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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 22. Januar 2013
Es fängt ja gut an - Sam und Remi Fargo werden von dem internationalen Verbrecher Charlie King angeheuert, ihm (unwissentlich) bei einer Schatzsuche zu helfen. Aus der Geschcihte hätte man wahrhaftig einen spannenden Thriller stricken können, aber das haben Cussler/Blackwood nicht getan. King oder seine kriminellen Helfer tauchen fortan nur sehr selten auf, sie hätten die Fargos eigentlich an jeder beliebigen Stelle des Romans behindern und/oder gefährden können, tun sie aber kaum. Die Fargos haben natürlich sofort erkannt, wem sie da auf den Leim gegangen sind und können dank der unschlagbaren Kombination aus Intelligenz, Wissen, Glück und Kondition jede auch noch so unwahrscheinliche und auswegslose Krisensituation souverän meistern. Die Schatzsuche ist für sich genommen dabei nicht einmal uninteressant, gelegentlich ist man auch ein wenig gespannt, wo denn die gesuchte Kultfigur wohl versteckt sein mag. Aber das Ganze plätschert so dahin, man kann beruhigt weiterlesen, weil man von Anfang an ganz sicher sein kann, dass den Protagonisten kein Haar gekrümmt werden wird. Einzige Ausnahme sind zwei Kapitel, in denen der kriminelle Auftraggeber bzw. die chinesischen Grenztruppen das Paar attackieren - aber dann kehrt auch gleich wieder Ruhe ein. Charlie Kings Helfer greifen erst im letzten Viertel des Buchs wieder in die Handlung ein, da wird es dann auch wieder ein bisschen - aber nur ein bisschen - aufregender, der Verbrecher selbst tritt am Ende gar nicht mehr in Erscheinung. Und die zunächst deutlich betonte Sympathie, die Karna, der britisch-nepalesische Helfer der Fargos für deren allwissende Hintergrundinformantin Selma hegt, wird im weiteren Verlauf nicht ausgebaut - die beiden begegnen sich nicht einmal.

Es bleibt der Gesamteindruck: phantasievolle aber spannungsarme Realisierung einer guten Idee. Wer nach früheren Bänden Cusslers Einschlafschwierigkeiten hatte, muss bei diesem Buch keine Bange haben!
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am 15. Februar 2013
Die Fargo Bücher waren schon immer die schwächsten, zwar schöne und exotische Schauplätze (wie hier Nepal) aber leider Null Spannung. Lustlos vom Co-Autor runtergeschrieben. Und was an dem Buch wirklich nervt, ist die pausenlose Werbung für Apple. Kaum eine Seite kommt ohne mehrmalige Nennung von iPhone, iPad und iChat aus. Manchmal 5 mal in einem Absatz! Für soviel Werbung müsste man das Buch eigentlich geschenkt bekommen...
Ein Reiseführer über Nepal wäre sicher spannender als dieses Buch und garantiert werbefrei.
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am 5. Januar 2016
Bisher wurde ich von Clive Cussler noch nie entäuscht und auch hier setzt sich dies fort.
Wer schon ein paar Bücher von Cussler gelesen hat weiß was auf ihn zu kommt.
Wer ihn ausprobieren will, es ist eien leichte Lektüre welche man leicht lesen kann und auch mit kommt.
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am 3. Januar 2013
also ich habe schon einige Bücher von Clive Cussler gelesen. Meistens war das in ein paar Tagen fertig. ich lese meist abends vorm schlafengehen. Das Buch -das Geheimniss von Shangri La-,lädt ,besonders zu Anfang, nicht so richtig zum lesen ein, es liegt jetzt schon einige Wochen auf dem Nachtisch. Wenn mann die anderen Bücher, vom Autor kennt, könnte man sich dies Buch sparen.
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am 9. März 2013
zwar ist es nur Unterhaltungslektüre, aber diese ist mir zu seicht. Zumindest sollte es im Bereich des möglichen liegen. Aber hier sind zwei "Zivilisten", die ausgebildete Soldaten on mass umlegen, sich allen versuchten Zugriffen entziehen können. Einfach zu viel Quark. Jeder der sich ein wenig mit der Materie auskennt, weiss von Bewegungssensoren, IR Geräten, Erschütterungsmeldern, Richtmikro`s die Rechnergestützt jedes Geräusch auswerten usw. Nee, Leute, das ist 007 für Anfänger. Kaum Spannung, keine flüssige Handlung. Halt Shangri La
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am 24. November 2012
Clive Cusslers neues Buch vereint wieder einmal alles, was der Leser gewohnt ist. Action, Spannung und Fiktion vermischt mit realen Orten und Geschichte sowie aktueller Tagespolitik. Eine sehr unterhaltsame Story führt die Schatzsucher Sam und Remi Fargo mehr als einmal zwischen Asien, Europa und den USA hin und her. Auch CC hat wieder seinen Auftritt. Besonders spannend wird die Suche eines Artefakts im Himalaja (Nepal, China, Tibet, Indien)erzählt. Für alle Cusser-Fans sowieso ein "Must-Have", für alle Neulinge sehr empfehlenswert, da man es vor Spannung kaum aus der Hand legen kann.
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am 13. Januar 2013
Bisher schlechtestes Buch des Autoren-Gespanns Clive Cussler / Grant Blackwood.
Aufbau der Handlung, wie üblich bei Clive-Cussler-Bücher (habe fast alle gelesen), aber diesmal ziemlich flacher eindimensionaler Handlungsstrang und richtige Spannung kommt nicht auf.
Dem Protagonisten-Paar gelingt alles auf Anhieb - wissen immer Bescheid und haben für alle ausweglosen Probleme immer sofort die Lösung - egal wie haarsträubend. nach 2/3 des Buches flacht's nochmal ab und der sonst übliche "Showdown" am Schluss könnte schlaffer nicht sein.
Alles in allem bin ich sehr enttäuscht von diesem Buch.
Clive Cussler sollte lieber statt Masse an Büchern mit Co-Autoren weniger, aber bessere Bücher herausgeben....
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am 2. Januar 2013
es gibt so gut erzählte geschichten von CC .. die hier gehört nicht dazu.
das protagonisten-pärchen nervt nur .. denen gelingt alles auf anhieb und dabei sind sie auch noch stehts gut drauf.
der erzählstrang wirkt sehr konstruiert.
ich habe mich bis zur hälfte durchgequält, es dann aber aufgegeben.
die zeit ist zu kostbar für schlechte bücher!
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am 22. August 2016
Wer sich mittlerweile von CC + Co Autoren "Literatur" erwartet ist selber schuld.
Bei dieser Anzahl von Büchern wäre das auch sehr verwunderlich.
Trotzdem ist die Geschichte recht unterhaltsam und die Schauplätze interessant.
Mir persönlich gefällt diese Vermengung von tatsächlichen/nachprüfbaren historischen Personen oder Geschehnissen
mit einer Handlung in der Gegenwart - ob realistisch oder nicht.
Was mich aber sehr stört ist das Cover mit dem Luftschiff aus dem 20.Jhdt. - hat den niemand vom Verlag die Geschichte auch gelesen??
Das häufige Productplacement nervt zwar, kann man aber ignorieren.
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am 8. Februar 2013
Ein echter Cussler, kurzweilig und interessant geschrieben.
Leider ohne Dirk Pitt, aber der ist ja nun deutlich in die Jahre gekommen, Schade eigentlich ...
Kaum kommt ein neuer Cussler in die Buchläden, muss ich auch schon haben :-)
Es gibt deutlich bessere und spannendere Bücher von ihm, aber auch dieses Exemplar habe ich in der üblichen Rekordzeit verschlungen ...
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