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Das Fremde Meer: Roman Gebundene Ausgabe – 16. Juli 2013

4.7 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag (16. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 382701137X
  • ISBN-13: 978-3827011374
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 401.667 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Hartwells Sprache ist reduziert, ihre Fantasie überbordend. Ein im wahrsten Sinne des Wortes fantastischer Erstling!", Bolero, Leoni Jessica Hof, 01.09.2013

"Katharina Hartwell kann zaubern. Bei ihr spürt man den großen Rückenwind des Erzählens. »Das Fremde Meer« geht dem ältesten Großprojekt der Literatur nach: die Rettung - wenn nicht des, so doch eines Menschen.", Clemens J. Setz

"Ein poetisches Debüt.", Freundin Donna, Saskia Stoecker, 27.08.2013

"Hartwells Sprache ist dicht und sensibel. Ohne in Esoterik oder Kitsch abzugleiten, überzeugt die Autorin den Leser davon, dass nur die Liebe das Individuum aus seiner es ständig bedrohenden Verlorenheit retten kann. Dabei schielt sie keineswegs auf ein Happy End. Die Kraft der Liebe erweist sich in ihrem Vollzug - unabhängig vom Ergebnis. Das ist romantisch und realistisch zugleich.", Kreuzer, Andrea Kathrin Kraus, 01.09.2013

"Ein verwirbeltes Kaleidoskop von einem Buch, ein Ritt durch die Genres, ein Sprungtanz zwischen den Orten: vom Winterwald in die Psychatrie, von der Wechselstadt, wo Häuser und Stadtviertel teleportiert werden, in die Geisterfabrik. Und immer geht es um Jan und Marie, um die Liebe, die Sehnsucht und die Angst vor Verlust. Sprühendes und tiefschichtiges Debüt der jungen Autorin Katharina Hartwell.", annabelle, Claudia Senn, 28.08.2013

"Es heißt: Ein gutes Buch erkennt man auf den ersten 20 Seiten. Dieses hier wird ab Seite 50 attraktiv, auf Seite 120 spannend und auf Seite 568, im allerletzten Satz entwickelt es sich zu einem ganz großen Werk. Selten sind zehn Erzählstränge, Rahmenhandlung (Marie und Jan) und neun Novellen, so kunstvoll verwoben worden. Selten sind Erzählmotive - Meer, Fische, Krankheit, der große, dunkle angsterregende Schattenmann - in verschiedenen Geschichten so dezent variiert worden, dass es für Verwirrung und Spannung gleichzeitig sorgt. Selten waren Sätze und Worte so einfach-alltäglich und doch so aussagekräftig.", Kölner Stadt-Anzeiger "Bücher Magazin", Angela Sommersberg, 06.09.2013

»Schon in ihrem vor zwei Jahren erschienenen Erzählungsband "Im Eisluftballon" hat die 1984 in Köln geborene Katharina Hartwell gezeigt, wie gut sie die Dinge zum Flirren bringen kann. Auch in ihrem Debütroman weicht sie nun die Umrisse auf. Unter der Oberfläche der Sätze indes entspinnt sich ein Netz von Andeutungen und Motiven, die allesamt etwas mit dem Verschwinden zu tun haben, mit dem Fremdsein und der Angst, die Liebe könnte plötzlich vergehen. Die Fäden verschlingen sich immer weiter und werden erst auf den letzten Seiten verknotet. Es gehört zur Kunstfertigkeit dieses Romans, dass er seine Erzählidee trotzdem nicht ganz auflöst. Denn wie heisst es über die Stimmen, an die wir uns erinnern: "Wir sind der Spuk in den Köpfen der Gespenster. Aber wer wir einmal waren, ist nicht weiter wichtig, es geht immer bloss um das Jetzt und um das, was sein wird."«, Neue Zürcher Zeitung, Nico Bleutge, 16.11.2013

"Der Roman 'Das fremde Meer' treibt einem den Wunsch, zu Hause zu bleiben, gründlich aus. Heimat bedeutet hier nicht viel mehr, als stillhalten zu müssen. Hartwells Figuren aber sind getrieben, von Ungeduld, von Angst, von der Suche nach einem Menschen, der sie vom nagenden Gefühl erlöst, nicht zugehörig zu sein. In der Rahmenerzählung finden sich Jan und Marie, eine in zarten Tönen erzählte Geschichte, deren zentrale Motive die Autorin in neun Märchen wieder aufnimmt. In diesen Binnenerzählungen zerstören die Figuren ihr Ich und erschaffen sich in magischen Ritualen und Kämpfen neu. Das ist spannend, oft tragisch und nicht zuletzt herrlich konsequent.", ZEIT online, Dana Buchzik, 04.07.2013

"Wie eine gefährliche Strömung zieht uns die Erzählerin in dieses - zum Teil sehr fremde - Meer hinein. In behutsam poetischen, manchmal fast kryptischen Worten. [...] Ein grandioses Debüt. Märchenhaft und verstörend.", NDR Kultur "Neue Bücher", Susanne Neumann, 15.07.2013

»Ein Debüt, das einen lange nicht mehr loslässt.«, ORF fm4, Christian Pausch, 29.11.2013

„‘Das fremde Meer‘ verbindet überzeugend Magie mit der Realität, blickt in die Vergangenheit und ahnt eine Zukunft. Je länger man ‚Das fremde Meer‘ verfolgt, je tiefer man eintaucht, desto mehr fängt es seinen Leser ein […] ein kunst- und kraftvoll gebauter Roman. […] Katharina Hartwell erweist sich als begabte Erzählerin.“, Berliner Zeitung, Cornelia Geissler, 16.07.2013

"Zauberhaft!", NEON, Ariane Breyer, 01.08.2013

„Dass Katharina Hartwell schreiben kann, lernt man schon auf den ersten Seiten ihres Debütromans ‚Das Fremde Meer‘ - was für eine kluge Dramatikerin sie ist, lernt man spätestens auf den letzten, traurigen Seiten ihres Romans. Und dazwischen - ja, dazwischen lernt man, wie viele Möglichkeiten die Literatur bereithält, um etwas zu sagen, und auf wie viele Arten man das gleiche Motiv erzählen kann: Eine junge Frau will einen jungen Mann retten […] Jede dieser Erzählungen könnte für sich stehen. Jede dieser Episoden hat ihren ganz eigenen Ton. Und Katharina Hartwell erzählt sie alle so gut, dass sie damit auf jeden Fall einen neuen Weltrekord im literarischen Zehnkampf aufgestellt haben dürfte.“, Spiegel online, Maren Keller, 22.07.2013

"Eines der kühnsten Debüts der Saison.", Die Welt, Dana Buchzik, 20.07.2013

"Wie die Liebesgeschichten in 'Das fremde Meer' ineinander fließen, wirkt märchenhaft und verstörend zugleich. Katharina Hartwells Debütroman macht mit seiner intensiven Erzählweise Lust auf Meer.", BILD am Sonntag, 21.07.2013

„Katharina Hartwell räumt auf mit dem Vorurteil, dass die am Deutschen Literaturinstitut Leipzig ausgebildeten Autoren zwar das Handwerk beherrschen, erzählerisch aber nichts wagen. Die Autorin fabuliert, komponiert und variiert. Sie liefert ein gewagtes, aber überzeugendes Debüt. […] Auf fast 600 Seiten fährt Katharina Hartwell nahezu alle Geschütze auf, wechselt gekonnt die Genres und Töne und liefert den […] furiosen Beleg für die heilende Kraft des Erzählens.“, Deutschlandradio Kultur, Rainer Moritz, 23.07.2013

„Hartwell beweist in ihrem Debütroman, dass nicht immer alles nüchtern und abgeklärt sein muss. Dass die großen Worte noch immer ein Recht darauf haben, ausgesprochen zu werden. Katharina Hartwell ist eine Erzählerin aus Überzeugung. In ihrer Generation gibt es nicht so viele davon.“, WELT online, Dana Buchzik, 22.07.2013

„Ein komplexes, kraftvolles Buch […] Ernsthaft und fantasievoll schreibt sie über eine im wahrsten Sinne des Wortes übersinnliche Verbindung – unerklärlich und höchst spirituell.“, FOCUS online (dpa), 23.07.2013

"Katharina Hartwell ist eine Erzählerin aus Überzeugung. In ihrer Generation gibt es nicht so viele davon.", DIE WELT kompakt, Dana Buchzik, 24.07.2013

"ganz fantastisch.", Wienerin, Mareike Steger, 01.08.2013

"Hier wird ein tragisches Schicksal äußerst zärtlich und experimentell erzählt. Ein tiefgsinniges, sehr eindringliches Debüt.", bücher, Jan Brandt, 01.08.2013

»Katharina Hartwells Roman ist eine atemberaubend sicher erzählte Verwirbelung der klassischen Motive der Literatur: Liebe, Angst und Tod. Berührend einfach, grandios komponiert, von sprühender Intensität. Ich bin berauscht.« , Antje Rávic Strubel

»Ungeheuerliche, soghafte, magische Erzählungen von archaischer Kraft münden in eine berührende Liebesgeschichte. Ich habe diesen Roman verschlungen - und der Roman mich.« , Markus Orths

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Katharina Hartwell, 1984 geboren, studierte Anglistik und Amerikanistik sowie am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Sie war u.a. Gewinnerin des MDR-Literaturpreises und Stipendiatin des Landes Hessen und des Freistaates Sachsen. 2013 war sie die Sylter Inselschreiberin. Ihr erster Roman »Das Fremde Meer« wurde begeistert aufgenommen und mit dem Hallertauer Debütpreis und dem Förderpreis für phantastische Literatur Seraph ausgezeichnet. Sie lebt in Berlin.


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Während der vergangenen zwölf Monate habe ich (nur) sechs überzeugende Erzählungen von deutschsprachigen Autoren gelesen, was keine ungewöhnliche Bilanz wäre, gäbe es nicht diesen bemerkenswerten Unterschied: Es handelte sich zur Hälfte um weibliche Autoren. Auf der Männerseite trumpften Clemens Berger ("Ein Versprechen von Gegenwart"), Thomas Glavinic ("Das größere Wunder") und Michael Köhlmeyer ("Die Abenteuer des Joel Spazierer"), aber anders als in den Jahren davor schafften genauso viele Frauen unter meine persönlichen Favoriten: Eva Menasse ("Quasikristalle"), Monika Zeiner ("Die Ordnung der Sterne über Como") - und jetzt Katharina Hartwell. Im Jahr davor gelang es nur einer Autorin, überhaupt auf meiner Leseliste zu landen, aber Juli Zehs küchentischpsychologische Tauchernovelle "Nullzeit" überzeugte mich lediglich davon, vorerst keine weiteren Romane der Absolventin des "Deutschen Literaturinstituts Leipzig" zu kaufen.

Nun also ein Debüt. Von Katharina Hartwell kann man wissen, dass sie im Jahr 2009 den renommierten Literaturpreis des Radiosenders "MDR Figaro" gewonnen hat. Drei weitere Jahre hat es gedauert, bis ihr erster Roman erschien. Und ich habe ihn gelesen. Gerne gelesen. Sehr gerne.

"Das Fremde Meer" erzählt nicht eine Geschichte, sondern zehn. Nein, genau genommen sind es elf. Da ist die im Präsens verfasste Liebesgeschichte von Marie und Jan, die die dramaturgische Klammer bildet. Marie, die Ich-Erzählerin, ist schüchtern, introviertiert, fast menschenscheu, schreibt seit Ewigkeiten an der Doktorarbeit und hat keine sehr hohe Meinung von sich, aber dann trifft sie Jan und lernt neue Seiten kennen. Neue Seiten an sich und neue Seiten des Lebens.
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Format: Gebundene Ausgabe
„Er sollte ihr aus dem Weg gehen. Er sollte sich in ihrer Nähe aufhalten. Er hat so lange befürchtet, dass sie kommen wird. Er hat so lange gehofft, das sie kommen wird“.

So wirft es Ghostboy in einer der zehn Geschichten im Buch innerlich hin und her. Er, der als Attraktion eines Zirkus versteht, zu ertrinken. Und nach Minuten erst wieder an die Oberfläche des Lebens zurückzufinden. Sein Herz aber, das ist sein Geheimnis, schlägt nicht. Weder im ertrunkenen Zustand noch im lebendigen.

„Und in der besten aller schrecklichsten Zeiten wird mein Magen zum sperrigen Kästchen voller rostiger Nägel, hinter meinen Rippen ziept und rattert es....... Ich weiß, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ich auffliege und der rechtmäßige Gewinner seinen Gewinn einfordern wird“. Wobei „Er“ der Gewinn ist für „Sie“. So geht es Marie mit ihrer Liebe zu „ihm“.

Marie, aus ihrer gewohnten Kinderumgebung von ihrer Mutter in die Stadt befördert und innerlich wie isoliert dort, trifft später als Studentin Jan. Eine Liebe entwickelt sich, doch mit sehr ungleichen Vorzeichen. Marie ist die, die in der Außenwelt ungelenkig wirkt und sich dort unwohl fühlt im Kontakt mit Menschen. Jan ist der, der sich in der Außenwelt zurechtfindet, „den jeder irgendwie berühren möchte“, doch der innerlich wie eingekapselt wirkt. Nicht von sich erzählt, keine emotionale Sicherheit geben kann.

Marie also sucht und bohrt, hält und fragt, und spürt, dass Jan „gerettet“ werden muss. Wovor? Warum? Während Maries Lebensgeschichte im Buch vorweg erzählt wird, ist dies bei Jan zu entdecken, erst spät zu erfassen, warum er ist, wie er ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
... in der es ein Makel ist, nicht auf einer Insel geboren zu sein. Es gelingt mir besser als gedacht." (S.183) Dies ist Maries Reaktion auf Jans Schilderungen seiner Kindheit.

Marie und ihre Liebe zu Jan - davon handelt das Buch. Es ist eine große Liebesgeschichte, die in allen Facetten, das sind hier zehn Geschichten, erzählt wird - weniger würde nicht ausreichen. Diese Geschichten haben andere Protagonisten, es sind in Wahrheit aber doch immer wieder Marie, Jan und ihr Umfeld.

Dabei ist es ein Hochgenuss, den Ideenreichtum der Autorin , ihre Belesenheit, ihr Wissen und ihre Recherchierfähigkeiten zu genießen - vor allem jedoch ihre wunderschöne, ganz besondere Sprache.

Das Meer ist - so verrät es ja bereits der Titel - immer wieder ein entscheidender Player, doch es gibt auch andere Settings: die Salpetriére, die altehrwürdige psychatrische Klinik in Paris in einem anderen Zeitalter, in dem wir auch Blanche, der Freundin von Marie Curie - und dem Leser möglicherweise aus "Das Buch von Blanche und Marie" von Per Olov Enquist bekannt - begegnen, ein Luftschiff und die Wechselstadt. Es sind Settings, die dem Leser einerseits vertraut, andererseits aber auch wieder völlig neu vorkommen. Und immer wieder Katharina Hartwells beeindruckender Stil - Ich komme nicht umhin, hier eine Kostprobe dieser Fabulierkunst, die ihresgleichen sucht, zu hinterlassen:

"...von der Welt hat er bereits genug gesehen, die Welt ist eine zu schnelle Kutsche, die sich einem im toten Winkel nähert und wenn sie einen erfasst, weiß man nicht einmal mehr, wo oben und unten ist." (S.109), so der männliche Protagonist in "Astasia-Abasia", der Geschichte, die in der Salpetriére spielt.
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