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Das Familientreffen: Roman Taschenbuch – 2. November 2009

3.1 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine glitzernde, dunkle Perle von einem Buch."


(Brigitte)

"Tatsächlich könnte Anne Enright für diesen Roman einen Waffenschein brauchen. Als Schriftstellerin ist sie schlicht ein großes Kaliber."






(Die Welt)

„Ein starkes, unbequemes und zuweilen sogar wütendes Buch… Ein schonungsloser Blick auf eine trauernde Familie in harter, beeindruckender Sprache… Ein sehr lesbarer Roman.“ (Aus der Jury-Begründung des Man Booker Prize)

"'Ein zarter, harter, humorvoller Roman über die Hölle der Großfamilie. Gewaltig gut." (NDR)

"Atemberaubende Erzählkunst, die kein Entrinnen zulässt." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Anne Enright hat ein zornmütiges Buch geschrieben, das despotisch gebietet, geliebt zu werden." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anne Enright wurde 1962 in Dublin geboren und lebt heute im irischen Bray, County Wicklow. Die vielfach ausgezeichnete Autorin zählt zu den bedeutendsten englischsprachigen Schriftstellern der Gegenwart und wurde 2015 zur ersten Laureate for Irish Fiction ernannt. Ihr Roman „Das Familientreffen“ wurde unter anderem 2007 mit dem renommierten Booker-Preis ausgezeichnet, ist in gut dreißig Sprachen übersetzt und weltweit ein Bestseller. Für "Anatomie einer Affäre" (2011) erhielt sie die Andrew Carnegie Medal for Excellence in Fiction. „Rosaleens Fest“ (2015), ihr sechster Roman, war unter anderem wieder für den Booker-Preis nominiert und wurde mit dem Irish Novel of the Year Prize ausgezeichnet.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Lilalu TOP 1000 REZENSENT am 3. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
Der Klappentext las sich gut und ließ auf Großes hoffen. Auch den Beginn des Buches fand ich nicht schlecht. Aber dann... Das ist mir alles zu wirr - ich gebe es zu. Vielleicht bin ich nicht intellektuell genug, um dieses preisgekrönte Buch entsprechend zu würdigen, aber ich komme bis zum Schluss nicht dahinter, um was es in dieser Geschichte denn eigentlich geht.
Meines Erachtens hat sich die Autorin etwas übernommen: Sie möchte den großen Bogen einer Familienchronik spannen und beginnt mit der Großmutter der Ich-Erzählerin. Das ist ja auch ein guter Faden, um eine spannende Geschichte zu spinnen, aber irgendwie verheddert sich Anne Enright dann plötzlich und springt zwischen Personen, Orten, Zeiten, Traumwelten und Realitäten hin und her, so dass ich die meiste Zeit beim Lesen gar nicht wusste, wo ich mich jetzt gerade befinde. Letztlich - und das ist das Traurige an diesem Buch - erzählt die Autorin - statt der gewollten Familiensaga - die Geschichte einer mittelalten Frau, die auf dem besten Weg in eine Depression ist. Und allein diese Story hätte gereicht, mehr hätte sie gar nicht erzählen müssen - das hätte durchaus sehr spannend werden können. Sie hätte als Gründe für die Traurigkeit ihrer Protagonistin durchaus deren familiäre Hypotheken anführen und erzählen können, sie hätte jedoch nicht jeweils immer ein anderes Familienmitglied derart in den Fokus ihres Erzählens stellen dürfen, so dass der Leser annehmen muss, genau jenes Familienmitglied sei jetzt die Hauptperson.
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Format: Gebundene Ausgabe
Während die 'Brigitte' die "hinreißend gnadenlose Sprache" lobt, hebt das Feuilleton der renommierten FAZ die "atemberaubende Erzählkunst" der Autorin hervor. Verstehen kann man allerdings auch Positionen, die Anne Enrights Sprachstil zugegebenermaßen als gekonnt und künstlerisch wertvoll erachten, aber eben auch als langatmig, einschläfernd und gekünstelt empfinden. Selbst der geübte Leser kann sich zu Beginn des Romans dem Ausdrucksvermögen Enrights nicht entziehen, doch die Betonung liegt auf "zu Beginn", denn irgendwann kommt die Frage auf, wozu das alles? Ist die Sprache Trägermedium für eine narrative Botschaft oder wird sie hier doch nur als Selbstzweck verwendet?

Nach zähen und mitunter inhaltsarmen 190 Seiten entscheidet sich die Ich-Erzählerin, dass es Zeit ist "keine weiteren Geschichten mehr zur erzählen", sondern "endlich auszusprechen, was in dem Jahr, als ich acht war und mein Bruder Liam gerade neun, in Adas Haus geschah." Bis zu dieser grandiosen Erkenntnis muss man sich allerdings durch teilweise amüsante, erotische, tragische und leider auch weitestgehend belanglose Anekdoten der Ich-Erzählerin Veronica mühen, die nicht selten in keinem direkt erkennbaren Zusammenhang stehen. Und bei dieser langwierigen Aufgabe passiert es dann irgendwann, dass die wortgewaltige und bildreiche Sprache der Booker-Preisträgerin nicht mehr faszinierend, glaubwürdig und angemessen erscheint, sondern einfach nur aufgeblasen, ein Vehikel, welches die dürftigen Handlungsstränge versucht zu stützen oder gar zu tragen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Anne Enright Das Familientreffen DVA
ISBN 3421043701

Als Veronica ihrer alten und vergesslichen Mutter die Todesnachricht von Liam, ihrem Bruder, überbringen muss, überfallen sie Erinnerungen an ihre Kindheit mit aller Gewalt. Liam hat sich Steine in die Hosentaschen gefüllt, ist ins Meer gewatet und ertrunken. Sein Tod rührt weit zurück liegende Kindheitserinnerungen auf, und Veronica wird von den Gedanken an Vergangenes und Zukünftiges überschwemmt. Aus der Ferne steigen Ereignisse hoch, die allmählich die ganze Familiengeschichte auf den Plan rufen. Irland und Dublin bilden die Orte der Handlung und mit ihnen die irische Lebensart, zu der die Trinkfestigkeit gehört.

Da war Ada, die schöne und sinnliche Großmutter. Wen wollte sie wirklich zum Ehemann: Nugent oder Charlie Spillane? Woher kam sie überhaupt? Wer war Veronicas Mutter, die ein Kind nach dem anderen auf die Welt brachte, ergeben und mit Hingabe aber wenig liebesfähig, denn sie kannte nicht einmal alle Namen der großen Kinderschar. Die erzkatholischen Eltern boten mit ihrer unermüdlichen Fruchtbarkeit einen Widerspruch in sich, und die Würde des Vaters ging darüber verloren. Zwölf Kinder und sieben Fehlgeburten waren das Ergebnis.
Veronica, die Icherzählerin, lebt mit ihrem flotten Ehemann und zwei Töchtern in einem adretten Reihenhaus. Durch die Familienereignisse gerät sie in eine schwere Lebenskrise.
Liam und Veronica schlossen sich einst eng zusammen und teilten Freude und Leid mit einander. Einer fühlte sich für den anderen verantwortlich, und Veronica stellt sich die Frage, ob sie diesem Anspruch wirklich gerecht geworden ist.
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