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Das Ende: Kampf bis in den Untergang - NS-Deutschland 1944/45 Gebundene Ausgabe – 7. November 2011

4.3 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Kershaw versteht es Geschichtsinteressierte nicht nur zu belehren, sondern auch glänzend zu unterhalten.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Es gibt wohl keinen besseren Führer durch die wild zerklüfteten Landschaften des Untergangs 1945 als Kershaw und sein Buch.« (Deutschlandfunk - Andruck)

»Kershaws Studie überzeugt. Sie ist mit einer großen Zahl von Beispielen gesättigt und argumentiert niemals simplifizierend.« (taz - die tageszeitung)

»Das Ende ist gut 500 Seiten große Erzählkunst in makellos übersetzter, glasklarer Prosa. Harter Stoff, aber höchst belebend.« (Deutschlandradio Kultur – Radiofeuilleton, 23.11.2011)

»Kershaws Darstellung kann man wie eine nüchtern dokumentierte und analysierte Götterdämmerung lesen.« (SWR 2 – Forum Buch, 27.11.2011)

»Der Autor Kershaw versteht es glänzend aus der Sicht des Historikers Geschichte lesbar zu machen.« (eschborner-zeitung.de, 26.03.2015)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ian Kershaw, geboren 1943, war bis zu seiner Emeritierung Professor für Modern History an der University of Sheffield und zählt zu den bedeutendsten Historikern der Gegenwart. Seine große zweibändige Biographie Adolf Hitlers gilt als Meisterwerk der modernen Geschichtsschreibung.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
An der Qualität der Werke von Ian Kershaw gibt es eigentlich nichts zu zweifeln, an der Qualität der deutschen Übersetzung dieses Buches von den Herren Binder/Leineweber/Pfeiffer allerdings einiges: Die Satzkonstruktionen sind teilweise derart verschachtelt, daß man Mühe hat, überhaupt Subjekt - Prädikat - Objekt zu finden. Teilweise führen die Satzgebilde auch ins Leere und ergeben überhaupt keinen Sinn. Gekrönt wird das Ganze dann noch durch durch falsche geschichtliche Fakten (z. B. Beginn der Ardennenoffensive am 16. September 1944, S. 227 ... mal locker um 3 Monate versehen). Für 29,99 EURO kann man meiner Ansicht nach eine ansprechendere Übersetzung erwarten. Schade, das hat Ian Kershaw mit Sicherheit nicht verdient!
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Von Falk Müller TOP 100 REZENSENT am 15. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der schlichte Buchtitel "Das Ende" klingt nicht so, als könnte man über die Zeit des Zweiten Weltkriegs noch wesentlich Neues erfahren. Und doch schafft es der Autor, den Blick auf einen Aspekt der Forschung zum Nationalsozialismus zu richten, der bisher wahrscheinlich noch nicht ausreichend beleuchtet wurde. Es geht um die Frage, warum Hitler bis zum Schluss sich halten konnte. Warum erhob sich das deutsche Volk nicht gegen ein Regime, dass es offensichtlich in den Untergang trieb?

Kershaw vergleicht im Buch das Ende des Zweiten Weltkriegs mit dem des Ersten. Im Ersten Weltkrieg wurde das kriegsführende Regime durch eine Revolution von unten gestürzt, eine vollständige Zerstörung Deutschlands oder auch nur dessen Besatzung konnte dadurch vermieden werden. Im Zweiten Weltkrieg hielt sich das Hilterregime bis zum Schluss, selbst die Verwaltung funktionierte bis zuletzt. So wurden im April 1945 noch Löhne und Gehälter gezahlt, die Lebensmittelverteilung funktionierte mit Einschränkungen, die Post kam noch halbwegs durch, es gab keine Anarchie. So dass der Krieg bis zur vollständigen Niederlage und Zerstörung Deutschland weitergeführt werden konnte. Warum das System bis zuletzt funktionierte, versucht der Autor zu ergründen.

Ein Aspekt ist hier das Verhalten der Kriegsgegner. Im Ersten Weltkrieg hatte es keine alliierte Forderung nach bedingsungsloser Kapitultion gegeben. Auf der Konferenz von Casablanca 1943 wurde durch Roosevelt und Churchill dagegen genau diese Forderung erhoben. Das bedeutete, dass erstmals einem souveränen Staat offiziell keine andere Option gelassen wurde, als das bedingungslose, totale Aufgeben.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
„Noch nie zuvor ist das apokalyptische Finale des „Dritten Reiches“ so aspektreich beschrieben und zugleich tiefschürfend interpretiert worden. Wir verstehen nun tatsächlich besser, warum das Regime funktionieren konnte, bis die Rote Armee buchstäblich vor den Trümmern der Reichskanzlei stand.“

Diese Worte aus der „Zeit“-Rezension von Volker Ullrich schmücken den Buchrücken dieses wichtigen Buches. Es hilft uns, zu verstehen, warum das „Dritte Reich“ nicht nur bis zum bitteren Ende, bis zur totalen Niederlage kämpfte, sondern warum es auch bis zum Schluss funktionierte. Warum konnte das Regime so lange durchhalten? Der Historiker und Hitler-Biograph Ian Kershaw sieht die entscheidende Antwort dafür in den Strukturen von Hitlers Herrschaft und den ihnen zugrunde liegenden Einstellungen. Dies seien die wichtigsten Gründe für Deutschlands Fähigkeit und Bereitschaft, bis zum absoluten Ende zu kämpfen. Kershaw folgt der Theorie der „charismatischen Herrschaft“ des Soziologen Max Weber, die im Jahre 1944 und 1945 zwar in Bezug auf die Massenbegeisterung nachgelassen habe. Gleichwohl seien Strukturen und Mentalitäten dieser Herrschaft bei seinen Anhängern, den Machthabern und den Eliten des „Dritten Reiches“ bis zum Ende wirksam gewesen. Es gab im Dritten Reich keine Strukturen einer kollektiven Regierung mehr. Dies ist ein entscheidender Unterschied zum faschistischen Italien, wo es neben dem König, der nominell über dem „Duce“ Mussolini stand, noch einen Großen Faschistischen Rat gab, der Mussolini dann auch 1943 absetzte. Solche Strukturen gab es in NS-Deutschland nicht. Hitler war Staatsoberhaupt, Oberbefehlshaber der Streitkräfte, Regierungs- und Parteichef in einer Person.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Problem wurde hier bereits angesprochen: Die Übersetzung ist so schlecht, dass das Buch dadurch kaum lesbar ist. Ich habe etwa 50 Seiten durchgehalten, bevor ich das Buch zurückgeschickt und auf Englisch neu bestellt habe. An einer schlechten Übersetzung wird sich gewiss nicht jeder stören. Für diejenigen, die sich aber daran stören, und deren Englischkenntnisse nicht ausreichen, um das Original zu lesen, ist es ärgerlich. Und da Kershaws Bücher nicht nur von ihrem Inhalt, sondern auch vom Stil des Autors leben, hat das Buch eine bessere Übersetzung verdient. Ich hoffe, dass hier in der nächsten Ausgabe noch nachgebessert wird.

Update: Ich lese jetzt die englische Version. Kershaws Stil macht hier tatsächlich eine Menge aus. Die Originalversion liest sich fast wie ein Roman. Die Sätze sind kurz und pointiert. Die deutsche Übersetzung ist im Vergleich eine Zumutung. Hier sind die Sätze verdreht und endlos. Schade.
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