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Das Experiment

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Produktinformation

  • Darsteller: Moritz Bleibtreu, Christian Berkel, Oliver Stokowski, Wotan Wilke Möhring, Justus von Dohnanyi
  • Regisseur(e): Oliver Hirschbiegel
  • Komponist: Alexander Bubenheim
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: EuroVideo Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 17. Januar 2002
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 92 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00005TS38
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

4000 Mark für zwei Wochen: Leicht verdientes Geld und ein netter Spaß noch dazu, denken die 20 Freiwilligen, die sich auf das von einer Universität ausgeschriebene Experiment einlassen. Um die Erforschung des Aggressionsverhaltens in einer künstlichen Gefängnissituation soll es gehen. Zunächst halten die Beteiligten, die per Zufallsprinzip in Gefangene und Wärter eingeteilt werden, das Ganze für ein Spiel. Doch schon bald setzt sich eine Spirale der Gewalt in Gang, und als der verantwortliche Professor für kurze Zeit nicht erreichbar ist, eskalieren die Ereignisse. Aus dem harmlosen Spiel wird ein erbitterter Kampf auf Leben und Tod...

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In einer Zeit, in der das heimische Kino meist immer noch nur wie eine weitere Abspielstätte des Fernsehens wirkt, hat eine Produktion wie Das Experiment etwas ungeheuer Befreiendes. Oliver Hirschbiegels erster für die große Leinwand entstandener Film ist wirklich von seinem spektakulären Anfang bis zum nervenaufreibenden Finale großes Kino. Jede Einstellung sprengt die kleinlichen Grenzen, die den deutschen Film, seine belanglosen Komödien und seine avancierten Dramen, so oft zu einer rein provinziellen Angelegenheit machen. Dabei findet Oliver Hirschbiegel zu einem ganz eigenen Rhythmus der Erzählung. Überwältigung und Reflexion schließen sich hier nicht gegenseitig aus, sondern bedingen einander.

20 junge Männer werden für ein zweiwöchiges Psycho-Experiment engagiert. Sie sollen in einer simulierten Gefängnissituation die Rollen von Häftlingen und Wärtern übernehmen. Unter den Testpersonen ist auch der ehemalige Journalist Tarek Fahd (Moritz Bleibtreu), der sich von diesem Experiment eine spannende Story verspricht. Doch genauso wie alle anderen Teilnehmer wird auch er von der Dynamik der Ereignisse mitgerissen. Er zählt zu den Häftlingen und seine bewussten Provokationen, prallen auf den Sadismus einer der Wärter (Justus von Dohnányi) und führen letztlich zu einer völlig wahnwitzigen Eskalation. Das Experiment entgleitet den Wissenschaftlern (Andrea Sawatzki und Edgar Selge) und verwandelt sich in einen Kampf um Leben und Tod.

Vorbild für Mario Giordanos Roman Black Box und Oliver Hirschbiegels Verfilmung war ein reales Experiment, das 1971 an der Stanford University durchgeführt wurde und schon nach wenigen Tagen abgebrochen werden musste. Giordano und vor allem Hirschbiegel gehen nun allerdings mehrere Schritte weiter. Die realen Ereignisse sind nur der Ausgangspunkt für eine klassische Kinofantasie. Diese Vorgehensweise des jungen Regisseurs wurde beim Kinostart von Das Experiment meist heftig kritisiert, doch ihr verdankt dieses Debüt seine beeindruckende Wirkung. Es ist eben keine akademische Studie, sondern ein Thriller, der gerade aufgrund seiner Vereinfachungen und seinem weitgehenden Verzicht auf individuelle Charakterisierungen ungeheuer viel über die menschliche Natur verrät. Ein bisschen erinnert Oliver Hirschbiegels Methode an die von Oliver Stone -- und von welchem anderen deutschen Regisseur der letzten Jahre könnte man das sonst sagen? --Sascha Westphal

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ich habe vor etwa zwei Stunden einen großen Fehler begangen. Ich dachte, dass ich nach einem schönen Filmchen wieder entspannt und bereit für die Arbeit bin. Ein großer Irrtum, denn im Moment bin ich eher verstört, als entspannt.
Der Grund dafür ist, dass der Film nicht nur ein fiktives Experiment durchführt, sondern einen sehr schockierenden Überblick gibt, über die Entwicklung menschlicher Aggressionen, bis hin zur Eskalation. Das gleiche Schema ist immer wieder in der realen Welt zu beobachten. Alles beginnt mit geistigen Diskrepanzen, welche zu psychologischer Streitsucht führen. Da es offenbar ein Instinkt des Menschen ist, sich dagegen mit noch mehr Aggression zu wehren, steigert es sich immer weiter, bis die Grenze zur körperlichen Offensive durchbrochen wird. Dann gibt es meist kein Halten mehr, bis alles in einer Katastrophe endet. Wenn Außenstehende in diesen Konflikt eingreifen, auch wenn es nur der Schlichtung dient, müssen sie Farbe bekennen. Das Motto: "Entweder du bist für mich oder gegen mich" kennt wohl jeder, und wenn man ehrlich ist, muss man zugeben, dass es schon bei kleinen Meinungsverschiedenheiten zum Einsatz kommt. Mag sein dass ich hier etwas vom Thema abschweife, doch das sind nun einmal die Gedanken, die der Film in mir hervorbrachte.
Im Film beginnt alles damit, dass einer der Häftlinge die Sache anfangs mehr als Spass ansieht, und ein Wärter dies zu persönlich nimmt. Damit ist der Grundstein gelegt. Die Bilder des Films sind dabei so real, dass es ziemlich beängstigend wirkt. Unterbrochen nur durch einige sehr ansprechend gestaltete Zwischenszenen, welchen noch eine Nebenhandlung erzählen.
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Von Ein Kunde am 11. Februar 2002
Format: DVD
Ich bin durchaus ein Fan des deutschen Films, der meiner Meinung nach besser ist als sein Ruf (und oft viel besser als der Hollywood-Mainstream). Noch nie zuvor allerdings hatte ich einen deutschen Streifen gesehen, den ich nach dem Ende am liebsten gleich nochmal angeschaut hätte. Natürlich ist nicht alles authentisch und manches vielleicht ein klein wenig dick aufgetragen (aber dieses Stilmittels darf sich ein Film jederzeit bedienen). Insgesamt ist die Handlung absolut überzeugend. Wie sich hier langweilige, komplexbehaftete Spießer in wahre Monster verwandeln, sobald sie einmal in ihrem traurigen Leben ein wenig Macht bekommen, ist realistisch und bedrückend zugleich. Der Film ist nach meiner Meinung ein Lehrstück über den Faschismus. Prädikat: Besonders empfehlenswert, aber FSK 16 beachten, es ist kein leichtverdaulicher Stoff!

Und jetzt bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass Hollywood nicht wieder einmal einen perfekten Film nach eigener Manier neu verfilmt (entsprechend geglättet und geschönt bzw. mit Happy End ausgestattet - wie schon allzu oft erlebt - Beispiel: der glänzende niederländische Film "Spurlos").

Nachtrag 10 Jahre später (16.01.2012): Habe eben das dann leider doch unvermeidliche bzw. unvermiedene US-Remake gesehen. Leider, leider völlig überflüssig. In jeder Beziehung ist das Original besser - die Figuren sind stimmiger, die Entwicklung der Story ist überzeugender, die Besetzung glaubwürdiger.
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Format: DVD
Dieser Film geht wirklich an die Psyche des Zuschauers. Der Regisseur hat es tatsächlich geschafft, eine unglaubliche Spannung und Atmosphäre zu erzeugen, die den ganzen Film bis zum Schluss anhält. Man hat das Gefühl, man rastet förmlich aus.
Die schauspielerische Leistung ist perfekt.
Man sieht, wie brutal und sadistisch Menschen in Wirklichkeit sein können, wenn sie ein "Spiel" zu ernst nehmen und sich völlig reinsteigern.
In einigen Szenen habe ich im Kino Menschen gesehen, die völlig fassungslos waren und fast rausgerannt wären.
Für mich ist dieser Streifen einer der besten deutschen Filme, die je in die Kinos kamen.
Aber Vorsicht!!! Nichts für schwache Nerven
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Von Ein Kunde am 10. Februar 2002
Format: DVD
Als ich damals in den Film ins Kino gegangen bin hatte ich nicht im geringsten erwartet, dass mich ein so emotionaler Film erwartet. Man hegt von Anfang an Sympathien uns Antipathien für die bis ins letzte ausgefeilten Charaktere. Zum Schluss bleibt man aufgewühlt zurück und denkt nur: "WOW".
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Format: DVD
Gibt es Grenzen?
Wohl jeder würde diese Frage bejahen. Und was ist, wenn diese Grenzen überschritten werden?
Gerade dieser Frage nimmt sich "Das Experiment" an. Was geschieht, wenn eine Situation eskaliert, wenn die Dinge aus dem Ruder laufen. Wenn alles sich ändert, von einer Sekunde auf die andere Diese hochinteressanten Fragen geben diesem Film eine exclusive Besonderheit, die ich mit offenen Augen aufgesaugt habe.
Ein Film soll meines Erachtens mehr tun, als zu unterhalten. Er soll anregen, sich der Dinge auf eine andere Art und Weise zu nähern. Sich selber neu zu definieren und mit diesen Gedanken zu wachsen.
Mit diesem Film kann man wachsen, sich und seine Blickwinkel ändern. Wenn man dies denn auch will ...
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