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Das Geheimnis der Sklavin: SM-Thriller Taschenbuch – 30. September 2011

3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Bloß nicht zurückblicken!, hämmerte es in Sandras Kopf. Nur nach vorn denken! Nach vorn denken! Was war, ist vergangen, vergeben, vergessen, hat nie existiert! Nur nach vorn denken ...! »Entschuldigung - wir steigen aus!« Sandra schreckte auf. Sie hatte nicht bemerkt, dass das Flugzeug in Málaga gelandet war. Hastig erhob sie sich von ihrem Gangplatz und lächelte ihrem Sitznachbarn entschuldigend zu. Eine Glutwelle rollte über sie hinweg, als sie den »Finger« der Fluggastbrücke betrat. Sofort fühlte sich ihre Kehle staubtrocken an, und das Atmen fiel ihr schwer. Im Vorbeigehen sah sie aus den Fenstern, konnte aber nur andere Flugzeuge erkennen, andere Fluggastbrücken, einen Teil des stahl- und glasblitzenden Terminals, das nur aus rechten Winkeln zu bestehen schien - und flirrende Luft über dem Asphalt. Im Hintergrund, überraschend nah, dunkel aufragende Berghänge. Keinen Zipfel von Málaga und nicht einmal das geringste Eckchen des Mittelmeers. Im Flugzeug hatte sie beinahe gefroren mit ihrem dünnen, hautengen T-Shirt, doch ihr neuer Herr hatte ihr in seiner letzten E-Mail strikt verboten, etwas darüber anzuziehen - oder darunter. Gemeinsam mit den anderen Passagieren ihres Fluges eilte sie zu dem Lindwurm des Gepäckbands und wartete ungeduldig darauf, dass es ihr Köfferchen ausspie. Als sie es endlich in der Hand hielt, wunderte sie sich wieder einmal darüber, wie leicht es war - für einen One-Way-Trip. Aber ihr neuer Herr hatte detaillierte Vorschriften erlassen, was sie mitbringen sollte - und auch, was sie bei ihm keinesfalls benötigen würde - Kleidung zum Beispiel ...

Sandra sucht den Meister ihrer Träume, den »perfekten« Meister, und hofft, ihn in Martín zu finden, der in einer Villa in atemberaubender Lage in Südspanien lebt - auf dem Rücken eines Bergsporns, mit steil abfallenden Felswänden an drei Seiten. Sandra entscheidet sich aus freiem Willen, bei Martín zu bleiben, ihm zu dienen und seine Strafen freudig zu akzeptieren. Bald jedoch bemerkt sie, dass nicht alles so ist, wie sie es sich erträumt hat, dass zwischen Anschein und Wirklichkeit eine Lücke klafft, tief wie der Abgrund vor der Villa - und ebenso bedrohlich. Zug um Zug holt ihre eigene Vergangenheit Sandra ein, und schließlich muss sie erkennen: Sie ist nicht die Einzige mit einem tödlichen Geheimnis ...

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Eine Berührung an der Stirn ließ sie sich ihres Körpers wieder bewußt werden. Jemand strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, so sanft, daß es sich anfühlte wie der Luftzug, den ein vorüberfliegender Sperling verursachte.
Sie öffnete die Augen.
Ihr Herr sah auf sie herab, und er war nackt. Zum ersten Mal erblickte sie ihn in völliger Nacktheit, seine nur in der Mitte etwas behaarte Brust, seine sehnigen Arme. Er war nicht besonders muskulös, doch das störte sie nicht; muskelbepackte Kraftprotze fand sie sowieso häßlich. Etwas Blinkendes hing an einem dünnen Kettchen von seinem Hals: Ein zwei oder drei Zentimeter langes silbernes Kreuz, mit winzigen Steinen besetzt. Vielleicht ein Erbstück ... Außerdem war es kein gewöhnliches Kreuz: Beide Balken waren leicht gebogen, nach rechts beziehungsweise nach unten.
Sie streckte den Arm aus - und ließ ihn sofort wieder sinken, denn erst jetzt bemerkte sie, daß sie nicht gefesselt war; sie trug nicht einmal das Halseisen. Und sie befand sich auch nicht auf ihrer plastikbespannten Matratze, sondern in einem großen Bett, neben dem eine Nachttischlampe brannte. Sie mußte sich im Schlafzimmer ihres Herrn befinden, in das sie noch niemals hatte einen Blick hineinwerfen dürfen, geschweige denn es betreten. Die Leichtziffern eines Funkweckers zogen ihren Blick magisch an: 00:39. Daneben glänzte poliertes Holz; ein Gegenstand, der einer in der Höhe gestreckten Pyramide ähnelte. Irgendein Zierobjekt, vermutete Sandra.
Ihr Herr schlüpfte ins Bett, und bereitwillig rückte sie zur Seite. Seine linke Hand legte sich auf ihre rechte Brust und begann, mit der Warze zu spielen. Obwohl immer noch jede Berührung Schmerzen auslöste - sie mußte sich einen üblen Sonnenbrand geholt haben -, genoß Sandra es, und die verhaltenen Laute, die sie ausstieß, waren viel mehr der Lust als dem Schmerz geschuldet. Dann kam seine zweite Hand und widmete sich der anderen Brust. Sandra preßte die Schenkel zusammen und atmete tiefer. Martin lag nun neben ihr, auf der Seite; sie spürte seinen Atem an ihrem linken Ohr. Kein Aftershave diesmal, aber ein leiser Geruch nach Früchten, wie der Widerhall eines weiblichen Parfüms. War er bei einer Frau gewesen? Egal, dachte Sandra, wichtig ist nur, daß er jetzt hier ist, bei mir ...
Seine Linke löste sich von ihrer Brust, bewegte sich abwärts und strich über ihren Unterbauch. Sie schauderte und öffnete erwartungsvoll die Beine. Seine Finger spielten eine Weile mit den Stoppeln ihres blonden Schamhaars, dann glitten sie weiter. Sandra keuchte, als sie ihre Klitoris fanden, und krümmte sich zusammen. Sie wimmerte. Vergessen war aller Schmerz, besiegt durch die erwachende Lust, die rasch zur Begierde anschwoll. Ohne mit der Linken innezuhalten, streckte Martin seinen rechten Arm auf dem Bett aus, und Sandra legte ihren Kopf darauf, vergrub ihn unter seinem Kinn und schloß die Augen. Während er ihr unzusammenhängende Laute entlockte, nahm sie seinen Geruch in sich auf wie ein Hund den Geruch seines Herrn. Ich werde seine Sklavin sein, seine Hündin, dachte sie, für immer und ewig! Nichts und niemand kann uns jemals trennen, nicht einmal Elena!
Als sich seine Linke zurückzog und Martin sich auf den Rücken legte, betrachtete Sandra das als Aufforderung. Sie beugte sich über seine Lenden und begann, seine Hoden zu lecken. Sein Glied reagierte sofort, und als es seine volle Größe erreicht hatte, nahm sie die Eichel in den Mund, schloß die Lippen darum und bewegte den Kopf auf und ab, während sie mit den Fingern die Hoden sanft massierte.
"Tiefer ...!"
Sie gehorchte, bis sie sein schwarzes Schamhaar an der Nase kitzelte. Dann wieder zurück, bis beinahe zur Eichel. Martin stöhnte, und Sandra intensivierte ihre Bemühungen, obwohl sie allmählich ein Schwindelgefühl erfaßte. Ihr Körper würde Tage brauchen, um sich zu erholen. Als sie dachte, sein Orgasmus könnte nicht mehr fern sein, berührte er ihre Schulter. Sofort entließ sie ihn aus ihrem Mund.
"Glaubst du, du kannst auf mir reiten?"
"Ich werde es versuchen, Herr."
Sie wollte sich über ihn knien, doch eine Handbewegung hieß sie warten. Er drehte sich zur Seite, dem Nachttisch zu, und entfernte die Frontabdeckung der in die Länge gestreckten Pyramide, die dort stand. Zum Vorschein kam ein dünner Metallstab, der an einer Stelle eine Verdickung - ein Gewicht - aufwies, und dahinter eine vertikale Skala.
Ein ... ein Metronom! Sandra wußte, was das Gerät darstellte, doch nach seinem Namen hatte sie erst suchen müssen.
Martin schob das Gewicht nach oben und drückte dann einen Knopf an der rechten Seite. Das umgekehrte Pendel setzte sich in Bewegung und erzeugte ein langsames Tack, Tack, Tack ...
"Adagio", sagte er und legte sich wieder auf den Rücken.
Sandra richtete sich auf, wobei sie sich mit den Händen abstützte, und plazierte ihre Knie zu beiden Seiten seiner Lenden. Sie mußte eine Hand zu Hilfe nehmen, um sein Glied einzuführen. Ihr Körper nahm es bereitwillig auf, und Sandra stöhnte, als sie es in seiner ganzen Länge in sich fühlte.
Dann begann sie, sich im Takt des Metronoms zu bewegen.
Adagio ...
Ein langsamer Rhythmus, wie ihn Sandra liebte, wenn sie die Wahl hatte - jedenfalls zu Beginn. Doch die Anstrengung - möglicherweise auch die Lust - war zu viel für sie, und bereits nach wenigen Stößen mußte sie innehalten. Tränen der Verzweiflung, der Hilflosigkeit verschleierten den Blick auf ihren Herrn.
"Kein Problem", tröstete er sie. "Leg dich hin ..."
Nur allzugern folgte sie seinem Befehl. Ihr Kopf sank in das Kissen, sie legte sie Arme an die Seiten und spreizte die Beine. Ihr Herr rollte sich über sie, legte sich jedoch nicht auf sie, sondern stützte den Oberkörper mit den Armen ab. Im nächsten Augenblick befand er sich wieder in ihr.
Adagio ...
Das Kreuz schwang zwischen ihren Brüsten im Takt des Metronoms, in Martins Takt. Manchmal berührte es sie, wenn sich die Brust ihres Herrn herabsenkte. Es war wärmer als Sandras Körper. Wenn es eine ihrer Brustwarzen streifte, schien es sogar zu glühen und diese Glut in ihren eigenen Körper zu übertragen.
Sandra ergriff keinerlei eigene Initiative, sondern ließ sich nehmen, ließ sich gehen, ließ sich ficken und genoß es wie selten zuvor. Irgendwann schloß sie die Augen oder ihre Sicht verdunkelte sich; ihr Blick, ihr Empfinden richtete sich nach innen, in das Zentrum ihres Körpers, ihrer Begierde. Brennende Speere der Lust waren es, die ihr Herr bei jedem Stoß aussandte (Adagio), die ihr Innerstes versengten, die ihren Körper erbeben ließen und sogar ihr Gehirn ausfüllten und alle äußeren Wahrnehmungen abblockten. Sie öffnete den Mund; sie wußte, daß sie schrie, doch sie hörte es nicht - aber sie spürte, sie empfand jede einzelne der Myriaden Nervenfasern in ihrem Körper; die elektrischen Impulse, die sie aussandten, flossen zusammen und wurden eins, so wie Martins und Sandras Körper eins geworden waren. Wie zwei gewitterschwere Wolken, die der Sturmwind ineinander trieb und deren Blitze die Erde verbrannten, verbrannte der gemeinsame Orgasmus das letzte Fünkchen Energie, das Sandras verblieben war, und hinterließ nichts als ein Gefühl unendlichen Glücks. Wäre sie nicht sterilisiert gewesen, das wußte Sandra, hätte sie in diesen Momenten empfangen, hätte das Kind ihres Herrn tragen und schließlich gebären dürfen, als äußerstes Zeichen ihrer Ergebenheit, als Tribut an ihren Gott.
Sie glitt in das Niemandsland zwischen Wachen und Schlaf, in eine halluzinative Vision über immerwährende Hingabe und grenzenlose Ergebenheit, über das Glück des Dienens und die Freiheit des Geistes, die es mit sich brachte.
Irgendwann wurde sie sich wieder des warmen Körpers neben ihr bewußt, der sich hebenden und senkenden Brust, und mit langsamen und bedachten Bewegungen, um ihren Herrn nur ja nicht zu wecken, stieg sie aus dem Bett und rollte sich auf dem großen, fellweichen Vorleger zusammen, einen Arm als Kissenersatz unter den Kopf gelegt.
Es ziemte...


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Format: Taschenbuch
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CHARAKTERE

Die Charaktere bleiben sehr lange im Dunkeln. Der Leser erfährt sogut wie gar nichts über Sandra, ihren Meister Martin oder dessen Haushälterin Elena. Sie drei stellen die Protagonisten, andere Figuren gibt es nicht. Es handelt sich quasi um ein literarisches Kammerspiel an einem einzigen Ort (von der kurzen Einleitung auf dem Flughafen abgesehen) und mit lediglich drei Personen.

Obwohl die Geschichte aus der Sicht Sandras geschildert wird, bleibt ihr Handeln und ihre Vergangenheit unklar. Es beschleicht den Leser eine Ahnung, was der Grund für ihr Verhalten sein könnte, doch die Auflösung gibt es erst am Ende. 160 Seiten muss man hinter sich bringen, bevor auf den letzten 20 Seiten das bisherige Geschehen entschlüsselt wird und man mehr über Sandra und Martin erfährt. Elenas Geheimnis wird erst auf der vorletzten Seite in einem kurzen Nebensatz erwähnt und lässt viele Fragen offen. Auch die Vergangenheit von Sandra und Martin wirft mehr Fragen auf als zu beantworten.

Gelungen finde ich jedoch, dass durch die Erzählweise der Leser sich gut in Sandra hineinversetzen kann. Etwas, das normalen Lesern gerade bei dem Thema der kompletten Kontrollabgabe an den Meister schwerfallen dürfte. Alles aufgeben: das Geld, den Ausweis, die Kleidung, ja sogar die eigene Persönlichkeit, die eigene Stimme. Keine Rechte, kein eigener Wille. Dafür jedoch auch keinerlei Verantwortung. So unvorstellbar das für die meisten Menschen klingen dürfte, so nachvollziehbar und gekonnt beschreibt er diesen Gedanken.
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich Sklavenjagd gelesen hatte, war für mich klar, dass ich den nächsten Thriller von T. de Torres lesen musste. Das erste Kapitel erzeugte bei mir bereits unheilvolle Vorahnungen. Nur um wenig später festzustellen, dass der Martin eigentlich ganz interessant ist. Hat Sandra in ihm doch den perfekten Meister gefunden? Wenn nur die Haushälterin Elena nicht wäre. Mit der Zeit kommen jedoch immer mehr, teilweise sogar verstörende, Details ans Tageslicht, die zeigen, dass jeder seine Geheimnisse hat.

Die vielfältigen SM Szenen bieten gerade dadurch, dass sie nicht seitenlang bis ins kleinste Detail ausformuliert sind, viel Nahrung zum Träumen. Ich fand dem Metronom besonders interessant, aber auch die tollen Anregungen für eine stilvolle unverfängliche Möblierung, die den Wohnraum mit wenigen Handgriffen in ein SM Zimmer verwandelt, sofern man das nötige Kleingeld oder die handwerkliche Begabung für die nötigen Maßanfertigungen hat. Nach der Lektüre werde ich in Zukunft ein Arrangement aus Blumentopfhaltern mit anderen Augen anschauen.

Der Autor hat es wieder einmal verstanden, einen spannenden Thriller im SM Milieu zu schreiben. Wobei sich die Alltags- und SM Szenen geschickt mit Spannungsszenen abwechseln und damit kleine Atempausen bis zum nächsten Nervenkitzel verschaffen.
Auch dieser Roman hat mich nach dem Lesen nicht völlig losgelassen, sondern gedanklich weiterbeschäftigt. Somit kann ich nur sagen: Ziel voll erreicht!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
An und für sich ist das Buch nicht schlecht aber ich hatte einfach mehr erwartet.
Es ist aber interessant geschrieben, allerdings finde ich wird es erst zum Schluß richtig spannend wobei der Schluß fast schon wieder langweilig war. Da ich mir den Schluß schon viel füher genauso vorgestellt hatte.
Deswegen nur drei Sterne.
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Von Kimi am 25. März 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Im entferntesten ein Thriller im eigentlichen Sinn, denn eine richtige Handlung gibt es nicht, die einem Thriller gleicht. Man kann sich denken, was mit den Mädels passiert ist... ansonsten ist es für mich sehr unmenschlich und ich kann es mir nicht vorstellen, dass jemanden freiwillig so was mit sich machen lässt! Aber die menschlichen Abgründe sind eben tief. Warum muss SM immer brutal sein? Romantik und SM passen wohl nicht zusamen. Werde aber trotzdem einen weiteren Roman von diesem Autor lesen. Ob er wohl selber so eine Ader hat? Oder woher nimmt er diese Fantasien?
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