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Das Erbe der Gräfin: Historischer Roman (EDITION AGLAIA / Historische Romane) (Deutsch) Gebundene Ausgabe – 1. Juni 2011

4,3 von 5 Sternen 63 Sternebewertungen
Buch 2 von 3 in der Die Ulm-Trilogie Serie

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. phil. Silvia Stolzenburg, Jahrgang 1974, studierte Germanistik und Anglistik an der Universität Tübingen. Im Jahr 2006 erfolgte die Promotion über zeitgenössische Bestseller, in dieser Zeit reifte auch der Entschluss, selbst Romane zu verfassen. Sie arbeitet als freiberufliche Englischdozentin und Übersetzerin, sie lebt mit ihrem Mann auf der Schwäbischen Alb, fährt leidenschaftlich Rennrad, gräbt in Museen und Archiven oder kraxelt auf steilen Burgfelsen herum - immer in der Hoffnung, etwas Spannendes zu entdecken.
Mit "Die Launen des Teufels" präsentierte die Autorin den ersten Teil einer geplanten Trilogie über die wegen ihres Münsters weltbekannte Stadt Ulm und die – fiktiven – Schicksale der Menschen, die dort lebten und liebten, arbeiteten und litten. Teil 2 der in sich abgeschlossenen Reihe erschien im Mai 2011 unter dem Titel "Das Erbe der Gräfin", der Titel des dritten Teils lautet "Die Heilerin des Sultans".

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ulm, 20. Juni 1368

»Wir müssen reden«, flüsterte Wulf und schob den Riegel vor, bevor er Brigitta die Last abnahm, um sie auf einer der Bänke abzustellen. Bevor sie die Frage stellen konnte, die in ihren braunen Augen zu lesen war, beugte er sich zu ihr hinab und küsste sie leidenschaftlich auf den kühlen Mund. »Dein Vater hat mich entlassen«, murmelte er und schlang die Arme um sie, um ihren geschmeidigen Körper näher an sich zu ziehen. Erneut versanken sie in einem tiefen Kuss, den Brigitta jedoch keuchend abbrach, um angstvoll zu ihm aufzublicken.
»Ortwin hat mich beschuldigt, hinter dir her zu sein.« Er lachte leise. »Womit er ja gar nicht mal so unrecht hat.« Als er sah, welche Wirkung der Name ihres Peinigers auf Brigitta hatte, wurde er schlagartig wieder ernst. »Ich werde mich in einer Herberge einmieten und Ortwin zur Rede stellen. Wenn er sich nicht zurückzieht, zeige ich ihn beim Ammann an.« Ihre Hände verkrampften sich, und er presste sie beruhigend an seine Brust. »Wenn auch das nichts hilft, dann komm mit mir.« Seine Linke wanderte zu dem eingenähten Schatz. »Ich habe genug Geld. Wir brauchen keine Mitgift.«
»Aber was wird mein Vater dazu sagen?« Die Ungeheuerlichkeit der Idee ließ die Farbe aus ihren Wangen weichen. »Wird er uns nicht die Wache hinterherschicken?«
Wulf legte abwägend den Kopf zur Seite. »Vielleicht wird er das, aber bis dahin sind wir Mann und Frau. Und dann kann selbst dein Vater nichts mehr ausrichten. Ich bin ein freier Bürger, und du bist dann meine Gemahlin vor Gott.« Er grinste und knabberte nachdenklich an seiner Lippe. »Wir könnten nach Straßburg zurückgehen …« Er ließ den Satz unvollendet und hob die Hand, um ihr sanft eine Locke aus der Stirn zu streichen und sie zu betrachten.
Wie wunderschön sie war! Das Gefühl, das in ihm aufwallte, nahm ihm die Luft. Ehrfürchtig tastete sein Blick das fein geschnittene Gesicht ab. Die beinahe samtig schimmernden, haselnussfarbenen Augen, die in solch seltsamem Kontrast zu dem weizenblonden Haar standen; die unglaublich weiche Haut, die seine Fingerspitzen zu verbrennen drohte; und die langen, geschwungenen Wimpern, die sich schüchtern senkten, um einen langen Schatten auf ihre Wangenknochen zu malen. Ohne nachzudenken, schob er die Hand unter ihr Kinn und zwang sie, ihn anzusehen. Die Mischung aus Furcht, Sehnsucht und brennendem Verlangen, die er in ihren feuchten Augen las, ließ ihn die Gewichtigkeit der Lage vergessen. Behutsam, um sie nicht zu erschrecken, fuhr er die Kontur ihres Kinns nach, bis er den tiefen Ausschnitt ihrer Fucke erreichte.
Ein unsicherer Blick auf ihr leicht gerötetes Gesicht verriet ihm, dass sie ihn genauso begehrte wie er sie, und nachdem er ihr einige Momente Zeit gegeben hatte, gegen das zu protestieren, was er vorhatte, wanderte er weiter zu der einfachen Schnürung ihres Kleides. Bedachtsam und vorsichtig löste er die blauen Fäden und schob beinahe andächtig den weichen Stoff über ihre Schultern, sodass ihre vollen Brüste sich keck unter dem dünnen Untergewand abzeichneten. Mit einem trockenen Schlucken beseitigte er auch dieses Hindernis und starrte mit hämmerndem Herzen auf die formvollendeten Rundungen, die ihm schwer entgegenfielen. Mit einem Schlag traten alle Probleme, Sorgen und Ängste in den Hintergrund, und alles, was wichtig schien, war, ihren makellosen Körper mit allen Sinnen zu erkunden. Während er den leise raschelnden Stoff über ihre Hüften schob, löste sie fahrig den Schleier aus ihrem Haar und bog heftig atmend den Kopf zurück, als er in die Knie ging, um ihre Vorderseite mit sanften Küssen zu bedecken. Der Anblick, der sich seinen staunenden Augen bot, als die Röcke endlich ganz zu Boden fielen, ließ ihn verehrungsvoll innehalten.
Die glatte Zartheit ihres Geschlechts wollte ihm den Verstand rauben.
»Gefalle ich dir?«, fragte sie schüchtern, und wäre er nicht sicher gewesen, sie damit zu verletzen, hätte er lauthals gelacht.
»Oh, ja«, stieß er heiser hervor und bohrte die Zunge in ihren Bauchnabel. Wie unbegreiflich wundervoll und sinnlich sie war! Mit einem Stöhnen kam er zurück auf die Beine, streifte hastig Schecke und Hose ab und ließ Brigitta nach einem ermutigenden Blick die leinene Brouche aufnesteln. Der Schrecken, der sich auf ihr Gesicht stahl, wich innerhalb weniger Wimpernschläge der Neugier, und als Wulf sie erneut an sich zog, presste sie ihren Bauch an seine Erregung. Schwindelig vor Lust ließ er die rauen Hände bis zu ihren Hinterbacken gleiten, die unter der Berührung zusammenzuckten. Keine Worte waren nötig, um auszudrücken, was sie beide empfanden. Eng umschlungen schoben und zogen sie sich gegenseitig auf eine der Holzbänke zu, und nachdem Wulf ungeduldig einige der sauberen Tücher ausgebreitet hatte, ließen sie sich in einem Knäuel aus Armen und Beinen darauffallen. Gierig suchten seine Finger die weichen Innenseiten ihrer Schenkel, um daran entlang zu ihrem eigentlichen Ziel zu wandern. Als sie mit einem Wonnelaut die Zähne in die Lippe grub, forschte er mutig weiter, bis er vermeinte, vor Lust zerbersten zu müssen. Mit einem halb verzweifelten, halb glückseligen Blick versicherte er sich ein letztes Mal, dass er nichts tat, was sie nicht auch wünschte, bevor er die Ellenbogen in die Laken stemmte, um sich behutsam auf sie zu senken. Der Sinnesrausch war überwältigend. Wie durch einen Nebel nahm er einen leisen Schmerzensschrei wahr, doch selbst wenn er gewollt hätte, wäre es ihm nicht möglich gewesen, das Liebesspiel abzubrechen. Nachdem sich Brigittas Körper erst unter ihm versteifte, wich die Verspannung mit jedem Stoß, und als er sich schließlich dem Höhepunkt näherte, kam auch ihr Atem abgehackt und keuchend. Immer schneller und heftiger wurden seine Bewegungen, bis er sich schließlich mit einem unterdrückten Schrei aufbäumte und in sie ergoss. Der hohe, einem Wimmern ähnelnde Laut, der ihrer Kehle entkam, ging in ein leises Seufzen über, und als er nach einigen Augenblicken das schweißnasse Gesicht hob, um sie anzusehen, teilten sich ihre Lippen zu einem verwunderten Lächeln. Während sein rasender Herzschlag sich beruhigte, sank er neben ihr auf die Bank und zog ihren Kopf an seine Brust. Einige Momente lang lagen sie einfach nur da, genossen den Duft des anderen und schmiegten sich aneinander. Als Wulf schließlich den Kopf hob, um Brigitta in die Augen zu sehen, kräuselte sie schelmisch die Nase.
»Meine Mutter hatte recht«, murmelte sie zufrieden und hob den Zeigefinger, um ihm einen Schweißtropfen von der Wange zu wischen. »Es macht Spaß!«
Der erstaunte Unterton, der in ihrer Stimme mitschwang, ließ auch Wulf grinsen. »Das macht es«, hauchte er glückselig, fing ihre Hand ab und übersäte sie mit Küssen. Lange Zeit lauschte er auf ihren sich beruhigenden Atem, sog ihre Gegenwart mit allen Sinnen auf und malte sich eine Zukunft aus, in der dieses sinnestaumelnde Spiel zum Alltag gehörte. Als seine Männlichkeit sich ein weiteres Mal hungrig zu Wort meldete, schluckte er schwer, schwang die Beine über Brigitta und stemmte sich in die Höhe. Egal, wie schwer es ihm fiel, sie zu verlassen, er musste gehen! Sie hatten ihr Glück ohnehin schon genug strapaziert. Nicht mehr lange und jemand würde Brigitta vermissen; und was geschehen würde, wenn man sie so zusammen fand, das wollte er sich besser nicht vorstellen.
Während ihr forschender Blick auf seiner nackten Haut brannte, bückte er sich nach den eilig abgestreiften Kleidern, schlüpfte in Untergewand, Hose und Schecke und runzelte die Brauen, als er des Blutes auf den Laken unter Brigitta gewahr wurde.
»Was ist?«, fragte sie, doch als ihr klar wurde, was ihn erschreckt hatte, winkte sie wegwerfend ab. »Wenigstens weißt du jetzt, dass ich noch unberührt war.«
Als er empört aufbrausen wollte, kam auch sie auf die Beine und stellte sich vor ihm auf die Zehenspitzen. »Von jetzt an gehöre ich dir«, wisperte sie rau und spitzte die Lippen, um ihn ein letztes Mal dazu zu bewegen, sich zu ihr...

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