generell lautet: 5 Sterne = absolut herausragend; 4 Sterne = sehr gut, sehr zu empfehlen; 3 Sterne = wirklich gut, zu empfehlen; 2 Sterne = lesenswert, aber nicht ganz überzeugend; 1 Stern = abzuraten.
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Format: Audio CD
Beschreibung:

Die kleine Klara hatte schon immer die Angewohnheit alles wichtige in Notizhefte aufzuschreiben und so sammelten sich über die Jahre hinweg eine allumfassende Familienchronik die nicht nur die Geschichte der chilenischen Familie de Valle erzählen sondern auch die eines Landes. Von Beginn des 20. Jahrhundert und über vier Genarationen berichtet die Familienchronik über Liebe, Gewalt, Sehnsucht, Magie und politischen Terror.

Meine Meinung:

Isabel Allendes Debütroman >>Das Geisterhaus<< aus dem Jahre 1982 zählt schono längst zu den weltweit anerkannten Klassikern, welcher nun in einer Co-Produktion des Hessischen Rundfunks und des Südwestrundfunks in ein atemberaubendes Hörspiel umgesetzt wurde, dass neben der fesselnden Geschichte auf einen umfassenden Hörhintergrund setzt. Das Zusammenspiel der einzelnen gesprochenen Szenen und der ineinanderfließenden Geräusche lässt ein Kopfkino erster Klasse entstehen.

Während der 563 Minuten Hörvergnügen mischen sich jedoch ab und an Stellen ein in denen gleich mehrere Personen sprechen und es sehr anstrengend wird jedem Erzählstrang zu folgen. Trotzdem ist es dieser Hörpspielproduktion gelungen einen bleibenden Eindruck bei mir zu hinterlassen und mich in eine Familienschicksal zu entführen das schicksalshafter nicht hätte sein können.

Die umfassende Familiensage von Isabel Allende beschäftigt sich gleich mit vier Generationen der Familie de Valle und der damaligen politischen Situation Chiles.
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