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Das Geheimnis der Jadekette: Kriminalerzählungen (Fandorin ermittelt 12) von [Akunin, Boris]
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Das Geheimnis der Jadekette: Kriminalerzählungen (Fandorin ermittelt 12) Kindle Edition

4.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
Buch 12 von 14 in Fandorin ermittelt (Reihe in 14 Bänden)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit Charme und Bravour löst der beliebte russische Ermittler spannende Fälle in Moskau, St. Petersburg und anderswo. Ob ein erschlagener Aniquitätenhändler, ein verschwundenes adliges Fräulein oder eine grausige Selbstmordserie bei den Altgläubigen im winterlichen Norden - Fandorin ermittelt mit erstaunlicher Kombinationsgabe und großem kriminalistischen Talent.



"Fandorin hat seinem Schöpfer zu phänomenalem Erfolg und riesigen Auflagen verholfen." Neue Zürcher Zeitung



"Ein absolut kultverdächtiger Historienheld." Brigitte

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Boris Akunin ist das Pseudonym des Moskauer Philologen, Kritikers, Essayisten und Übersetzers aus dem Japanischen Grigori Tschchartischwili (geb. 1956). 1998 veröffentlichte er seine ersten Kriminalromane, die ihn in kürzester Zeit zu einem der meistgelesenen Autoren in Russland machten. Heute genießt er in seiner Heimat geradezu legendäre Popularität. 2001 wurde er dort zum Schriftsteller des Jahres gekürt, seine Bücher wurden in 30 Sprachen übersetzt. Bei Aufbau erschienen bisher Fandorin (2001), Türkisches Gambit (2001), Mord auf der Leviathan (2002), Der Tod des Achilles (2002), Russisches Poker (2003), Die Schönheit der toten Mädchen (2003), Der Tote im Salonwagen (2004), Die Entführung des Großfürsten (2004), Der Magier von Moskau (2005), Die Liebhaber des Todes (2005), Die Diamantene Kutsche (2006), Das Geheimnis der Jadekette (2008), Das Halsband des Leoparden (2009) und Die Moskauer Diva (2011). “Ich spiele leidenschaftlich gern. Früher habe ich Karten gespielt, dann strategische Computerspiele. Schließlich stellte sich heraus, dass Krimis schreiben noch viel spannender ist als Computerspiele. Meine ersten drei Krimis habe ich zur Entspannung geschrieben ... “ Akunin in einem Interview mit der Zeitschrift Ogonjok

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1049 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 366 Seiten
  • Verlag: Aufbau Digital; Auflage: 2 (8. September 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005M1FBPQ
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #49.446 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von A. Maaß am 9. September 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein Boris Akunin Roman hat bei mir nie eine besonders hohe Überlebensdauer. Nach spätestens 2 Tagen ist er verschlungen. Das war auch bei dem "Geheimnis der Jadekette" nicht anders. Dass es sich um Kurzgeschichten handelt machte mich anfangs skeptisch. Weshalb das Buch dann auch noch 6 bekannten Autoren (R. van Gulik; Poe; Simenon; Conan Doyle; Highsmith; Eco) gewidmet ist, konnte ich mir nicht erklären. Bei der Lektüre ist mir dann erst aufgefallen, dass jede Geschichte im Stile eines der Autoren geschrieben ist!! Fandorins Charakter und Scharfsinn bleiben aber unverändert. Für mich gibt es keine kurzweiligeren Krimis. Der geschichtliche Kontext in den die Geschichten eingebettet sind macht das Lesen noch einmal so interessant.

Leider muss ich nun wieder warten bis der nächste "Fandorin" geschrieben und übersetzt ist :-)
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Format: Taschenbuch
Wieder überrascht Boris Akunin seine Leser! Von den anderen Fandorin-Romanen ist man die Experimentierfreude des Autoren ja bereits gewöhnt: mal wechselt er die Erzählperspektive, mal den Erzählstil, mal sogar die Hauptfigur. Diesmal entschloss sich Boris Akunin gar keinen Roman, sondern eine Sammlung von Kurzgeschichten zu publizieren. Jede ist anders, jede ist überraschend und jede ist spannend. Und endlich erfährt man auch Details aus Fandorins Leben, die in den Romanen bereits beschrieben wurden, so zum Beispiel, wie Fandorin an die grüne Jadekette kam, die er so gerne beim Nachdenken in der Hand hält.
"Das Geheimnis der Jadekette" ist ein absolut empfehlenswertes Buch und eine wahre Freude für alle Fandorin-Fans!
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Format: Taschenbuch
Zwar kann ich mir nicht vorstellen, daß dieses Buch als Akunin-Einstieg als spannend zu bezeichnen sein könnte, weil man den Titelhelden (Fandorin) etwas besser aus anderen Bändern kennen muss, um die Geschichten spannend und amüsant zu finden....
Also mir persönlich haben alle Kurzgeschichten gefallen, weil in jeder einzelnen eine "kurzweilige" Spannung aufgebaut wurde, die mich zwang das Buch zu Ende zu lesen. Ich meine, das ist das größte Kompliment an einer Lektüre und somit verdient sich dieses Band auch die 5 Sterne.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Band enthält sechs Kurzgeschichten bzw. kürzere Erzählungen mit einem Umfang zwischen ca. 20 bis ca. 150 Seiten. Gewidmet sind sie Robert van Gulik, Edgar Allan Poe, Georges Simenon, Arthur Conan Doyle, Patricia Highsmith und Umberto Eco, und das sind sie nicht ohne Vorbedacht. Boris Akunin zeigt, daß er es mit all diesen Kollegen aufnehmen kann.

Dennoch hat auch dieser Band seine Schattenseiten. Es sind dieselben Schattenseiten, die Sammelbände mit kurzen Geschichten üblicherweise haben: verschiedene Jahre, in denen die Geschichten spielen, stetig wieder neue Situationen, in die der Leser hineinfinden muß, all das verleiht dem Phänomen "Sammelband" etwas Schwergängiges, manchmal Ermüdendes, vor dem auch Akunin nicht verschont bleibt. Nicht alle Geschichten haben das gleiche Niveau. Womit ich nicht sagen will, daß die Geschichten nicht lesenwert sind.

Im einzelnen:
"Das Geheimnis der Jadekette" erzählt die Geschichte, wie Fandorin zu der Jadekette kam, die er zur besseren Förderung seiner Konzentration durch seine Finger gleiten lässt. Die Geschichte ist kurz, das spricht für sie, darüber hinaus ist sie kein Hochpunkt des Akuninschen Schaffens.

"Table Talk 1882" beschreibt einen Fall, den Fandorin am grünen Tisch in einer Stunde mit einem Telegraphen als einzigem Hilfsmittel löst: zwei Zwillingsschwestern in ländlicher Abgeschiedenheit, eine hat einen Liebhaber, wird erwischt, am anderen Morgen ist sie verschwunden. Gleichzeitig liegt die andere Schwester kaum ansprechbar im Bett, als sie gesundet, wandert sie nach Brasilien aus. Nun ja.
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