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Das Fest der Schlangen: Thriller Broschiert – 28. Mai 2013

3.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Die Schwester
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Zwischen Realem, Eingebildetem und Inszeniertem führt Dobyns akrobatische Erzählsprünge vor: Kleinstadthorrorverbrechensvergnügen pur." (DIE ZEIT - KrimiZEIT)

"Stephen Dobyns treibt den von Faulkner bis Stephen King betriebenen Horror der amerikanischen kleinen Stadt in 'Das Fest der Schlangen' auf einen erzählerischen Höhepunkt." (Tobias Gohlis)

"Nichts für schwache Nerven, aber verdammt gut geschrieben." (Stern)

"Megaspannend!" (TV Movie)

"Je sparsamer man das Wort 'Meisterwerk' benutzt, desto mehr Freude hat man dann beim tatsächlichen Gebrauchen des Begriffes. Handwerklich ist 'Das Fest der Schlangen' ein Diamant in der Murmelwelt der Konzernverlage." (Hammett Krimiblog)

"Alles ist extrem unterhaltsam aufgezogen, aber der wahre Mehrwert liegt im virtuosen Spiel des Erzählers, den Dobyns alles kommentieren lässt: Spöttisch, cool, ironisch und mit uns Lesern spielend wie die Katze mit der Maus. Macht großen Spaß!" (Plärrer, Thomas Wörtche)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephen Dobyns ist preisgekrönter Poet und Thrillerautor. Er lebt mit seiner Frau in Westerly, Rhode Island. Zuletzt erschienen seine Psychothriller "Die Kirche der toten Mädchen" und " Der Junge im Pool".


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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Baby nicht nur entführt, oder gar schlimmeres, sondern im Krankenhaus Bettchen durch eine Schlange ersetzt. Möglich geworden weil auf der unterbesetzten Station die einzige Schwester mal eben für einen langersehnten Quicky mit dem Arzt einer anderen Station verschwunden ist. Wird schon nichts passieren. Das geht ja gut los meint der Leser und hat recht. Nur leider geht's so nicht weiter. Trotz weiterer Leichen, Andeutungen von Satanskult, marodierender Kojoten und Psychos an jeder Ecke.

Dobyns wählt für seinen Roman die große, die ganz große Perspektive. Der Erzähler sieht alles, weiß alles und erzählt alles. Alles. Nichts ist zu unwichtig um nicht erwähnt zu werden und die paar tausend Einwohner Brewsters hätte er vermutlich gerne alle vorkommen lassen. Beschränkt sich dann aber auf mindestens ein Dutzend Erzählstränge zwischen denen er hin und her springt. Das ist clever gemacht, nur leider: wo scheinbar alles so wichtig ist das es erzählt werden muss, bleibt am Ende nichts wirklich wichtig.Viele Personen, viele Details und viele Genres: Krimi, Thriller, Gesellschaftsroman, ein bisschen Horror, etwas Mystik, Romanze und Coming of Age. Dobyns mischt das virtuos meinen begeisterte Kritiker. Ich meine das Dobyns einfach zu viel will und sich dabei verzettelt.

Es gibt viele gute Szenen, Dobyns kann stimmungs- und schwungvoll schreiben. Er hat Humor und ein Ohr für gelungene Dialoge, es finden sich schön, manchmal auch schön bösartig, beschriebene Beobachtungen von Charakteren und Situationen, aber das bleibt Stückwerk und der vielbeschworene Horror der amerikanischen Kleinstadt, er will sich nicht einstellen.
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Format: Broschiert
Brewster, eine verschlafene Kleinstadt in Rhode Island, ist der Handlungsort für den neuen Roman des amerikanischen Autors Stephen Dobyns Das Fest der Schlangen". Dort leben Familien seit Generationen unter sich und es geschieht nie etwas außergewöhnliches, bis zu dem Tag, an dem die Krankenschwester Alice Alessio ihre Pflichten zugunsten eines Stelldicheins mit Dr. Belfour vernachlässigt. Denn als sie danach auf die Säuglingsstation zurückkommt, stellt sie fest, dass ein Baby verschwunden ist und dafür in dessen Bett eine Schlange liegt. Detective Woody Potter wird alarmiert und kümmert sich um den mysteriösen Vorfall. Was er im Laufe seiner Untersuchungen zutage fördert, lässt allen Beteiligten den Atem stocken, denn der Raub des Babys, dessen leibliche Mutter es nicht wiederhaben möchte, hat eine unheilvolle Ereigniskette in Gang gesetzt: Wilde Coyoten fallen in Scharen in dem Städtchen ein, Frauen und Kinder verschwinden, seltsame Rituale werden abgehalten und zahlreiche Opfer sind zu beklagen. Wer oder was steckt hinter diesen unerklärlichen Vorfällen?

Das Fest der Schlangen" lässt sich nicht eindeutig einer literarischen Gattung zuordnen. Es ist vielmehr ein Genre-Mix und enthält Elemente aus Roman, Krimi, Psychothriller, Mystery und Horror - am ehesten den Werken des anderen Stephen vergleichbar, nämlich Stephen King, der ebenfalls den alltäglichen Horror amerikanischer Kleinstädte beschreibt und Dobyns Buch in den höchsten Tönen lobt.

Der Autor versteht es, vor dem inneren Auge des Lesers Bilder entstehen zu lassen, sodass man förmlich glaubt, die Personen und ihre Handlungen zu beobachten und vor Ort zu sein.
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Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 30. März 2016
Format: Taschenbuch
Das Buch war ein Zufallskauf. Von Stephen Dobyns hatte ich zuvor noch nicht gehört, geschweige denn gelesen. Dobyns (*1941) hat sich als Schriftsteller erfolgreich in unterschiedlichen Sparten (Prosa, Lyrik, Sachbuch) betätigt. An mehreren Universitäten hat er als Professor für Englisch Literatur unterrichtet.

Der deutsche Titel des Romans macht wenig Sinn. Zwar spielt eine Schlange eine gewisse Rolle, aber ein Schlangenfest kommt im Roman nicht vor. Offenbar hielt man es in der Marketingabteilung des Verlags für eine gute Idee, Leser durch die Vorspiegelung falscher Tatsachen zu ködern.

Zum Inhalt: In der Kleinstadt Brewster in Rhode Island wird eines Abends auf der Säuglingsstation des örtlichen Krankenhauses ein Säugling entführt. Statt seiner liegt eine lebendige Schlange im Bettchen. Kurz darauf wird ein in der Stadt fremder Versicherungsvertreter ermordet und skalpiert. Weitere höchst merkwürdige Vorkommnisse werden offenbar. Die sonst wenig beschäftigte örtliche Polizei ist schnell überfordert. Gerüchte verbreiten sich, Entführung und Mord hätten einen okkulten Hintergrund. Eine späte Rache der einst in der Gegend massakrierten Indianer? Oder das dunkle Treiben heidnischer Sekten oder sogar Satanisten?

Um es gleich vorweg zu nehmen: »Das Fest der Schlangen« hat nichts von einem Okkult-Thriller. Dobyns hält den Ball in dieser Hinsicht größtenteils flach. Sein Interesse gilt den Verhältnissen in der Kleinstadt. Und die zu beleuchten gelingt dem Autor ganz vorzüglich. Gleich zu Beginn unternimmt er mit sanfter Ironie eine Art Rundflug über der Stadt und stellt zahlreiche Institutionen und Personen vor.
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