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am 25. Juli 2017
Ich finde (fast) alles, was Grisham geschrieben hat, spitze. Detailierte Situationsbeschreibungen, interessante Einblicke in die (amerikanische) Justiz, überraschende Wendungen und glaubhafte Charaktere - wie gesagt: Ich bin ein Fan.
Und ich habe mich gut amüsiert bei der Verfilmung dieses Buches - ohne zu wissen, dass die Vorlage von Grisham ist. Als ich dann im Abspann seinen Namen las, musste ich das Buch kaufen. Schließlich weiß ja jeder, dass Verfilmungen nie so gut sind wie die Vorlagen.
In diesem Falle: Falsch gedacht. Der Film ist lustig, das Buch ist es nicht. Die Idee ist nett, aber Grisham ist kein Komödienautor! Er kann es einfach nicht! So bleiben die Hauptpersonen flach, es gibt keine lustige Wendungen oder Dialoge usw. Wäre es nicht Grisham - dieses Buch hätte keinen Verlag gefunden.
Man kann das Büchlein lesen, aber zum allerersten Mal würde ich sagen: Vergessen Sie das Buch, sehen Sie den Film!
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am 20. Juli 2017
Weihnachten, ein Fest der Freude mit Freunden oder in Zweisamkeit. Gute Nachbarschaft zählt auch dazu. Gute Taten zur richtigen Zeit auch
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TOP 500 REZENSENTam 2. Juni 2016
Was um alles in der Welt soll das sein? Eine Kritik an der amerikanischen Gesellschaft mit ihrem Konsum- und Konkurrenzdenken? Ein Loblied auf das amerikanische Gemeinschaftsgefühl und die nachbarschaftliche Hilfsbereitschaft? Beides zusammen? Oder einfach nur eine der weihnachtlichen Happy-End-Wohlfühlgeschichten?
Gerade Letzteres würde ich für mich verneinen. Nein, ich habe mich nicht wohlgefühlt beim Lesen dieser Geschichte. Dazu ging mir zu viel gegen den Strich. Mehr dazu weiter unten. Wer nicht zu viel vom Inhalt wissen will, sollte diese Rezension aber besser überspringen, da ich beim Begründen meiner Meinung etwas ins Detail und auch ins Schlussteil gehe. Also:

ACHTUNG SPOILERWARNUNG

Es ist ein Monat vor Weihnachten und Luther Krank beschließt das Fest dieses Jahr ausfallen zu lassen. Die Tochter Blair, eine frisch gebackene Akademikerin, ist unterwegs nach Peru, um dort zwei Jahre im Dienst der Nächstenliebe (Friedenskorps) zu verbringen. Der vorweihnachtliche Trubel ist Luther ein Greuel. Was für eine Verschwendung, denkt er. Warum essen und trinken wir so viel, um die Geburt Christi zu feiern? 6.100 Dollar hatten die Kranks im Vorjahr für Weihnachten ausgegeben. Und wie gering ist die Rendite gewesen! Luther ist Steuerberater und führt seine Unterlagen auch daheim peinlich genau, so dass er genau Auskunft darüber geben kann. Stattdessen träumt er von einer Kreuzfahrt in sonnigen Gefilden. Zielorientiert setzt er seine Pläne um und überzeugt als Erstes seine Ehefrau.

Dass seine Pläne nicht bei jedermann auf Gegenliebe stossen ist natürlich klar. Dass man seine Entscheidung im Büro mehr oder weniger akzeptiert, teilweise sogar positiv zur Kenntnis nimmt – es sind schließlich Steuerberater und Buchhalter – ist das eine. Vor allem in der Nachbarschaft ist man jedoch weniger begeistert und so sind es auch die lieben Nachbarn, die sein Vorhaben torpedieren und in Frage stellen. Luther lässt sich jedoch nicht beirren.

Alles ändert sich jedoch als sich Blair am Weihnachtstag telefonisch meldet und ihre Rückkehr zum Fest ankündigt. Mitsamt Verlobten! Innerhalb von wenigen Stunden müssen Luther und Nora nicht nur das Haus festlich dekorieren – wo bekommt man nur einen Weihnachtsbaum her? – sondern auch eine Weihnachtsparty organisieren. Dass dabei so einiges schiefgeht – Murphys Gesetz – ist klar. Es sind die Nachbarn, die die Rettung bringen.

Soweit der Inhalt. Das klingt jetzt vielleicht gar nicht so übel, mich haben aber einige Details gestört. Zum Beispiel die Tatsache, dass Luther als Erbsen zählender Zahlenfreak dargestellt wird. Er hat doch eigentlich mit vielem Recht. Zum Beispiel die vorweihnachtlichen Wettkämpfe, welche Strasse die schönste einheitliche Beleuchtung hat. Muss das sein? Auf jedem Haus ein Frosty, der über 80 Dollar gekostet hat? Es war Vic Frohmeyer, ein Nachbar, der sich dies hat einfallen lassen und die Wettbewerbe initiiert hat. Für die Kinder ist es toll, aber muss solch ein Konkurrenzdenken sein? Oder die Scheels, die ihre Nachbarn immer übertrumpfen müssen. Der eine hat eine neue Küche, also brauchen die Scheels auch eine. Der andere hat einen Pool, prompt benötigen die Scheels auch einen. Oder die Sache mit den überteuerten Weihnachtskarten. Müssen die wirklich aus einem bestimmten Geschäft sein, nur damit man die anderen beeindrucken kann. Natürlich ein Geschäft mit hohen Preisen. Kurz: Es steckt zu Recht viel Kritik in diesem Buch. Diese Kritik geht aber unter, weil Luther als Erbsen zählender Zahlenfreak dargestellt wird.
Genervt hat mich in diesem Zusammenhang auch die Namensgebung der Figuren. Luther Krank – Musste es ausgerechnet der Urheber der Reformation sein? Und dann ausgerechnet Krank als Nachname? Und sein Gegenspieler, der konkurrenzorientierte Vorstadtanführer: Vic wie Viktor oder wie Victory, also ein Bezug auf Sieg/Sieger. Verbunden mit „Froh“. Der eine krank, der andere froh. Ist das nicht etwas zu plakativ?
Und was den Schluss betrifft – Grundsätzlich ist so ein Happy-End-Schluss ja nicht verkehrt in einer Weihnachtsgeschichte. Aber hier fand ich ihn etwas überladen und überbetont. Dass die Nachbarn alle helfen, war noch ok. Aber das Eintreffen und Agieren zB von der Polizei (Abholen der Tochter vom Flughafen) war doch eher unrealistisch. Und dann die last-minute-Zweifel am Verlobten (womöglich ein dunkelhäutiger Eingeborener), die sich dann als unnötig herausstellen, da der junge Mann nicht nur in England studiert hat (er ist Arzt), sondern auch noch hellhäutiger ist als der braungebrannte Luther. Musste das sein? Dass Luther die Kreuzfahrttickets (ohne Reiserücktrittsversicherung) an seine Nachbarn (die einzigen, die nicht an der doch noch stattfindenden Party teilnehmen) verschenkt, fand ich hingegen ok, eine nette Geste. Ansonsten war der Schlussteil für mich jedoch wie gesagt übertrieben. Zu viel Friede, Freude, Eierkuchen. Kurz: Es hat nicht so ganz zur vorangegangenen Geschichte gepasst.

Eines lässt sich jedoch aus dem Verhalten Luthers lernen: Die Bedeutung von Kommunikation. Während Luther sein Vorhaben im Büro den Kollegen erläutert, erspart er sich die Mühe gegenüber den Nachbarn. Hätte er auch hier etwas mehr Zeit investiert, um sein Beweggründe zu erklären, wäre es für ihn womöglich leichter gewesen. Vielleicht hätte sich so auch die Free-Frosty-Bewegung vermeiden lassen.

Mein Fazit:
Trotzdem, alles in allem war dieses Buch einfach nicht mein Fall.
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am 11. September 2016
Ich bräuchte etwas Lesestoff und Grisham hatte sich in der Vergangenheit als packender Autor erwiesen. Auch in diesem Buch zeigt sich sein beeindruckender Schreibstil aber das Thema 'Weihnachten ausfallen zu lassen' mag vielleicht in den USA für Empörung sorgen, hierzulande gibt es genug Weihnachtsgrinche, die mit dem ganzen Konsumdenken nichts am Hut haben.
Grisham, bitte bleib bei deinen Themen, rund um spektakuläre Anwaltsfälle...
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am 21. Dezember 2011
Alle Jahre wieder....!? Nein, dieses Jahr will Luther Krank alles anders machen. Kein Frosty auf dem Dach, kein Weihnachtsbaum, keine Geschenke, kein Festessen. Nichts!

Stattdesen will Luther mit seiner Frau über die Feiertage eine Kreuzfahrt machen. Warum auch nicht!?
Und preiswerter ist es ohnehin. Die Tochter ist sowieso nicht daheim. Warum der ganze Wahnsinn?

Als allerdings die Tochter völlig unerwartet ihre Rückkehr, extra zum Fest, ankündigt, bricht das Chaos los.

Ein wunderbares, saukomisches Buch. Ich habe Tränen gelacht!

Am Ende gibt es doch noch einen Frosty, Weihnachtsbaum, Geschenke....ein völlig anderes Weihnachtsfest als geplant. Was für ein Fest!

Und die Kreuzfahrt? Die findet statt, nur nicht mit Luther und Nora Krank, dafür mit Nachbarn, für die es das letzte gemeinsame Fest ist!

LESEN!
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am 21. Dezember 2007
Was für eine schöne Weihnachtsgeschichte! So etwas liest man gern in dieser Jahreszeit. Ein Buch, das ganz anders ist als alles andere, was man sonst von John Grisham gewohnt ist. Eher nichts für den typischen Grisham-Fan, denn es erwartet einen kein Thriller, sondern eine äußerst witzig geschriebene Familiengeschichte. Das Buch ist wirklich toll. Es macht Spaß, es zu lesen. Man sollte allerdings nicht den Fehler machen, sich den Film anzusehen, wenn man von dem Buch begeistert war. Das Buch ist um Klassen besser: Humorvoll, aber ohne Klamauk.
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am 10. Februar 2008
Wer hat es nicht schon mal versucht?! Manchmal gelingt es, manchmal auch nicht. Aber so ganz kann man sich Weihnachten ja auch hier in Deutschland selten entziehen.
Wie Charles Brauer das vermaledeite Fest der Kranks erzählt, ist schon fast genial. Ich fand das so toll - krank im Bett - und einer spricht und spricht und spricht und es wird überhaupt nicht langweilig. Diese Vorfreude auf die Kreuzfahrttour ist so echt und dann platzt die Bombe und alle Träume sind verflogen. Dass es am Ende so richtig schnulzig, amerikanisch, Grisham-like wird, hat mich übrigens überhaupt nicht gestört! Ende Gut - alles gut, so soll es doch sein an Weihnachten!
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am 5. Dezember 2002
Weihnachten ausfallen lassen? Undenkbar! Erst recht in den USA, wo den Menschen ein Fest wie Weihnachten sehr viel bedeutet. Darum reagieren auch alle Nachbarn ablehnend als sie erfahren, dass das Ehepaa Krank dieses Jahr das Weihnachtsfest ausfallen lassen will. Keine Dekoration, keine Geschenke, kein Weihnachtsbaum, keine Ausgaben fürs Festessen, keine Weihnachtsfeier usw. Zum ersten Mal seit Jahren ist ihre Tochter nicht zu Hause, sondern als Helferin in Peru. Dies will das Ehepaar Krank ausnutzen und am 1. Weihnachtsfeiertag in den Uralub starten und eine Schiffskreuzfahrtfahrt machen - und erst nach Silvester zurückkehren. Damit machen sie sich nicht nur in ihrer Strasse Feinde. Doch dann ändert am Heiligabend ein einziger Telefonanruf ihre Pläne...
Grisham hat mit "Das Fest" eine kleine, fesselnde Geschichte geschrieben, welche bis ins kleinste Detail witzig ist und dem ganzen Weihnachttrubel in den USA ein Schnippchen schlägt. Einmal angefangen kann man mit dem Lesen nicht mehr aufhören. Braucht man auch nicht, denn mit den knapp 208 Seiten ist man recht zugüg fertig, zumal es auch sehr flüssig geschrieben ist.
"Das Fest" ist eine kleine, nette Geschichte für alle, denen der ganze Weihnachtsstress gehörig auf die Nerven geht, sich aber im Inneren doch darauf freuen! Und natürlich auch für alle, die vor, während und nach den Feiertagen etwas zum Schmunzeln und Herzerwähmen lesen möchten!
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am 2. Dezember 2002
Eines vorweg: ich habe die englische Version als Hörbuch "vernommen", kann also weder die Qualität der deutschen Übersetzung noch die technische Verarbeitung des Buchs an sich bewerten. ;-) Zu der Übersetzung haben allerdings andere Rezensenten schon etwas geschrieben, genauso wie zur Handlung und der Tatsache, dass es sich hier um keinen typischen Grisham handelt, so daß ich mich nun ganz auf meine Meinung über die Geschichte an sich konzentrieren möchte.
In Sachen "Weihnachten in den USA" bin ich zwar kein Experte, aber auch kein Laie. Da meine Freundin Amerikanerin ist, bin ich schon öfters in den "Genuss" gekommen, dort drüben die mit Weihnachten verbundenen Aktivitäten zu bestaunen. Und ja, sie sind zum Teil genauso, wie im Buch geschrieben! Wer noch die da war, wird es nicht glauben: da drüben stehen echt die billigsten Plastikdekorationen neben augenfeindlich blinkenden Lichterketten und der langsam am derart ausgeschmückten Grundstück vorbeifahrende "Konsument" wird teilweise auch noch mit Weihnachtsmusik über Aussenlautsprecher beschallt. Spock würde sagen "Faszinierend" und das ist es auch. Das John Grisham Buch "Das Fest" nimmt diese Eigentümlichkeiten zum Teil gekonnt aufs Korn, wobei die erzeugte Weihnachtsatmosphäre wirklich schön ist: beim Lesen kann man sich trotz der eher nüchternen Sprache des Autoren die klirrende Kälte, den Stress aber auch die Magie in der Luft angesichts des nahenden Festes so richtig schön vorstellen. Die Hauptperson Luther entpuppt sich zwar nicht unbedingt als Sympathieträger (er hasst Katzen und hat auch sonst eher negative Worte über seine Mitmenschen übrig), aber das ist wohl zum Teil notwendig, damit man ihm den Wunsch, Weihnachten einmal ausfallen zu lassen, auch abnimmt. Der zwischen ihm und seinen überwiegend weihnachtsbesessenen Nachbarn, Freunden und Kollegen ausbrechende Konflikt mag dabei ja vielleicht unrealistisch sein, ist dafür aber augernzwinkernd beschrieben und bildet den eigentlichen Schwerpunkt des Buches. Soweit so schön. Wie gesagt, die Atmosphäre ist wirklich sehr schön eingefangen und abgebildet. Einen Stern Abzug gibt es nur für das etwas kitschige Ende, wobei ich aber auch zähneknirschend zugeben muss, dass es wahrscheinlich das einzig mögliche war, schließlich handelt es sich ja um eine Weihnachtsgeschichte! Also, zum kurzfristigen Abschalten und Träumen ist es ein wirklich gutes Buch! Es eignet sich als prima Geschenk an alle US-Weihnachtsfans und solche, die es werden wollen. Das diese Geschichte nicht kompatibel zu dem in Deutschland gefeierten Weihnachtsfest ist, sollte allerdings vor dem Kauf bedacht werden, da man sie sonst als zu übertrieben und unrealistisch ansehen wird (was sie eigentlich nicht ist).
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am 3. Januar 2010
Mit "Das Fest" ist John Grisham ein wirklich kreatives Buch gelungen. Es war mein insgesamt 7. Grisham-Buch und es war eines der besten weil es sich wirklich flüssig lesen lässt und unterhält. Grisham selbst berichtet, die Idee sei ihm gekommen, als er am 26. Dezember aufgewacht ist und einfach genug von Weihnachten hatte.

Die Stärke dieses Buchs liegt in seiner Handlungsidee und dem Charme, den Grisham beim Schreiben versprüht. In vielen seiner Justizromane gibt es den einen oder anderen schrägen Charakter aber dieses Buch ist urkomisch und wirklich unterhaltsam geschrieben. Für mich ist das keine neue Seite an Grisham aber in dieser Perfektion ist es mir in noch keinem der vorher erschienen Bücher aufgefallen.

Die Handlung ist lustig und durchaus schlüssig, man muss sich auf die eine oder andere "zufällige" Begebenheit einlassen aber in einer fiktiven Geschichte sollte das doch erlaubt sein!

Das Buch liest sich fast wie eine Fabel und ich finde sie zu keinem Zeitpunkt langweilig. Leider gibt es zu diesem Buch eine wirklich schlechten Film ("Verrückte Weihnachten"). Alle die diesen noch nicht kennen, sollten ihn sich nicht vorher ansehen. Am besten aufnehmen und nach dem Buch anschauen, denn das Niveau des Buches kann der Film zu keinem Zeitpunkt erreichen.

Mein Tipp: Das Buch über die Feiertage lesen, es passt in die besinnliche Zeit und ist eine willkommene Abwechslung!

Für mich ein gutes und lesenswertes Buch, deshalb von mir 4 Sterne!
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