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Das Friedmann-Haus von [Martin, Peter]
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Das Friedmann-Haus Kindle Edition

4.2 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 6,99

Länge: 257 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Aus diesem Haus verschwinden Menschen. Plötzlich. Spurlos.

Jan, ein junger, erfolgloser Berliner Blogger und Szenejournalist, zieht ins Friedmann-Haus ein. In diesem denkmalgeschützten, aber leicht verwitterten Schmuckstück in Schöneberg haben sich in den letzten Wochen drei Personen scheinbar in Luft aufgelöst: Der Hausmeister, dessen Tageszeitung man aufgeschlagen auf dem Tisch fand. Eine alte Dame, deren Tee noch auf dem Herd kochte. Und eine Studentin, die ihren angeschalteten Laptop zurückließ. Die Polizei konnte keinen Hinweis auf ein Verbrechen finden ...

Jan will dem Geheimnis des Friedmann-Hauses auf die Spur kommen und darüber in einem Blog berichten. Aber auch er hat Geheimnisse, und sein Interesse am Friedmann-Haus hat sehr persönliche Gründe. Als die Vermissten wieder auftauchen, nur um fast sofort wieder zu verschwinden, wird die ganze Sache immer unheimlicher - und gefährlicher!

Ein temporeicher, atmosphärischer Thriller, in dem es vielleicht nicht für alles eine natürliche Erklärung gibt ...

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1157 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 257 Seiten
  • Verlag: beTHRILLED by Bastei Entertainment (1. April 2017)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B01MZG2ATA
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #81.714 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)
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Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
Es war für mich relativ schnell klar, dass dies ist ein Buch ist, das ich nicht abends lesen darf - prompt konnte ich nicht schlafen.
Hier werden mal wieder Ur-Ängste des Menschen angesprochen, die sich auf die eigenen vier Wände, einen doch vermeintlich "sicheren Ort" beziehen, so dass man/frau/leser während der Lektüre in der eigenen Wohnung nicht mehr sicher fühlt.
Hinzu kam, dass die Geschichte auch noch in Berlin spielt und für mich dadurch noch authentischer wurde, da ich als Berlinerin sozusagen jeden beschriebenen Ort direkt vor Augen hatte.

Zwar ist das Friedmann-Haus nach meinen Recherchen eine Erfindung des Autors, genauso wie der dazugehörige Architekt, aber das macht die Story nicht weniger gruselig.
Sehr gelungen finde ich in diesem Zusammenhang auch das Cover.

Der Plot hat mich aber auch aufgrund seiner Kurzbeschreibung schon sehr angesprochen, da ich nicht nur Berlinerin, sondern selbst auch Bloggerin bin.
Die Vorstellung, in so einem Haus zu recherchieren, wo drei Menschen verschwunden sind, fand ich gewagt und mich hat sehr interessiert, was hinter all dem steckt.

Tatsächlich gibt es in dem Buch einmal eine beschreibende Ebene, in der man miterlebt, wie Jan versucht, mit den verschiedenen Mietern ins Gespräch zu kommen und das Geheimnis zu lüften.
Zum anderen gibt es seinen Blog, in dem er über seine Erfahrungen und Recherchen berichtet - wobei mir dieser Teil fast ein wenig zu kurz gekommen ist.
Hier wäre es noch toll gewesen, mehr über den Austausch mit den Lesern seines Blogs zu erfahren - man liest jedoch nur am Rande, dass es einige Diskussionen gibt.
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Format: Kindle Edition
[Vorab: Ein Rezensionsexemplar des eBooks war mir im Vorfeld der Veröffentlichung unentgeltlich zur Verfügung gestellt worden.]

Ich hatte abends mit der Lektüre begonnen, bis der Schlaf seinen Tribut einforderte, und habe die restliche Geschichte nach dem Aufwachen sogleich weitergelesen. Spannend und kurzweilig war es also definitiv; wäre ich nicht irgendwann derart müde gewesen, würde ich mich auch völlig am eReader festgebissen haben.
Die Geschichte wird dabei beobachtend von außen erzählt, ist dabei völlig auf Jan fokussiert und wirkte auf mich so intensiv, dass ich am übernächsten Tag nachgeprüft habe, ob nicht doch Jan als Ich-Erzähler aufgetreten wäre.
„Das Friedmann-Haus“ hatte mich zunächst gereizt, weil mich die inhaltliche Kurzbeschreibung ein klitzekleines bisschen an Fitzeks Der Nachtwandler: Psychothriller erinnert hatte, dessen Inhalt ich von der grundsätzlichen Idee her sehr gut fand, dessen Zusammenfassung ich aber nach wie vor nicht so recht fassen kann. Auch an Nevills Apartment 16: Roman; den Roman hatte ich dereinst begeistert gelesen; wurden Erinnerungen geweckt: „Das Friedmann-Haus“ war für mich letztlich harmloser als Nevills Werk und definitiv verständlicher als Fitzeks genanntem Roman. Es war schön atmosphärisch, behielt einen klaren Fokus und war dabei nicht zu angsteinflößend – wohl zumindest solange man nicht Jan war, wobei der selbst direkt mit vermeintlichen/nichtvermeintlichten (?
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Format: Kindle Edition
Im Friedmann-Haus sind in kurzer Zeit gleich drei Bewohner spurlos verschwunden. Der aufstrebende Journalist Jan zieht in das Haus ein, um dem Rätsel des Verschwindens auf die Spur zu kommen. Doch er macht das nicht nur aus beruflichen Gründen, sondern auch, weil er ein privates Interesse daran hat, herauszufinden, was mit dem Hausmeister, der Unternehmerin und der Studentin passiert ist.

Und es geht spannend los, denn das Friedmann-Haus ist alt, dunkel und unheimlich. Die verbliebenen Bewohner sind verschlossen und Jan hat Schwierigkeiten, auch nur irgendetwas über die Verschwundenen herauszufinden.

Ich möchte mein Urteil mit einem Zitat aus dem Buch beginnen: „Jan hielt sich für einen Menschen, der mit beiden Beinen fest auf dem Boden stand. Krimis, in denen am Ende irgendein Psychopath der Täter war, hielt er für banal und oberflächlich.“

Und vermutlich, weil der Protagonist selbst keine Lust auf einen Psychopathen als Lösung des Rätsels hatte, erspart der Autor Peter Martin dem Leser auch genau das. Das Ende ist anders, aber das fand ich durchaus gut. Endlich mal raus aus dem Thriller-Einerlei.

Die Geschichte ist spannend, auch durch die kurzen Kapitel und den Protagonisten Jan, der sich immer wieder hinterfragt und dem klar ist, dass das, was er da erlebt, alles andere als normal ist.
Mir hat das Friedmann-Haus Spaß gemacht, gerade weil es anders ist.
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