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Das Geheimnis der Eulerschen Formel: Roman von [Ogawa, Yoko]
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Das Geheimnis der Eulerschen Formel: Roman Kindle Edition

4.1 von 5 Sternen 53 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 7,99

Länge: 256 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine Frau wird als Haushälterin für einen verschrobenen Professor eingestellt, der jeden Tag aufs Neue vergisst, wer er ist. In ihrer zarten, eindringlichen Sprache erzählt Yoko Ogawa eine berührende Geschichte über Freundschaft und Verlust - und über die Schönheit der Mathematik.

Ein alter Mathematikprofessor, dessen Karriere nach einem geheimnisvollen Unfall ein abruptes Ende fand, lebt zurückgezogen auf dem prächtigen Anwesen seiner Schwägerin. Seit seinem Unfall währt sein Kurzzeitgedächtnis nur mehr achtzig Minuten, danach kann er sich an nichts mehr erinnern. Acht Haushälterinnen hat seine Schwägerin bislang für ihn eingestellt und jede schon nach kurzer Zeit wieder entlassen. Aber mit Nummer neun wird alles anders. Rasch gewinnt sie das Vertrauen des Professors, der auch ihren zehnjährigen Sohn sofort ins Herz schließt. Einfühlsam führt der Professor die beiden in die faszinierende Welt der Mathematik ein. Und mit jeder neuen Gleichung, mit jeder neuen Formel entstehen zwischen ihnen Bande, die stärker sind als der Verlust der Erinnerung - bis die Schwägerin des Professors dem ein plötzliches Ende setzt ...

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Yoko Ogawa gilt als eine der wichtigsten japanischen Autorinnen ihrer Generation. Für ihr umfangreiches Werk wurde sie mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Tanizaki-Jun’ichirō-Preis. Für ihren Roman 'Das Geheimnis der Eulerschen Formel' erhielt sie den begehrten Yomiuri-Preis. Bei Liebeskind erschienen u.a. die Romane 'Hotel Iris', 'Das Museum der Stille' und 'Das Ende des Bengalischen Tigers'. Yoko Ogawa lebt mit ihrer Familie in der Präfektur Hyogo.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2108 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Verlagsbuchhandlung Liebeskind; Auflage: 3 (12. Oktober 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00A9YTVGQ
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 53 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #57.707 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Man muss kein Mathematiker sein, um an dieser Geschichte Gefallen zu finden. Die Beschreibung der Charaktere, der zwischenmenschlichen Beziehungen und Probleme ist sehr fein und anmutig.
Ein Lob auch der Übersetzerin, die die Atmosphäre des Originals voll und ganz übertragen hat.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch für Geschenke eine Deutsche Frau gegeben. Sie mag Japan, und diese Romane ist sehr beliebt in Japan.
Daher ich habe gedacht sie die gefällt. Aber sie war nicht so froh...Vielleicht das war kein ihre Geschmack.
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Format: Gebundene Ausgabe
„Gott existiert, weil die Mathematik konsistent ist; der Teufel existiert, weil wir es nicht beweisen können.“

Eine namenlose Haushälterin schildert aus der Ich-Perspektive den Alltag eines alternden Mathematikprofessors, dessen Gedächtnis seit einem Unfall nicht mehr als 80 Minuten währt. Notizen, die an der Kleidung befestigt sind, erinnern ihn an wichtigste Informationen, mit denen er durch den Tag schreitet, ohne je die Wohnung zu verlassen. Zahlen sind seine einzigen Freunde und vermitteln ihm einen Rhythmus, die ihm die Welt nicht mehr geben kann. Viele Haushälterinnen scheiterten am Charakter des Professors, doch mit der Ich-Erzählerin sollte sich dies ändern.
Das tägliche Ritual stellten Fragen nach Geburtsdaten oder Größenangaben dar, mit denen sie sich sein Vertrauen erneut erarbeiten musste. Für Kinder hegt der Mathematiker eine große Sympathie und schließt den Sohn der Haushälterin sofort ins Herz, den er für die Welt der Zahlen begeistern kann.

Der Plot rührt wahrlich zu Herzen. Ein alter Kauz, der sich nur für Zahlen begeistern kann und dem jede Kommunikation überflüssig erscheint. Sofern ein Kind jedoch in der Nähe ist, blüht er auf. Vor die Haustür zu gehen, bedeutet eine große Tortur – er findet sich nicht wieder, wenn die Uhr nicht pünktlich den Heimweg vorschlug.
Es prasseln viele mathematische Gleichungen auf den Leser ein, stets ausformuliert und erklärt. Doch bei all den schönen Ideen, bleibt die Lektüre banal. Sätze reichen sich die Hände, in denen eigentlich nichts gesagt wurde. Unnütze Tätigkeiten, die für die Handlung uninteressant sind, werden mit Bravour ausgeschmückt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer Ogawas Art zu erzählen mag, der wird auch hier voll auf seine Kosten kommen, das Buch ist vor allem in stilistischer Hinsicht ein für Ogawa sehr typischer Roman, zeigt inhaltlich aber völlig neue Qualitäten, die man von Ogawa in dieser Form so auf Deutsch gar nicht kennt. Das fängt bereits mit dem Thema an. Mathematik? Naturwissenschaft? Ist das denn interessant? - Nun, für Japaner offenbar schon, denn zweieinhalb Millionen Mal(!) verkaufte sich dort der Roman, bevor er in 16 Sprachen übersetzt wurde.

Das deutsche Publikum tut sich erfahrungsgemäß schwer mit dem crossover von Wissenschaft und Kunst - der grandiose historische Roman über das unfassbar abenteuerliche Leben des (Berliner) Erfinders des Computers, Konrad Zuse, dessen Erlebnisse im Bombenhagel des 2. Weltkriegs den Adrenalinspiegel der Leser unfreiwillig in die Höhe treiben, schaffte es in Deutschland nicht in die Bestseller-Listen, obwohl mancher fiktive Geheimagent im Vergleich zu dieser realen Lebensgeschichte wie ein blasser Langweiler dasteht.

Also Mathematik. Worum geht es? Ein brillanter Mathematikprofessor, ein stilles Genie, das immer wieder die internationale Fachwelt zu überraschen vermag, überlebt einen schweren Verkehrsunfall, hat allerdings Zeit seines restlichen Lebens mit einem höchst ungewöhnlichen Folgeschaden zu leben: Sein Kurzzeitgedächtnis umfasst nur noch achtzig Minuten, danach erinnert er sich an nichts mehr und alles beginnt für ihn von vorn, ähnlich wie die Endlosschleife einer alten Videokassette, die immer wieder neu bespielt wird.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Eulersche Formel verbindet verschiedene Bereiche der Mathematik auf elegante Art und Weise miteinander. In ihrer Einfachheit und Schönheit ist sie ein Symbol für die innere Harmonie komplexer mathematischer Strukturen. Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dieser Formel?

Der Roman handelt von einer Haushälterin, die bei einem Professor für Mathematik beschäftigt ist. Sie ist alleinerziehende Mutter eines zehnjährigen Jungen. Der Professor, Experte für Zahlentheorie, hatte 1975 einen schweren Unfall und leidet seitdem an Amnesie. Alle achtzig Minuten verliert er seine jeweils neuen Erinnerungen. Daher trägt er Zettel an seiner Jacke mit wichtigen Informationen zur Orientierung.

Yoko Ogawa gelingt es von Beginn an, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, die den Leser in seinen Bann zieht. Der Verzicht auf Namen führt nicht dazu, dass die Geschichte unpersönlich wirkt. Die Charaktere sind markant; das gilt für den vergesslichen, aber gescheiten Professor genauso, wie für die einfühlsame und geduldige Haushälterin und ihren sensiblen Sohn.

Autorin Ogawa verarbeitet die Themen Genialität und extreme Vergesslichkeit in der Person des Professors. Mathematische Rätsel werden eingestreut. So wird der Sohn der Haushälterin, dem der Professor bei den Hausaufgaben hilft, u.a. mit einer Summationsaufgabe konfrontiert, für dessen Lösung der junge Gauß eine Formel gefunden hat.

Die mathematisch-physikalischen Beschreibungen sind nicht immer korrekt. So wird z.B. kinetische Energie nicht in Stundenkilometern gemessen. Dies dürfte aber für ein literarisches Werk nebensächlich sein. M.E.
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