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Das Ende des Geldes: Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft Gebundene Ausgabe – März 2011

3.6 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

„Dieses Buch soll ein Weckruf sein. Zu lange hat die Demokratie, hat die Bevölkerung geschlafen. Zu lange ließen die Menschen die Verwaltung ihres Geldes – sogar seine Erzeugung und Vernichtung – in den Händen der Banker, die sich bei näherer Betrachtung als ahnungslos, leider oft auch als betrügerisch erweisen.“ Mit diesen Worten beginnen die beiden renommierten Wirtschaftswissenschaftler Franz Hörmann und Otmar Pregetter dieses Buch. Gleichzeitig weisen sie darauf hin, dass dieses Werk bereits „veraltet“ sein könnte, wenn Sie es in Händen halten, zum Beispiel weil Spanien, Großbritannien oder gar die USA bankrott sind. Doch die Autoren zeigen auch Auswege aus dem ökonomischen Dilemma auf. Denn wir Menschen haben nicht nur die Wahl zwischen Kommunismus und Turbokapitalismus. Unser Geldsystem ist kein Naturgesetz, sondern eine von Menschen getroffene Konvention. So beschreiben die Autoren zum Ende dieses Buches den Weg zu einer Gesellschaft nSG (Gesellschaft nach dem Schuldgeldsystem), die Wohlstand für alle, nicht nur für Angehörige der Finanzelite bietet.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franz Hörmann, Professor am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen der Wirtschaftsuniversität Wien; Dr. Otmar Pregetter, Unternehmensberater und Lehrbeauftragter an mehreren Universitäten und Fachhochschulen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Herr Professor Hörmann beschreibt sehr exakt den derzeitigen Mechanismus der Geldschaffung. Aus meiner Sicht, ein überaus spannendes Thema, wobei sich der Leser schon vorab Gedanken machen sollte, wie den Geld grundsätzlich entsteht. Hier greift das Buch in seiner Kritik ein und bearbeitet diese Thematik sehr populär. Die Autoren sehen in der schuldhaften Entstehung des Geldes, das Grundübel unseres derzeitgen Systems. Der Profit des Einen ist unweigerlich der Verlust des Anderen. Sehr hart wird mit den Banken umgegangen und deren Beteiligung an der Gängelung der Beteiligten an dem derzeitigen System.
Ein hervorragendes Buch. Ich kann mich nur vollinhaltlich der Kritik und der im Buch dargestellten Meinung anschliessen und die Empfehlung an jeden Aussprechen, der sich mit Geld und Geldschöpfung beschäftigt, das Buch zu lesen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Für alle, die sich Gedanken um unsere Zukunft machen, insbesondere für (unsere)Kinder, die nun erwachsen werden. Dieses sehr aufschlussreiche Buch sollte m.E. jeder Ökonomie-Student als Pflichtlektüre lesen.
Verständlich geschrieben, nicht ohne Humor und dem richtigen Quäntchen Zynismus erläutern die Autoren die historischen Zusammenhänge heutiger Betrugswirtschaft und fordern den Leser auf, an grundlegenden Veränderungen der globalen Gesellschaft aktiv teilzunehmen. Die Menschheit hat nur diesen Planeten.
Der nächste evolutionäre Schritt wird die Befreiung vom Sklaventum des Geldes. Auf dem Weg dorthin befürworten die Autoren ein verbrieftes Grundeinkommen für alle und zeigen einleuchtend auf, warum.
Das Folgeband zur Thematik "Welt ohne Geld" ist bereits in Arbeit. Dort soll detailliert aufgezeigt werden, wie eine Gesellschaft ohne Geld funktionieren kann.
Prädikat: absolut lesenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Autoren haben ein wirklich interessantes Thema aufgegriffen.
Leider ist, meiner Ansicht nach, der Aufbau des Buches nicht so gelungen. Für Anfänger der Thematik fehlt der Rote Faden durch das Buch. Es wird von Anfang an von Dingen geschrieben die erst später erklärt werden. Oder es wird sehr häufig auf eine Lösung für all diese Themen am Ende des Buches verwiesen, welche dann aber nur aus ein paar Seiten besteht und einem Verweis auf ein bald erscheinendes Buch - hat mich etwas enttäuscht.
Wegen des doch sehr interessanten Inhalts ist es aber trotzdem lesenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Sie sind beide keine Menschen, die Luftschlösser bauen oder schnelle Thesen unter die Leute bringen ohne fundierte Kenntnisse, die beiden Autoren des vorliegenden Buches "Das Ende des Geldes", der Wirtschaftswissenschaftler Franz Hörmann von der Universität Wien und er Ökonom und Unternehmensberater Otmar Pregeter.

Und dennoch trägt ihr Buch alle Züge einer echten Utopie. (Über die Geschichte der Sozialutopien vgl. das gerade erschienene Buch von Gregroy Claeys, Ideale Welten. Die Geschichte der Utopie, Theiss 2011).

Das gegenwärtige Finanzsystem als ein reines Betrugsmodell entlarvend, in dem die Banken Geld erfinden und es dann auf Kosten von Millionen für sich und ihre Anteilseigner vermehren, fordern die beiden Autoren "grundlegende Veränderungen der Gesellschaft". Sie haben einen "Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft" geschrieben, indem sie anhand von vielen Beispielen aufzeigen, wie ein Paradigmenwechsel zu einer Gesellschaft ohne Geld gelingen könnte.

Wie das genau geschehen soll, und wie vielleicht die vielen Fragen des skeptischen Rezensenten, wie denn Menschen, die von klein auf Geld und seinen Besitz und seine mögliche Vermehrung geprägt werden, wie denn das alles in einem globalisierten Rahmen geschehen soll, aufgegriffen werden, das wollen die beiden Autoren in einen schon angekündigten Folgeband mit dem Titel "Geldlos - demokratisch -glücklich. Leben in der Wissensgesellschaft" aufzeigen.

Ich jedenfalls bin sehr skeptisch.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist dafür, dass es von Wissenschaftlern geschrieben wurde, erstaunlich ungenau und unstrukturiert. So gibt es in Deutschland nach dem BGB ein Zinseszinsverbot, das nur für Banken unter bestimmten Voraussetzungen und mit Einverständnis des Kunden aufgehoben werden kann. Es nutzt auch nichts, Banker mit Betrügern oder anderem Gesindel gleichzusetzen, insbesondere, da die Autoren sich der gleichen manipulativen Rhetorik bedienen wie die gescholtenen "Experten" der Finanzbranche oder die Politiker. Beispielsweise wird auf das wesentliche Argument, dass die Geldschöpfung der Kreditinstitute im rechten Verhältnis zu deren Eigenkapital stehen muß, nur kurz eingegangen, um es dann mit klassischer "Todschlagsargumentation" zu entkräften.

Dennoch gibt dieses Buch interessante Anregungen. Es ist ja Fakt, dass die Geldmenge in keinem angemessenen Verhältnis mehr zur Realwirtschaft steht.Damit kann das Geld nicht mehr ausgegeben sondern muß angelegt oder selbst zum Handelsobjekt werden. Nach den Verteilungsmechanismen unserer Konkurrenzgesellschaft, die im Buch sehr schön beschrieben sind, werden damit zwangsläufig die Reichen immer reicher. Würde man sie nun um ihr nicht investiv genutztes und spekulativ erworbenes Kapital enteignen, könnten mit einem Schlag -der mathematischen Logik des Buches folgend- die komplette Staatsverschuldung zurückgeführt und die Geldmenge drastisch reduziert werden. Zur Darstellung einer solch radikalen, gleichwohl verfassungskonformen, Lösung fehlt den Autoren aber leider der Mut vor der Konsequenz der eigenen Gedanken.
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