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Das Eulenhaus Gebundene Ausgabe – 2003

3.3 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Sparte:Bücher


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Poirot ist zum Essen eingeladen - und betritt eine Mordszenerie. Eine Szenerie, die so künstlich wirkt, dass er im ersten Moment sogar an einen dümmlichen Scherz zu seinen Ehren glaubt. Doch John Christow erliegt tatsächlich gerade seinen Schussverletzungen. In der Folge bleibt Poirot ungewohnt passiv und überlässt die Ermittlungen Inspektor Grange. Doch er registriert ein Muster: Jeder vielversprechende Hinweis führt den braven Inspektor immer weiter ins Dickicht. Einem Poirot bleibt nicht verborgen, dass da im Hintergrund eine schlauer Kopf die Strippen zieht. Aber ist sein unbekannter Gegner auch der Mörder? Hat er es überhaupt nur mit einem Widerpart zu tun? Die Bildhauerin Henrietta Savernake erwirbt sich Poirots volle Bewunderung. Aber welches Spiel spielt sie? Was steckt hinter der unglaublichen Zerstreutheit von Lady Angkatell? Und sind die Herren Edward und Henry Angkatell so farblos, wie sie scheinen?
Das Eulenhaus gehört zu den Christie-Krimis, die mir persönlich am besten gefallen haben. Denn oft sind mir die Figuren der "Queen of Crime" zu holzschnittartig. Sie scheinen Typen, die hauptsächlich dazu erschaffen sind, in den raffinierten Krimiplots ihre Rolle zu spielen. Die Figuren aus dem "Eulenhaus" dagegen sind lebendig, facettenreich und sensibel geschildert. Die Lösung ist dann auch psychologisch schlüssig. Einer von denen, die ein Motiv für den Mord hatten, hat ihn begangen, nicht jemand, der weder Gelegenheit noch Grund gehabt zu haben schien.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein Super-Krimi von Agatha Christie, der auch schon mit David Suchet in der Hauptrolle als Hercule Poirot verfilmt worden ist und in der Serie "Collection" erschien. Es gibt nur wenig Abweichung zwischen Film und Buch: Im Buch taucht ein weiterer Cousin der Angkatells namens David auf, den die Verfilmung nicht erwähnt. Im Buch ist die Liebesgeschichte zwischen Midge und Edward ausgeweitet – hier kommt es sogar zum Selbstmordversuch von Edward.
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Format: Taschenbuch
Eine Einladung im "Eulenhaus", dem Landsitz von Lady und Sir Angkatell... Die vorgesehenen Gäste sind einander längst nicht so wohlgesonnen, wie manche von ihnen glauben, und wie es bei Agatha Christie der Brauch ist, sind sie alle mehr oder weniger skurril -- very british skurril. Nur der ebenfalls eingeladene Monsieur Poirot fällt ein wenig aus der Reihe, denn er ist bekanntlich ein belgischer Skurriler. Und außerdem weiß der Leser: Wo Monsieur Poirot auftaucht, muss man nicht lange auf das Mordopfer warten... So auch hier -- und doch ist "Das Eulenhaus" kein typischer Poirot-Krimi. Und zwar nicht nur, weil der Meisterdetektiv diesmal keiner versammelten Zuhörerschar (sofern noch nicht ermordet) am Ende den Bösewicht vorstellt. Wer schon andere Krimis von Agatha Christie gelesen hat, dem wird's auffallen: Erst einmal lernt man die Wochenendgäste der Angkatells gründlicher kennen als gewohnt -- samt ihren biographischen, psychologischen und aktuellen Abgründen, die jeweils hinter ihrer harmlosen Fassade verborgen sind.
Dass das keine langweilige Angelegenheit wird, dafür sorgen nicht nur die verschiedenen Perspektiven, die Agatha Christie verwendet und gegeneinander spiegelt, und auch nicht nur ihre ungewöhnlich häufige Verwendung von Motiven aller Art. Für die gute Unterhaltung sorgt vor allem sorgt ihr Sinn fürs Detail -- ob's um die vom Aufenthaltsort abhängige korrekte Damengarderobe geht, um den nahezu perfekten Butler oder um eine Frau am Steuer, deren Fahrkünste auch beim technikfeindlichsten Leser Mitleid mit ihrem Auto entlocken dürfte: Wenn sie britische Eigenarten und ältere englische Damen auf dem Lande schildern kann, dann ist diese Autorin unschlagbar mit ihrem feinen, leisen Humor.
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Format: Taschenbuch
Jedes Wochenende gibt die schon etwas ältere, aber immer noch reizende Lucy Angkatell einen GesellschaftSabend in ihrer Villa. Mit von der Patie sind ihr Mann Henry, ein ehemaliger Senator, der es liebt Schießübungen zu machen, John und Gerda Christow, ein Arzt und dessen unterwürfige Frau, Midge Hardcastle, die Cousine Lucys und die einzige, die sich ihren Lebensunterhalt durch Arbeiten verdient, David Angkatell, ebenfalls ein Verwandter, der eine kommunistische Neigug hat, Edward, der Besitzer eines wunderschönen Landhauses, sowie die etwas exzentrische Künstlerin Henrietta Savernake. Alles schein darauf hinzudeuten, dass das Wochenende großartig wird, aber da geschieht ein Mord: John Christow wird beim Pool gefunden - er liegt im Sterben und seine Frau Gerda beugt sich über ihn; in der Hand eine Pistole. Hat sie wirklich den Mord begangen?...
Das Eulenhaus von Agatha Christie ist ein ganz anderer Krimi, als man es sonst von ihr gewöhnt ist. Diesmal steht nicht Hercule Poirot im Mittelpunkt mit seinen Untersuchungen, sondern die Geschichte an sich, ganz besonders die Verdächtigen. Im Großen und Ganzen hatte Poirot vielleicht fünf Auftritte, aber das soll nicht heißen, dass ich vom Buch enttäuscht war! Dieser andere Stil hat mir zu Abwechslung ganz gut gefallen, allerdings hoffe ich, dass mein nächster Agatha Christie Krimi auch wirklich mehr von Poirot enthält. Ansonsten war das Buch wieder einmal total spannend und ich bin wieder einmal nicht drauf gekommen, wer der Mörder war. Vier Sterne!
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