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Das Erbe der Ahnen: Metro 2033-Universum-Roman Broschiert – 9. Juni 2014

4.2 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Suren Zormudjan wurde 1978 in Wladiwostok, Russland, geboren. Er war zunächst beim Militär und studierte anschließend Psychologie, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er veröffentlichte zahlreiche, erfolgreiche Romane und wurde von Dmitri Glukhovsky ausgewählt, das METRO 2033-Universum mitzugestalten. Der Autor lebt und arbeitet in Kaliningrad.


Produktbeschreibung des Verlags


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Ich habe alle Bücher der "Metro"-Reihe gelesen. Grundsätzlich mochte ich alle Bücher, allerdings hat keines der Nachfolgewerke das beklemmende Metro-Gefühl des Originalromans erreicht. Sie waren alle für sich – von der italienischen Geschichte einmal abgesehen, die katastrophal schlecht war – gute Unterhaltung, mal besser, mal schlechter.

"Das Erbe der Ahnen" gehört meiner Meinung nach zu den besseren Metro-Romanen. Warum? Weil sich hier jemand historisch-naturwissenschaftlich und militärisch auskennt! Anders als bei den anderen Metro-Romanen, die gerne in Richtung Fantasy und Esoterik abdriften – wieso gibt es nach nur 25 Jahren nach dem Tag X allerorten die wildesten Mutanten? Wieso gibt es irgendwelche seltsamen Spukphänomene, Telepathie und dergleichen? Warum ist niemand in der Lage, einen Langwellen-Sender aufzubauen, um mit dem Rest der Welt Kontakt aufzunehmen? – ist dieses Buch relativ nah an der "Wirklichkeit", wenn man das so sagen kann. Klar: Chilenische Nazis, die irgendetwas aus dem zweiten Weltkrieg unter Kaliningrad suchen, mögen an den Haaren herbeigezogen sein, passen aber insgesamt gut ins Konzept. Der Autor verknüpft geschickt echte Zeitgeschichte mit wild daherfantasierten Fakten, die Schnittstellen verschwimmen dabei bis zur Unkenntlichkeit.

Klar: Wie viele Vorredner bereits schrieben, fehlt das beklemmende Gefühl der Tunnels trotz zahlreicher unterirdischer Episoden völlig. Auch das sonst so treffende Elend der Überlebenden wird weitestgehend ignoriert, es scheint den Leuten in Kaliningrad insgesamt (verglichen mit Moskau oder Petersburg) recht gut zu gehen. Die Oberfläche kann, teilweise sogar ohne Schutzkleidung/Atemmaske, besucht werden.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Bis heute habe ich fast alle deutschen Übersetzungen der Metro 2033-Reihe gelesen und "Das Erbe der Ahnen" hat mich klar positiv überrascht. Anders als die anderen Romane, die meist in der düsteren und doch faszinierenden Metro von Moskau und Sankt Petersburg angesiedelt sind, taucht man als Leser hier in ein völlig anderes Szenario ein. Die Handlung spielt zum größten Teil an der Oberfläche von Kaliningrad und hat deutlich mehr militärische Konflikte zu bieten. Ebenso solide sind die Momente, wo es die Protagonisten in den Untergrund verschlägt und die neue Fraktion hat ihren glaubhaften Beweggründe.
Wobei im Vergleich zu den "Neuankömmlingen" die russische Seite deutlich mehr stereotypische Figuren besitzt. Im Großen und Ganzen kann ich "Das Erbe der Ahnen" sehr empfehlen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich bin ein großer Fan der Metro-Reihe, bis auf den unseligen Italien-Ableger habe ich alle Bücher gelesen und Spiele gespielt.
Neben den Büchern die in Petersburg spielen ist das hier einer meiner Favoriten der die Stimmung des Originals gut einfängt.
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Format: Broschiert
Eigentlich schreibe ich ungern einen Zerriss, aber hier kann ich mir die vielen guten Bewertungen wirklich nicht erklären...

Aber zuerst einmal: Der Autor hat eigentlich einen durchaus ansprechenden Stil, zu lesen war die Geschichte wirklich gut. Auch der Anfang hat durchaus Interesse an der Geschichte geweckt - mit Kaliningrad ein neuer Schauplatz, der sich anbahnende Konflikt zwischen zwei Siedlungen der Überlebenden, plötzlich eindringende Fremde und mittendrin ein Digger ("Stalker") mit interessanter Vergangenheit auf der Spur mysteriöser Vorkommnisse. Achtung, ich skizziere mal ungefähr den Inhalt, natürlich ohne Vorschau auf das Ende oder Wendungen:

Das Problem kommt nach diesem vielversprechenden Anfang, als sich die Story dann wirklich so entwickelt, wie man es vorher wohl als viel zu offensichtlichen Blödsinn abgetan hätte: Südamerikanische Nazis, die mit ihrer alten Wehrmacht-Ausrüstung per Schiff im post-apokalyptischen Kaliningrad landen, um die Wunderwaffen aus den seit fast hundert Jahren bestehenden geheimen Untergrund-Siedlung der ursprünglichen Nazis zu holen? Jetzt wirklich? Ich weiß ja nicht, wie das bei den Russen ist, aber mittlerweile nehmen sich die ganzen Schundliteratur-Produzenten in diesem Bereich doch selbst nicht mehr ernst und bringen solche "Return of the (Zombie-)Nazis"-Banausereien wenigstens nur noch humoristisch an den Mann...

Unter diesem Motiv wird das dann auch mit der Storyline nichts mehr. Die oben erwähnten Handlungspfade versinken irgendwie in der unglaubwürdigen Gesamtkulisse bzw.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch ist vom Schreibstil her nicht schlecht gemacht und ließt sich Gut, da hört das Positive aber bald schon auf.

Ich muss zugeben das ich Metro Leser bin der sich wenig an den Action Passagen über der Erde und mit Monstern erfreuen kann. Ich interessiere mich ehr für die Gesellschaft und das Leben in der Metro, die verschiedenen Stationen und die dortigen Politischen Systeme samt ihren Konflikten interessieren mich wesentlich mehr.
Deshalb bevorzuge ich auch beispielsweise Wrotscheks Piter gegenüber Djakows Werken.

Aber "Das Erbe der Ahnen" hat rein gar nichts mehr mit dem Metro 2033 Universum zu tun und übertrifft sich selbst von Kapitel zu Kapitel mit neuem Blödsinn!

-Chilenische Deutsch/Spanisch sprechende Nazis aus der Colonia Dignidad die mit Unmengen von Kriegsgerät auf einem Schiff um die halbe Welt fahren um in Kaliningrad nach SS-Atombomben zu suchen.
-Gen-manipulierte Nazi Super-Soldaten Monster die nach einem frei von die Zeitmaschine gekauten Prinzip seit über 100 Jahren (1945) mit ihren Körperlich unterentwickelten Sklaven in Bunkern unter Kaliningrad leben.
- Die Nervtötenden "Russischen Marineinfanteristen" (werden gefühlt 2000 mal erwähnt) und ihre Seitenlangen Gefechte mit Panzern, Schützenpanzern, Flakgeschützen und Mörsern gegen die Chilenen. (Der Autor hat einen Narren an denen gefressen)
- Ein Heer an Flachen Protagonisten, einer Unrealistischer als der andere.

Dieses Buch besteht zum größten teil aus genau zwei Dingen:
1. Schlechte Gruselgeschichten und Verschwörungstheorien über Super-Nazi-Labore unter Kaliningrad
2.
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