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Das GTK+/GNOME-Entwicklerhandbuch Broschiert – 15. September 2008

3.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthias Warkus, Jahrgang 1981, benutzt seit über zehn Jahren Unix-Systeme und engagiert sich fast schon genauso lange bei GNOME, unter anderem als Referent bei zahlreichen nationalen und internationalen Tagungen. Seine erste Veröffentlichung zur Programmierung von GTK+ und GNOME erschien 2002 und wurde 2004 als offizielles GNOME- Entwicklungshandbuch ins Englische übersetzt. Matthias Warkus ist studierter Philosoph und lebt in Marburg an der Lahn.

Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
In dem Buch wird zunächst eine Einführung in das GLib und GObject Framework gegeben. Das ist sehr gut. Anschließend werden fast alle GTK+ Widgets einzeln besprochen. Leider teilweise sehr oberflächlich und in einem Stil wie es eine API Dokumentation sein könnte. Teilweise aber auch ausführlich. Was mich aber am meisten gestört hat und warum ich nur 3 Sterne gebe ist, das nicht beschrieben wird wie man eigene GTK+ Widgets erstellen kann. Das hätte ich bei so einem Buch schon erwartet.
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Format: Broschiert
Das Buch hat mir wirklich sehr gefallen. Es ist eine echte alternative zur DevHelp Dokumentation und geht auch sehr ausführlich zu der GLib ein. Es ist zwar nicht unbedingt für Anfänger geeignet, aber für fortgeschrittene Entwickler, in meinen Augen, ein MUSS. Allerdings fehlt auch mir ein Kapitel zum Thema "Eigene Widgets erstellen".
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Von Chrislx am 14. November 2010
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Mir hat das Buch nicht wirklich gefallen. Wenn ich mich nicht schon vorher durch die kostenlosen Gnome- Docs gelesen und C programmiert hätte, dann hätte ich manchmal ziemlich doof aus der Wäche gekuckt. Das Buch gibt einen grundsätzlichen Überblick über GTK/Gnome -Entwicklung inkl. GLib, GObject(Klassenprogrammierung, aber zum Teil verwirrend),GConf, aber ohne richtige Programmbeispiele. Wenn, dann sind diese manchmal eben verwirrend oder man muss sie runterladen. Dann geht ohne C- Kenntnise schon mal gar nix. Also absolut nix für Anfänger. Ich habe auch im gesamten Buch keine Beschreibung dazu gefunden, wie man ein GTK- Programm kompilieren muss(das wichtigste). Genauso werden in den kleinen Codebrocken Libs angesprochen, aber welche Header eingebunden werden müssen, davon steht nirgends was bzw. erst scheinbar zufällig 100 Seiten später oder in den Beispielen zum runterladen. Die Erklärungen sind öfters auch einfach nur seltsam und ähneln stark einer 1:1 Übersetzung der kostenlosen GNOME- Docs. Zudem ist die Gliederung manchmal etwas unglücklich gewählt. Trotz allem habe ich das Buch regelrecht verschlungen(glaube innerhalb von 3Stunden mit einer Tafel Schokolade durchgelesen). Mein Fazit: Kleine Referenz zu ein paar wichtigen Themen, die einen Weg im scheinbaren Chaos weisen kann. Für den Neupreis kann man mehr erwarten.
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