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Das Ende der Geduld. Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter Paperback – 23 July 2010
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- Print length208 pages
- LanguageGerman
- PublisherHerder
- Publication date23 July 2010
- Dimensions11.99 x 1.32 x 19 cm
- ISBN-103451302047
- ISBN-13978-3451302046
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Product description
Review
"Heisigs Buch ist ehrlich, authentisch, nicht darauf aus, gezielt zu provozieren. Das, was sie beschreibt reicht aus, um sich wirklich Sorgen zu machen." (Giessener Allgemeine 20101224)
About the Author
Product details
- Publisher : Herder (23 July 2010)
- Language : German
- Paperback : 208 pages
- ISBN-10 : 3451302047
- ISBN-13 : 978-3451302046
- Dimensions : 11.99 x 1.32 x 19 cm
- Best Sellers Rank: 9,874 in Books (See Top 100 in Books)
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About the author

Kirsten Heisig, geb. 1961, verstarb Ende Juni 2010 in Berlin. Sie war Jugendrichterin, das von ihr wesentlich initiierte sog. »Neuköllner Modell« zeichnet sich vor allem aus durch Prävention, Abschreckung, Konsequenz und Schnelligkeit.
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Traurig ist, dass Frau Heisig, würde sie noch leben, wohl das Schicksal von Herrn Sarrazin teilen müsste. Sprich: vermutlich hätte sie ihren Richter-Job verloren und einen Maulkorb umgehängt bekommmen, weil man in unserem Staat alles sagen darf, nur leider nicht die Wahrheit. Und durch das ganze "Sozial-Gesülze" verschlimmern wir die Situation immer weiter, anstatt sie zu verbessern. Auch die Situation der muslimischen Frauen und Mädchen wird durch das Ignorieren einfachster Fakten nicht verbessert. Sie werden bei uns in Deutschland teilweise wie Sklavinnen gehalten und wir zahlen und finanzieren auch noch dafür! Aber auch für sie gelten UNSERE, also die in Deutschland gültigen und anerkannten Menschenrechte und auch ihre Würde ist unantastbar. Aber deswegen Zwangsmaßnahmen gegen die "Slavenhalter": Fehlanzeige. Traut sich ja keiner und wenn jemand deutliche Worte findet, dann ist er Alt-Nazi oder Neo-Nazi oder sonstwie Rechtsextremistisch oder Fremdenfeindlich.
Abschließende Bewertung: sehr empfehlenswert, durch Beschreibung tatsächlicher Beispielsfälle sehr anschaulich und verständlich.
Ihre Vorwürfe gegen die linken Antifaschisten sind hart: Unter dem Vorwand, gegen Rechtsradikale zu kämpfen, würden sie "die bestehende Gesellschaftsordnung zerstören wollen [...]. Der Kampf gegen 'rechts' ist für den radikalen Teil der linken Szene längst zum Feigenblatt verkommen. Der eigentliche Feind ist inzwischen der Staat" (S. 82).
Auch der mangelnde Konsens über Begrifflichkeiten erschwere die Arbeit. So gebe es unterschiedliche Definitionen des Intensivtäters durch die deutsche Polizei ("wenn er beharrlich und mit einem hohen Maß an krimineller Energie den Rechtsfrieden besonders störende Straftaten begeht") und die Staatsanwaltschaft ("innerhalb eines Jahres mindestens zehn erhebliche Delikte") (S. 34). In Oslo gelte wieder eine andere Definition: "wenn man mehr als vier Straftaten begangen hat" (S. 179f). Die "Auffassung, der Begriff stigmatisiere", lehnt Heisig ab, denn der Täter erhalte das Etikett erst nach der Tat "und nicht umgekehrt" (S. 35).
Gerhard Wisnewski zweifelt im Jahrbuch 2011 am Selbstmord der Richterin. Er moniert die schnelle Feststellung des Selbstmords durch Polizei und Staatsanwaltschaft, das Fehlen eines Abschiedsbriefs zumindest an ihre beiden Töchter, und ihre bevorstehende Karriere, die geeignet war, das ganze deutsche Justizwesen zu beeinflussen. Allerdings schickte Heisig eine letzte SMS an eine Tochter mit der Aussage, sie mache alles falsch und ihr sei alles zuviel. Die Tochter soll laut Berliner Kurier geantwortet haben, sie solle es bitte nicht tun. Doch erst zwei Tage später wurde Kirsten Heisig als vermißt gemeldet. Eigentlich wollte sie mit den Töchtern in Urlaub fahren. Die SMS kann auch vom Täter stammen. Da es ein heißer Sommer war, hätte die Leiche wegen des Leichengeruchs nicht erst nach fünf Tagen gefunden werden dürfen.
Wisnewski beantragte ein Eilverfahren gegen die Berliner Staatsanwaltschaft, das aber verschleppt und dann abgelehnt wurde. Wisnewskis Beschwerde beim OVG Berlin war dann zwar erfolgreich, doch etwas Neues erfuhr er nicht.
Drei Tage nach der Bergung wurde bei einer Art Grab eine Plastikplane gefunden, die nach Verwesung stank und einen Hundekadaver enthielt, was beides auf einen Mord hindeutet. Tatsächlich hatte Heisig einen Hund, um sich beim Joggen zu schützen.
Die Lektüre des Buchs ergab folgende mögliche Selbstmordmotive:
- Sie könne ihren Zielen, nämlich "zur Reduzierung der Jugendkriminalität beitragen" und "die Chance eröffnen, ein Leben ohne Straftaten zu führen", nicht mehr gerecht werden (S. 9).
- Sie habe in einem Fall zu wenig nachhaltig und kontinuierlich gehandelt und versäumt, auf der Beendigung einer Therapiemaßnahme zu bestehen (S. 47).
- Ihre Hoffnung auf die Auflösung rechter Denkstrukturen schwinde (S. 76).
- Einige Medienvertreter erklärten sie zum "'Richter Gnadenlos'" (S. 80) oder bezeichneten sie als "eine 'unbequeme Richterin', den 'Schrecken von Neukölln', 'Mrs. Tough' oder die 'Richterin Gnadenlos'" (S. 237).
- Die Strafe bessere die Jugendlichen "nicht zwangsläufig". Manche verträten gar die Auffassung "'Knast macht Männer'" (S. 91).
Ich habe das Buch kürzlich gelesen und es hat dem entsprochen was ich erwartet habe. Frau Kirsten Heisig hat in einigen (mehr oder weniger drastischen) Bespielen dargestellt, was sich in deutschen Gerichten, auf deutschen Straßen und in der Politik abspielt. Die Wahrnehmung von Frau Heisig dürfte sich größtenteils mit den Personen decken welche im Bereich der Justiz, Polizei und Jugendbehörden arbeiten.
Insgesamt wird sehr deutlich aufgezeigt wo es in unserer Gesellschaft krankt und welche Wechselwirkungen zu einer immer weiteren Eskalation der Gewalt auf deutschen Straßen führen.
Die Lösungsvorschläge halte ich zumindest für durchdacht aber nicht immer für ziehlführend. Ich persönlich halte es für maßgeblich schnell und hart gegen Straftäter vorzugehen. Im Wesentlichen sollten auch ganz früh Maßnahmen gegen die Eltern der Straftäter Maßnahmen eingeleitet werden. Den in erster Linie nimmt das Übel da seinen Lauf ' insbesondere wenn die Rechts- und Werteordnung der BRD nicht anerkannt oder vielmehr abgelehnt werden, was wohl überwiegend in den islamisch geprägten Familien der Fall ist.
Es ist im Grunde eine Schande wie aufgrund falsch verstandener Toleranz, politischer Korrektheit und Täterschutz die Arbeit von Polizei und Behörden zunichtemacht.
Fazit: Sowohl für Fachleute, als auch für Privatpersonen empfehlenswert. Für mich das beste Buch welches die aktuelle Realität im Bezug auf Gewalt und Kriminalität auf deutschen Straßen darstellt.


