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Das Frostmädchen: Roman Broschiert – 14. November 2016

3.1 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefanie Lasthaus wuchs im nördlichen Ruhrgebiet auf. Sie studierte Skandinavistik, Publizistik und Sozialanthropologie in Bochum und Kopenhagen. Nach verschiedenen Stationen in Australien, England und der Schweiz, kehrte sie nach Deutschland zurück und widmete sich ganz dem Schreiben – ob als Texterin für Onlinespiele-Anbieter oder als Autorin ihrer eigenen Fantasy-Romane. Stefanie Lasthaus lebt und arbeitet in Karlsruhe.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Neve flüchtet vor ihren gewalttätigen Freund in die eisigen Wälder Kanadas. Vor Erschöpfung bricht sie zusammen und sinkt in den tiefen Schnee ein. Stunden später durchstreift der junge Künstler Lauri auf einem Spaziergang den Wald. Er stößt auf Neve und nimmt sie mit in seine Hütte. Er wärmt das Mädchen wieder auf und ist sofort von ihr fasziniert, doch Neve zieht es wieder in die Kälte...

Ich möchte meine Rezension mit etwas Positivem anfangen: Ich liebe das Cover! Die Aufmachung der Broschür-Ausgabe ist einfach wunderschön und ein Grund warum ich erst auf das Frostmädchen aufmerksam geworden bin. Zeitgleich fand ich den Klappentext sehr ansprechend und freute mich auf das beworbene "Epos über Liebe, Magie und dunkle Gefahren." Gefunden habe ich es in "Das Frostmädchen" allerdings nicht.

Ich muss sagen, dass der Beginn des Buches auf den ersten 80 Seiten noch recht gelungen war. Wir lernen Lauri kennen. Den jungen Illustrator mit dem wahnsinnig unpassenden und unmännlichen Namen, denn Lauri ist mir vorallem als Koseform meines Namens sehr gut bekannt. Das war beim Lesen dann ziemlich eigenartig. Und wir lernen Neve kennen, die vor ihrem Freund flüchtet und sich mehr oder weniger im Wald verläuft. Lauri findet sie und verfrachtet sie in seine Hütte. Der erste Kuss zwischen beiden muss an dieser Stelle nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Bis zu diesem Punkt konnte ich die Geschichte noch in einem vernünftigen Fluss lesen. Mir gefiel die Winterlandschaft recht gut, da die Atmosphäre aktuell sehr passend ist.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ja, ich geb es zu. In dem Fall hab ich mich vom Cover blenden lassen... Es ist aber auch wirklich hübsch :-)

Leider hab ich nach ca 150Seiten das Buch zur Seite gelegt.
Für mich waren die Protagonisten einfach nicht glaubwürdig.
Wer lässt sich denn einfach so blindlinks auf jemand fremdes ein? Wer lässt sich denn von einer völlig fremden Person, die einfach bissl singt und summt, anfassen und in den Arm nehmen? Wer läuft einer eigentlich fremden Person durch den "meterhohen" Schnee hinterher und riskiert sein eigenes Leben? Also ich nicht. Daher kann ich dieses Buch nicht für voll nehmen. Leider etwas zu viel des Guten :-(
Schade, das Cover hatte einfach mehr versprochen, natürlich auch die Buchbeschreibung.
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Format: Broschiert
"Das Frostmädchen" von Stefanie Lasthaus erschien im Heyne-Verlag (2016, TB) und bezaubert durch ein wunderschönes Cover, das den Kopf einer jungen Frau mit geschlossenen Augen im oberen Bildbereich, im unteren Bildbereich einen verschneiten Winterwald zeigt. Zur Romanhandlung passt dies zauberhaft zusammen und hat mein Leseinteresse auch durch die Leseprobe 'angelockt'.

Es handelt sich bei der Geschichte des "Frostmädchens" um einen Genremix aus Fantasy und Mystery mit thrillerhaften Elementen, einer frauenspezifischen Thematik (Emanzipation), sowie einer Liebesgeschichte, die im Okkult-Märchenhaften angesiedelt ist.

Neve, die 21jährige Hauptprotagonistin, ist mit ihrem Freund Gideon für eine Woche in die kanadischen Wälder gefahren, wo sie die Zeit in einem Resort recht abgeschieden verbringen wollen. Nach einem handfesten Streit flieht Neve und verirrt sich in den Weiten der kanadischen Wäldern.... Lauri, ein 23 Jahre alter adoptierter Illustrator, der eine Auszeit in der Hütte der Eltern seines Freundes Ben nimmt und dort zeichnen will, findet die fast leblose Neve und nimmt sie mit zu sich in seine Hütte. Es entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte, die sich durch den gesamten Roman weiterentwickelt und diesen trägt.
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Format: Broschiert
Neve hat Glück, den hätte Lauri sie nicht zufällig im Wald gefunden wäre sie vermutlich erfroren. Er nimmt das verletzte Mädchen, das er im Schnee gefunden hat, mit auf seine Hütte und pflegt es gesund. Dabei verliebt er sich in sie. Schnell jedoch merkt er, wie unruhig Neve ist und das es mit ihr nicht stimmt. Zuerst denkt er es liegt an ihrem Ex-Freund Gideon, der sie nicht gehen lassen möchte, doch in der Nacht im Wald ist etwas mit Neve geschehen das schlafende Kräfte in ihr geweckt hat.

Ich bin jemand der sehr gerne saisonale Bücher liest, deshalb habe ich mich darauf gefreut mich mit "Das Frostmädchen" auf den Winter einzustimmen. Das ist mir auch sehr gut gelungen, da die Autorin nicht nur in zahlreichen Stellen auf die schöne Winterlandschaft und den Schnee hinweist, sondern auch dadurch das wirklich die ganze Geschichte auf dem Winter aufgebaut ist. So wird Neve zum Beispiel eines Morgens durch den Gesang einer wunderschönen Frau in das Winterreich gelockt. Generell lässt sich sagen, dass der Schreibstil sehr schön, beinahe melodisch ist. Zum einen fand ich das sehr passend, aber manchmal war es auch etwas anstrengend der Handlung zu folgen.

Was mir dann leider nicht so gut gefallen hat, war das alles so schnell über die Bühne lief. Mir kommt das doch etwas unrealistisch vor, das Neve zuerst vor Lauris Berührung zurückzuckt, da sie sehr schlechte Erfahrungen mit ihrem Ex-Freund gemacht hat, und ihn wenige Sekunden später dann aber küsst und ihm vollkommen vertraut. Das fühlte sich nicht sehr real, sondern eher konstruiert an. Deshalb konnte mich die Gefühle zwischen Lauri und Neve das ganze Buch durchweg leider nicht erreichen.
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