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Das Floriansprinzip: Krimi (Allgemeine Reihe. Bastei Lübbe Taschenbücher) Taschenbuch – 24. Juni 2003

3.8 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Die Idee des Buches ist gar nicht schlecht: Einige skrupellose Geschäftsleute entsorgen die Müllberge der Industrienationen in der dritten Welt. Ob Giftmüll oder Hausmüll, gegen Geld wird alles in die Entwicklungsländer verschoben, wo man ihn einfach in die Natur kippt und die Einheimisch dann unter den Auswirkungen dieser illegalen Müllkippen schwer zu leiden haben. Ein erschreckendes Szenario wird hier geschildert, dass bestimmt nich weit her geholt ist. Leider wird dies alles recht naiv und knapp erzählt. Man hätte viel mehr aus der Geschichte machen können. Es gib keine wirklich guten Einfälle der Gegner des Müllschieberringes und es ist erstaunlich, dass sie auf ihre plumpe Art und Weise überhaupt Erfolge haben. Wenn die Verbrecherjagd so einfach wäre, dann läge die Aufklärungsquote der Polizei sicher bei 100 %. Nach den großartigen historischen Romanen von Rebecca Gable war dieses Buch eine Enttäuschung.
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Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 18. April 2003
Format: Taschenbuch
Mark Malecki, der zupackende ehemalige Bankrevisor, wird wider Willen in einen neuen Fall gezogen und muss sich mit der Ausgeburt der Müllmafia beschäftigen. Ecklig, schrecklich und Greenpeace kämpft Gottseidank mit. Wie die ganze Reihe erinnert auch dieser Band ein bisschen an eine Folge von "Ein Fall für 2" mit Matula, nur arbeitet hier im Hintergrund Dr.Ferwerda mit seinen guten Kontakten. Leichte Kost für zwischendurch, muss man aber nicht gelesen haben. Wegen der Umweltproblematik, Malecki's treffend dargestellten pubertierenden Sohn Daniel und der bekannten Schauplätze in Düsseldorf und Umgebung m.E. gut für Teenager und Düsseldorfer (positiv gemeint :-)) geeignet.
Herr Malecki hat definitiv nicht den Anspruch, mit Gablés großen historischen Romanen mitzuhalten. Die Geschichte ist abgeschlossen, wegen der vielen Rückblicke zur Vorgeschichte sollte man die Reihe aber mit Band 1 "Jagdfieber" starten. Viel Spaß !
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Von Ein Kunde am 14. Juli 1999
Format: Taschenbuch
Die Idee, eine eigene kleine Reihe zu schreiben (und sei der Held auch ein ziemlich gescheiterter ehemaliger Versicherungsdetektiv) ist natürlich groß, wenn die ersten Bücher guten Absatz fanden. Aber im "Florians-Prinzip" wirkt die Geschichte so mühsam konstruiert, daß das Lesen schwer fällt, und die Figuren sind so holzschnittartig beschrieben, daß die rechte Spannung nicht aufkommt. Und alles ist wie mit der heißen Nadel geschrieben, nämlich ziemlich platt. Rat einer geneigten Leserin: nehmen Sie sich mehr Zeit, Frau Gablé. Dann kommt so ein Buch wie "Das Lächeln der Fortuna" heraus, das auch beim vierten oder fünften Lesen noch Freude macht. Fast-Food-Autoren gibt es wie Sand am Meer. Sie gehören nicht dazu, wenn Sie das nicht wollen.
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Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 7. April 2003
Format: Taschenbuch
Mark Malecki, der zupackende ehemalige Bankrevisor, wird wider Willen in einen neuen Fall gezogen und muss sich mit der Ausgeburt der Müllmafia beschäftigen. Ecklig, schrecklich und Greenpeace kämpft Gottseidank mit. Wie die ganze Reihe erinnert auch dieser Band ein bisschen an eine Folge von "Ein Fall für 2" mit Matula, nur arbeitet hier im Hintergrund Dr.Ferwerda mit seinen guten Kontakten. Leichte Kost für zwischendurch, muss man aber nicht gelesen haben. Wegen der Umweltproblematik, Malecki's treffend dargestellten pubertierenden Sohn Daniel und der bekannten Schauplätze in Düsseldorf und Umgebung m.E. gut für Teenager und Düsseldorfer (positiv gemeint :-)) geeignet.
Herr Malecki hat definitiv nicht den Anspruch, mit Gablés großen historischen Romanen mitzuhalten. Die Geschichte ist abgeschlossen, wegen der vielen Rückblicke zur Vorgeschichte sollte man die Reihe aber mit Band 1 "Jagdfieber" starten. Viel Spaß !
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